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Duran

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Dienstag, 7. März 2017, 18:53

Versicherung bei Upsell in den USA, gebucht über check24 / Auto Europe

Hallo liebe Forengemeinde,

wir reisen bald zu zweit in die USA und machen dort einen Roadtrip. Um genug Platz für das ganze Gepäck zu haben, habe ich über check24 bei Auto Europe ein Mietwagen der Klasse FCAR gebucht. Rundum Sorglospaket mit allen Versicherungen. Vermieter soll laut Voucher Alamo sein.

Nun spekulieren wir damit, in USA ein schönes kostenpflichtiges Upgrade angeboten zu bekommen. Beispielweise in Form eines geräumigen SUVs, in dem wir eventuell sogar ein paar Mal in der Wildnis übernachten könnten. Ich stelle mir nun aber die Frage, was dann mit der Versicherung bei Auto Europe im Schadensfall geschieht. Greift die dann, obwohl sich die Fahrzeugklasse geändert hat? Die Dame bei der Auto Europe Hotline konnte mir die Frage nicht wirklich beantworten. Jetzt denkt ihr sicher "na dann buch doch direkt einen SUV". Das möchte ich nicht, da es in der SUV Klasse FFAR wohl auch ne Menge Wagen gibt, in denen man nicht direkt gerne schlafen will. Möchte es also vor Ort entscheiden, wenn ich den Wagen auch sehe. Hat hierbei schonmal jemand Erfarungen gesammelt?

Zudem was geschieht, wenn man ein kostenloses Upgrade angeboten bekommt, oder in der Klasse FCAR nichts mehr da ist?

Danke im Voraus für eure Hilfe!

Grüße
Duran

Duran

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Freitag, 24. März 2017, 06:39

Hat niemand bisher hierbei Erfahrungen gemacht?

Canaan

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Freitag, 24. März 2017, 06:51

Auto Europe ist doch nur der Vermittler. Welche eigenen Versicherungen haben die denn, die über die von Alamo hinaus gehen?

Normalerweise bleiben die Versicherungsleistungen bei einem Upgrade (egal ob bezahlt oder gratis) erhalten. Bei Campen in der Wildnis oder offroad Fährten greifen die Versicherungen aber in der Regel nicht.

pvl

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Freitag, 24. März 2017, 07:31

Und ob die Kombination USA + in der Wildnis übernachten eine gute Idee ist, zweifle ich an der Stelle mal an.
Mit Mietwagen kommst du i.a. nicht dahin, wo es keinen stört und überall anders wird mit gewisser Wahrscheinlichkeit der lokale Sheriff was dagegen haben.

LeTrac974

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Freitag, 24. März 2017, 11:51

Es ist zwar keine Wildnis, aber falls du wirklich auf Teufel komm raus nen Schlafplatz brauchst geht das auf den Parkplätzen von Wal Mart. Einfach in die vom Laden abgewandte Ecke stellen und morgens zur Ladenöffnung abhauen.

Ignatz Frobel

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Freitag, 24. März 2017, 12:04

In der "Wildnis" übernachten geht schon. Bzw. mal an den Straßenrand stellen. Sollte aber wirklich dann nur für eine Nacht sein und du solltest dich recht spät hinstellen und früh wieder abreisen. Und ganz wichtig: Nie auf Privatgrundstücke stellen (They don´t call 911).

Der lokale Sheriff bzw. die Polizei hat uns einmal inspiziert, als wir auf einem kleineren Parkplatz/Platz (ohne Hinweis das Overnight Camping verboten wäre) am Straßenrand standen. Nachdem ich/wir gesagt haben, dass wir kein Campingplatz gefunden haben, ging das auch klar. Der Polizist wollte nur noch wissen, wo wir hin wollten (Los Angeles) und ob wir da auch ins Disney Land gehen. War in Kalifornien. Ob das auch in Texas oder anderen Staaten so entspannt abläuft, kann ich aber nicht sagen.

Duran

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Freitag, 24. März 2017, 12:46

Danke für eure Antworten!
Auto Europe ist doch nur der Vermittler. Welche eigenen Versicherungen haben die denn, die über die von Alamo hinaus gehen?

Normalerweise bleiben die Versicherungsleistungen bei einem Upgrade (egal ob bezahlt oder gratis) erhalten. Bei Campen in der Wildnis oder offroad Fährten greifen die Versicherungen aber in der Regel nicht.
Ich dachte die Glasversicherung bsp. wäre dann in Hand von Auto Europe.

Meinte mit Wildniss auch eher Campingplätze. Dort kann man ja auch in einem Pkw übernachten dann, oder?

Ignatz Frobel

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Freitag, 24. März 2017, 13:27

@Duran: Ja das geht Problemlos, wenn es nicht ein Campingplatz ist, der nur für Zelte ausgeschrieben ist. Aber davon gibt es recht wenige.

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