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maxigs

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46

Mittwoch, 14. August 2013, 17:51

Ein langes Wochenende ist das so aber nicht mehr wirklich, sind ja jetzt < 72 Std., also nicht mal ein normales...

Florin

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47

Mittwoch, 14. August 2013, 17:52

ach das läuft wieder so ab wie bekannt:

- Das Angebot wird gelöscht
- Erich schreibt uns allen einen Brief und endschuldigt sich
- alles bleibt beim alten :P

:120:

EUROwoman.

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48

Mittwoch, 14. August 2013, 17:56

Und zum dritten mal: das ist ein stinknormales Firmenratenwochenende. Weder kurz, verkürzt, lang oder sonst irgendwas.
Dies ist nicht das Forum, wo man kostenlos Hinweise erhält, wie man kostenlos ECMR an jeder beliebigen Station bucht und ohne Aufpreis XDAR erhält.

Sachdienliche Hinweise, wo es dieses Forum gibt, dürfen jederzeit hier gepostet werden.

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Kami1

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49

Mittwoch, 14. August 2013, 18:12

Schade, dass es jetzt doch kein langes WE ist, aber der Preis ist auch so sehr gut mit VK.

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Mittwoch, 14. August 2013, 18:17

Ergibt sich aus der ersten Werbeanzeige eigentlich irgendeine Verpflichtung das lange WE für 69 € anzubieten? Also rechtlich? (Nichts worauf ich pochen will, mehr allgemeininteressiert, was für Konsequenzen so ein Faux-Pas generell haben kann)

Florin

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51

Mittwoch, 14. August 2013, 18:51

Ergibt sich aus der ersten Werbeanzeige eigentlich irgendeine Verpflichtung das lange WE für 69 € anzubieten? Also rechtlich?

Nein. So wie auch das Preisetikett auf einer Ware im Supermarkt, ist das nur eine Einladung an Dich, ein Kaufangebot abzugeben (invitatio ad offerendum). Ob der Händler dieses Angebot annimmt, bleibt ihm überlassen.

LZM

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52

Mittwoch, 14. August 2013, 19:01

Ergibt sich aus der ersten Werbeanzeige eigentlich irgendeine Verpflichtung das lange WE für 69 € anzubieten? Also rechtlich? (Nichts worauf ich pochen will, mehr allgemeininteressiert, was für Konsequenzen so ein Faux-Pas generell haben kann)
Diesbezüglich müsste man sich fragen, ob es sich bei dem Angebot um eine Willenserklärung oder eine nichtrechtsgeschäftliche Handlung handelt. Bei letzterer wäre eine Anfechtung (also die erfolgte Korrektur langes auf "kurzes" WE) nicht ohne weiteres möglich, wobei die Vorschriften der Willenserklärung analog anzuwenden wären. Wenn es sich bei dem Angebot jedoch zweifelsfrei um eine Willenserklärung handeln sollte, könnte diese gem. § 142 BGB u.a. nach den Gründen aus §§ 119, 120 BGB angefochten werden. Damit wäre das Angebot (als Rechtsgeschäft) von Anfang an nichtig. Sixt hat wohl eine solche Anfechtung vorgenommen.

Allerdings ergibt sich auch aus einer angefochtenen Willenserklärung gem. § 122 BGB ggf. eine Schadenersatzpflicht ggü. Dritten, wenn der Dritte dadurch, dass er auf die Gültigkeit der Erklärung (des Angebotes) vertraut hat, einen Schaden erlitten hat. Allerdings ist dieser Schaden auf den Betrag des Interesses, welches der Dritte an der Gültigkeit der Erklärung hat, begrenzt.

Für uns bedeutet das konkret: wenn es sich bei dem Angebot um eine Willenserklärung handeln sollte und diese wirksam angefochten worden wäre, könnte ein MWTler, der auf die Gültigkeit des Angebotes vertraut hat (sprich: "langes" Wochenende) im Zweifel Schadenersatz in der Form verlangen, dass ihm für die 69 EUR-Buchung kein "kurzes" sondern ein "langes" Wochenende zur Verfügung gestellt wird. Alternativ eben Schadenersatz in der Höhe also ein paar Euro...

