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lieblingsbesuch

Hat den Wegfall des Klinkensteckers überlebt.

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Freitag, 13. Januar 2017, 09:33

Fragen zum Fahren in Amerika

Ich plane momentan eine Reise in Amerika für 21 Tage im März. Natürlich mit einem Mietwagen.

Zur Zeit habe ich für die 21 Tage XFAR bei Sixt in Miami für 860EUR (UNL/0EUR SB/Super-Unfallschutz),
sowie 21 Tage P/LDAR für 760EUR für dieselben Konditionen.

Erste Frage: Ich denke, der Preis geht in Ordnung, oder lohnt sich da noch ein wenig zu stöbern?
Zweite Frage: Diese kann man leider nicht ergooglen. Wir fahren zu zweit um die 5k Meilen. Kommt man mit einem normalen Sedan in gewisse Gebiete nicht, in die man mit dem Geländewagen kommen würde.... wird man also tendenziell Einschränkungen erfahren? Ansonsten wäre ein Sedan von der Miete und vom Verbrauch ja günstiger.
Dritte Frage: Motor ist mir egal, aber haben die SUV in Amerika tendenziell mehr Ausstattung als die Limos? Hat da jemand schon Erfahrungen gemacht mit Sixt?

Bin über jeden Hint dankbar!
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Cruiso

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Freitag, 13. Januar 2017, 09:43

Preis find ich in Ordnung, allerdings hab ich gar nicht erst verglichen. NAchdem du reserviert hast solltest du aber regelmäßig bei Sixt reinschauen, da sich die Preise regelmäßig ändern für den Anmietzeitraum - so war es jedenfalls bei mir

Wenn du mit einem Sedan nicht weiterkommst, darfst du sicherlich nach dem AGB auch nicht mit einem Geländewagen die Strecke befahren.

Mir hat bei 5000km an der West-Küste samt Bergen und Schnee kein einziges mal mehr gebracht als ein Sedan. JEdenfalls bezogen auf die Passierbarkeit von Straßen.

XFAR fand ich aber genial, weil ich einfach zwei Koffer nebeneinander hinten in den Kofferraum schieben konnte und das wäre im 5er wahrscheinlich eng geworden

Verbrauch - stimmt. Aber selbst mit einem X5 35i lag ich bei 9l im Schnitt. Ein 530i hätte dann vielleicht 7l gebraucht und die Differenz macht den Kohl dann auch nicht mehr fett.
Und wenn der Urlaub 200€ mehr kostet, ist es eben so. Ich würd zum SUV oder Cabrio greifen
Cruiso
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lieblingsbesuch

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Freitag, 13. Januar 2017, 09:55

Danke schonmal für die Antwort. Regelmäßiger Preischeck ist eh obligatorisch :-)
Cabrio fällt raus, weil wir die ein oder andere Nacht im Auto schlafen wollen. Viel Gepäck haben wir eh nicht (zu zweit reicht wohl ein 5er locker vom Kofferraum).

Klar ist das eh alles teuer und 200EUR machen den Kohl auch nicht Fett, aber wenn mir ein SUV absolut nichts bringt, dann kann ich mir das ja auch sparen.
Kannst du evtl. auch was zum Ausstattungsniveau zwischen den beiden Klassen sagen?
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Freitag, 13. Januar 2017, 09:58

Ich finde den Preis ganz ok.

Ich habe in SFO für XCAR auf Nachfrage nach einem amerikanischen V8 einen Ford Mustang 5.0 GT Cabrio als Upgrade bekommen. Ansonsten ein wirklich einfach ausgestatteter BMW 528i. Total langweilig für USA. Mercedes-Benz E250 und vereinzelt Cadillac CTS weitere Fahrzeuge in der Klasse.

Ich glaube der Cadillac Escalade ist auch in XFAR. Das Ami-Auto schlechthin.

Normal kommt man auch mit einer Limousine "überall" hin. Es kommt drauf an ob und inwieweit du abseits von befestigten Straßen fahren willst.

