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tobi_STU

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Donnerstag, 26. Februar 2015, 16:41

MINI Cooper SD 5-Türer| Sixt Stuttgart Flughafen


Abholstation:
Stuttgart Flugafen
Rückgabestation: Stuttgart Flughafen
Dauer: 3 Tage
Gebuchte Klasse: CLMR
Erhaltene Klasse: CCMR
Erhaltenes Fahrzeug: BMW MINI 5-Türer
Motorisierung: Cooper SD
Ausstattungslinie: Chili
Ausstattung: Sport-Lederlenkrad + Sportsitz+ Colour line carbon black + Interieur Oberfläche Black Checkered + Elektronische Dämpfer Control (EDC) + Multifunktion für Lenkrad + Bereifung mit Notlaufeigenschaften + Außenspiegel Anklappfunktion + Zierstreifen auf Frontklappe weiß + Chrome Line Interieur + Chrome Line Exterieur + Dach und Spiegelkappen weiss + Panoramadach elektrisch + Fußmatten Velours + Innen-/Aussensp. mit Abblendautomatik + Raucherpaket + Höhenverstellung Beifahrersitz + Isofix-System + Armlehne vorne + Ablagenpaket + Sitzheizung Fahrer/Beifahrer + Dachhimmel anthrazit + MINI Excitement-Paket + MINI Driving Modes + Park Distance Control hinten (PDC) + Regensensor + Klimaautomatik + Geschwindigkeitsregelung mit Bremsfunktion + Bordcomputer + LED Nebelscheinwerfer + LED Scheinwerfer + Navigationssystem Professional + Intelligenter Notruf + MINI Head-Up Display + TeleServices + Handyvorbereitung Bluetooth u. USB/Audio +
MINI CONNECTED + MINI CONNECTED XL + Blinkleuchten weiß + WIRED + CHILI II



Anmietung:
Gebucht war CLMR mit RQ: Diesel, Automatik und dem Fahrzeugwunsch MINI Countryman oder ein normaler Golf. Eine halbe Stunde vor dem Abholzeitpunkt war es möglich ein Fahrzeug über die App auszusuchen. Ich staunte nicht schlecht, es waren ca. 15 Fahrzeuge verfügbar (und das am Samstag morgen). Gefühlt die eine Hälfte waren normale Golfs und die andere Hälfte waren Sportsvans. Der Sportsvan ist nicht gerade mein Favorit und es war auch kein Highlight erkennbar, also sollte es ein normaler Golf werden, ein blauer 1.6 TDI oder ein grauer 2.0 TDI. Ich habe mich für den kleineren Motor entschieden. Auf den Golf freute ich mich schon, da er ein super Wagen ist und ich ihn schon lange nicht mehr gefahren bin. Am Flughafen angekommen, wurde ich sofort von der freundlichen RSA am Counter begrüßt. Es wurden schnell alle Karten kontrolliert und der ausgesuchte Golf hätte es werden sollen. Ich fragte eher spaßeshalber nach, ob ein MINI 5-Türer verfügbar war. Nach kurzem Getippe im Computer „Ja so einer ist noch zu haben, ist ein Cooper SD.“ Bingo! Also den Schlüssel genommen, an die zwei Freunde, mit den ich weggefahren bin, eine Whatsapp-Naricht geschickt, dass es mir leid tut und derjenige der hinten sitzt ein Eis bekommt. Im Parkhaus lachte er mich dann mit seinen LED-Scheinwerfern an. Meine Runde um den MINI ergab nur, dass alle 4 Zierblenden auf den Felgen fehlten. Diese wurden noch von einem ARWE-MA aufgenommen.




Exterieur
Das erste was mir bei diesem MINI aufgefallen ist, ist die Farbkombination. Der dunkelblaue Lack sieht wirklich toll aus, gepaart mit den weißen Außenspiegeln, Zierstreifen und dem Dach mit Panoramafenster entsteht eine fabelhafte Kombination :love: Betrachtet man ihn von vorne, besteht kein Zweifel – es ist einfach ein MINI.
Jedoch erkennt man schon an der Front, dass es sich nicht um einen „normalen“ MINI handelt. Lufthutze auf der Motorhaube, die großen Lufteinlässe und das rote S im Kühlergrill verraten, dass hier ein starker Vertreter seiner Baureihe unterwegs ist. Prinzipiell gefällt er mir so sehr gut, jedoch gefallen mir die vergrößerten Lufteinlässe nicht wirklich. Im Vergleich dazu, wirkt die Front vom 136PS starken MINI Cooper irgendwie harmonischer.

