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MichaelMuc

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Dienstag, 26. Juni 2012, 12:16

Vorsicht vor Mietwagenausflug in die Türkei

Hallo an alle,

nun, da über ein Jahr vergangen ist, kann ich endlich über mein Horrorerlebnis in der Türkei berichten.
Im Mai 2011 waren wir im Zuge einer Veranstaltung mit einigen anderen Sportwagen durch Europa gefahrne, um letztendlich in der Türkei unseren Finalen Stop einzulegen. Wir fuhren mit einem Mietwagen dort mit.
Das gesamte Event war ein wirklich tolles Erlebnis, bis auf das Ende.

Einreise in die Türkei:
Die erste Einreise in die Türkei stellte kein Problem dar. Mein Beifahrer ist gefahren, wir kamen zur Grenze mussten unsere Fahrzeugpapiere vorweisen sowie Reisepässe. Man bekam Stempel in seinen Pass und weiter ging es. In Istanbul angekommen erreichte uns der Anruf unseres Transporters, er möchte das Fahrzeug morgen früh verladen. Alles klar, kein Problem.
Mein Kollege ist schon am gleichen Abend zum Flughafen gefahren um abzureisen. Dort, bei der Passkontrolle wurde er auf einmal rausgezogen. Um lange Diskussionen kurz zu halten: Er wurde bezichtigt mit dem Auto in die Türkei eingereist zu sein, um es dort "illegal" zu verkaufen und würde jetzt abhauen wollen. Nach ewigen Erklärungen durfte er den Flughafen wieder verlassen und kam zu uns zurück. Mittlerweile hatten auch schon andere Teilnehmer Lunte gerochen was hier passiert, und haben sich informiert. Leider hatte der Veranstalter es versäumt, die Fahrer darüber zu informieren, dass bei der Einreise der KFZ Fahrer einen Stempel in seinen Pass bekommt, und auch nur diese Person wieder mit dem Fahrzeug ausreisen darf.
Dies war für uns ein großes Problem, da mein Kollege wichtige Termine in den USA hatte und spätestens am nächsten Abend weiterfliegen musste. Nach einigen Telefonaten konnten wir am nächsten morgen zu einer Zollstelle fahren. Hier wurde uns erklärt, dass es möglich ist den Stempel übertragen zu lassen.
Unser Plan war also, den Stempel aus dem Pass meines Kollegen, auf meinen übertragen zu lassen. Um 09:00 Uhr morgens standen wir am dortigen Verwaltungsgebäude zusammen mit 10 weiteren Personen. Um 13:00 Uhr wurde uns gesagt, dass nur einer Person den Stempel übertragen darf, und diese nun beim beten ist. Um 16:30 Uhr kam die Person vom beten zurück. Um 17:00 Uhr teilte man uns mit sie würden jetzt schließen, gegen eine kleine Spende jedoch könnte man unseren Stempel noch übertragen.
Um 18:00 Uhr waren wir somit die ersten ( !!!! ) die Ihren Stempel übertragen bekommen haben - JUHU! ( allerdings auch ein teurer Freundenschrei )
Mein Kollege ist sofort zum Flughafen, hat glücklicherweise seinen Flieger noch erwischt.

Auch ich dachte nun endlich ist alles vorbei. Wie mit den dortigen Behörden abgesprochen und schriftlich bestätigt, wollte ich nun mit dem Fahrzeug nach Bulgarien ausreisen ( Stempel aus meinem Pass raus ) und den Transporterfahrer damit wieder einreisen lassen, so dass er den Wagen "ausführen" darf. Wie gesagt, dies war alles genehmigt.

Die Ausreise:
Du Ausreise nach Bulgarien dauert - passt auf - 2 ( !!! ) Stunden. Nein, lag nicht daran das vor uns zig Autos waren. Die Behörden wollten sich das Auto ein wenig ansehen - sowohl die türkischen Behörden, als auch die bulgarischen. Darauf bedacht, dass ich keinen Ärger anfangen will, habe ich alles über mich ergehen lassen. Gefühlte 1000 Fragen zum Auto beantwortet - endlich fertig.

