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Uberto

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11.03.2012, 19:01

Subaru Forester 2.0D | SIXT Flughafen München


Farbe:
Satin White
EZ: 1/2012
km-Stand: 1.215km (Abgabe)
gefahrene Strecke: 770km
Nutzungsprofil: 20% Stadt / 40% BAB (140-180km/h) / 30% Überland
Verbrauch: 6,4l/100km
Leistung: 147PS
Drehmoment: 350Nm
Hubraum: 2,0l 4-Zylinder Boxer Turbodiesel
0-100km/h: 10,3s
Vmax: 186km/h

LP (Testwagen): 32.230€


Ausstattung:
- Tempomat
- Sitzheizung
- USB-Schnittstelle
- Niveauregluierung
- Handyvorbereitung BT mit Sprachsteuerung
- Klimaautomatik
- Navi im Innenspiegel
etc.

Karosserie / Innenraum:
Da steht er also, der Traum aller Förster und Almbesitzer, der Subaru Forester! Hochbeinig, kantig und mit ausreichend Bodenfreiheit sowie einem ausgeklügelten Allradsystem. Der Forester sieht äußerlich recht unauffällig und etwas bieder aus. Wer anschließend auf dem Fahrersitz platz nimmt, der fühlt sich sofort in die 90iger Jahre zurückversetzt. Alles sehr schlicht, funktionell und sachlich gestaltet. Hier gibt es keinen Schalter der zu viel ist und keine verschachtelten Bediensysteme, einzig das Radio ist hier das am schwierigsten zu bedienende Bauteil.
Der Fahrer sitzt angenehm erhöht auf straffen Polstern, jedoch fehlt es den Sitzen an Seitenhalt im Schenkelbereich, was gerade bei flotter Kurvenfahrt durchaus nervt. Die Platzverhältnisse hingegen sind auf allen Plätzen sehr gut und für ein Fahrzeug dieser Größe als großzügig zu bezeichnen. Der Kofferraum bietet mehr als genügend Platz um auch sperrige Gegenstände einladen und transportieren zu können. Die Verarbeitung ist gut, die Materialanmutung nicht sonderlich hochwertig. Viel Plastik regiert im Innenraum, jedoch knarzt und klapperte nichts selbst bei unebenem Terrain. Die Bedienung klappt bei diesem Fahrzeug wirklich auf Anhieb und jeder Schalter ist sofort zu finden, einzig die Handhabung des Bordcomputer blieb mir bis zum Schluss verwährt.
Ein sehr gutes Ausstattungsdetail sind die Textilfußmatten, die nie richtig verschmutzt wirkten, auch wenn man mit etwas schlammigen Schuhen einstieg. Hier merkt man einfach für welchen Einsatz dieses Fahrzeug ausgerichtet worden ist! Zum größten Schwachpunkt dieses Fahrzeugs gehört die Audioanlage. Sie bietet einen absolut unterirdischen Klang und das Radio hat einen ebenso schlechten Empfang. Hier sollte Subaru unbedingt Hand anlegen, auch wenn ein USB-Port vorhanden ist. Käufern sei hier eine Umrüstung durch einen HiFi-Spezialisten angeraten.
Für die größte Frechheit am Subaru, kann wiederum der Hersteller nichts, sondern die Fa Sixt. Das montierte Navi am Innenspiegel ist zwar funktionstüchtig, aber das Innenspiegelglas vergrößert extrem und bietet nur einen extrem schwammigen Blick nach hinten! Dies ist absolut inakzeptabel und sollte sofort entfernt werden...