Aber dieser kleine optische Vergleich zeigt auch sehr deutlich, dass die LED Scheinwerfer dem Design sehr zuträglich sind.

Die wahre Revolution eröffnet sich einem aber erst, wenn man sich den MINI mal von der Seite anschaut. Zwei Türen – aber das auf jeder Seite! MINI hat den klassischen Dreitürer (3,82m) etwas in die Länge gestreckt, auf nun 3,98m. Als ich den Werbespot für den Fünftürer gesehen habe, gefiel er mir einfach nicht, auch die Bilder im Netz änderten an dieser Einstellung nichts. Vor ein paar Wochen habe ich ihn live in der BMW-Welt angeschaut und siehe da, in Realität gefällt er mir recht gut. Der Dreitürer sagt mir jedoch immer noch besser zu, aber dem Fünftürer kann ich auch einiges abgewinnen. Die 16“ Felgen gefallen mir persönlich recht gut für den Winter.


Auch das Heck wird sofort als MINI wiedererkannt. Am Heck hat sich mit den großen Rückleuchten, im Vergleich zum Vorgänger einiges getan. Viele trauern ja dem Heck des Vorgängers nach. Kann ich durchaus verstehen, jedoch sieht der MINI in dritter Generation auch wirklich gelungen aus. Geschmückt wird das Heck noch von der Doppelauspuffanlage und dem roten SD Schriftzug. Nur hier gibt der Cooper SD preis, dass er ein Diesel ist. Alle anderen Schriftzüge bestehen nur aus dem roten S. Schade eigentlich, denn soundtechnisch kann er den Diesel sowieso nicht verheimlichen, aber dazu später mehr.


Alles in Allem ist es MINI mal wieder gelungen ein stylischen Kleinwagen zu designen, der sofort als MINI erkannt wird – und das obwohl er jetzt vier vollwertige Türen hat. In dieser Farbkombination finde ich ihn einfach nur fantsatisch.



Interieur

Öffnet man nur die Fahrertür, fällt auf, dass sie kürzer ist als beim Hatchback. Ich finde es eigentlich ganz angenehm, da man in engen Parklücken besser aus dem Wagen kommt. Jedoch ist der Einstieg für etwas fülligere/größere Menschen natürlich beschwerlicher. Blickt man nun nach unten, wird man nochmals mit einem roten S auf der Einstiegsleiste erinnert, dass den Fahrer gleich viel Bumbs erwartet. Verbaut waren in diesem MINI die optionalen Sportsitze mit schwarzem Leder. Die Sitze passen wunderbar und geben genug Seitenhalt, ohne aber dass das Gefühl von Enge aufkommt. Was mir besonders gefallen hat, ist dass ein Teil des Sitzes in Alcantara bezogen ist - habe ich in der Art zuvor noch nicht gesehen.


In der vorderen Reihe bietet der MINI ein sehr gutes Platzangebot. Ich war ehrlich gesagte etwas verblüfft über das Platzangebot im Fond. Stellt man die vorderen Sitze nicht ganz nach zurück, so lässt es sich hinten auch gut aushalten :thumbup: . Klar die Beinfreiheit ist nicht phänomenal, aber bis 1,75m ist es kein Problem auf der hinteren Sitzbank platz zu nehmen. Bemerkenswert ist die Kopffreiheit im Fond. Mit den erwähnten 1,75m muss man sich keine Gedanken um Kopfschmerzen machen. Mit 1,85m wird es dann so langsam knapp. Es lässt sich also auch hinten im neuen Fünftürer aushalten. Im Vergleich zum A1 SB ist die Kopffreiheit wesentlich besser und die Beinfreiheit immerhin etwas großzügiger bemessen. Jedoch sind die hinteren Türen sehr kurz geraten, wodurch es etwas artistisches Geschick benötigt sich in den Fond zu setzten.

Der Kofferraum ist im Vergleich zum Dreitürer etwas tiefer geworden. Nun passt ein mittlerer Trolley längs hinein. Der Alltagskomfort ist dadurch etwas gestiegen, jedoch wird der MINI kein Lademeister werden.

