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veem

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30.06.2011, 20:21

Versicherungsschutz Firmentarif

Hallo zusammen,



länger beschäftigt mich schon die Frage ob die Vollkasko bei Sixt greift wenn Mieter A einen Firmentarif nutzt und



Falll A: Aus dem Unternehmen ausgeschieden ist, jedoch weiterhin die Firmenkonditionen wahrnimmt

Fall B: Mitarbeiter des Unternehmens ist, die Rate aber nur geschäftlich nutzen darf. Er nutzt die Rate jedoch privat



Was passiert in den oben geschilderten Fallbeispielen, sollte es zu einem Schadensfall kommen.
Meiner Meinung nach besteht in beiden Fällen ein gültiger MV und somit auch Versicherungsschutz, oder sehe ich das falsch?

jimmy

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30.06.2011, 20:26

Nö. Am Beispiel Sixt sei dir gesagt, dass die explizit darauf hinweisen, dass derjenige der die Firmenkonditionen nutzt dafür auch berechtigt ist (was in keinem der genannten Fälle so wäre), sonst kann der MV auch nachträglich nichtig gemacht werden, was weder Versicherungsschutz noch die vereinbarte Firmenrate bedeutet. Im harmlosesten Fall berechen sie dir einfach den normalem "Walk-In" Preis nach, im Falle eines Unfalls kann es passieren dass sie dir den kompletten Schaden in Rechnung stellen.....

Il Bimbo de Oro

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3

30.06.2011, 20:26

Also Fall B würde ich so verstehen:
wird sie privat genutzt, muss sie ja auch privat bezahlt werden. Also über die private KK oder EC-Karte. Gehts auf Rechnung müsste ja eine Kostenübernahme vorhanden sein.
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veem

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30.06.2011, 20:36

In beiden Fällen wird nur der Tarif genutzt , bezahlt wird jeweils über die private Kreditkarte

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30.06.2011, 20:40

Na dann müsste meiner Laienmeinung nach, im zweiten Fall der Mieter selber haften. Ganz klar. Schließlich ist ja seine KK hinterlegt. Was die (unerlaubte) Nutzung des Tarifs innerbetrieblich für Auswirkungen hat, bleibt m.E. davon unberührt.
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EUROwoman

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30.06.2011, 20:45

natürlich greift die VK weder bei A noch bei B, es sei denn Sixt und/oder der Arbeitgeber merken es nicht.
Die Wahrscheinlichkeit ist eher gering, dass die das nicht merken.
Dies ist nicht das Forum, wo man kostenlos Hinweise erhält, wie man kostenlos ECMR an jeder beliebigen Station bucht und ohne Aufpreis XDAR erhält.

Sachdienliche Hinweise, wo es dieses Forum gibt, dürfen jederzeit hier gepostet werden.

lycka

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30.06.2011, 21:04

Wie so oft muss man hier sicher zwischen Praxis und Theorie unterscheiden.

In der Praxis wird in A und in B Sixt das Zahlungsmittel mit der SB belasten. Der Mieter zahlt und gut ist. Ich denke nicht, dass Sixt bei der Firma nachfragt, ob der Meiter auch noch Mitarbeiter ist. Interessant wäre auch, ob die Rechnung an den Mieter oder die Firma geht. Wenn die Rechnungen immer an den Mieter gehen, bekommt die Firma ja meistens gar nicht mit, wer wie viel meitet. Das gilt natürlich nur für Firmen, wo der Mitarbeiter recht selbständig über die Firmenrate buchen kann.

In der Theorie verstößt Fall A gegen die Sixt AGB. Firmentarif darf nur von einem Berechtigten genutzt werden. Sollte es also rauskommen, dann erlischt der Versicherungsschutz. Fall B ist sicher etwas schwieriger. Ob Sixt erlaubt, dass Firmentarife auch privat genutzt werden dürfen, ist mir nicht bekannt. Aber selbst wenn das verboten ist, stellt sich die Frage nach der Beweisbarkeit. Firmentarife sind ja gerade für Mitarbeiter die viel unterwegs sind und da lässt sich sicher schnell mal ein geschäftlicher Grund finden. Wenn Sixt die private Nutzung erlaubt, die Firma aber verbietet, dann muss der Mieter wohl nur betriebsinterne Konsequenzen fürchten. Auf die Versicherung hat das keinen Einfluss.

Trotzdem gilt natürlich: Sowohl von A als auch von B die Finger weglassen :!: :!: :!:

Gruß

Übrigens: privat genutzte Firmenraten muss man als geldwerten Vorteil versteuern, aber das Faß machen wir jetzt hier nicht auf :)

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30.06.2011, 21:09

Also zum Fall B kann ich aus Erfahrung auch noch meine Laienmeinung dazu geben.

Bei meiner Firma ist es möglich, für ausschließlich private Zwecke die Firmenrate selber zu buchen. Davon bekommt die Firma nichts mit, da alles über die private KK läuft. Von ehemaligen Kollegen weiß ich, dass diese selbige Rate auch noch nutzen, obwohl sie aus dem Unternehmen ausgeschieden sind.

Aber auch das stört niemanden, da weder die Firma weiß, wer wann was mietet und Sixt bei Online-Buchungen nicht nach Legitimationsberechtigungen fragt.

jimmy

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30.06.2011, 21:12

Sixt belastet nicht das Zahlungsmittel mit dem Sb sondern schickt für diesen eine Rechnung, die man dann überweisen muss.....

veem

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30.06.2011, 21:12

@Chris:



richtig so ist das bei uns auch, nur frage ich mich halt was passiert wenn der Extremfall eintritt und der Wagen ist ein Klumpen oder gestohlen. Dazu habe ich sowohl privat als auch im Netz soviele verschiedene Meinungen gelesen, dass es schwerfällt eine klare Antwort zu fnden.

Anschrift im MV ist nur die Privatanschrift.

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30.06.2011, 21:14

richtig so ist das bei uns auch, nur frage ich mich halt was passiert wenn der Extremfall eintritt und der Wagen ist ein Klumpen oder gestohlen. Dazu habe ich sowohl privat als auch im Netz soviele verschiedene Meinungen gelesen, dass es schwerfällt eine klare Antwort zu fnden.

Fall A und B nicht eintreten lassen, dann kann es dir ja egal sein. Und es wird keine klare Antwort geben

jimmy

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30.06.2011, 21:16

Ich würde mal vermuten, dass da nicht viel passiert. Ich bin Mitglied in einem Verein, über dessen Firmenkonditionen ich auch bei Sixt miete. Als mir mal während das Fahrzeug abgestellt war jmd. reingefahren ist und einen großen Kratzer hinterlassen hat und natürlich abgehauen ist hat niemand nachgefragt, ob ich denn wirklich in dem Verein bin und auch die Rate buche durfte. Da kam dann einfach die Rechnung über den Sb und gut war es.....

lycka

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30.06.2011, 21:18

Sixt belastet nicht das Zahlungsmittel mit dem Sb sondern schickt für diesen eine Rechnung, die man dann überweisen muss.....

daran sieht man mal wieder, dass es bei mir noch nie so weit war.
toi toi toi, dass es auch so bleibt!!!

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