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x-conditioner

Elite-BO$$ und A6 Kenner

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Freitag, 27. Februar 2015, 00:25

BMW 430d xDrive Coupé | Sixt Bremen Nord/Aumund



Daten der Miete

Fahrzeug: BMW 430dx Coupé Luxury Line
BLP: 71.470 €
Vermieter: Sixt
Station: Bremen Nord/Aumund
gebuchte Klasse: SSMR (der Inhalt des Bemerkungsfelds war: "Fahrzeugwunsch: Irgendwas sportliches wäre super, 220d Coupé, Audi TT, Mini Cooper S, VW GTI, etc")
erhaltene Klasse: LSAR
Tarif: DEUW6000
Erstzulassung: 27.11.2014
Kilometerstand Anfang: 10.399 km
Kilometerstand Ende: 11.189 km
gefahrene Kilometer: 790 km
Mietdauer: 3 Tage
Getankter Diesel: 60,67 Liter
Errechneter Verbrauch: 7,68 Liter/100 km
BC-Verbrauch 7,4 Liter/100 km

Fahrprofil

70% Landstraße, rein spaßorientiert beim Beschleunigen
20% Autobahn, auch öfter mal bis Limit 210
10% Stadt, ruhig

Trotz viel Spaßmodus immer relativ Vorrausschauend, und in einigen Situationen Eco Pro für das Segeln aktiviert. Sonst viel Sportmodus auf Landstraßen + manuelles Schalten über den Wählhebel.

Vorwort

Wie so oft bei mir, ist es kein wirklich gut durchdachter Erfahrungs- bzw. Fahrzeugbericht, sondern eher der Versuch das festzuhalten, was mir bei der Anmietung und dem Fahren so durch den Kopf gegangen ist, und was mir besonders aufgefallen ist.

(Wer zum Fahrbericht will bitte die nächsten zwei Abschnitte überspringen)

Vorgeschichte

Als ich mitbekommen hatte, dass meine Stammstation Bremen Nord/Aumund in neue Räumlichkeiten umziehen sollte, und ich gerade die letzte Klausur meines Lebens hinter mich gebracht hatte, „musste“ ich natürlich ein Fahrzeug anmieten. Gesucht wurde wie so oft etwas spaßig-sportliches. Zuerst hatte ich CPMR Reserviert, da ich gerne nochmal ein Golf GTI oder 120d fahren wollte. Die lächerlich geringen Chancen darauf, sowie der Fakt, dass ich noch einige Xing- Gutscheine zu verbraten hatte (1000 Dank dafür nochmal an @dont.eat.me: ), lies mich auf FDMR umschwenken. Einige Tage vor Anmietung sah ich dann, dass die Auslastung für SSMR in den Keller gesunken war, also Reservierte ich diese etwas exotischere Klasse.
Ich ging davon aus (naiv wie ich bin), dass nun einige 2er mehr eingeflottet worden sein müssen, denn anders konnte ich mir die phänomenal niedrige Auslastung gar nicht erklären. Aber von den SSMR Fahrzeugen war wenig bis nichts zu sehen, weder an den Stationen in Bremen, noch hier im Tatort Thread. Die genaue Funktionsweise mit der Auslastung habe ich nach den 4 Jahren im Mietwagenleben immer noch nicht verstanden…
Auch am Abend vor der Anmietung stand nichts Passendes an der Station. Die einzigen Optionen, die auch nur in der Nähe der Klasse und kein massives Downgrade wären, waren 3 Limos aus LDAR, mit je einem 525dx, E250d 4Matic und ein A6 quattro auf 16“ Felgen. Mich wunderte, dass sich die Station nicht gemeldet hatte, da die sonst bei Nichtbedienbarkeit immer angerufen hatten. Ich hoffte, dass wenn nichts mehr reinkommen sollte, ich zumindest den A6 mitnehmen dürfte, da der Benz und der BMW Weiß waren, 4-Zylinder und ich den A6 quattro eh mal wieder fahren wollte. Mit etwas mulmigem Gefühl ging ich dann ins Bett, und auch am nächsten Morgen schaute ich immer wieder auf mein Telefon und fürchtete den Anruf, dass man mir nur einen Golf Sportsvan oder einen B180 CDI für meine Coupé-Resi anbieten könne…

