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oskar

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Samstag, 31. Mai 2014, 17:07

Auf der AB bezahlt man nicht so extrem viel


Ist richtig, dass du auf der Autobahn nicht so belangt wirst wie innerorts. Das ist auch gut so und hierzulande ja nicht anders.
Die Unterschiede in der Schweiz sind, nicht zuletzt aufgrund der deutlich saftigeren Strafen, auch größer. Macht ja auch Sinn!

Trotzdem: bei den gerne herangezogenen 20 km/h "drüber" auf Autobahnen in der Schweiz 180 CHF (umgerechnet knapp 150 Euro) statt 30 Euro in D zu zahlen, ist für meinen Geschmack schon "extrem viel".

Kommt sicher immer auf das Verhältnis an. Für Deutsche ist das Schnellfahren die Schweiz aber durchaus als teures Hobby zu bezeichnen.

BTW: So hart... 20 km/h innerorts zu schnell in D = 35 Euro, in der Schweiz 400 CHF :pinch:

Und da muss ich sagen, dass das in Deutschland an einigen Stellen auch einfach viel zu lasch gehandhabt wird.

Auf der Autobahn 20 km/h zu schnell... geschenkt. Passiert mir sicher auch mal.
Aber wer mit 20 km/h zu schnell durch ne 30er Zone fährt, hat's auch irgendwo verdient.

Gibt hier also das Extrem in die eine als auch in die andere Richtung. Just my 2 cents... :109:
Solange die Regeln bekannt sind, kann man sich doch nicht aufregen. Entweder da nicht fahren und in D rasen oder eben nicht.
Natürlich sind das hohe Beträge im Vergleich zu D: aber das Einkommen in CH ist ja auch entsprechend höher und die Beträge in D werden ja auch langsam angeglichen.
PS: ich habe in 2013 einiges in CH bezahlt, da ich durch meine Wohnort sowie die Geschäfstorte zwangläufig öfters mal auf Schweizer Strassen unterwegs bin. 2014 hingegen war bis jetzt ein "gutes" Jahr ;)

Vermont

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Samstag, 31. Mai 2014, 17:10

Ich würde mich nicht drauf verlassen... übrigens wurde mein ehemahliger Kollege am Flughafen ZRH "erwischt" und durfte dann zahlen.

Das mag sein. Damit muss man dann auch rechnen, wenn man danach wieder in die Schweiz einreist.

Was den moralischen Standpunkt anbelangt, bin ich prinzipiell deiner Meinung. In meinem konkreten Fall wird aber wohl eher anders herum ein Schuh draus. Wenn über weniger als 500m ! eine bereits abgebaute Baustelle (sprich normale Fahrbahn) mit einem Blitzer versehen wird, dann frage ich mich, wer hier moralisch verwerflich handelt. Es mag sein, dass die Bestrafung meiner Geschwindigkeitsüberschreitung der schweizer Rechtssprechung entspricht - mehr aber auch nicht.

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Samstag, 31. Mai 2014, 17:10

Ich weiß ja nicht wie ihr es seht, aber bevor ich denen 1000 EUR löhne, würde ich glaube ich lieber das Erlebnis-Paket "Ordnungshaft" buchen und 5 Tage vom Erdboden ohne Smartphone / Internet etc. verschwinden .. Hat vllt. auch mal was angenehmes :106:
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Samstag, 31. Mai 2014, 17:13

Solange die Regeln bekannt sind, kann man sich doch nicht aufregen.


Absolut d'accord!

aber das Einkommen in CH ist ja auch entsprechend höher und die Beträge in D werden ja auch langsam angeglichen.


Es ging mir auch eher um das "Touri-Phänomen".
Eine Betrachtung aus Sicht der Einheimischen sieht deutlich anders aus.

Wollte nur ein Wort zum Verhältnis zwischen D und CH verlieren. Ansonsten bin ich da voll bei dir: Wer zu schnell fährt, muss auch bereit sein entsprechend dafür zu zahlen.