Ich denke wenn kein Allrad benötigt wird ist auch XCAR eine gute Grundlage und dann evtl. Upgrade od. Upsell.

Fest installierte Navis sind in den USA wenig verbreitet. Bei amerikanischer/asiatischer Mittelklasse eher nicht vorhanden. Der 5er BMW hatte das einfache Navi.
:203: :202:

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Khazar

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Freitag, 13. Januar 2017, 10:03

Wegen sehr niedriger Spritpreise und beschränkten Geschwindigkeiten, kommt man halt auch mit einem SUV Benziner ganz gut durchs Land. Das vergisst man ja gerne mal, wenn man in Deutschland verwöhnt wird.(selbst ich habe beim Lesen deines Textes, für ein paar Sekunden, ein SUV als zu Sprit verschwenderisch befunden) ;)

Von Miami würde ich wahrscheinlich auch am liebsten mit einem (Mustang) Cabrio starten. :104: Aber da würde ich mich vorher durch die Wettervorherhsagen der Strecke hangeln und schauen in welchen Temperaturgebieten man da dann landet.

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Ignatz Frobel

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Freitag, 13. Januar 2017, 10:13

Ein SUV in Florida, Alabama oder Georgia macht für mich nicht so viel Sinn wie im Westen der USA. Die Landschaft ist meist Flach und Schnee oder schwierige Witterungsverhältnisse wirst du um die Jahreszeit eher nicht haben. In den Städten hast du dann eher Probleme mit einem großen SUV einen guten Parkplatz zu finden. Wenn ihr aber im Fahrzeug schlafen wollt, dann schaut am besten nach einem Cadillac Escalade (ESV), GMC Yukon (XL) oder Chevrolet Tahoe. Und die SUV die ich so gesehen habe, waren recht gut ausgestattet.

Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass das schlafen im Auto in Florida nicht wirklich angenehm ist. Es ist lange sehr warm und die Wärme geht nur langsam aus dem Auto raus. Im März wird das sicherlich ein wenig besser sein, als Ende Mai, will es aber zu bedenken geben.

Die Einreise-Beschränkungen, dass du nur nach Alabama und Georgia darfst, ist dir bekannt?

Für Key West kann ich schonmal das Turtle-Hospital empfehlen: http://www.turtlehospital.org/

Daneben kannst du auch mit Delfinen schwimmen. Da kannst du die gesparten 200€ gleich investieren.

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DaPablo

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Freitag, 13. Januar 2017, 10:16

In USA würde ich immer ein großes Auto nehmen, also SUV

Viele haben eins (man fühlt sich also in einer Limo etwas verloren) und platz ist ja eh da, und Sprit kostet wenig.

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Freitag, 13. Januar 2017, 10:16

Da du in Miami anmietest, gehe ich davon aus, dass hauptsächlich Florida und vielleicht noch ein wenig die Nachbarstaaten anstehen.
Da der höchste "Berg" in Florida 105 Meter ist, wirst du zumindest dafür keinen 4x4 brauchen und auch sonst sind alle "Nebenstraßen" eher nur mit dem Boot befahrbar. Wie schon aber gesagt wurde gehört (zumindest für mich) ein SUV zum Amerika Urlaub dazu.
Jesus hatte nur Anhänger. Ich hab dafür die Laster

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Freitag, 13. Januar 2017, 10:30

Habe gerade nochmal nachgeschaut. Tatsächlich gilt ja wirklich die Bestimmung, dass man nur in die angrenzenden Staaten fahren darf. Vielen dank dafür. Eigentlich wollten wir bis nach Houston und NY. Dann kommt ja Sixt tatsächlich kaum in Frage :-(
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tjansen

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Freitag, 13. Januar 2017, 10:38

Zu 1: Ich will nochmal betonen, wie wichtig es ist, die Preise mehr als einmal zu vergleichen. Ich habe momentan eine Buchung 5 Wochen FFAR in Florida, über ADAC. Der Wagen sollte 1600 EUR kosten bei Hertz, als ich den Flug gebucht habe vor etwa 6 Wochen. Alamo hat zu dem Zeitpunkt über 2000 EUR gekostet.

