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peak_me

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Donnerstag, 19. November 2015, 10:41

Skoda Rapid | greenmotion Riga


Ich arbeite derzeit die EU-Länder ab, in denen ich noch nicht war. Diesmal waren Estland, Lettland und Litauen dran. Ich bin nach Riga geflogen und habe dort am Flughafen über einen Broker bei greenmotion.com CDMR für zwei Tage gebucht. UNL, SB 0 € über den Broker, SB und Kaution 600 € von der Autovermietung, günstiger Mietpreis.
Das Büro ist ein Stück vom Terminal weg, es fährt aber dauernd ein Shuttlebus, das hat super geklappt. Von einem wirklich freundlichen Team wurde mir der Schlüssel zu einem Rapid überreicht, darüber habe ich mich gefreut.

Auf ging's zur lettisch-litauischen Grenze. Ich hatte mir vorher was über den Straßenverkehr in Lettland durchgelesen und hatte mich ob dieser Berichte auf chaotische Zustände eingestellt. Aber nichts ist! Die Letten -und diese Erfahrung galt auch für Litauen und Estland- fahren so wie aus Deutschland gewohnt. Oft kam es vor, dass sich am Straßenbild nach einem Ortseingangsschild nichts geändert hat, dass man statt Häusern also noch Wald sah, aber es wurde trotzdem 50 km/h gefahren.

Die Grenzsteine sind durchnummeriert (oben Nummer 859), die 1 habe ich später auch noch gefunden:

Durch Litauen bin ich zur Grenze bei Советск gefahren. In die russische Exklave Калининградская область durfte ich mit dem Rapid laut greenmotion nicht reinfahren, also wollte ich zu Fuß rein. Im Internet hatte ich gelesen, dass man direkt am Grenzübergang ein Visum für 72 Stunden erwerben kann. Davon wusste der litauische Grenzbeamte auf der einen Seite des Flusses aber nichts. Nach einer Diskussion ließ er mich nach dem Motto "Sollen die Russen sich mit ihm rumschlagen" durch. Also bin ich über die lange Brücke nach Russland rüber. Dort sprachen die kein Englisch, kommunizierten aber sehr freundlich über translate.google mit mir. Rein durfte ich aber nicht, die Sofort-Visa gibt es nur an zwei Grenzübergängen zu Polen. Aber auf russischem Boden war ich! Über die Brücke durch's Niemandsland wieder zurück und mit dem Rapid zum Hotel in Klaipėda. Am nächsten Tag zurück nach Lettland. Die großen Straßen sind gut ausgebaut, hier und da ein wenig schaukelig, aber man kommt gut von A nach B. Allzu viel sieht man aber nicht, also bin ich mal von den A-Straßen runter.

Ja und dann kommen halt mal 50 km Sandpiste. Zwischendrin tauchen Holzhäuser auf, von denen viele gemütlich aussehen. Bei einigen dachte ich mir aber: DORT wohnt jetzt aber nun wirklich keiner mehr drin, und beim Näherkommen hab ich dann eine Wäscheleine mit frischer Wäsche oder frisch gehacktes Holz gesehen. Einige Häuser sind dort so windschief und zerfallen und werden noch bewohnt. Vor dem Haus dann die regnerische Sandpiste, auf der immer mal wieder ältere Leute auf Fahrrädern auftauchten.
Dort, wo das Titelbild entstanden ist, habe ich große Augen gemacht. Da war ja nichts, gaaaaarnichts!

In der Landschaft stehen dort viele spannende Dinge rum, von denen ich einige gern mitgenommen hätte.

In den Dörfern gibt es noch Tante-Emma-Läden aka Parduotuve. Über Riga bin ich zur Unterkunft im estischen Pärnu gefahren.

Nach 1000 gefahrenen km wieder zurück nach Lettland, um den Rapid abzugeben.

So sieht übrigens eine litauische Zulassung aus. Erst nach einiger Zeit des Kennzeichenvergleiches in den verschiedenen Ländern ist mir aufgefallen, dass die mir in Riga ein Auto aus Litauen gegeben hatten.
Der 1.2 TSI mit 63 kW hat mir gereicht. Der Verbrauch war mit 5 L "Benzinas" pro 100 km Spitze! Einen Tempomat hätte ich allerdings gern gehabt.

Erfreut hat mich, dass in litauischen Notfalltaschen auch ein Feuerlöscher drin ist.
Die Rückgabe hat gut geklappt - kurz danach erhielt ich noch eine Bestätigungs-E-Mail, dass mit dem Fahrzeug alles ok war.

Eine schöne Reise war's, der Rapid war auf 1000 km durch fremde und abenteuerliche Länder ein guter Begleiter.