Lässt man seinen Blick nun aber mal durch den Innenraum schweifen, so fallen typische Eigenschaften eines MINI´s auf. Steile Windschutzscheibe, verchromte Kippschalter und etwas großes rundes in der Mitte.
Wo in der letzten Genaration der (Pizza-)Tacho war, ist im aktuellen Modell, das Navigationsdisplay und ein LED-Lichtbogen. Dieser kann viele Funktionen übernehmen. Beispielsweise kann er den Drehzahlmesser imitieren. Ändert man die Lautstärke, so zeigt dies auch der Lichtbogen an. Steht man an einer Ampel, so leuchtet der Bogen in den beiden unteren Ecken, startet der Motor wieder, „springt“ das Licht nach oben und trifft sich in der Mitte. Natürlich kann auch einfach die farbige Ambientebeleuchtung angezeigt werden. Dieser Lichtbogen ist meiner Meinung nach ein Feature, welches niemand wirklich braucht, aber genau solche Spielereien machen eben einen MINI für viele aus. Ebenfalls eine nette Spielerei ist der Start-Knopf. Bevor der Motor gestartet wird, leuchtet er diffus in rote Farbe vor sich hin, bis man ihn endlich drückt.


Eine andere nette Spielerei ist das große Panoramadach. Das vordere „Fenster“ kann aufgestellt werden, oder wie ein Schiebedach nach hinten gefahren werden. Das hintere bleibt immer zu. Der Innenraum wird natürlich schön mit Licht durchflutet und für die Fahrgäste in der hinteren Reihe tut sich ein wundervoller Blick in den Himmel auf.

Einiges hat sich aber auch mit der neun Baureihe geändert, der MINI hat nun wie jedes andere Auto einen Tacho hinter dem Lenkrad. Dieser ist auf der Lenksäule verbaut und lässt sich gut ablesen. Jedoch ist der Drehzahlmesser leider etwas klein geraten. Eine weitere Neuerung ist der Lichtschalter an klassischer Position (früher war es am Blinkerhebel) und die Fensterheber in der Tür. Sehr erfreulich ist, dass MINI die Innenraumqualität deutlich verbessert hat. Es knarzt und rumpelt nichts mehr, die Materialien wirken deutlich hochwertiger als noch im Vorgänger – so soll es sein, bei dem Preis :D




Infotainmemt
Verbaut war das Navigationssystem Professional. Man erkennt sofort das es von BMW ist. Daher möchte ich hierauf auch nicht groß eingehen. Die Auflösung ist super, die Geschwindigkeit vorbildlich und das Bedienkonzept such seines Gleichen – rundum gut. Das verbaute Standartsoundsystem macht einen souveränen Job.
MINI hat zum Glück den alten orangen pixligen Display aus dem Tacho geworfen und ihn durch einen mit guter Auflösung ersetzt. Auch hier sieht man wieder, dass der MINI ein BMW ist, da das Design, die Aufteilung, etc. original BMW ist. Nun hat es auch endlich das iDrive in den MINI geschafft. Das Bedienkonzept ist einfach hervorragend, nur die Position ist nicht optimal. Wenn die Armlehne ganz runtergeklappt ist, geht es so einigermaßen oder man klappt die Armlehne nach hinten, das ist aber auch nicht die tollste Lösung.




Fahren
Jetzt kommen wir aber zum wichtigsten bei einem MINI – dem Fahren. Startet man den kalten Motor rumpelt und nagelt er erst einmal vor sich hin. Ist er dann warm, läuft er schon um einiges kultivierter. Sein Dasein als Diesel kann er aber nicht verheimlichen. Man kann den SD-Motor sehr unaufgeregt fahren. Tritt man aber mal zu, marschiert der kleine MINI los, als gäb es keinen Morgen mehr. 170 PS und 360Nm sind immer wieder ein Highlight in einem Kleinwagen. Das Schalten macht mit dem manuellen 6-Gang-Getriebe einfach nur Spaß – kurze, knackige und präzise Schaltwege. Was ich interessant fande, sobald man auf die Kupplung trat und einen niedrigeren Gang einlegte, gab der MINI Zwischengas.
Der Cooper SD macht wirklich Spaß, jedoch ist er mit diesem Exemplar (Mini Cooper S | Sixt Stuttgart Flughafen) einfach nicht zu vergleichen und mit dem neuen Cooper S bestimmt auch nicht. Es kommt einfach nicht dieses Cooper S-Gefühl, dass hier ja gerne mit dem Wort Bööp ausgedrückt wird, auf. Daher verstehe ich auch nicht warum MINI bei jedem Schriftzug (außer auf der Heckklappe) das D verleugnet. Wenn man schon einen Cooper S daraus machen will, dann wäre (wie es z.B. VW beim GTD macht) ein Soundgenerator eine feine Sache. So klingt der Cooper SD im unteren Drehzahlbereich etwas brummig, im oberen Bereich hört er sich für einen Diesel ordentlich an.
Wenn man Gokart-Feeling mit einer Marke verbindet, dann wohl mit MINI. Diese Exemplar verfügte über die Driving Modes (Fahrerlebnisschalter) und über die elektrisch einstellbaren Dämpfer. Fährt man im Sport-Mode so lässt sich der Kleine mit dem perfekten Sportlederlenkrad super präzise in jede Kurve werfen – typisch MINI eben. Auch in den anderen Modi ist die Lenkung immer noch verhältnismäßig straff und direkt, aber natürlich etwas entschärft. Anfangs war ich vom einstellbaren Fahrwerk etwas enttäuscht. In der Stadt merkt man kaum Unterschiede. Im Sportmodus federt er zwar etwas härter über Gullideckel, aber sonst habe ich da keinen großen Unterschied gemerkt. Jedoch bei hohen Autobahngeschwindigkeiten merkt man einen deutlichen Unterschied. Im Green-Mode federt er Unebenheiten und Querfuge weg – man merkt eigentlich gar nicht dass mit mit einem Kleinwagen über 200km/h fährt. Der MINI ist erwachsener geworden. So ist „mein“ Cooper S aus der zweiten Generation bei solchen Geschwindigkeiten auf der Autobahn gefühlt fröhlich vor sich her gesprungen, dass es einem fast schon den Schweiß auf die Stirn getrieben hat. Der Neue hingegen fährt da fast schon wie auf Schienen. Wechselt man aber in den Sport-Mode so kommt sofort dieses herrlich bescheuerte Fahrvergnügen auf. Man merkt nun wie direkt das ganze Fahrzeug ist, das Fahrwerk gibt jeden Schlag weiter, die Lenkung ist super direkt und Leistung ist auch genug vorhanden. :117:


Ein in letzter Zeit immer wichtiger werdendes Thema sind Assistenzsysteme. Verbaut war der Tempomat mit Limiterfunktion, er hat einwandfrei funktioniert und die Position am Lenkrad finde ich immer noch mit Abstand am besten. Neben der PDC hinten war noch das Head-up-Display verbaut. Hierbei fährt eine kleine Scheibe vor dem Fahrer aus dem Amaturenbrett – sieht spacig aus. Auf dieser Scheibe werden die aktuelle Geschwindigkeit, die vom Tempomat eingestellte Geschwindigkeit, Navigationshinweise und noch vieles mehr eingeblendet. Leider liegt das HUD etwas zu weit unten, so dass man doch den Blick von der Straße nehmen muss. Ob ich jetzt auf das HUD oder den Tacho schaue macht da keinen großen Unterschied mehr. Jedoch fand ich es für die Navigationshinweise ganz nützlich, bevor ich auf das Navi schauen müsste. Das HUD hat also schon seine Vorteile, jedoch ist die Einblendung auf die Windschutzscheibe natürlich die bessere Variante.


Die LED-Scheinwerfer machen in der Nacht einen wirklich guten Job. Die Ausleuchtung empfand ich als äußerst gut, die Kurvenlichtfunktion ist ein nützliches Feature und der Lichtton ist recht angenehm. Wie oben ja schon gezeigt, werten sie zudem die Optik zudem stark auf, im Vergleich zum Halogen. Gut gefallen haben mir auch die LED-Nebelscheinwerfer. Die Ausleuchtung konnte ich nicht wirklich testen, jedoch sieht es optisch sehr ansprechend aus, wenn man den Wagen aufschließt und er einen mit den weißen LED-Licht begrüßt. Gerade beim Audi A3 fand ich das immer so schrecklich, wenn zur Begrüßung dass weiße LED-Tagfahrlicht anging und unten die gelblichen Nebelscheinwerfer.




Verbrauch
Ich bin mit dem Cooper SD 852km gefahren, dafür hat 47,11 Liter Diesel benötigt. Macht einen Durchschnitt von 5,5L/100km (BC 5,3). Finde ich eigentlich einen ordentlichen Verbrauchsdurschnitt. Die Strecke war ca.: 10% Stadt, 15% Landstraße, 75% BAB (meist um 130, ca. 200km schnell)
Zwischen den zwei Tankstopps lagen 115km, ausschließlich BAB bei Nacht mit meist 180km/h (außer Baustellen und und kurze Strecke mit Tempolimit), macht 7,8L/100km. Ein viel höherer Verbrauch ist wahrscheinlich im Normalfall nicht zu erreichen.



