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Samstag, 3. Oktober 2009, 21:04

Nach meiner Erfahrung fahren die nirgends mehr hin, sondern holen sich von der Führerscheinstelle online das Bild sofern man schon den kleinen Führerschein hat.
Was fürne Story willste denn erzhlen, wenn die AV sagt, wer gefahren ist?

jimmy

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17

Samstag, 3. Oktober 2009, 21:19

diese ganzen geschichten sind ja schön und gut, aber mit nem mietwagen doch eher schwer durchzuführen.....entweder, man steht dazu, dass man als mieter des fahrzeuges gefahren ist und muss halt die strafe etc zahlen, oder man gibt jemand anderen an, der nicht im vertrag steht und macht sich somit eines vertragsbruches mit der av "strafbar" da man ja jmd hat fahren lassen, der nicht eingetragen war....man kann sicherlich hoffen, dass die av das nicht erfährt, aber weiß man es?!?!
beim nächsten mal gibts dann evt kein auto mehr, und ich könnte mir auch vorstellen, dass die ein oder andere av dann nachträgliche kosten in rechnung stellt etc etc.....

vonPreußen

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18

Samstag, 3. Oktober 2009, 21:53

Man ist zu schnell gefahren, also muss man mal ein paar Scheine auf den Tisch legen und ein wenig zu Fuß laufen. Ist halt so. Hält einen dann in der Zukunft aber hoffentlich davon ab, so rumzuballern.


Ich finde es eine Schande das sie mit Fahrverboten rumhantieren, wenn es nur Geld ist passt es ja, Geld ist ja jetzt nicht so enorm wichtig.

Aber das sie einen den Führerschein wegnemen macht es schon moralisch gesehen gerechtfertigt das Tricks angewendet werden um die Polizei zu umgehen.
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Samstag, 3. Oktober 2009, 21:58

Aber das sie einen den Führerschein wegnemen macht es schon moralisch gesehen gerechtfertigt das Tricks angewendet werden um die Polizei zu umgehen.


Man(n) könnte auch einfach nicht zu schnell fahren. :125:
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vonPreußen

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20

Samstag, 3. Oktober 2009, 22:04

Aber das sie einen den Führerschein wegnemen macht es schon moralisch gesehen gerechtfertigt das Tricks angewendet werden um die Polizei zu umgehen.


Man(n) könnte auch einfach nicht zu schnell fahren.\


Nein, das geht nicht, das frustriert nur und mann ist später am Ziel.
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Malle67 (06.09.2011)

jimmy

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21

Samstag, 3. Oktober 2009, 22:09

naja, ich glaube, dass ist ja gerade die strafe, die sie erreichen wollen, das man den fs nicht mehr hat für ne geraume zeit tut weh, nen bisschen geld zu überweisen auch, aber das ist nach 2 tagen wieder vergessen, der fs-entzug setzt sich da nen bisschen fester, da man ja min. 1 monat täglich daran erinnert wird.....

vonPreußen

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Samstag, 3. Oktober 2009, 22:11

Der Führerscheinentzug ist eine unredlicher Eingriff in das Privat- und Berufsleben eines Menschen, daher sollte der Führerscheinentzug eigentlich auch gegen das Grundgesetzt verstossen.
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Samstag, 3. Oktober 2009, 22:16

Ein Fahrverbot ist doch grade dass, was schmerzt. Wenn man seinen Führerschein beruflich braucht und ein Fahrverbot droht, denkt man wenigstens mal über sein Verhalten nach.

Fahrverbot gibts erst ab 31 drüber innerorts und 41 drüber außerorts. Und das ist schon schwer zu erreichen ohne Vorsätzlich so schnell zu fahren.

Und mal ganz im ernst: Wer mit über 80 oder sogar mehr durch die Stadt ballert, darf seinen Führerschein gerne mal abgeben. Das ist einfach viel zu gefährlich. Grade in der Stadt kann immer mal irgendwo etwas auf der Straße auftauchen.

Fuchur

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Samstag, 3. Oktober 2009, 22:17

Ja und einen Mörder ins Gefägnis stecken ist ein Eingriff in die Grundrechte, man kann doch einem Menschen seine Freiheit nicht nehmen.

Was ein Schwachsinn ... einfach an die Gesetze halten und man wird auch nicht in seinen Rechten beschnitten.
27.09.2009 (Berlin) Die schwarz-gelbe Koalition hat aus finanzpolitischen Gründen das Licht am Ende des Tunnels bis auf weiteres abgeschaltet.

vonPreußen

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Samstag, 3. Oktober 2009, 22:19

Ja und einen Mörder ins Gefägnis stecken ist ein Eingriff in die Grundrechte, man kann doch einem Menschen seine Freiheit nicht nehmen.

Was ein Schwachsinn ... einfach an die Gesetze halten und man wird auch nicht in seinen Rechten beschnitten.


Genau, und Morgen wird es ein Gesetzt das alle Juden denunziert werden müssen, und du marschierst vorne mit.