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Donnerstag, 19. November 2015, 10:45

Schöner Bericht und echt ne tolle Idee! Wie hast du die Übernachtungen organisiert?
Wer ander'n eine Bratwurst brät, hat ein Bratwurstbratgerät.

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Donnerstag, 19. November 2015, 10:46

Danke für den lesenswerten Bericht. Macht Lust, da mal hinzufahren.
Ey Meister, du stehst im Weg!

peak_me

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Donnerstag, 19. November 2015, 11:12

Schöner Bericht und echt ne tolle Idee! Wie hast du die Übernachtungen organisiert?
Ich wollte einfach längs des Weges anhalten. Doch scheint es dort überland keine Übernachtungsangebote wie aus anderen Gegenden Europas gewohnt zu geben. Auch Restaurants auf dem Weg zu finden, war nicht einfach. So ganz habe ich deren System nicht verstanden, aber vielleicht lag es auch an der geringen Bevölkerungsdichte - in einigen Gegenden war ein anderes Auto ein echtes Erlebnis.
Als Backup hatte ich Ski-Kleidung und einen Schlafsack mit im Auto. Von unterwegs habe ich dann einfach online über booking.com Übernachtungen gebucht.

in der ersten Nacht das National Hotel in Klaipėda
http://www.nationalhotel.lt/new/
http://www.tripadvisor.de/Hotel_Review-g…eda_County.html
für 30 € pro Nacht äußerst zu empfehlen, toller Service, tolle Zimmer, schönes Hotel

in der zweiten Nacht das
Reiu Holiday Centre
http://www.booking.com/hotel/ee/reiu-puhkekeskus.de.html
wunderbare Lage am Fluss, gemütliche Häuser und Zimmer, für Familien toll geeignet
25 € inklusive Frühstück

Wie das meist bei ausländischen Adressen auf dem Land ist, sind diese schwer zu finden. Ich geisterte also ein wenig im estischen Wald rum und wurde dabei von der Polizei angehalten. Die haben mir dann den Weg zur Unterkunft gezeigt, sodass ich dort auf dem Parkplatz mit estischer Polizeieskorte eintraf :)
Polizei auf estisch heißt übrigens Politsei.


hier noch ein Öffnungszeitenschild aus einem litauischen Dorf
Das finde ich ansprechend gelöst!

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jagwar

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Donnerstag, 19. November 2015, 11:30

Durch Litauen bin ich zur Grenze bei Советск gefahren. In die russische Exklave Калининградская область durfte ich mit dem Rapid laut greenmotion nicht reinfahren, also wollte ich zu Fuß rein. Im Internet hatte ich gelesen, dass man direkt am Grenzübergang ein Visum für 72 Stunden erwerben kann. Davon wusste der litauische Grenzbeamte auf der einen Seite des Flusses aber nichts. Nach einer Diskussion ließ er mich nach dem Motto "Sollen die Russen sich mit ihm rumschlagen" durch. Also bin ich über die lange Brücke nach Russland rüber. Dort sprachen die kein Englisch, kommunizierten aber sehr freundlich über translate.google mit mir. Rein durfte ich aber nicht, die Sofort-Visa gibt es nur an zwei Grenzübergängen zu Polen. Aber auf russischem Boden war ich! Über die Brücke durch's Niemandsland wieder zurück und mit dem Rapid zum Hotel in Klaipėda. Am nächsten Tag zurück nach Lettland. Die großen Straßen sind gut ausgebaut, hier und da ein wenig schaukelig, aber man kommt gut von A nach B. Allzu viel sieht man aber nicht, also bin ich mal von den A-Straßen runter.


Ich besuche diese Oblast recht oft privat und kann dir sagen, dass das Einfahrverbot von greenmotion für dich sehr glücklich war. Mit einem Privatwagen habe ich Kaliningrader Grenzen noch nie unter 3h trotz Sprachkenntnisse und Bakschisch passiert. Auf polnischer Seite sind 5h eher realisitsch. Bist du mal innerhalb der Grenzone, kommst du auch nicht so einfach wieder raus, da wäre mal locker ein Tag deiner Reise hin. Für solche Einreisen würde ich nur Touristenbusse etc nutzen!

Die Info mit dem 72h Visum ist richtig:

"Ein Visum kann gleich bei der Einreise in Bagrationowsk, Mamonowo und Chrabrowo beantragt werden."

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schauschun (19.11.2015)

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Donnerstag, 19. November 2015, 11:54

Danke für deine Erfahrungen - dann war das ja ganz gut, dass das so gelaufen ist.

Zitat

Die Info mit dem 72h Visum ist richtig:
"Ein Visum kann gleich bei der Einreise in Bagrationowsk, Mamonowo und Chrabrowo beantragt werden."
Ich war aber eben nicht in Bagrationowsk oder Mamonowo (Chrabrowo ist der Flughafen), sondern in Sovetsk.