Seitdem habe ich mindestens einmal pro Woche beim ADAC (hab über ADAC gebucht) mir die Preise angeschaut. Sie sind zweimal gefallen, bis runter auf 1231 EUR. Ich habe natürlich jedes mal wieder meine Buchung storniert und neu gebucht. Momentan kostet der gleiche Wagen über 2000 EUR bei Hertz.

Das gleiche bei Alamo: die waren immer über 2000 EUR, aber letzte Woche ist der Preis auf einmal auf 1300 EUR gefallen. Ich hab dann von Hertz auf Alamo umgebucht. Momentag kostet Alamo rund 1600 EUR. Kurz gesagt: die Preisschwankungen sind extrem, und ändern sich vom einen auf den anderen Tag. Wenn du dich auf Sixt festlegst, wirst du wohl auch mehr bezahlen, als wenn du etwas flexibler bist, weil halt nicht jeder Anbieter immer günstig ist.

zu 2: ich weiss ja nicht, in welches Gelände du fahren willst, aber wegen der Geländefähigkeit brauchst du in Florida keinen SUV mieten. Das Land ist flach wie die Niederlande. Du verlierst ohnehin den Versicherungsschutz, wenn du ausserhalb befestigter Strassen fährst.

zu 3: Ich hab noch nie in den USA bei Sixt gemietet, aber anderswo bekommst du um so mehr Ausstattung um so höher die Klasse ist, wie in D auch. Ein IFAR SUV wird genauso nackt sein wie viele IDAR Wagen. Aber in der FFAR/FDAR Klasse ist einfach vieles serienmässig, und solche Wagen lassen sich ohne Ausstattung auch schlecht wiederverkaufen, so dass sie im Schnitt besser ausgestattet sind.

Für Ausstattung ist es IMHO aber am besten, bei Alamo (oder National) zu buchen, denn da kann man sich seinen Wagen aussuchen.

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Ignatz Frobel

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Freitag, 13. Januar 2017, 10:38

Wenn du eine One-Way Miete daraus machst, geht das schon. Aber ich denke mal, dass die Flüge schon stehen.

Ansonsten schau mal bei nationalcar.co.uk nach. Da gibt er mir FFAR für 913 Pfund für 20 Tage raus. Mit allem drin.

Edit: Beim Adac bekommst du das auch für den gleichen Preis.

tjansen

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Freitag, 13. Januar 2017, 10:55

Habe gerade nochmal nachgeschaut. Tatsächlich gilt ja wirklich die Bestimmung, dass man nur in die angrenzenden Staaten fahren darf. Vielen dank dafür. Eigentlich wollten wir bis nach Houston und NY. Dann kommt ja Sixt tatsächlich kaum in Frage :-(

Da musst du übrigens darauf achten, dass die Maut-Systeme um NY rum inkompatibel sind mit denen im Süden. Im Süden sind es kamerabasierte Systeme, so dass die Autos keine Transponder brauchen. In NY dagegen haben die Mietwagen Transponder. Wenn bekannt ist, dass du den Wagen nach NY fährst, wird man dir wohl einen mit Transponder geben, falls verfügbar. Ohne Transponder musst du dich mit Bargeld rumschlagen und kannst nicht überall abfahren...

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Freitag, 13. Januar 2017, 12:08

Vielen dank für die Tipps. Ich werde mal versuchen, ohne Maut zu fahren.

Ich habe jetzt bei Sixt storniert (zu den Konditionen lohnt es sich nicht, dort zu mieten) und über Alamo direkt am Airport für 920EUR die höchste Sedan-Kategorie gebucht. Warte nur noch auf die Bestätigungsmail.
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