index.php?page=Attachment&attachmentID=25632 index.php?page=Attachment&attachmentID=25633
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Motor / Getriebe:
Hat der Fahrer einmal den Bartschlüssel im Zündschloss versenkt und ihn im Uhrzeigersinn gedreht bis der Motor anspringt, so erwacht unter der Haube der 4-Zylinder Boxerdiesel. Dieses Triebwerk ist eine absolute Besonderheit, da kein anderer Hersteller ein solches Antriebskonzept anbietet. Der Motor läuft akustisch zwar deutlich vernehmbar als Diesel, allerdings sind praktisch keine Vibrationen im Warmlauf spürbar! Gerade diese Vibrationsarmut ist beeindruckend, denn sobald der Motor warm ist vibriert im Innenraum wirklich rein gar nichts! Wenn ich da an einen BMW-Diesel denke, der mit mehreren Tilgern ruhiggestellt werden muss und dann trotzdem stark vibriert, ist dies einfach nur vorbildlich wie ruhig der Boxerdiesel läuft.
Sind die ersten Kilometer einmal abgespult und der Motor auf Betriebstemperatur, so kann der Fahrer nun einmal den Boxer richtig drehen lassen und wird dann erstaunt feststellen wie wunderbar dieses Antriebsprinzip funktioniert. Der Boxer dreht absolut frei und vibrationsfrei bis an den Drehzahlbegrenzer und das ohne merklich an Leistung einzubrechen. Ab 2.200U/min tritt der Motor am kräftigsten an und legt dann mit zunehmender Drehzahl an Kraft noch zu. Begleitet wird dieses Drehzahlspiel von einem angenehm kernigen Klang, der jedoch immer als Diesel erkennbar bleibt.
Wer den Diesel gerne untertourig bewegen will, der kann dies ebenfalls mit dem Boxer hervorragend machen, da es keine lästigen Brummfrequenzen gibt und der Motor sauber Gas annimmt, auch wenn er unter 1.500U/min etwas kraftlos daherkommt, da der Turbolader doch erst etwas später richtig Kraft aufbaut.
Gekoppelt ist der Motor an ein manuelles 6-Gang Schaltgetriebe welches sich sauber und präzise schalten lässt jedoch recht lange Schaltwege aufweist. Die Übersetzung ist passend, jedoch könnte der 6.Gang gerne etwas länger übersetzt sein, um das Drehzahlniveau auf der BAB nochmals etwas abzusenken und so vielleicht noch ein wenig Kraftstoff zu sparen. Sparsam bleibt der Boxerdiesel jedoch trotzdem und dies ist umso erstaunlicher, da der Motor über keinerlei Spritspartricks wie etwa eine Start-Stopp-Automatik oder gar eine Bremsenergierückgewinnung verfügt. Glaubt man der Momentanverbrauchsanzeige im Schubbetrieb, dann scheint der Boxerdiesel sogar nicht mal eine Schubabschaltung zu haben, denn die Momentanverbrauchsanzeige zeigt hier stets 2,0l/100km an. Bei gemischter Fahrweise kam ich so auf günstige 6,4 l/100km.

index.php?page=Attachment&attachmentID=25638

Fahreigenschaften:
Wer den Forester von außen sieht, kann schon erahnen, wie er sich wohl fahren wird. Meine Vermutung war schwammig, indirekt und rustikal. Allerdings wurden diese Vermutungen schnell gelöscht.
Der Forester bietet ein straff abgestimmtes Fahrwerk mit guten Komfortreserven. Einzig die Hinterachse poltert im unbeladenen Zustand sehr gerne über Fugen und Bodenlöcher. Mit zunehmendem Gewicht an der Hinterachse wird diese jedoch merklich ruhiger. So liegt der Forester gerade auf schnellen Autobahnfahrten angenehm ruhig auf der Straße und auf der Landstraße begeistert er mit geringer Seitenneigung in Kurven. Einzig die Lenkung ist etwas zu indirekt ausgelegt und benötigt sehr große Lenkbewegungen um die Fuhre von einer Ecke in die nächste zu dirigieren. Um die Mittellage spricht die Lenkung angenehm direkt an und bietet auch eine sehr ordentliche Rückmeldung ohne zu verhärten bei schnellen Richtungswechseln.
Besonderes Lob verdient der Allradantrieb, der selbst bei sehr nassen und verwinkelten Kurven eine hervorragende Traktion bietet und den Offroader selbst in engen Kurven nur sehr gering über die Vorderachse schieben lässt. Auf Schnee beweist der Allradantrieb ebenfalls wie gut er mit unterschiedlichen Reibwerten zu Recht kommt. Wo andere Konzepte schon lange mit Schneeketten arbeiten müssen reichen beim Subaru einfach nur gute Winterräder aus, um jegliche Steigung ohne Probleme hinauf zu klettern. Nicht umsonst ist dieses Fahrzeug gerade in Bergregionen so begehrt.
Im urbanen Alltag beweist der Forester ebenfalls gutes Talent, da er sehr übersichtlich ist und sich dank der leichtgängigen Lenkung nach einiger Kurbelarbeit am Volant in jede Lücke schiebt. Einzig die fehlende Einparkhilfe ist nervig und sollte bei einem Kauffahrzeug hinzubestellt werden.

