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Xelebrate

Heute zum letzten mal hier.

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2 011

Dienstag, 12. August 2014, 21:33

Deswegen ja auch nur 90 km/h - und nicht 170 :D

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(12.08.2014), lieblingsbesuch (14.08.2014)

barea

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2 012

Donnerstag, 14. August 2014, 07:15

Der Kundendiest von Hertz hat mir bestätigt, dass bei einer vorliegenden Bescheinigung einer Behörde, dass der Sachverhalt zu einem Aktenzeichen eingestellt sei, Hertz auch die Gebühren für die Bearbeitung der O-Widrigkeit einstellen würde. Ich habe jetzt, nachdem die Verjährung seit Wochen abgelaufen ist, die Stadt Zwickau höflichst um eine kurze Mail-Bestätigung gebeten, dass sich mein Aktenzeichen erledigt hat. Mal schauen ...

---

Nebenbei meinte der Kundendienstmitarbeiter, dass Hertz pro Tag 600 Anfragen von Behörden erhalten würde. Bei sechs Postlauftagen macht das einen Netto-Umsatz von 4,68 Mio im Jahr.


Milchmännchen-Rechnung:
600 Briefe werden digital erfasst und kommen in der zuständigen Stelle an. Die werden von drei Mitarbeitern bearbeitet.
Jeder Mitarbeiter muss in 8h / 480min ca. 200 Briefe bearbeiten. Bearbeiten heißt: in Suchmaske Kennzeichen und Datum eingeben und die ausgespuckte Adresse in die vorgefertigte Musterantwort an die Behörde einfügen. Dafür hätte er je Vorgang etwas mehr als 2min Zeit. Realistisch wären bei einer funktionierenden IT wohl eher 30 Sekunden. (Noch realistisicher ist natürlich, dass es hier gar keine Mitarbeiter gibt und das ganze dann komplett automatisiert von statten geht).

Mit drei Angestellten liesen sich 600 Anfragen wohl bewerkstelligen. DIe Mitarbeiten verursachen großzügig gerechnet evt. Lohn-Vollkosten von 50 Euro je Stunde. Bei einer 40h Woche und 52 Wochen macht dies bei drei Mitarbeitern einen Vollkostenaufwand von rund 310k Euro jährlich. Bei einem Umsatz von über 4,5 Mio. Euro.

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LZM (14.08.2014)

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2 013

Donnerstag, 14. August 2014, 08:32

Mit Milchmädchenrechnung hast du vollkommen recht.

Entweder arbeiten die Mitarbeiter 6 Tage die Woche 8h("sechs Postlauftagen"), was im übrigen auf Dauer nicht statthaft ist oder sie arbeiten wie du gesagt hast 40h/Woche a 8h.
Jetzt hast du noch die Frankatur der Briefe vergessen, sowohl beim monetären als auch beim zeitlichen Aufwand. Zusätzlich beim zeitlichen Aufwand das, sicherlich ab und zu anfallende, Falten und in den Briefumschlag packen der Antwortschreiben. Dazu kommt ein Archivieren der Schreiben in welcher Form auch immer. Dies ist ebenfalls zusätzlich zur zeitlichen Komponente ein monetärer Aufwand. Entweder machen dies die Sachbearbeiter mit, dann schaffen sie aber keine 200 Vorgänge mehr täglich (was ich im übrigen für sehr hoch gegriffen halte) und es wird mehr Personal benötigt. Oder aber es macht anderes Personal, das ebenfalls benötigt wird.
Um mal noch weiter auf dem Personal rum zu reiten: Was ist mit Urlaub/Krankheit/Schwangerschaft/Elternzeit? Dort bleiben dann wieder Vorgänge liegen, bedingt also mehr Personal.
Sicherlich wird die AV daran auch verdienen, aber erstens steht dir frei dies der Av nachzuweisen und zweitens ist dies Sinn und Zweck jeder Unternehmung.

MfG Jan
Jan S.
Team Moderation

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Vorausschauendes Fahren: Guck da vorn ist die Baustelle zu Ende, ich geh schonmal wieder aufs Gas.

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Babinho (15.08.2014)

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2 014

Donnerstag, 14. August 2014, 10:12

Bei 600 Briefen an 6 Tagen bin ich bei ca. 188.000 Briefen im Jahr. Je Mitarbeiter kalkuliere ich abzüglich Wochenende und 35 weiteren freien Tagen (Feiertage, Krankheit, Urlaub, etc.) mit 225 Arbeitstagen a 8h. Macht bei drei Mitarbeitern 5.400h Arbeitsstunden bzw. 324k min. Verbleiben pro Brief-Bearbeitung immer noch 1,7min.
Ich habe – in der unwahrscheinlichen Annahme, Menschen würden hier händisch Daten eintippen – zudem Lohnvollkosten von 50 Euro kalkuliert. Die Frage wäre dann, wo diese Angestellten arbeiten (Stichwort Outsourcing) und was so eine Arbeitskraft in Indien und Co. wohl kostet. Mit 50,- Euro die Stunde (!) werde ich hier eher nicht zu niedrig gegriffen haben.

