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salexs

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13.12.2009, 00:37

Das mit dem Auskunftsverweigerungsrecht bezüglich des Fahrers ist bei Mietwägen allerdings fast nutzlos, da man entweder zugibt mehrere uneingetragene Fahrer mit auf den eigenen Namen angemieteten Fahrzeugen fahren zu lassen und zwar in dem Maße das es soviele sind das man sich nicht mehr einzeln erinnern kann oder man hat halt nur die Wahl zuzugeben, dass man nur selbst das Fahrzeug bewegt hat. Also die Wahl zwischen Ar....karte "A" oder Ar....karte "B".


Naja es heißt doch Aussage VERWEIGERN, deshalb gibst du weder zu, "mehrere uneingetragene Fahrer mit auf den eigenen Namen angemieteten Fahrzeugen gefahren haben zu lassen"(Zitat) noch dass man es selbst war. Daher ist dann auch der Fahrer zur Tatzeit nicht eindeutig bestimmbar.

jimmy

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13.12.2009, 00:41

Ja schon klar, das war mehr auf "An dem Tag?! Keine Ahnung wer da gefahren ist, da fahren ja so viele mit" Frage: "Wer denn so in der Regel alles??" Antwort: "Puhhh..Ich, meine Frau, mein Sohn, mein Vater manchmal, der Nachbar, der andere Nachbar von gegenüber, mein Neffe, dessen Freundin etc etc" bezogen, wie es manche bei ihrem Privat-Pkw gerne angeben um sich vor einer Strafe zu drücken. (Natürlich etwas überspitzt ausgedrückt)...

salexs

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243

13.12.2009, 00:45

Ja schon klar, das war mehr auf "An dem Tag?! Keine Ahnung wer da gefahren ist, da fahren ja so viele mit" Frage: "Wer denn so in der Regel alles??" Antwort: "Puhhh..Ich, meine Frau, mein Sohn, mein Vater manchmal, der Nachbar, der andere Nachbar von gegenüber, mein Neffe, dessen Freundin etc etc" bezogen, wie es manche bei ihrem Privat-Pkw gerne angeben um sich vor einer Strafe zu drücken. (Natürlich etwas überspitzt ausgedrückt)...


Ja verstehe. Aber das wäre ja auch schon wieder eine Aussage. Ich meinte einfach nix dazu angeben, also gar nix, um sich nicht selber zu belasten.

satha

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244

13.12.2009, 00:51

Was mich davon abhält Wiederspruch einzulegen ist schlicht und einfach die Tatsache (es wurde mir ja sogar telefonisch mitgeteilt) das ich halt in der typischenn Klischeegruppe bin - Jungspunt (Risiko Gr. 1) in (für das gemeine Volk) dicken Wagen (E220 ... haha) wird wohl nicht umsonst wegen fragwürdigen Aktionen im Verkehr angezeigt. Und da es ja vor Gericht kein Aussage gegen Aussage im demokratischen Sinne gibt befürchte ich, dass im Endeffekt die ganze Mühe umsonst wäre. Daher werde ich mir die Mühe sparen, wohl aber mal Akteneinsicht nehmen und mir die Adresse des Klägers geben lassen um Rücksprache zu halten.

salexs

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245

13.12.2009, 00:55

wenn das Verkehrsamt dann Sixt allerdings mitteilt das der Fahrer nicht ermittelbar ist, wären die Folgen für mich wohl schlimmer als 113€ :-).


Denke nicht, dass sie das tun würden. Warum sollten sie? Um sich bei Sixt auszuheulen? ;)

jimmy

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246

13.12.2009, 01:00

Das du in eine Gruppe gehörst, in der oft solche Vorkommnisse geschehen und dann auch noch ein Fahrzeug hattest welches als "dick" bezeichnet werden kann rechtfertigt aber keinen Falls ein "der war das!! Jung, dumm, dicker Mietwagen, solche kennen wir ja schon, die bauen immer scheisse" Reaktion, bzw. Beschuldigungen anhand dieser Tatsachen.
Vor dem Gesetz sind alle gleich und man muss dir eindeutig beweisen können, dass du das warst. Da reicht eine einfache und von Dummheit zeugende Pauschalisierung nicht aus.
Man soll den Brei nicht heisser kochen als er ist, aber wozu solche Pauschalisierungen führen haben wir ja in den 1930er Jahren gesehen, in denen eine ganze Relegionsgemeinschaft ausgerottet werden sollte, da sie ja "alle reich sind und alle schlecht, weil das kennt man ja, einer so alle so"......

satha

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247

13.12.2009, 01:02

wenn das Verkehrsamt dann Sixt allerdings mitteilt das der Fahrer nicht ermittelbar ist, wären die Folgen für mich wohl schlimmer als 113€ :-).