Sixt es hier eher so ausgelegt, dass eine sog. invitiatio ad offerendum vorliegt, sprich: eine Annahme des Angebotes (der Willenserklärung) ist nicht möglich, sondern der Kunde wird durch das Angebot dazu aufgefordert, selbst ein Angebot (also z.B. Buchung von Tag x bis Tag y = Willenserklärung) abzugeben, welches Sixt wiederum annehmen kann. Da eine invitatio ad offerendum eine nichtrechtsgeschäftliche Handlung ist, liegt in dem Angebot seitens Sixt nicht unbedingt eine Willenserklärung vor, sodass die Vorschriften über die Anfechtung von Willenserklärungen nicht unbedingt auf das Angebot angewendet werden können. Es würde also keine wirksame Anfechtung vorliegen aber die MWTler hätten auch keinen Anspruch auf den "angebotenen" Preis, weil dieser nur eine Einladung zur Abgabe eines Angebotes war. Ähnlich ist es z.B. mit Preisen im Supermarkt, viele Gerichte haben bejaht, dass diese nicht verbindlich sind, sondern der Kunde mit dem Artikel an der Kasse erst ein Angebot abgibt, diesen zu diesem Preis zu kaufen, was der Händler verneinen könnte.

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53

Mittwoch, 14. August 2013, 19:13

Herzlichen Dank für den Hinweis !! Habe in der Station DO BMW Implant eine Reservierung einspielen können.

Wie sieht das da eigentlich mit Upsell angeboten aus ? Werden die dann massiv teurer oder bewegen die sich im normalen Rahmen ?


Danke !
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54

Mittwoch, 14. August 2013, 19:17

Upsell ist vom morgentlichen Aufstehfuß des RSA abhängig. Ob verfügbar oder nicht, billig oder teuer ist kompletter Zufall und nicht vom gebuchten Angebot abhängig. (Kann aber dadurch beeinflusst werden, wenn der RSA meint du kommst sonst zu billig weg.)
Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.

nsop

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Mittwoch, 14. August 2013, 20:09

Ergibt sich aus der ersten Werbeanzeige eigentlich irgendeine Verpflichtung das lange WE für 69 € anzubieten? Also rechtlich? (Nichts worauf ich pochen will, mehr allgemeininteressiert, was für Konsequenzen so ein Faux-Pas generell haben kann)
Diesbezüglich müsste man sich fragen, ob es sich bei dem Angebot um eine Willenserklärung oder eine nichtrechtsgeschäftliche Handlung handelt. Bei letzterer wäre eine Anfechtung (also die erfolgte Korrektur langes auf "kurzes" WE) nicht ohne weiteres möglich, wobei die Vorschriften der Willenserklärung analog anzuwenden wären. Wenn es sich bei dem Angebot jedoch zweifelsfrei um eine Willenserklärung handeln sollte, könnte diese gem. § 142 BGB u.a. nach den Gründen aus §§ 119, 120 BGB angefochten werden. Damit wäre das Angebot (als Rechtsgeschäft) von Anfang an nichtig. Sixt hat wohl eine solche Anfechtung vorgenommen.

Allerdings ergibt sich auch aus einer angefochtenen Willenserklärung gem. § 122 BGB ggf. eine Schadenersatzpflicht ggü. Dritten, wenn der Dritte dadurch, dass er auf die Gültigkeit der Erklärung (des Angebotes) vertraut hat, einen Schaden erlitten hat. Allerdings ist dieser Schaden auf den Betrag des Interesses, welches der Dritte an der Gültigkeit der Erklärung hat, begrenzt.