Gesetze die bei einer Ignorierung nicht die Freiheiten anderer Leute beschneiden, sind eher dazu da um als Richtlinie zu dienen, nicht um Verhaltensweisen zu erzwingen.
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Samstag, 3. Oktober 2009, 22:19

Und mal ganz im ernst: Wer mit über 80 oder sogar mehr durch die Stadt ballert, darf seinen Führerschein gerne mal abgeben. Das ist einfach viel zu gefährlich. Grade in der Stadt kann immer mal irgendwo etwas auf der Straße auftauchen.


:59:
Ich liebe den Geruch von Nappa am Morgen.

jimmy

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Samstag, 3. Oktober 2009, 22:29

naja in gewisser weise muss man auch menschen in ihrem verhalten "erzwingen"....wenn einer mit 80 durch die stadt ballert und dann 200€ zahlt und gut ist ballert er das nächste mal mit 150 durch zahlt 600€ und gut ist und dann irgendwann mit 200 und dann auch mit 250...( auf manchen strassen in berlin wäre das möglich)....wenn er aber beim ersten mal die pappe verliert wird er sich die nächsten male überlegen, ob er weiterhin bleifuß gibt.....ausserdem wäre das ja ein freifahrtschein für reiche, die können ja fast alles zahlen, d.h. dr.dr.prof xy hätte ja dann narrenfreiheit.......also muss schon ne strafe her die wirkt, und das ist nunmal die abnahme des fs....gerade weil berufliche existenzen dran hängen, sollte jeder so verantwortungsbewusst sein, sich an die regeln zu halten......leider wirkt der gedanke " da kann ja immer einer über die strasse laufen" bei den meisten autofahrern nicht, um sich an die geschwindigkeit zu halten....

Fuchur

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Samstag, 3. Oktober 2009, 22:32

Ja und einen Mörder ins Gefägnis stecken ist ein Eingriff in die Grundrechte, man kann doch einem Menschen seine Freiheit nicht nehmen.
Genau, und Morgen wird es ein Gesetzt das alle Juden denunziert werden müssen, und du marschierst vorne mit.

Klar, Rassen-Diskriminierung ist natürlich das gleiche wie eine rechtsstaatliche Verurteilung. Du bist mir einer ...
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Samstag, 3. Oktober 2009, 22:32

Naja, sagen wir so, wenn die Bußgelder sich immer weiter erhöhen dann werden die meisten Menschen sich das nicht mehr leisten können. Die gehen entweder im Bau oder fahren normal, dann sind sie weg von der Straße.

Und die Leute die Vermögen aufgebaut haben leisten ja eh mehr für Deutschland, und denen sollte es dann auch ermöglicht werden um sich gehen Entgeld Sonderrechte zu kaufen.
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Samstag, 3. Oktober 2009, 22:34

Also ich bin auch mit 30 km/h zu viel auf einer 2-spurigen leeren BAB geblitzt worden, weil ich das Schild übersehen hatte, dass mich von 120 auf 70 runter bremsen lassen hätte sollen. Bin "zum Glück" nur 100 gefahren und habe den Blitzer sogar gesehen, aber war mir sicher nicht zu schnell zu sein.
In solch einer Situation fühlt man sich doch verarscht, besonders weil kein ersichtlicher Grund für die 70 vorhanden ist. So und da kommt dann Einem schon mal der Gedanke sich aus der Sache irgenwie rauszuwinden.
Mir war aber letztendlich der Aufwand zu hoch und da ich noch 0 Punkte in Flensburg hatte, kein Fahrverbot drohte habe ich letztendlich doch bezahlt.

Trotzdem will ich mal Anregungen geben, wie man aus der Sache raus kommen kann.

Wenn man in den bereits angesprochenen Forum sucht, sollte man nach der Alberto Methode+diverse Updates suchen.
Als besonders wichtig erachte ich in diesem Zusammenhang unbedingt drauf zu achten, dass man den vermeintlichen Fahrer NICHT selbst angibt bzw. belastet. Fliegt der Schwindel auf gibt es richtig Ärger. Also lasst den "Ersatz"-Fahrer seine Schuld selbst gestehen und ihn das Formular an die Behörde zurück senden. Mit dem Schreiben der Behörde an Euch ist die 3 monatige "Verjährungsfrist" unterbrochen, damit muss man wieder 3 Monate schaffen, wo einen die Behörde nicht noch mal anschreibt. Das heisst, alle Aktionen so langsam wie möglich ausführen.
Beim Mietwagen gestaltet sich so eine Aktion nochmal um einiges schwieriger, da man meistens der alleinige Mieter ist. Da andere Fahrer die nicht im Mietvertrag stehen quasi nicht erlaubt sind, bleiben nur Familienangehörige 1. Grade die nicht expliziet im MV aufgeführt werden müssen. Man könnte jetzt also den Vater oder Bruder (sofern vorhanden) dazu bewegen sich als Schuldigen zu bekennen und dann beim Bescheid Widerspruch dagegen einzulegen, wegen Irrtum.

Ich habe die ganze Geschichte noch nicht probiert, aber könnte mir gut vorstellen, dass sie funktioniert.

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