Zur Anmietung

Ich lies mich also am Morgen der Anmietung von meinem alten Herrn an der Station rausschmeißen und blickte mich noch kurz auf dem Parkplatz um. Viel hatte sich nicht verändert, aber da hinten am Zaun konnte ich dann doch eine neu hinzugekommene BMW Front von der Seite erspähen. Es war ein 4er so viel konnte ich direkt erkennen.
Also rein in die Station und erst mal die neue Station von Innen bewundert, welche einen Tag zuvor am neuen Standort eröffnet hatte. Ganz schön shiny floor, das Corporate Design ist mit Sicherheit Geschmackssache, aber ich finde es sehr ansprechend und es wirkt alles sehr hochwertig. Die eine meiner beiden Lieblings-RSA war gerade am Gespräch am Telefon, und auch hinten im Büro würde noch viel gewurschtelt und gesprochen. Eine weitere RSA, mit der ich bisher noch nicht allzu viel zu tun hatte, kam aber nach wenigen Sekunden nach vorne zum zweiten Schalter und bediente mich. Sie hätte einen 4er für mich, wenn ich versprechen würde den Wagen noch Sonntagnacht bzw. vor Arbeitsbeginn der Checker (5:50h wurde der Wagen letztendlich eingecheckt) abzugeben. Ursprünglich war bis 08:30 reserviert, aber die paar Stunden stellten kein Problem für mich dar.
Nachdem ich bereits ein 418d GC befürchtet und fast auf ein 420d MAN Coupé gehofft hatte, fügte sie noch an, dass es ein 430d sei. Das freute mich natürlich umso mehr, da der 30d derzeit meiner Meinung nach einer der besten Dieselmotor überhaupt ist, wenn nicht sogar der Beste. Es wurde noch schnell gefragt, ob ich Scheiben- und Reifenschutz „oder irgendwas“ brauche, was ich verneinte. Es wurde nicht versucht aufdringlich zu verkaufen o.ä., was ich sehr schätze. Als der Mietvertrag aus dem Drucker kam und immer länger wurde, sah die RSA schon meinen Blick und fügte an: „Ja, der hat jede Menge Schäden, aber es sieht schlimmer aus als es ist.“ So war es auch. Nach keinen 3 Minuten habe ich mich bedankt und konnte die Station verlassen.

Zum Fahrzeug



Highlights der Ausstattung

Luxury-Line
Navigationssystem Professional
HUD
Adaptive LED-Scheinwerfer
ACC
Surround-View
Komfortzugang
HiFi Lautsprechersystem
Sitz- & Lenkradheizung
Standardsitze elektrisch mit Memoryfunktion
Schiebedach
Elektrisches Sonnenschutzrollo hinten
Anhängerkupplung
Alarmanlage
(Ganze Liste)