Fazit
Der neue MINI ist ein schönes Fahrzeug geworden. Der Fünftürer büßt natürlich beim Design etwas ein, jedoch hat er an Alltagstauglichkeit ordentlich zugelegt. Ein Dreitürer ist für mich ein Zweisitzer mit Notsitzen, der Fünftürer geht auch wirklich für vier Personen. Der Cooper SD ist natürlich ein Sahnemotor, der dem MINI gut steht. Er macht wirklich sehr viel Spaß, jedoch ist ein Cooper S natürlich etwas komplett anderes.
Schön ist zudem, dass MINI Traditionen beibehalten hat, wie eine knackige Schaltung, ein super Fahrwerk und eine scharfe Lenkung. Auch dem Design sind sie treu geblieben. Einiges hat sich wirklich verbessert, so z.B. die angemessene Innenraumqualität oder der neue Tacho. Nicht zu vergessen ist natürlich die super Ausstattung – und das auch noch in CCMR :love:

Vielen Dank :203: Stuttgart Flughafen für diesen kleinen aber feinen Spaßgaranten.


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Donnerstag, 26. Februar 2015, 18:15

Warum hast du die Position des HUD nicht nach oben angepasst? Dann müsstest du nicht so weit nach unten schauen.
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tobi_STU

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Donnerstag, 26. Februar 2015, 19:11

Den "Text" im HUD hatte ich schon sehr weit oben, jedoch steht die Scheibe nur ca. 10 cm aus dem Amaturenbrett hervor und liegt damit nicht wirklich im Sichtfeld des Fahrers.

EUROwoman.

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Donnerstag, 26. Februar 2015, 19:32

Sieht auf dem Foto anders aus. :)
Allerdings war die Kameraposition wahrscheinlich nicht deine Sichtposition.
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Uberto

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Donnerstag, 26. Februar 2015, 21:57

Das HUD ist in der Tat zu tief positioniert. Wenn man die Schrift weiter oben haben will, geht einem schnell der Platz auf der kleinen Scheibe aus. Wenn man die Anzeige dann weiter nach unten justiert, schaut man durch die schwarze Scheibenumrandung auf die Anzeige ...

Danke für den tollen Bericht, den ich 1:1 unterschreiben kann :118:
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Donnerstag, 26. Februar 2015, 22:20

Ich glaube eher, dass eure Sitzposition falsch ist :)
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tobi_STU

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Freitag, 27. Februar 2015, 12:03

Ich glaube eher, wenn man die Scheibe im Sichfeld hat sitzt man falsch, wie schon gesagt, sie ragt nur ca. 10cm aus dem Amaturenbrett. Damit die in meinem Sichtfeld wäre, müsste ich mich auf den Boden setzten :P

Uberto

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Freitag, 27. Februar 2015, 13:19

Stimmt, wenn ich mit meinen 1,78m die Anzeige genau in der Mitte haben wollen würde, müsste ich am Boden sitzen und das Lenkrad zwischen meinen Beinen positionieren. Ein korrektes lenken ist dann unmöglich. Sitze ich korrekt, muss ich die Anzeige nach unten positionieren, das Lenkrad weiter runter als optimal im Fall eines Unfalls (Stichwort Airbag mittig treffen) und dann sehe ich die Anzeige durch den schwarzen Scheibenrahmen.
Ganz ehrlich, da gibt es keine korrekte Position. Wenn ich jetzt schon meinen Sitz nicht nach meiner Körperstatur, sondern nach dem Head-Up Display einstellen muss, dann ist eigentlich schon Schluss mit lustig ... :63:
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Freitag, 27. Februar 2015, 14:16


Wenn man schon einen Cooper S daraus machen will, dann wäre (wie es z.B. VW beim GTD macht) ein Soundgenerator eine feine Sache.


Also wenn mich nicht alles täuscht hat der Cooper SD F56 einen Soundgenerator serienmäßig?!
Gerade zwischen Greenmode und Sportmode sollte man dann den Unterschied schon hören?

Bin noch keinen aktuellen Mini gefahren, lese aber viel im F56-Forum mit (verfolge Peter alias "pietsprock"´s Geschichte)
"Aus fahrphysikalischen Gründen entsteht ein Sicherheitsrisiko, wenn die Motorleistung dem Leergewicht nicht angepasst ist und dadurch außerordentlich starke Beschleunigungen möglich werden"
(Zitat des deutschen Verkehrssicherheitsrates)
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Freitag, 27. Februar 2015, 16:07

sorry, kann ich nicht bestätigen. Da hört sich nix anders an, egal in welchem Modus man unterwegs ist :thumbdown:
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Freitag, 27. Februar 2015, 17:14

Ich habe bei MINI nichts auf der Homepage gefunden und gemerkt hab ich da auch rein garnichts

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