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flu111

böhser Onkel

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16

Montag, 18. Oktober 2010, 13:58

Lass es einfach auf Dich zukommen. Vielleicht ist die Messung / das Foto gar nicht verwendbar. Kommt schon mal vor. Ansonsten braucht der Betroffene nichts sagen und hat gegenüber Familienmitgliedern ein Zeugnisverweigerungsrecht. Es ist Aufgabe der Behörde den Fahrer zu ermitteln und die jeweiligen Sachbearbeiter arbeiten halt ganz unterschiedlich. Da hier wohl ein Fahrverbot droht, ist mit einigen Anstrengungen seitens der Behörde zu rechnen.
Bevor ich deine Füße küsse Werde ich sie dir brechen, Mit einer Knarre zwischen deinen Zähnen Kannst du nur in Vokalen sprechen...

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RosaParks (21.10.2010)

T-Star88

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17

Montag, 18. Oktober 2010, 14:29

Wie wärs wenn du zu dem stehst, was du angestellt hast?
Wohl jeder von uns hat schonmal "Mist" gemacht, wer frei von Sühne ist der werfe den ersten Stein :D

Das würde mal Größe beweisen, und nicht "Wie drück ich mich um die Strafe" :103:

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DMman

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18

Montag, 18. Oktober 2010, 14:35

also frei von Sühne bin ich.

frei von Sünde... hm...
Dies ist nicht das Forum, wo man kostenlos Hinweise erhält, wie man kostenlos ECMR an jeder beliebigen Station bucht und ohne Aufpreis XDAR erhält.

Sachdienliche Hinweise, wo es dieses Forum gibt, dürfen jederzeit hier gepostet werden.

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Horst (18.10.2010), HO! (21.10.2010)

-Christian-

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19

Montag, 18. Oktober 2010, 15:08

Wie wärs wenn du zu dem stehst, was du angestellt hast?
Wohl jeder von uns hat schonmal "Mist" gemacht, wer frei von Sühne ist der werfe den ersten Stein :D

Das würde mal Größe beweisen, und nicht "Wie drück ich mich um die Strafe" :103:

fangt bitte schonmal an zu werfen, muss heute Abend früh ins Bett!

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20

Montag, 18. Oktober 2010, 17:28

@DRCNT Innerhalb der Familie darf man immer die Aussage verweigern, ich schaue aber nochmal im MV nach...

Natürlich hat man ein Recht die belastende Aussage bzgl. Verwandten und Verschwägerten zu verweigern, letztendlich kann die AV aber trotzdem die Namen fordern, da wird ja (noch) keiner belastet, oder richtet sich das auch nach dem belastenden Zweck der Forderung der Daten?

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21

Montag, 18. Oktober 2010, 17:30

Gude, ich bin derselben Meinung wie flu111; lass es auf Dich zukommen..ABER freu Dich net zu früh; nach 3 Monaten verjährt solch ein Verfahren, also sollte bis dahin kein "Schuldiger" ausgemacht sein, passiert auch nichts mehr.

Habe mich damals mal blitzen lassen, Probezeit noch gehabt und lauter so Späße; 2 Monate und 3 Wochen kam nichts, 3 Tage vor Ende der Frist kam ein schönes Schreiben, mit leider absolut scharfem Bild - konnte nicht abstreiten, dass ich gefahren bin (war mim Auto von den Eltern). Das Ende vom Lied waren 21km/h außerorts drüber, nach Abzug der Toleranz. Hieß für mich damals Aufbauseminar + 2 Jahre Probezeitverlängerung = nervig, zeitraubend und kostet en Haufen Geld (ca. 500€ mit allen "Knöllchen")

Hoffe, Du hast mehr Glück als ich damals..

Lg El Martino

kiter77

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22

Montag, 18. Oktober 2010, 18:24



Zitat

2 Monate und 3 Wochen kam nichts, 3 Tage vor Ende der Frist kam ein schönes Schreiben, mit leider absolut scharfem Bild - konnte nicht abstreiten, dass ich gefahren bin (war mim Auto von den Eltern). Das Ende vom Lied waren 21km/h außerorts drüber, nach Abzug der Toleranz. Hieß für mich damals Aufbauseminar + 2 Jahre Probezeitverlängerung = nervig, zeitraubend und kostet en Haufen Geld (ca. 500€ mit allen "Knöllchen")
Was ich hier nicht verstehe, wenn das Auto auf deine Eltern lief, warum dein Vater/Mutter nicht einfach den Verstoß zugeben hat und die Sache auf seine/ihre Kappe genommen hat. Damit macht er/sie sich ja nicht strafbar, weil er/sie sich ja durchaus bezüglich des Fahrers zum Tatzeitpunkt irren kann. Der Behörde ist es dann in den meisten Fällen vollkommen egal, wer gefahren ist, solange Sie einen "Schuldigen" hat der bezahlt.
Der eine Punkt in Flensburg wäre deinen Eltern sicherlich egal gewesen und von den eingesparten 500 Euro, hättest du die Strafe auch an deine Eltern abzahlen können. :P

Die Frist endet übrigens nicht direkt nach 3 Monaten, sondern man muss immer noch ein paar Tage Postlaufzeit dazu rechnen, da der Ausstellungstag der Behörde entscheidend ist. Wird dir der Anhörungsbogen zugeschickt, wird die 3 Monatsfrist übrigens unterbrochen, so dass du ab dem Zeitpunkt noch mal 3 Monate+Postlaufzeit warten kannst.