Optik und Karosserie



Bevor ich mich wieder in Details verliere, muss ich noch sagen: Ich liebe Coupés. Ja, sie sind unlogisch, teilweise albern, unpraktisch und vor allem teuer, aber diese Formen begeistern mich einfach. Die breite, flache und langgestreckte Form weckt Begehrlichkeiten, die perfekte Mischung aus Sportlichkeit und Eleganz. Der von mir verschmähte „brillenförmige“ Einsatz aus billigstem, schwarzem Plastik in der Frontstoßstange wirkt in Kombination der schwarzen Außenfarbe und dem Chromzierrat der Luxury Line nicht ganz so abstoßend auf mich. Die Stoßstange des 3ers gefällt mir da einfach besser, aber wahre Abhilfe schafft da nur das M-Paket.
Reichlich unschön ist der Sensor für das verbaute ACC. Während Audi und Mercedes hier recht elegante Wege gehen, setzt man BMW beim 3er und 4er einfach einen hässlichen Kasten mitten in die Stoßstange. Auch er ist aus unansehnlichem Kunststoff und unterbricht sogar die lackierte untere Lippe der Stoßstange. Auch hier mildert die schwarze Außenfarbe etwas das Leid. Beim 5er, 7er etc. passt der Sensor wenigstens ganz in den Einsatz und ist dort etwas zurückgesetzt, beim F3x steht der Sensor sogar noch raus. Auf den Bildern wirkt es nicht ganz so schlimm, aber in Natura, mit entsprechendem Lichteinfall ist das wirklich sehr unansehnlich.


links ohne ACC, rechts mit ACC

Innen



Nachdem man sich von der Optik außen hat weitestgehend umschmeicheln lassen, fängt man noch mal an zu überlegen: Wenn man ehrlich ist: Als ledige Person, ohne Fahrgemeinschaft oder eine Familie die man dauernd mitnehmen muss, ist der 4er gar nicht so unpraktisch. Ja, die langen Türen sind in engen Parklücken problematisch, aber der Kofferraum ist wirklich groß, der Komfort geht in Ordnung und die Platzverhältnisse sind beim 4er hinten wirklich überraschend. Ok, die Kopffreiheit ist eingeschränkt, aber sowohl meine Freunde, als auch @8mal8: und @Mopo: konnten feststellen, dass die Beinfreiheit mehr als ausreichend ist. Sie ist sogar größer als im aktuellen 5er mit Komfortsitzen. Da hinten nur 2 Personen sitzen können (In der Mitte ist ein kleines Fach eingebaut) hat man auch ausreichend Platz zu den Seiten.



Ansonsten ist er Innen mit dem 3er nahezu identisch, mit allen Vor-und Nachteilen, und man fragt sich dann doch wo die fast 2.000 € Aufpreis zum F30 hin sind. Der einzige Unterschied der mir jetzt Einfällt, ist das Sitzlayout hinten und eine Zierleiste in den Türen, die aufgrund der Länge der Tür etwas schicker ausgeführt ist.


links 4er, rechts 3er

Die Bedienung ist gut und teilweise Benchmark, bis auf die bekannten, kleinen BMW Entscheidungen, die ich nicht nachvollziehen kann (Regensensor bleibt nicht dauerhaft an, Fahrzeug merkt sich letzten Fahrmodus nicht, nicht einrastende Blinker, Musikauswahl im iDrive nach Ordnern braucht viele Zwischenschritte, etc.)
Die Materialwahl und Verarbeitung ist auch wie bekannt der Preisklasse nicht entsprechend. Es erwartet einen: nicht entgratete Fügestellen an Bedienelementen, das Plastik an der unteren Mittelkonsole ist (Zitat von einem Kumpel) „ja genauso scheiße wie in meinem Corsa C“, das gleiche am Bedienteil für die Klimaanlage, auch nur billiges Plastik und keinen Lederbalg für den Bedienhebel der teuren Automatikschaltung, die Lederqualität der Sitze ist noch ok (zu den Standardsitzen komme ich gleich noch), aber am Lenkrad fühlt es sich fast an wie Plastik, etc.
Vieles davon soll mit dem kommenden Facelift diesen Sommer abgestellt werden, ich bin sehr gespannt.
Nett fand ich die Ambientebeleuchtung, die in Verbindung mit den Lines auch innen an den B-Säulen zu finden ist. Sie könnte insgesamt ein bisschen Heller sein, besonders wenn sie auf weiß eingestellt ist, sieht man sie nur bei starker Dunkelheit. Auf dem Bild sieht sie nur wegen der langen Belichtungszeit so intensiv aus.