Die Wiedereinreise:
Auf der bulgarischen Seite der Grenze gewendet, und wieder zum ersten Schalter gefahren. Fahrzeug wurde gewogen und gecheckt, alles gut weiter.
Zweiter Schalter. Wir händigen unsere Fahrzeugpapiere aus: KFZ Schein ( beglaubigte Kopie ) und grüne Karte ( original ). Mann am Schalter sieht uns ein bisschen seltsam an, schickt uns zum dritten Schalter. Dort Pass hergezeigt, er sagt irgendwas auf türkisch und schickt uns zurück zum zweiten Schalter. Also Auto abgestellt, abgesperrt und zum zweiten Schalter zurück.
Der Herr dort erklärt uns, dass wir mit einem kopierten Fahrzeugschein nicht einreisen dürfen. Mehrfache Erklärungsversuche, dass wir schon einmal eingereist sind wurden ignoriert. Ich wurde aufgefordert den Fahrzeugschlüssel einem Beamten zu übergeben, der das Fahrzeug in einen abgesperrten Bereich fahren soll, was ich ablehnte. Ich verlangte den Schichtleiter.
Nun folgte absolute Willkür. Wir wurden über eine Stunde lang von Schalter zu Schalter geschickt. Jeder, der schon einmal in die Türkei eingereist ist, kennt die vielen Schalter dort. Ich glaube es sind knapp 100.
Nachdem es mir dann irgendwann zu blöd wurde, habe ich recht deutlich klar gemacht, dass man mich jetzt sofort zum Chef führen soll, ansonsten rufe ich direkt das deutsche Konsulat an. Wir wurden zu einem Häuschen geführt, in welchem kein Licht brannte. Es wurde geklopft, halb schlafend öffnete ein Mann die Tür - mit wahnsinnig guter Laune, da wir Ihn ja wecken lassen haben - und schnautze uns direkt an: "What do you want??".
Wir versuchten vergeblich die Situation zu erklären. Mittlerweile waren über 6 Leute in diesem Kasten, untereinander redeten Sie immer türkisch, mit uns erst noch deutsch, dann nur noch englisch.
Der "Chef" erklärte uns, dass er kurz telefonieren muss und gleich wieder kommt. Aufeinmal standen wir alleine in dem Kasten, niemand mehr da. Nach 30 Minuten machen wir uns auf den Weg, die abgebliebenen Leute zu suchen. Schon aus der Entfernung sah ich, wie sich der selbsternannte Chef auf die Motorhaube unseres Autos gesetzt hat und rauchend dabei fotografiert wird. Ich dachte ich seh nicht recht.

Als ich das Auto erreichte, Schlug mir der Puls wohl schon sichtbar bis in die obersten Spitzen meiner Haare.
Auf einmal sprach keiner ( !!! ) der Personen mehr deutsch oder englisch. Sie antworteten nur noch auf türkisch. Ein bewaffneter Beamter kam hinzu und stellte sich provokativ vor mich. Mir rutschen dann zwei nicht allzu gut gewählte, englische Schimpfwörter heraus...etwas wie fuck und country. Im nachhinein nicht die beste Wahl, aber nach der Tortur die wir durchmachen mussten vielleicht verständlich.
Innerhalb von Sekunden zückte der bewaffnete Grenzmann seine MP und ich wurde auf deutsch und englisch aufgefordert die Hände hinter den Kopf zu tun. Mir wurden alle Wertsachen und Papiere abgenommen, und in einem angrenzenden Gebäude wurde ich in einen Spieleraum ( !! ) eingesperrt. Dort stand ein Flipper, eine Dartscheibe und einige Brettspiele. Interessante Zimmerwahl.
Was die türkischen Beamten aber nicht mitbekommen hatten war, dass ich mein zweites Handy ( geschäftlich ) in meiner Jackentasche hatte.
Ich überlegte ob ich kurz noch eine Partie Flipper spielen sollte, entschied mich dagegen und rief im deutschen Notfallskonsulat an. Nach mehreren Telefonaten rief mich dann der Chefkonsul zurück und ich erklärte ihm die ganze SItuation bis ins kleinste Detail.
Er versprach mir, sich direkt mit den dort anwesenden Personen kurzzuschliesen. Den Einmarsch deutscher Streitkräfte hielt er jedoch leider für unangemessen - verdammt.

Nach in etwa einer weiteren Stunde ( weiß nicht genau, hatte ja keine Uhr mehr ) wurde ich von leicht überraschten Beamten aus meiner "Zelle" herausgeholt. Ich glaube Sie wissen bis heute noch nicht wie ich es geschafft habe zu telefonieren. Ich bekam (fast) alle meine Wertsachen zurück - natürlich ohne Bargeld. Ein weiteres knapp einstündiges Telefonat war nötig, um den Autoschlüssel zurück zu bekommen sowie die Ausreisegenehmigung für das Auto.

Der Transportfahrer fuhr nun das Fahrzeug nach Bulgarien zum Flughafen, flog zurück in die Türkei, holte seinen Hänger, fuhr damit nach Bulgarien zum Flughafen, lud dort das Fahrzeug auf und brachte es zurück nach Deutschland.

Das für mich eigentlich schlimmste war, dass meine Freundin die komplette Zeit in einem Mietwagen kurz vor der Grenze wartete. Dort sind wilde Hunde und zig LKW Fahrer unterwegs ( nein ich möchte hier nicht pauschalisieren, aber die Gestalten sind teiweise WIRKLICH angsteinflößend ). Meinen geplanten Aufenthalt von 3 Tagen in Istanbul brach ich direkt ab und flog zurück nach Hause.

Dieses Erlebnis werde ich so schnell nicht vergessen, leider zerstörte es das komplette Event für mich.
Nach zwei Wochen erhielt ich einen Brief, dass ich ein zeitlich unbegrenztes Einreiseverbot in die Türkei habe.

Schriftlich bedankte ich mich hierfür mit den Worten:

Zitat

Thank you so much!