Schwangerschaft und Elternzeit verursachen keine Personalkosten. Die „Einarbeitung“ von Ersatzpotenzial lässt sich wohl in einer Minute erledigen:

„1. Da ist ein PC.
2. Gib Mietzeitraum und Kennzeichen laut Behördenschreiben ein.
3. Drücke Enter.
4. Klicke auf die Adresse und Verschiebe sie in Antwort-Vorlage 1b.
5. Mache 1min Pause.
6. Gehe zu Schritt 2.“

secondhirn

I think i spider

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2 015

Donnerstag, 14. August 2014, 10:34

Der Link ist zwar schon in diesem Thread vorhanden, aber hier eine Link zur verwendeten Software bei Sixt:

http://www.anydocsoftware.de/Headlines/C…3&ArticleID=345

Das automatische Austüten, auffalten und Einscannen wird es sicher auch geben. Ansonsten gibt es Firmen die sowas für 80cent pro Brief erledigen, und das im teuersten Tarif.

https://www.dropscan.de/preise-gewerblich

LZM

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2 016

Donnerstag, 14. August 2014, 10:43

Die Frage wäre dann, wo diese Angestellten arbeiten (Stichwort Outsourcing) und was so eine Arbeitskraft in Indien und Co. wohl kostet.
Im Falle von Hertz wird das wohl zentral in Irland erledigt, soweit ich das mitbekommen habe.

nsop

7-Sixty

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2 017

Donnerstag, 14. August 2014, 11:32


„1. Da ist ein PC.
2. Gib Mietzeitraum und Kennzeichen laut Behördenschreiben ein.
3. Drücke Enter.
4. Klicke auf die Adresse und Verschiebe sie in Antwort-Vorlage 1b.
5. Mache 1min Pause.
6. Gehe zu Schritt 2.“

Und du meinst ernsthaft, dass ein Mitarbeiter das Tag für Tag so im Akkord macht? Vielleicht solltest du mal in ein Großraumbüro irgend einer Abteilung irgend eines mittleren bis großen Unternehmens gehen und darauf achten, wie viel Zeit der acht Stunden täglich so ein Mitarbeiter tatsächlich mit arbeiten verbringt.

Mal abgesehen davon, dass es sowieso schon zweifelhaft ist, ob das überhaupt Menschen machen, kann man das nicht so ohne weiteres einfach mit solch einem selbst ausgedachten Schema berechnen...

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M4st3r-R3f (14.08.2014)

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Donnerstag, 14. August 2014, 11:55

Ein Vorgang, der maximal 30 Sekunden dauern dürfte, wurde deshalb auch mit 90 Sekunden kalkuliert.

Natürlich glaube ich NICHT, dass dies Mitarbeiter händisch eintippen. Das hab ich auch schon zwei drei mal geschrieben. Wenn es automatisiert läuft, wird es fehlerunanfälliger, schneller und billiger. Meine Milchmännchen-Rechnung mit händischem Eintippen war daher schon der Worst Case für den Autovermieter: mit "unproduktiven" Mitarbeitern die 2/3 Ihrer Zeit nicht Ihrer eigentlichen Arbeit nachgehen und mit sehr sehr hohen Lohnkosten von 50,- Euro je Stunde. Selbst in diesem Worst case blieben Lohnkosten von 100k und ein Umsatz von 4,5 Mio.

Ausgangspunkt der Überlegung war die Behauptung des Mitarbeiters, pro Tag kämen 600 Schreiben rein. Das ergibt dann den Umsatz von 4,5 Mio. Und natürlich kann man sich dann Gedanken machen, wie viel Kosten verursacht werden, um diesen Umsatz zu generieren. Ich kann dies sicherlich nicht auf die fünfte Nachkommastelle berechnen. Aber eine ungefähre Vorstellung davon zu haben, ob hier 25 Euro netto je Datenweitergabe kostendeckend sind, maße ich mir schon an.

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LZM (14.08.2014), Segler (14.08.2014)

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2 019

Donnerstag, 14. August 2014, 13:18


„1. Da ist ein PC.
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4. Klicke auf die Adresse und Verschiebe sie in Antwort-Vorlage 1b.
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Und du meinst ernsthaft, dass ein Mitarbeiter das Tag für Tag so im Akkord macht? Vielleicht solltest du mal in ein Großraumbüro irgend einer Abteilung irgend eines mittleren bis großen Unternehmens gehen und darauf achten, wie viel Zeit der acht Stunden täglich so ein Mitarbeiter tatsächlich mit arbeiten verbringt.

Eine Folge Stromberg ansehen würde schon genügen :112:
Egal, wie tief man die Messlatte des geistigen Verstandes eines Menschen legt - es gibt jeden Tag jemanden, der bequem aufrecht darunter durchlaufen kann.
Korken für den Hals ...