Da mir das in der Schweiz zu teuer ist, halte ich mich bei meinen Aufenthalten peinlichst an die Limits oder lasse mich fahren.
Das "gesparte" Geld investiere ich lieber in einen schönen Barabend in Züri. ;)

So... jetzt aber BTT! :110:
Und auch dieser Tag geht wieder mal langsamer vorbei als Reiner Calmund am Buffet...

oskar

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Samstag, 31. Mai 2014, 17:14

Ich würde mich nicht drauf verlassen... übrigens wurde mein ehemahliger Kollege am Flughafen ZRH "erwischt" und durfte dann zahlen.

Das mag sein. Damit muss man dann auch rechnen, wenn man danach wieder in die Schweiz einreist.

Was den moralischen Standpunkt anbelangt, bin ich prinzipiell deiner Meinung. In meinem konkreten Fall wird aber wohl eher anders herum ein Schuh draus. Wenn über weniger als 500m ! eine bereits abgebaute Baustelle (sprich normale Fahrbahn) mit einem Blitzer versehen wird, dann frage ich mich, wer hier moralisch verwerflich handelt. Es mag sein, dass die Bestrafung meiner Geschwindigkeitsüberschreitung der schweizer Rechtssprechung entspricht - mehr aber auch nicht.
Ja, unerwartet "busgate", dann komischerweise nochmal Passkontrolle, trotz intra-EU Flug...life is a bitch.
Mit den Methoden ist das ja so ne Sache...das kennt man ja leider aus allen möglichen Ländern.

Vermont

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Samstag, 31. Mai 2014, 17:17

Ich würde mich nicht drauf verlassen... übrigens wurde mein ehemahliger Kollege am Flughafen ZRH "erwischt" und durfte dann zahlen.

Das mag sein. Damit muss man dann auch rechnen, wenn man danach wieder in die Schweiz einreist.

Was den moralischen Standpunkt anbelangt, bin ich prinzipiell deiner Meinung. In meinem konkreten Fall wird aber wohl eher anders herum ein Schuh draus. Wenn über weniger als 500m ! eine bereits abgebaute Baustelle (sprich normale Fahrbahn) mit einem Blitzer versehen wird, dann frage ich mich, wer hier moralisch verwerflich handelt. Es mag sein, dass die Bestrafung meiner Geschwindigkeitsüberschreitung der schweizer Rechtssprechung entspricht - mehr aber auch nicht.
Ja, unerwartet "busgate", dann komischerweise nochmal Passkontrolle, trotz intra-EU Flug...life is a bitch.
Mit den Methoden ist das ja so ne Sache...das kennt man ja leider aus allen möglichen Ländern.

Und genau aus diesem Grund werde ich das Bußgeld auch erst dann bezahlen, wenn es nicht mehr zu umgehen ist!

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Samstag, 31. Mai 2014, 17:30

Leute ihr werft wieder alles durcheinander. Es dürfte sich vermutlich um einen Strafbefehl nach Art. 352 StPO handeln, ist nur die Frage ob er rechtskräftig ist. Ist er das und er zahlt nicht, wird halt ein ordentliches Strafverfahren eröffnet (Samt Haftbefehl) und dieses wird dann im Rahmen der Amtshilfe auch hier vollstreckt, da wir ja keine Ordnungswidrigkeit haben sondern eine Strafsache.


P.s. Verstreicht die gesetzte Frist, wird sich der Betrag min. verdoppeln.