Denke nicht, dass sie das tun würden. Warum sollten sie? Um sich bei Sixt auszuheulen? ;)


Ich weiß nicht wie das geregelt ist, aber wenn der Fahrer des Fahrzeugs nicht ermittelt werden kann wird der Besitzer (Sixt) wohl mindestens eine Meldung darüber erhalten. Und ich denke nicht das Sixt es gefällt wenn ich anscheinend so grob gegen deren AGBs verstoßen habe (weitergabe des PKWs an unberechtigte Personen). Es ist nur Spekulation, aber ich vermute das es zu mindestens eine Sperrung, wenn nicht sogar irgendwelche "Schadensersatzforderungen", nach sich ziehen würde - schon eine Sperrung wäre für mich schlimmer als 113€ :D

jimmy

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248

13.12.2009, 01:13

Das kann schon sein, dass die Polizei bzw. Ordnungsbehörde das Sixt mitteilt, schon alleine aus Verärgerung den Verursacher nicht ermitteln zu können....

salexs

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249

13.12.2009, 01:27

Hm, ja möglich wärs natürlich. Aber nicht aus Verärgerung, sondern höchstens der Bürokratie wegen, weil es zum Procedere gehört. Was ich aber nicht unbedingt glaube...

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13.12.2009, 01:30

Wäre ich mir wirklich sicher, das Vorgeworfene nicht begangen zu haben würde ich sofort Widerspruch einlegen und die 113 EUR und vor allem die 3 Punkte nicht einfach so hinnehmen.
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13.12.2009, 01:34

Also ich weiß, dass die Behörden mit den Autoverleihern nen Abkommen haben, speziell auf Mietwägen an der Grenze zu Polen sowie Tschechien zu achten, da diese ja in den meisten Fällen nicht ausgeführt werden dürfen in diese Länder. Wenn die doch mal jmd erwischen wird er wenn er Glück hat nur zurück geschickt, bei Pech wird der Wagen beschlagnahmt, So oder so erfährt die Av davon, und der Mieter hat dann nen Problem. Somit kann es ja auch gut sein, dass die Polizei etc den Av´ s auch den unberechtigten Gebrauch von nicht eingetragenen Fahrern mitteilt weil es darüber auch ein abbkommen o.ä. gibt.

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13.12.2009, 08:34

wenn das Verkehrsamt dann Sixt allerdings mitteilt das der Fahrer nicht ermittelbar ist, wären die Folgen für mich wohl schlimmer als 113€ :-).


Denke nicht, dass sie das tun würden. Warum sollten sie? Um sich bei Sixt auszuheulen? ;)


Ich weiß nicht wie das geregelt ist, aber wenn der Fahrer des Fahrzeugs nicht ermittelt werden kann wird der Besitzer (Sixt) wohl mindestens eine Meldung darüber erhalten. Und ich denke nicht das Sixt es gefällt wenn ich anscheinend so grob gegen deren AGBs verstoßen habe (weitergabe des PKWs an unberechtigte Personen). Es ist nur Spekulation, aber ich vermute das es zu mindestens eine Sperrung, wenn nicht sogar irgendwelche "Schadensersatzforderungen", nach sich ziehen würde - schon eine Sperrung wäre für mich schlimmer als 113€ :D


Kann ja sein, dass ein Verwandter 1. Grades mit dem Fahrzeug gefahren ist.

Braucht man nicht bei der Polizei angeben, wegen des Verwandtschaftsverhältnisses und mit den Sixt AGB ist es auch konform.
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13.12.2009, 10:07

Kann ja sein, dass ein Verwandter 1. Grades mit dem Fahrzeug gefahren ist.
Braucht man nicht bei der Polizei angeben, wegen des Verwandtschaftsverhältnisses und mit den Sixt AGB ist es auch konform.

Kannst du mal angeben, auf welche Stelle in den Sixt AGB du dich hier beziehst? Ich finde da nix entsprechendes.

René GER

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13.12.2009, 12:08

Haben die scheinbar geändert.

Bei dem Punkt berechtigte Fahrer steht jetzt, dass jeder zusätzliche Fahrer eingetragen sein muss. Auch bei Versicherungsleistungen ist nichts mehr entnehmbar, dass Verwandte ersten Grades nicht eingetragen werden brauchen.
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13.12.2009, 12:15

Haben die scheinbar geändert.

Bei dem Punkt berechtigte Fahrer steht jetzt, dass jeder zusätzliche Fahrer eingetragen sein muss. Auch bei Versicherungsleistungen ist nichts mehr entnehmbar, dass Verwandte ersten Grades nicht eingetragen werden brauchen.
Müsste man nicht eigentlich als MRA-Unterschreiber (Expresscard o.ä.) über eine derartige AGB-Änderung informiert werden? ?(

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