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Fazit:
Ja, es ist zwar eine kleine Zeitreise in die 90iger Jahre, was das Interieurdesign angeht, aber auch sonst ist der Subaru Forester ein grundehrlicher Typ, der sich überall zu Hause fühlt. Wer gerne Ausflüge auf unwegsameres Terrain macht oder oft in die Berge zum Skifahren unterwegs ist, der ist mit diesem Fahrzeug gold richtig. Der Boxerdiesel ist ein tolles Triebwerk und bietet absolut ausreichende Fahrleistungen zu einem günstigen Verbrauch.
Mir hat er viel Spaß bereitet und gezeigt, dass Assistenzsysteme nicht zwangsweise nötig sind um in einem Auto von A nach B zu gelangen. Danke Subaru für dieses Fahrzeug!!

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Lasst Euch nicht hybridisieren, sondern bleibt hart am Gas! :117:

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11.03.2012, 20:10

:60: für den tollen Bericht!

Zitat

Für die größte Frechheit am Subaru, kann wiederum der Hersteller nichts, sondern die Fa Sixt. Das montierte Navi am Innenspiegel ist zwar funktionstüchtig, aber das Innenspiegelglas vergrößert extrem und bietet nur einen extrem schwammigen Blick nach hinten! Dies ist absolut inakzeptabel und sollte sofort entfernt werden...
Dadurch, dass das Navi am Spiegel montiert ist, verändert der Innenspiegel seine Form und man sieht schlechter?

Zitat

Wer den Forester von außen sieht, kann schon erahnen, wie er sich wohl fahren wird. Meine Vermutung war schwammig, indirekt und rustikal. Allerdings wurden diese Vermutungen schnell gelöscht.
Das war auch meine Vermutung.

Zitat

Der Forester bietet ein straff abgestimmtes Fahrwerk mit guten Komfortreserven.
Hier und bei deinen weiteren Ausführungen wurde ich dann sehr angenehm überrascht.

Der Forester scheint ja doch ein sehr stimmiges Fahrzeug zu sein und jetzt weiß ich, wieso du ihn so magst! Ich mag ihn jetzt auch :)
Ich habe jedoch Fotos vor dem Aussichtsturm vermisst ;)
Gewalt ist immer ein Ausdruck vom Schwäche.

Uberto

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11.03.2012, 20:21

Das verwendete Glas am Innenspiegel ist extrem schlecht und lässt nur eine verschwommene Sicht nach hinten. Wer länger hineinblickt bekommt davon Augenschmerzen :63:
Bilder vor dem Tower habe ich keine gemacht mit dem Forester ;)
Lasst Euch nicht hybridisieren, sondern bleibt hart am Gas! :117:

peak_me

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11.03.2012, 20:25

Zitat

Das verwendete Glas am Innenspiegel ist extrem schlecht und lässt nur eine verschwommene Sicht nach hinten. Wer länger hineinblickt bekommt davon Augenschmerzen :63:
Du hast doch einen Bezug zwischen der schlechten Sicht und dem von Sixt montierten Navi hergestellt. Hat Sixt also den Serien-Innenspiegel ausgebaut und eine neue Einheit eingebaut, die aus Innenspiegel und Navi besteht?
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Uberto

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11.03.2012, 20:30

Du hast es erfasst! Der normale Innenspiegel liegt im Handschuhfach des Forester und wurde gegen den mit Navi ausgetauscht :cursing: :63: :62:
Lasst Euch nicht hybridisieren, sondern bleibt hart am Gas! :117:

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11.03.2012, 20:35

Die Bilder sieht echt gut, die Location gefällt mir sehr.