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Samstag, 31. Mai 2014, 17:36

aber das Einkommen in CH ist ja auch entsprechend höher
Solange Bußgelder in Deutschland und er Schweiz grundsätzlich nicht (nur) vom Einkommen des Fahrer abhängen, ist dieses Argument unpassend. Selbst wenn die Durchschnittseinkommen in der Schweiz höher sind, auch dort gibt es Personen mit geringen Einkommen, für die selbst die Mindeststrafe unangemessen ist, gemessen am Vergehen. Außerdem benachteiligt damit das schweizer System quasi pauschal alle Ausländer. Daß Strafen nach oben offen sind, gibt es vermutlich auch in der Schweiz nicht, wäre aber sicher bei den Einkommens- und Vermögensverhältnissen in beiden Ländern nötig. E

Vermont

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Samstag, 31. Mai 2014, 17:41

Leute ihr werft wieder alles durcheinander. Es dürfte sich vermutlich um einen Strafbefehl nach Art. 352 StPO handeln, ist nur die Frage ob es rechtskräftig ist. Ist er das und er zahlt nicht, wird halt ein ordentliches Strafverfahren eröffnet (Samt Haftbefehl) und dieses wird dann im Rahmen der Amtshilfe auch hier vollstreckt, da wir ja keine Ordnungswidrigkeit haben sondern eine Strafsache.

Meines Wissens kann die Schweiz auch keinen Haftbefehl in der BRD durch Amtshilfe vollstrecken lassen, da die Eidgenossenschaft keinen EU-Haftbefehl ausstellen kann, ungeachtet des Schengener Abkommens.

oskar

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Samstag, 31. Mai 2014, 17:50

aber das Einkommen in CH ist ja auch entsprechend höher
Solange Bußgelder in Deutschland und er Schweiz grundsätzlich nicht (nur) vom Einkommen des Fahrer abhängen, ist dieses Argument unpassend. Selbst wenn die Durchschnittseinkommen in der Schweiz höher sind, auch dort gibt es Personen mit geringen Einkommen, für die selbst die Mindeststrafe unangemessen ist, gemessen am Vergehen. Außerdem benachteiligt damit das schweizer System quasi pauschal alle Ausländer. Daß Strafen nach oben offen sind, gibt es vermutlich auch in der Schweiz nicht, wäre aber sicher bei den Einkommens- und Vermögensverhältnissen in beiden Ländern nötig. E
Da wirfst Du so einiges durcheinander. In D ist es oft ein Bussgeld, in CH ein Strafbescheid.
Das Durchschnittseinkommen ist in CH höher als D, Einzelfälle sind hier irrelevant.

Und grundsätzlich muss man festhalten, dass niemand gezwungen wird, zu schnell zu fahren und sich, ob jetzt geringes oder hohes EInkommen, dem gar nicht aussetzen muss. Wenn Du als Ausländer in der Schweiz fährst, hast Du dich an die lokalen Gesetze zu halten. Was Du in Deinem Heimatland treiben kannst oder Du dort weniger verdienst, ist völlig egal. Das Gesetz ist demnach absolut gerecht - zu In- wie auch Ausländern. Sonst müsste ja ein Liechtensteiner oder Norweger mehr bezahlen als ein Schweizer. Und Polen noch weniger als Deutsche...was für ein Unsinn.

PS: in Finland bezahlt man bei hohen Strafen abhängig vom besteuerten Vorjahreseinkommen. Ein Finne hält derzeit den Rekord mit Knapp 1Mio EUR für 50kmh zu schnell, ausserorts.

koks

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Samstag, 31. Mai 2014, 17:55


Meines Wissens kann die Schweiz auch keinen Haftbefehl in der BRD durch Amtshilfe vollstrecken lassen, da die Eidgenossenschaft keinen EU-Haftbefehl ausstellen kann, ungeachtet des Schengener Abkommens.



Wenn dem so ist, dann fahr mal in die Schweiz erschiesse jemanden und komm zurück nach Deutschland. Da passiert Dir ja nichts! :120:

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Samstag, 31. Mai 2014, 17:55

