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dmx1337

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Sonntag, 10. März 2013, 00:08

Unfall auf der Autobahn

Hallo,

ich hatte heute Abend mit meinem Mietwagen einen heftigen Unfall auf der Autobahn. Bin mit ca 170 km/h auf der linken Spur gefahren, als auf einmal ein Fahrzeug von der rechten Spur rüberzieht. Ich habe sofort eine Vollbremsung gemacht aber es hat nichts mehr gebracht ich bin dem Auto recht heftig draufgefahren. Dieses ist dann gegen die Leitplanke geknallt und dann wieder auf der Fahrbahn gelandet. Mir ist zum Glück nichts passiert außer einem großen Schock. Das andere Auto war jedoch voll besetzt und 2 Personen wurden ins Krankenhaus gebracht. Näheres habe ich leider nicht erfahren. Ich hoffe denen geht es gut.

Nach dem Unfall habe ich sofort die Polizei informiert und diese kam auch sofort mit Feuerwehr und Krankenwagen. Ein Unfallprotokoll wurde ausgefüllt und nach der ersten Einschätzung der Polizei bin ich wohl nicht schuld. Der Wagen wurde dann abgeschleppt. Sixt habe ich den Unfall direkt gemeldet, dort meinte man man meldet sich am Montag nochmal. Bin mal gespannt was da noch auf mich zukommt. Zum Glück habe ich eine Vollkasko mit 0€ SB abgeschlossen. Da es schon dunkel war konnte ich nicht wirklich erkennen was mit dem Mietwagen ist, aber er sah vorne sehr beschädigt aus. Aber zum Glück ist mir nichts passiert. Bin sehr froh in einem 5er BMW gesessen zu haben und nicht in einem Kleinwagen. Wer weiß was dann passiert wäre. Ich hoffe dem Verursacher ist nichts schlimmes passiert.


Hat irgendjemand von euch noch Tipps was ich jetzt am besten noch machen sollte/könnte? Ich werde euch aufjeden Fall auf dem laufenden halten.



PS: Stehe grad immer noch unter Schock daher verzeiht es wenn der Text nicht gut geschrieben ist.

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Hans

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Sonntag, 10. März 2013, 00:14

Versuch etwas zu schlafen!

Wenn die Polizei und Sixt verständigt sind, hast du alles richtig gemacht.
Hans
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LHO (10.03.2013)

peak_me

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Sonntag, 10. März 2013, 00:17

Blech kann man ersetzen und solange du nicht schuld warst, wird auch dieses Ersetzen nicht in deinen Verantwortungsbereich fallen. Nach dem Unfall alles richtig gemacht, da musst du nichts mehr machen.

Wollte der, mit dem du Zusammengestoßen bist, jemanden überholen? Oder wieso ist der rübergefahren?

dmx1337

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Sonntag, 10. März 2013, 00:22

Ich denke mal er wollte jemanden überholen. Genau sagen kann ich es aber nicht. Kann mich nur noch erinnern dass das Auto plötzlich rüber gezogen ist und dann hat es auch schon geknallt. Okay dann bin ich beruhigt das ich alles richtig gemacht habe.

Dr@gonm@ster

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Sonntag, 10. März 2013, 00:33

Hinlegen. Drüber Schlafen. Und erstmal den Adrenalinspiegel runterbringen. ;)

Du hast ja scheinbar alles richtige in die Wege geleitet und die Schuldfrage zu klären wird hier ja in den Händen der Polizei (oder wer bei sowas auch immer die Frage anhand der Beweislage klärt) liegen.

tjansen

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Sonntag, 10. März 2013, 00:52

Klingt doch, als wäre alles gut ausgegangen. Die SB von 0 EUR könnte sich in diesem Fall bezahlt machen, weil das m.W. einer der Fälle sein dürfte, bei dem du mit 170 km/h wg Überschreitung der Richtgeschwindigkeit eine Teilschuld bekommen kannst. Und zwar dann, wenn der Unfall nicht passiert wäre, wenn du mit 130 km/h gefahren wärst.

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carcraxx

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Sonntag, 10. März 2013, 00:53

Solange bei dem Unfall niemand ernsthaft verletzt worden ist, ist das zwar ärgerlich, aber kann passieren. Hauptsache möglichst keine Personenschäden! Alles materielle ist vorläufig egal.

Wenn du Sixt informiert hast und die Polizei (bei einem solchen Unfall kommen die sowieso) alles aufgenommen hat, ist es soweit ja in Ordnung. Hast du dich vor Ort geäußert (schriftlich)?

Ansonsten kannst du soweit nichts tun. Das nächste wäre in den nächsten Tagen bei der zuständigen PI anzurufen und die Tagebuchnummer zu erfragen (brauchst du für Sixt), Sixt wird sich sowieso noch melden.

Versuche jetzt erstmal etwas runterzukommen und ein bisschen zu schlafen, das wird sich alles klären!

Fireman

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Sonntag, 10. März 2013, 12:40

Mein persönlicher Tipp, wenn der Adrenalinspiegel wieder unten ist und man klare Gedanken formulieren kann:
Möglichst genaues Gedächtnisprotokoll anfertigen. Dabei alles aufschreiben, was irgendwie zum Unfallhergang gehört (Wetter, Uhrzeit, Unfallort, Hergang, etc. etc.).
Macht sich ungemein gut, wenn man nach längerer Zeit sich damit nochmal befassen muss.