Danke für den Bericht :)
Mieten 2012 :202:
Audi A4 Avant 2.0 TDI
Opel Insignia Sports Tourer CDTI
Citroen C3 HDI

Neuschwabe

Paolo Pinkel

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11.03.2012, 21:37

Danke für den Bericht und vor allem die sehr guten Bilder! So macht es Spaß hier im MWT.

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12.03.2012, 00:38

Das Bild mit den Alpen im Hintergrund macht wahnsinnig Lust, der Gerät auch mal auszutesten. Bisher wurde ja nur über den Benziner gemeckert. Die Boxerdiesel-FörsterForrester Kombination scheint sich wirklich gut zu machen. Insgesamt ein toller Bericht, der aufklärt, warum "der Subaru nochmal in die Verlängerung ging" :) :60:

Turboman

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12.03.2012, 08:29

Zitat

Du hast es erfasst! Der normale Innenspiegel liegt im Handschuhfach des Forester und wurde gegen den mit Navi ausgetauscht :cursing: :63: :62:
hast du das nach Ende deiner Miete dem Kundendienst geschildert, dass der Innenspiegel mehr Gefährdung denn Hilfe ist? Schöner Bericht, da sieht man mal was so toll am Boxer Konzept ist!
:203: only

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08.04.2012, 12:53

Kann mich @Uberto: hier in allen Punkten anschliessen:
deshalb mache ich keinen eigenen Bericht, sondern füge die Daten hier an:

Subaru Forester 2.0 D | Sixt Augsburg Süd
Vermieter: Sixt
Anmietstation: Augsburg Süd
Rückgabestation: Augsburg Süd
gebuchte Klasse: SDMR
erhaltenes Fahrzeug: Subaru Forester 2.0 D
Farbe: rot
Sitze: Stoff
EZ: 31.01.2012
Kennzeichen: M-GB 5852
erhaltene Klasse: SFMR
Mietdauer: 05.04.- 09.04.2012 4 Tage
Laufleistung: 8600 km
Inklusivkilometer: 1200
Leistung: 108 KW / 147 PS
gefahrene Strecke: 540 km
Verbrauch: 7,0l/100 km laut BC
Bereifung: M&S
Tarif: 153-€
BLP: 33.000.- laut Konfigurator

Ausstattung:
6-Gang-Schaltgetriebe; BC; Mufu; GRA, Rückfahrkamera, USB-Schnittstelle

Anmietung:
nett, freundlich, kundenorientiert, eben so wie´s sein soll.
Miete und Fahrzeug:
Mal was anderes. Aber zunehmend angenehmer. Nach 300 km war es mein Freund.
Das Spiegelnavi ist wirklich nicht das gelbe vom Ei. Nicht, weil es nicht funktioniert, sondern weil der Spiegel dadurch fast unbenutzbar ist.
Jetzt warten wir noch auf den Bericht von @rulfiibahnaxs:
Happy Easter! :203:
Zu einem erfolgreichen Sänger gehören ein großer Brustkorb, ein großer Mund, neunzig Prozent Gedächtnis, zehn Prozent Verstand, eine Menge harter Arbeit und etwas im Herzen.
Enrico Caruso (1873-1921), ital. Operntenor

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08.04.2012, 14:30

Die Farbe :love:
Ironie mein Schild, Sarkasmus mein Schwert

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08.04.2012, 14:54

@Mietkunde:
Wie war bei dir der Radioempfang?
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08.04.2012, 17:56

nachdem ich die Antenne hochgeklappt hatte, hervorragend.
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08.04.2012, 18:18

Danke für die Info. Ich hatte leider keinen so guten Empfang. Allerdings hattest du scheibar auch ein anderes Radio verbaut, da inkl. Rückfahrkamera.
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