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Donnerstag, 14. August 2014, 16:18

Die Stadt Zwickau schickte innerhalb von 24h eine Bestätigung, dass mein Aktenzeichen ohne Festsetzung eines Verwarngeldes geschlossen wurde. Der Hertz Kundendienst gab mir eine Vorgangsnummer und eine Mail-Adresse, wo ich die Behörden-Mail hinsenden soll. Laut Sachbearbeiterin wird meine O-Widrigkeitsgebühr innerhalb von einer Woche erstattet.

Ein kleiner Sieg gegen das System! Und da sich mehrere Hertz-Sachbearbeiter mit mir befassen mussten, habe ich zudem noch die Gewinnspanne etwas nach unten korrigiert.

:)

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...eiskalt unterwegs mit (vielen) guten Vorsaetzen ;)

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Donnerstag, 14. August 2014, 18:48

Laut Sachbearbeiterin wird meine O-Widrigkeitsgebühr innerhalb von einer Woche erstattet.
allein der Glaube fehlet mir - ich wette, min drei Woichen!
wer reitet so spaet durch Eis und Gischt? Schietwetter, aber macht mir nischt!

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linie32

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2 022

Donnerstag, 14. August 2014, 18:58

(...)


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Wie kommst du auf die Lohn-Vollkosten von 50€?
U.A. müssten da folgende Posten ja drin stecken, wenn das die einzige Kostengrundlage ist:
-die Software (Nischensoftware, teuer)
-die IT (Hardware)
-der Strom
-die Büroräumlichkeiten etc.
-die Mitarbeiter, die x Briefe pro Woche bearbeiten können
-die Mitarbeiter, die diese Mitarbeiter führen
-die Mitarbeiter, die Kundenanfragen zu der Thematik bearbeiten
-die Mitarbeiter, die Zahlungen erfassen, anmahnen etc.
-die Archivierung aller Kommunikation
-ggf. Umlage der eingestellten Verfahren
-Materielle und Portokosten bei Briefversand

Vielleicht wird auch das alles nicht für den Pauschalbetrag reichen. Aber das ist ja nicht schlimm - der Kunde hat sich damit einverstanden erklärt, und solange keine dieser Kosten auf alle Mieter (über die Mietgebühr) verteilt werden (ist ja schließlich jedermanns eigene Entscheidung, sich an die StVO zu halten), finde ich es völlig legitim.

KarlNickel

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Donnerstag, 14. August 2014, 19:36

Was hat denn der Lohn nicht vorhandener Arbeitsstellen mit diesem Thema zu tun?

Natürlich verursacht die Fahrerermittlung kosten. Und natürlich machen die Vermieter mit der Gebühr Gewinn. Das ist Sinn und Zweck einer Unternehmung. Ob die Gebühr überzogen ist oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ein Geheimnis machen die Vermieter darüber auf jeden Fall nicht. Wer glaubt, die Gebühr sei Wucher und nicht gerechtfertigt, sollte entsprechende Rechtsmittel einsetzen, anstatt mit irgendwelchen aufgeschnappten Zahlen Rechnungen anzustellen, die exakt null Aussagekraft haben und am Ende ergebnislos bleiben.

Kurz: Kein Stammtischgepolter - Fakten schaffen! ;)

LZM

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2 024

Donnerstag, 14. August 2014, 20:00

Wer glaubt, die Gebühr sei Wucher und nicht gerechtfertigt, sollte entsprechende Rechtsmittel einsetzen, anstatt mit irgendwelchen aufgeschnappten Zahlen Rechnungen anzustellen, die exakt null Aussagekraft haben und am Ende ergebnislos bleiben.
Wir reden davon, dass Hertz mit den völlig unangemessenen Gebühren (vgl. Mitbewerbsumfeld) jedes Jahr Millionen macht, ob nun 1, 2 oder 3, ist doch egal. Wer sagt denn, dass es Sinn und Zweck der Übung sei, damit Gewinn zu erzielen? 8| Weder ist Hertz in der Position, Verkehrsverstöße zu sanktionieren, noch wäre eine Gewinnerzielungsabsicht angebracht, da der Mieter schon die Miete bezahlt und daraus ein Gewinn erwächst. Es geht einfach darum, das hier völlig dreiste überzogene Gebühren verlangt werden und man das auch für die Hälfte machen könnte und dann immer noch Gewinn damit machen würde.

KarlNickel

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Donnerstag, 14. August 2014, 20:11

Ich kann den Ärger durchaus nachvollziehen. Die Gebühr (bei Sixt) habe ich auch schon ein paar mal gelöhnt :thumbup:

Das Ding ist nur: Ich kann mich darüber aufregen und herumpoltern wie an einem Stammtisch. Führt nur zu nix. Wenn du aber überzeugt bist, die Gebühr ist überzogen und der Vermieter könnte die Leistung auch zur Hälfte oder noch weniger anbieten, solltest du entsprechende Rechtsmittel einlegen. Weil dann passiert was. Mir ging es nur darum, die Diskussion abzukürzen, weil sie meines Erachtens am eigentlichen Thema vorbeigeht... :)

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basti1983 (14.08.2014)

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