Die ganze Grenzanlage war abenteuerlich. In der Mitte der Brücke stand auch ein Cooper ohne Kennzeichen und ohne Grill. Vielleicht haben die Litauer ihn durchgelassen, die Russen aber nicht reingelassen und die Litauer wollten ihn dann nicht zurück. Jedenfalls steht der da verlassen mitten auf der Brücke.
Mein kurzer Russlandaufenthalt bei den Grenzbeamten mit Pelzmützen war echt toll. Wie der eine auf mein fehlendes Visum hinwies und auf sein Land deutete: Rrrrrossija! :)

Intressant finde ich, dass die Sowjetunion die Калининградская область 1990 der Bundesrepublik angeboten hat. Die Deutschen haben zwar abgelehnt, aber beinahe hätte das zum heutigen Deutschland gehört.

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Pieeet (19.11.2015)

jagwar

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Donnerstag, 19. November 2015, 12:01


Ich war aber eben nicht in Bagrationowsk oder Mamonowo, sondern in Sovetsk (Chrabrowo ist der Flughafen).

Richtig, ich meinte damit die Info des Grenzers. Manchmal bekommt man ja solche Hinweise um einfach dann gegen ein stattliches Geldbonus doch sowas ausgestellt zu bekommen.

Die ganze Grenzanlage war abenteuerlich. In der Mitte der Brücke stand auch ein Cooper ohne Kennzeichen und ohne Grill. Vielleicht haben die Litauer ihn durchgelassen, die Russen aber nicht reingelassen und die Litauer wollten ihn dann nicht zurück. Jedenfalls steht der da verlassen mitten auf der Brücke.


Den hat jemand nicht verzollt bekommen denke ich. Für den Pkw-Import nach Russland fällt ein ordentliches Sümmchen an. Normalerweise muss da irgendwo ein abgesperrter Parkplatz sein auf dem die auf die Verzollung wartenden Autos stehen.

Il Bimbo de Oro

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Donnerstag, 19. November 2015, 12:45

Interessanter Bericht, bei dem das Auto sogar in den Hintergrund rückt.

Darf ich fragen, was du eigentlich aktuell machst? Bzw wie du die Reisen finanzierst?
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peak_me

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Donnerstag, 19. November 2015, 13:27

Ohne den Rapid wär auf der Reise nichts gelaufen. Ich hab nur nicht viele Worte über ihn verloren, weil der ja bekannt ist - VAG-Bedienung und TSI. Gut finde ich die Limousinen-Form, solche kompakten sollte es in größerer Vielfalt geben.
Navi war übrigens nicht mit drin, ein externes habe ich für 6 € pro Tag mitgemietet, da mein eigenes kein Kartenmaterial für die baltischen Staaten hat.

Zitat

Darf ich fragen, was du eigentlich aktuell machst? Bzw wie du die Reisen finanzierst?
Ich gehe einer Erwerbstätigkeit nach :)
Viel zu finanzieren gab es da nicht:
50 € Flug
50 € Mietwagen
50 € Treibstoff
50 € Unterkunft
Reisen gehören für mich zu den Lebenserhaltungskosten, ich kann nicht wochenlang ausschließlich am gleichen Fleck bleiben und plane das mit ein.

hier noch ein litauisches Mineralwasser

Ich hab erstmal nur ne kleine Flasche gekauft, um es zu probieren, bevor ich auf die große umsteige. Nach dem ersten Schluck hab ich aber ganz schnell aufs Etikett geschaut, sowas hab ich noch nie gesehen! 1,7 g/L Natrium-Ionen und 3,5 g/L Chlorid, das ist ja fast physiologische Kochsalzlösung was die mir da zum trinken geben! 7,3 g/L insgesamt gelöst? 8|
Ich hab noch nie so ein abartig salziges Mineralwasser getrunken :D

@Terrorhorst: SXF > RIX mit Ryanair
Ich hab grad spontan geschaut: 8.12. hin, 11.12. zurück, insgesamt 48 €

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Donnerstag, 19. November 2015, 13:30

Von wo aus ging der Flug?

edit: vielen Dank! Das ist ja echt mal ne Überlegung wert sowas. Ist mal was anderes, fernab von irgendwelchen überfüllten Touristenhochburgen mit schlechtgelaunten fetten deutschen und englischen Proleten :)
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Geigerzähler (19.11.2015)

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Donnerstag, 19. November 2015, 14:56

Ein sehr schöner Bericht. Ich kann Dir auch ans Herz legen die Länder einfach mal mit der Eisenbahn zu bereisen. Das habe ich mehrfach getan und dort bekommt man von Land und Leuten auch einen super Eindruck. Erst recht, wenn man nett und höflich auftritt und sich eben auch abseits der normalen Hauptverkehrsstrecken bewegt.
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