Sincerely yours,

XXX
Ich weiß, dies war sicherlich ein extremer Fall, aber dennoch zeigt es wie korrupt die Türkei doch ist. So ein Land in der EU? Nein Danke.

Viele Grüße,
Michael

PS Der ein oder andere Schreibfehler ist bitte auf Grund meiner "flash-backs" anchzusehen. Danke

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Dienstag, 26. Juni 2012, 12:25

Ach du liebe Zeit. Da bekommt man ja Angst....
Danke für den Bericht!
Ey Meister, du stehst im Weg!

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Dienstag, 26. Juni 2012, 12:42

Ja, so ein Land kann man schonmal in die EU lassen, kein Problem …
Maach et joot, ävver nit zo off!

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Dienstag, 26. Juni 2012, 12:53

aber dennoch zeigt es wie korrupt die Türkei doch ist. So ein Land in der EU? Nein Danke.
genau das (vor allem der zweite Teil mit der EU) war auch mein Gedanke beim Lesen...

Es ist halt doch eine 'andere' Welt...
wer reitet so spaet durch Eis und Gischt? Schietwetter, aber macht mir nischt!

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MichaelMuc

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Dienstag, 26. Juni 2012, 12:56

Vielleicht kurz ergänzend, einige Teilnehmer haben bis zu 5.000,- € zahlen müssen für die Stempelübertragung.
Anderen wurde angeboten, 200% des KFZ Neupreises BAR zu hinterlegen, dann darf das Fahrzeug 6 Monate stehen.

Alle Fahrzeug die nicht innerhalb von 3 Monaten abgeholt werden, dürfen verkauft werden. Dies geschieht scheinbar intern, denn auf dem Mitarbeiterparkplatz der Zollstelle standen diverse AMGs.

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Dienstag, 26. Juni 2012, 12:58

Wieso hattet ihr bei Wiedereinreise nach Bulgarien nur eine Kopie des Fahrzeugscheins?
hallo

Flowmaster

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Dienstag, 26. Juni 2012, 13:02

ach kommt...

sind die "Bestechnungsskandale" bei Wulff und co. schon wieder vergessen?

Gibt doch auch bei uns ausreichend Fälle... Über Klüngel bei Bauvergaben auf Dörfern etc. mal ganz zu schweigen.

Bei uns wird das doch alles einfach nur weniger hemdsärmlig gemacht.

Aktuell prominentestes Beispiel ist doch unser gelieber Eccelstone und sein Kumpel bei der Bank eh aktuell im Knast...
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MichaelMuc

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Dienstag, 26. Juni 2012, 13:02

Wir hatten auch schon bei der ursprünglichen Einreise in die Türkei nur eine beglaubigte Kopie der Fahrzeugscheins dabei.

peak_me

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Dienstag, 26. Juni 2012, 13:05

Wieso hattet ihr kein Original?
hallo

svaeni

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Dienstag, 26. Juni 2012, 13:07

@Flowmaster: Naja Korruption okay, aber von derart willkürlicher Inhaftierung habe ich in Deutschland noch nichts gehört. (Ganz davon abgesehen, dass es hier (in weiten Teilen) einen funktionierenden Rechtsstaat gibt, so dass entstandene Unannehmlichkeiten im Zweifel ersetzt würde und der Beamte die längste Zeit Beamter war.
Maach et joot, ävver nit zo off!

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Dienstag, 26. Juni 2012, 13:09

Weil das ein Mietwagen war, der Vormieter den Schein ausversehen im Geldbeutel behalten hatte. Im voraus wurde abgeklärt ob eine beglaubigte Kopie auch ausreicht. Dies wurde bestätigt.

peak_me

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Dienstag, 26. Juni 2012, 13:11

Zitat

Weil das ein Mietwagen war, der Vormieter den Schein ausversehen im Geldbeutel behalten hatte. Im voraus wurde abgeklärt ob eine beglaubigte Kopie auch ausreicht. Dies wurde bestätigt.
Von wem wurde das bestätigt? Schon in Deutschland reicht eine beglaubigte Kopie nicht aus, um durch die Gegend zu fahren.
hallo

MichaelMuc

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Dienstag, 26. Juni 2012, 13:16

Der Veranstalter hat alle Länder kontaktiert die befahren wurden, da es mehrere Personen gab die nur Kopien dabei hatten.
Auch in Deutschland ist eine beglaubigte Kopie besser als gar nichts im Auto. Maximal eine Verwarnung mit 10€.

Zeiner

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Dienstag, 26. Juni 2012, 13:17

Unglaublich! 8|

isah_rs

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Dienstag, 26. Juni 2012, 13:22

@peak_me .. glaubst du wirklich, dass das fehlen des Orginal Fzg-Scheins DAS Problem war?
Ich glaube das hat in Wirklichkeit dort niemand interessiert. Deren Interesse war wohl eher was anderes.

Völliges Unverständniss meinerseits für sowas. Und wenn ich ehrlich bin fehlen mir auch ein bisschen die Worte für die "Inhaftierung" ...

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