Zum eigentlichen Thema möchte ich noch anmerken:
Wenn die Person A mehrere männliche Personen im Bekanntenkreis 1. Grades hat (nur hier darf man die Aussage verweigern), die sich eventuell sogar ähnlich sehen, dann könnte es für die Behörde tatsächlich schwierig werden, den wahren Fahrer zu ermitteln. Nutzt du hingegen nur deinen Vater als Alibi wird dir de Behörde sicherlich bald den Bußgeldbescheid schicken.
Ich habe mich vor einigen Jahren mal ein bissel intensiver mit der alberto-Methode beschäftigt. Die war zwar am Rande der Legalität, hatte damals aber gute Erfolgsaussichten. Ich weiß aber heutzutage nicht mehr, ob man damit noch durchkommt (andere Gesetzlage, schnellere Bearbeitung usw)

schauschun

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Dienstag, 19. Oktober 2010, 12:44

alberto-Methode

funktioniert noch immer ... :106:
Erst wenn die letzte Ölplattform versenkt, die letzte Tankstelle geschlossen ist, werdet Ihr merken, dass man bei Greenpeace nachts kein Bier kaufen kann !
Als ich jung war, hieß Twix noch Raider und Komasaufen hieß Vorglühen!

Addi2505

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24

Dienstag, 19. Oktober 2010, 14:17

Ich weiß es ist böswillig, aber hat schon jemand mal über den folgenden Fall nachgedacht.
Ich montiere meinen Briefkasten vorsätzlich ab und erhalte keine Post mehr...nach einem Jahr zieh ich wieder um und lasse meinen Briefkasten allerdings bestehen. Nun erhalte ich die "giftige" Post und freu mich, dass die dreimonatige Frist abgelaufen ist. Gilt der Brief jetzt als zugegangen oder nicht. Im Internet/Büchern/Behörde erhalte ich nur unbefriedigende Lösungen bzw. unterschiedliche.

Ich möchte allerdings nochmal betonen, dass bei böswilliger Verweigerung der Brief als zugegangen gilt, jedoch spreche ich von dem Fall, dass mir niemand meine Böswilligkeit nachweisen kann.
?(
:203: LDAR - gestörter Wochenddauermieter... :203:


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Dienstag, 19. Oktober 2010, 14:25

Übergabeeinschreiben. Zustellung durch Beamte der Behörde oder Polizisten.

Gibt sicherlich noch andere Möglichkeiten einen abmontierten Briefkasten zu umgehen.

MfG Jan
Jan S.
Team Moderation

Du suchst Infos zu Mietwagen und Autovermietung? Hier bist du richtig. www.mietwagen-talk.de


Vorausschauendes Fahren: Guck da vorn ist die Baustelle zu Ende, ich geh schonmal wieder aufs Gas.

MtV

wird nicht gerne angefahren

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26

Dienstag, 19. Oktober 2010, 14:30

Wie wärs mit Auswandern in ein Land ohne Auslieferungsabkommen mit Deutschland?

-Christian-

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27

Dienstag, 19. Oktober 2010, 15:25

@Addi2505 Du musst Dich sowieso ummelden...von daher haben sie sofort Deine neue Adresse

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28

Dienstag, 19. Oktober 2010, 17:27

Um nochmal auf den Einwand von kiter77 zurückzukommen:

Was ich hier nicht verstehe, wenn das Auto auf deine Eltern lief, warum dein Vater/Mutter nicht einfach den Verstoß zugeben hat und die Sache auf seine/ihre Kappe genommen hat. Damit macht er/sie sich ja nicht strafbar, weil er/sie sich ja durchaus bezüglich des Fahrers zum Tatzeitpunkt irren kann. Der Behörde ist es dann in den meisten Fällen vollkommen egal, wer gefahren ist, solange Sie einen "Schuldigen" hat der bezahlt.
Der eine Punkt in Flensburg wäre deinen Eltern sicherlich egal gewesen und von den eingesparten 500 Euro, hättest du die Strafe auch an deine Eltern abzahlen können. :P

In dem Schreiben, das meine Eltern erhalten haben, stand explizit, dass deutlich zu erkennen ist, dass der Fahrzeughalter zu dem Zeitpunkt NICHT der Fahrer war und bitte Auskunft über diesen gegeben werden soll. Und wenn mein Vater net nebendran gesessen hätte und zu allem Überfluss noch in die Kamera geschaut hat (30 Jahre Altersunterschied kann man auf solch einem Foto nicht leugnen), hätten wir es sicher auch so gemacht :thumbup:

So, nun aber wieder BTT..