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Hobbes

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Sonntag, 10. März 2013, 13:20

Macht sich ungemein gut, wenn man nach längerer Zeit sich damit nochmal befassen muss.

Da bei solchen Unfällen ja meist ein juristisches Nachspiel folgt.

oopsala

...wäre fast reich geworden, hätte er bloß mehr Sixt-Aktien gekauft als bloß 5 für den Shareholder-Tarif...

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Sonntag, 10. März 2013, 16:17

Dank Haftpflicht und Vollkasko mit 0,- Euro SB kann Dir finanziell eigentlich nichts mehr passieren. Was möglicherweise noch auf Dich zukommt ist ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung. Aber keine Angst: das wird erstmal nur routinemäßig eröffnet (ich hab vor einem Jahr einen Unfall mit fast gleichem Unfallhergang hier auf der A3 gehabt, war aber nur 140 km/h schnell). Ich hab mir einen Anwalt genommen, auch weil ein erheblicher Sachschaden im Raum stand, der hat dann gleich das mit dem Ermittlungsverfahren mit erledigt. Im Endeffekt ist nix passiert: das Verfahren wurde eingestellt und die gegnerische Versicherung hat sogar alles zu 100% reguliert. Also mach Dir erstmal keine allzu großen Sorgen. Wichtig ist vor allem, dass keiner einen bleibenden Schaden erlitten hat! :thumbup:

dmx1337

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Sonntag, 10. März 2013, 17:25

Vielen Dank für die Antworten. Heute gehts mir auch schon besser. Das mit dem Sachschaden wird sich schon regeln lassen. Mir ist heute erst bewusst geworden was für ein Glück ich und das andere Auto hatten. Ich konnte ja zum Glück direkt auf dem Seitenstreifen anhalten. Das andere Auto stand ohne Licht mitten auf der Autobahn. Wenn da noch jemand reingefahren wäre da hätte ja sonst was passieren können.

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Sonntag, 10. März 2013, 21:01

erstmal Danke fuer den Bericht, schön, dass Dir nicht nennenswertes passiert ist und ich teile die bereits hier ausgedrückte Hoffnung und auch Erwartung, dass Dir auch juristisch nicht viel passieren wird.

Zu einem Satz jedoch möchte ich mich noch äussern:

Bin sehr froh in einem 5er BMW gesessen zu haben und nicht in einem Kleinwagen. Wer weiß was dann passiert wäre.


Mal scharf nachdenken. Vielleicht, ja sogar wahrscheinlich, wäre, hättest Du in einem Kleinwagen gesessen, nicht mehr, vielleicht sogar weniger passiert, wahrscheinlich wäre in einem Kleinwagen sogar garkein Unfall passiert: mit einem Kleinwagen wärest Du nämlich vermutlich nicht 170km/h schnell gefahren, entweder, weil der Wagen garnicht so schnell fahren kann, oder weil es zu laut/unbequem/nervig in einem Kleinwagen wäre, so schnell zu fahren oder weil Dir es zu unsicher gewesen wäre, mit einem Kleinwagen so schnell zu fahren.
Der Unfall ist aber zustandegekommen, weil Dein Unfallgegner die Differenzgeschwindigkeit zwischen Euren Fahrzeugen unterschätzt hat und weil der Dir zur Verfügung stehende Bremsweg nicht ausreichte, auf die Geschwindigkeit des plötzlichen Hindernisses runterzubremsen.
Wäre jedoch Eure Differenzgeschwindigkeit geringer gewesen, hätte der Unfallgegner weniger Chance gehabt, sie zu unterschätzen. Und es wäre leichter für Dich gewesen, runterzubremsen (Beispielrechnung dazu: angenommen, Dein Unfallgegner fuhr 100km/h, Du 170km/h, so brauchtest Du mindestens (laut Fahrschulformel) 145 m, um einen Unfall zu vermeiden, wärest Du nur mit 140km/h unterwegs gewesen, hätten bereits 90 m gereicht, bei 130km/h hätten 73m gereicht. Und selbst wenn der Unfall nicht zu vermeiden war, so wären die Folgen bei geringerer Geschwindigkeit auch geringer...)

Warum ich das schreibe? Nicht, weil ich Dir Vorwürfe machen will! Sondern, weil ich einfach darauf hinweisen möchte, dass kein Auto die Physik überlisten kann und es höchst gefährlich sein kann, ja sogar Unfälle erst erzeugen kann, wenn man die erhöhte Fahrzeugsicherheit durch risikoreicheres Fahrverhalten kompensiert. Wirklich sicher ist es, in einem 5er BMW so zu fahren, als säße man in einem klapperigen Kleinwagen!

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Sonntag, 10. März 2013, 21:06

Sorry, aber selten so einen pseudomoralischen Scheiss gelesen......

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Sonntag, 10. März 2013, 21:18

Vielleicht hat er nur nicht in den Außenspiegel geschaut, oder war gar betrunken! Dann würde deine These @otternase nicht ziehen.
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Hobbes

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Sonntag, 10. März 2013, 21:20

Problem ist halt für uns alle, da nehme ich mich nicht aus:

Zitat

Die Überschreitung der Richtgeschwindigkeit ist keine Straftat oder Ordnungswidrigkeit. Bei einem Unfall kann jedoch eine Mithaftung aufgrund einer erhöhten Betriebsgefahr angerechnet werden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hobbes« (10. März 2013, 21:51)


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