@Vermont:
Sixt hat die Personendaten an die Schweizer Behörden weitergeleitet und einige Wochen später musste ich zur deutschen Polizei, die im Auftrag der Schweizer Behörden Amtshilfe bei der Halterfeststellung leisten.
Genau das war der Fehler. Der Halter (Sixt) wurde ja bereits festgestellt. Es handelte sich somit weniger um eine Halter- als eine Fahrerfeststellung. Ich möchte dir die unverbindliche Empfehlung geben, NIE (!) einer polizeilichen Ladung zu folgen, egal ob du als Beschuldigter oder Zeuge geladen wirst. Dazu bist du nicht verpflichtet.
Insofern bestand auch keine Möglichkeit den Verstoß abzustreiten.
Ich würde sagen, du hast aktiv an der Ermittlung deiner Person als Fahrer mitgewirkt. Sicherlich wurdest du bereits durch den Mietvertrag an die Schweiz beauskunftet, diese bediente sich jedoch der dt. Polizei um den Fahrer einwandfrei (anhand des Lichtbildes) festzustellen. Du hättest weniger etwas abstreiten, als überhaupt keine Einlassungen machen können. Du bist nicht zur Mitwirkung an Ermittlungen gegen dich verpflichtet.

Zu der Frage, ob nun gegen dich vollstreckt wird oder nicht, müsste man alle Unterlagen im Detail kennen. Eine verbindliche Auskunft (zumindest haftet er dafür) wird daher nur ein Rechtsanwalt erteilen können, da du die Unterlagen kaum hier im Forum vorlegen wirst. Falls du vorhast, die Buße nicht zu bezahlen, würde ich vorab einen Rechtsrat einholen, das Geld wäre es mir wert (Verhältnis von eingesetztem Betrag zu Ertrag).

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Samstag, 31. Mai 2014, 17:56

Weil es hier schon stimmen dazu gab, das ja Ersatzhaft eine Alternative wäre, eine kurze Erläuterung:

Die Ersatzhaft kann nur für das Bußgeld (500€) angetreten werden. Prozesskosten, Gebühren, etc. (ebenfalls 500 €) werden trotzdem fällig.

@LZM
Danke! Du hast sicher mit deiner Ausführung Recht. Nur kann ich an den Tatsachen zum jetzigen Zeitpunkt nichts mehr ändern.
Zu einem Strafbefehl wäre es wahrscheinlich auch so gekommen. Wenn ich mir vorstelle, dass die Polizei u.U. bei mir zu Hause aufgetaucht wäre und das die ganze Nachbarschaft gesehen hätte, war es mir doch lieber Angaben auf dem Revier zu machen.

Vermont

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44

Samstag, 31. Mai 2014, 18:15

Wenn dem so ist, dann fahr mal in die Schweiz erschiesse jemanden und komm zurück nach Deutschland. Da passiert Dir ja nichts! :120:
Sehr zielführend :rolleyes:

1) Die Schweiz kann keinen EuHB ausstellen, da sie nicht in der EU ist
2) Um dennoch Verbrechen, die in der Schweiz begangen wurden, im Ausland vollstrecken zu können müssen folgende Voraussetzungen beide erfüllt sein:
a) die Straftat ist sowohl in der Schweiz als auch im Ausland eine Straftat
b) die Straftat wird mit mindestens 1 Jahr Freiheitsstrafe bestraft.

Da b) bei mir nicht der Fall ist, gibt es in der BRD keine Strafverfolgung!

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Samstag, 31. Mai 2014, 18:21

Das Durchschnittseinkommen ist in CH höher als D, Einzelfälle sind hier irrelevant.
Die Meinung kann man sicherlich haben. Eine Pauschalbehandlung ist falsch. Ein Geldstrafensystem, ob ich das jetzt Bußgeld, Strafe oder sonst wie nenne, sollte sich immer am Einkommen orientieren. Solange das nicht so ist, ist auch die Argumentation mit Durchschnittseinkommen vollkommen sinnlos.
Und grundsätzlich muss man festhalten, dass niemand gezwungen wird, zu schnell zu fahren
Eine Strafe ist auch angemessen. Aber auch hier wird wieder pauschal jeder gleich behandelt, ob Vorsatz oder nicht.

Mit dem Straßenverkehrsbußgeldern macht es sich der Staat zu einfach. Solche Blitzerfallen wie in dem Fall von @Vermont: gibt es ja nicht nur in der Schweiz sondern auch in Deutschland.

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