Für uns bedeutet das konkret: wenn es sich bei dem Angebot um eine Willenserklärung handeln sollte und diese wirksam angefochten worden wäre, könnte ein MWTler, der auf die Gültigkeit des Angebotes vertraut hat (sprich: "langes" Wochenende) im Zweifel Schadenersatz in der Form verlangen, dass ihm für die 69 EUR-Buchung kein "kurzes" sondern ein "langes" Wochenende zur Verfügung gestellt wird. Alternativ eben Schadenersatz in der Höhe also ein paar Euro...

Sixt es hier eher so ausgelegt, dass eine sog. invitiatio ad offerendum vorliegt, sprich: eine Annahme des Angebotes (der Willenserklärung) ist nicht möglich, sondern der Kunde wird durch das Angebot dazu aufgefordert, selbst ein Angebot (also z.B. Buchung von Tag x bis Tag y = Willenserklärung) abzugeben, welches Sixt wiederum annehmen kann. Da eine invitatio ad offerendum eine nichtrechtsgeschäftliche Handlung ist, liegt in dem Angebot seitens Sixt nicht unbedingt eine Willenserklärung vor, sodass die Vorschriften über die Anfechtung von Willenserklärungen nicht unbedingt auf das Angebot angewendet werden können. Es würde also keine wirksame Anfechtung vorliegen aber die MWTler hätten auch keinen Anspruch auf den "angebotenen" Preis, weil dieser nur eine Einladung zur Abgabe eines Angebotes war. Ähnlich ist es z.B. mit Preisen im Supermarkt, viele Gerichte haben bejaht, dass diese nicht verbindlich sind, sondern der Kunde mit dem Artikel an der Kasse erst ein Angebot abgibt, diesen zu diesem Preis zu kaufen, was der Händler verneinen könnte.

Hier ist wohl sehr klar eine Willenserklärung seitens Sixt zu verneinen. Es fehlt sowohl an der hinreichenden Bestimmtheit im Hinblick auf die Leistung wie auch am Rechtsbindungswille. Wenn könnte man ggfs. über §5 UWG nachdenken...

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Mittwoch, 14. August 2013, 20:18

Da fällt mir nur Carbolic Smoke Ball Company ein … mere puff und so, recht eindeutig.

Mir tun nur die armen Facebook-Leute leid, die erst den Mollath Shit-Storm wegklicken mussten und dann geht gleich schon wieder was schief … Ich bin immer sicherer dass der Social-Media Praktikant von mydriver weggelobt wurde.
Maach et joot, ävver nit zo off!

Meine :203: Top 8:
Mercedes S 500 / 350 L | BMW M3 Cabrio | Mercedes SL 500 | BMW 650i Cabrio| Mercedes CLS 350 CDI | BMW 650i Coupé | BMW Z4 35is | BMW 330i Cabrio

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LZM

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Mittwoch, 14. August 2013, 21:17

Hier ist wohl sehr klar eine Willenserklärung seitens Sixt zu verneinen.
Sagte ich das nicht?
Wenn könnte man ggfs. über §5 UWG nachdenken...
Wobei sich hier die Frage stellt, ob es sich bei der vorliegenden invitatio ad offerendum tatsächlich um eine rechtsgeschäftsähnliche Handlung handelt? Ich denke, dass § 5 UWG besonders i. V. m. § 661a BGB (Gewinnspiele) Sinn macht aber auf die vorliegende Aktion von Sixt nur bedingt anwendbar sein dürfte. Vielleicht möchte das ja jemand anders auslegen?

Kami1

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Mittwoch, 14. August 2013, 21:30

Schreibt doch beim nächsten Mal bitte einfach "Nein" statt solchen Aufsätzen.

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nsop

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Mittwoch, 14. August 2013, 21:31

Sagte ich das nicht?

Ich hab das auch nicht in Zweifel gestellt, ich hab nur die durchaus weit gefassten Ausführungen in diesem doch recht eindeutigen Fall zusammengefasst... ;)

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secondhirn

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Donnerstag, 15. August 2013, 11:18

auch wenns nur 3 tage (also Fr12-Mo9) sind, wegen nicht vorhandener cccc variante an meiner station immer noch eine guter Tarif für mich

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