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Marvin_0

Topview Einparker

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16

Mittwoch, 25. Februar 2009, 00:24

Ich finde es eh teilweise unberschämt was manche Arbeitnehmer den Arbeitgebern zumuten möchten. Die "Arbeitgeber" sind ja immer die "Anderen" was die an kosten oder aufwand zu tragen haben ist daher egal. Hauptsache alle Menschen in Deutschland (Hartz IV ausgeschlossen - also alle Arbeitnehmer) können Kosten abwälzen oder Bezüge geltend machen.

Bin fest davon überzeugt das es ganz wenige Arbeitnehmer gibt die sich einmal realistisch gedanklich in die rolle des Arbeitgebers versetzen. Sind halt nicht alles Aktiengesellschaften mit Milliardengewinnen...
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tabster

Hertzilein

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17

Mittwoch, 25. Februar 2009, 09:18

In diesem Fall hat es aber anscheinend nichts mit "abwälzen" auf den Arbeitgeber zu tun. Ich bin selbst Arbeitgeber und für durch Mitarbeiter entstandene Schäden bei der Arbeit muss man üblicherweise aufkommen, wenn es nicht grad Vorsatz war. Das ist natürlich nicht immer ganz erfreulich, aber gerade in diesem Fall hätte man ja Möglichkeiten, dem aus dem Weg zu gehen: Es gibt für FIrmenkunden oft auch Tarife mit 0 EUR Selbstbeteiligung.
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Philly

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18

Mittwoch, 25. Februar 2009, 09:45

Ich finde es sowieso unverschämt um seine miterbeiter auf Achse zu schicken mit einer selbstbeteiligung von E 950,00.

Unverschämt ist das erstmal nicht zwangsläufig. So lange die Firma dann die evtl. fällige SB auch übernimmt, sehe ich da absolut keine Probleme. Alles andere müsste auch z.B. im Arbeitsvertrag geregelt werden.


So wie ich es verstanden habe, hatt der Chef bij Undnun angeklopft um die SB zu bezahlen. Darum finde ich es unverschämt. Aber du hast natürlich recht.

OSSIDRIVER

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19

Mittwoch, 25. Februar 2009, 12:44

Hallo,

meiner Meinung nach zahlt der Mieter vom Fzg. Besonders wenn es eine Firma ist bzw. sich der Fahrer auf einer Dienstreise befindet.

MFG

Marvin_0

Topview Einparker

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20

Mittwoch, 25. Februar 2009, 14:44

In diesem Fall hat es aber anscheinend nichts mit "abwälzen" auf den Arbeitgeber zu tun. Ich bin selbst Arbeitgeber und für durch Mitarbeiter entstandene Schäden bei der Arbeit muss man üblicherweise aufkommen, wenn es nicht grad Vorsatz war. Das ist natürlich nicht immer ganz erfreulich, aber gerade in diesem Fall hätte man ja Möglichkeiten, dem aus dem Weg zu gehen: Es gibt für FIrmenkunden oft auch Tarife mit 0 EUR Selbstbeteiligung.
Mein Beitrag stand nicht im direkten zusammenhanhg zum Threadersteller. Muss ich nochmal erwähnen bevor mein Beitrag vielleicht überbewertet wird.
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