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Dienstag, 19. Oktober 2010, 19:53

Mein Vater würde mich ( zu recht ) ganz kräftig in den Arsch treten, wenn ich jemals auf die Schnappsidee käme, dass er für mich Punkte übernehmen soll oder gar 1 Monat zu Fuss gehen soll.

Manche haben hier Ideen.... :thumbdown:

..und jeden, der das gleiche mit mir versuchen würde, würde ich ebenfalls wohin treten

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Dienstag, 19. Oktober 2010, 21:06

Zitat

In dem Schreiben, das meine Eltern erhalten haben, stand explizit, dass deutlich zu erkennen ist, dass der Fahrzeughalter zu dem Zeitpunkt NICHT der Fahrer war und bitte Auskunft über diesen gegeben werden soll.
Ja und was ist mit einem eventuell älterem Bruder, Cousin, Kumpel, die bereits aus der Probezeit raus sind? Man kan sich zum Fahrer immer irren und das wird dir nie nachteilig ausgelegt, besonders wenn der Verstoß schon so lange zurück gelegen hat.

Zitat

Mein Vater würde mich ( zu recht ) ganz kräftig in den Arsch treten, wenn ich jemals auf die Schnappsidee käme, dass er für mich Punkte übernehmen soll oder gar 1 Monat zu Fuss gehen soll.
Ich bin mir sicher, das jeder Vater die diziplinarischen Maßnahmen begrüßen wird. Aber ob der Papa eine teure und meistens sinnlose Maßnahme wie die Nachschulung und eine Verlängeurng der Probezeit um weitere 2 Jahre für sinnvoll hält, wage ich zu bezweifeln. Letztendlich geht es um die Familie und gegen den bösen Blitzer. Außerdem war hier nun auch kein grober Verkehrsverstoß und jeder normale Fahrer wird irgendwann selbst mal in die Geschwindigkeits-Falle getappt sein. Also ist doch ganz klar, dass man dem Sohnemann dann lieber aus der Patsche hilft, wenn es die Halter-Fahrer Situation zulässt. Den meisten ordentlichen Fahreren tut 1 Extrapunkt sicherlich nicht weh.

Dazu mal ein Story aus meinem Leben.
Ich bin zum Ende meiner Probezeit Wehrdienstleistender gewesen und musste jedes Wochenende mit dem Auto rund 700 km Landstrasse zum Bund fahren. Die Fahrzeit mit Bus und Bahn und das Kaff in dem wir stationiert waren, ließ einem keine andere Wahl als zu fahren. Der Sprit war damals noch günstig und 3 regelmäßige Mitfahrer machten die Sache bezahlbar.
1 Monat vor Ende der Probezeit, fuhr ich mal wieder auf der gerade neu gemachten Bundesstrasse. Die Baustelle war endlich weg und auch die Fahrbahnmarkierungen waren schon drauf. Nur noch ein Schild wies auf fehlende Fahrbahnmarkierungen und das Überholverbot hin. Das Blöde war nur, dass an dem Sonntag vor mir ein Mähdrescher war, der im schlechtesten Fall 6 Kilometer mit lahmer Geschwindikeit vor mir her tuckern würde. Also natürlich überholt und dann am nächsten Feldweg von der Polizei raus gezogen worden. Das Ende vom Lied war 1 Punkt und 120 DM Strafe und ab zur Nachshulung. Ich konnte mich natürlich nicht mehr raus winden und auch meine sachliche Argumentation hat die Beamten nicht überzeugen können ein Auge zuzudrücken. :rolleyes:
Ich sehe bis heute nicht ein, das ich in dem Moment was verkehrt gemacht habe, denn ich habe mir trotz der vielen Kilometer nichts zu Schulden kommen lassen. Mein Vater hat mich damals voll unterstützt und wäre sicherlich auch für mich in die Bresche gesprungen, wenn es möglich gewesen wäre.
Letztendlich habe ich sehr günstige 300 DM für die Nachschulung bezahlt, habe aber für mich aus den Sitzungen keinerlei Mehrwert gezogen. Einfach nur verschenkte Zeit und für einen armen Wehrdienstleitenden war die Summe damals viel Geld.
Also wie man sieht, ist nicht jeder Verstoß ein echtes Vergehen und da sind die zu erwartenden Sanktionen wohl eher unangemessen.

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El Martino (19.10.2010)

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