Zum Fahren

Aufgrund der fehlenden Warn-Plakette für Winterreifen mit Geschwindigkeitsindex unterhalb der V_max des Fahrzeugs, und der entsprechenden Aussage auf dem Mietvertrag, ging ich davon aus, dass WR bis 240 km/h montiert sind. Es wäre das erste Mal bei einem Sixt’schen BMW F3x von mir der Fall gewesen. Die aufmerksamen Leser des MWT machten mich dann darauf aufmerksam, dass der H-Index der WR keineswegs für 240 km/h steht, sondern wieder nur für 210 km/h. Ich könnte mich jetzt seitenlang über die Sparpolitik aufregen, was sowas bei den Top-Motorisierungen soll, aber da hüllen wir jetzt mal lieber den Mantel des Schweigens drüber.

Bei der Ausstattung habe ich eigentlich nur zwei Positionen vermisst, welche beide relevant für das Fahren sind: Wieder einmal waren keine Sportsitze verbaut und das Sport Automatikgetriebe (SAG) fehlte leider auch. Die Standardsitze sind wirklich dem Fahrzeugpreis nicht angemessen. Ich empfinde sie als etwas unbequem und sie verfügen über einen zu geringen Seitenhalt im oberen Rückenbereich und vor allem auf der Sitzfläche. Diese ist wirklich nahezu topfeben, ist nur sehr gering ausgeformt und nicht gut gepolstert. Eine sehr unglückliche Kombination.



Das SAG vermisse ich immer sehr. Ich habe es schon oft erwähnt, dass ich ein Freund des Schaltgetriebes bin. Da der Trend immer mehr zu Automatikfahrzeugen bei den Premiumherstellern geht, und etliche Motorisierungen (vor allem die höheren) gar nicht mehr mit Schaltgetrieben angeboten werden, freue ich mich zumindest immer über die Möglichkeit mit Schaltwippen schnell eingreifen zu können, wenn mir die Schaltstrategie der Automatik gerade nicht passt. Natürlich geht dies auch über den Wählhebel, aber dieses ist manchmal umständlich.

Zum Veranschaulichen ein Exkurs
Ich bin gerade auf der Landstraße flott unterwegs und komme nun in einen Ort. Hier will ich nur gelassen durchfahren, bis es wieder Außerorts weitergeht. Die Automatik denkt aber, dass ich jederzeit wieder aufs Gas steige und hält trotz konstantem Tempo 50 und geringer Gaspedalstellung, für einige Sekunden, einen unnötig hohen Gang bei 3.000 RPM. Da sich das nicht gut anhört und auch nicht gerade ökonomisch ist, schalte ich hier gerne manuell direkt in den 5. oder 6. Gang. Ohne SAG muss man halt warten, oder man muss hierfür erst den Wählhebel in die Schaltgasse für den Sportmodus schieben, das Getriebe schaltet nun 1-3 Gänge runter, und erst jetzt kann man in den niedrigen Gang schalten. Bei Verwendung des Sportmodus verschlimmert sich das Ganze noch, da das Getriebe hier konstant einen zu niedrigen Gang wählt. Meine Vorgehensweise bei Fahrzeugen mit Schaltwippen ist also: permanenten Sportmodus für den Sound und Gaspedalkennlinie, aber dabei permanent auf voll-manuellem Modus, und geschaltet wie bei einem normalen Schaltwagen.

Keine Frage, bei normaler Fahrt in der Stadt oder Autobahn sind Schaltwippen entbehrlich, da die ZF 8-Gangautomatik bei relativ konstantem Fahrstil eigentlich immer den richtigen Gang wählt, aber wer so eine bekloppte und ambivalente Fahrweise an den Tag legt wie ich, kommt früher oder später mit der Schaltstrategie in Konflikt, da sie nun mal nicht erspüren kann, worauf ich gerade Lust habe: gechillt durch die Gegend Gondeln, oder maximal im Spaßmodus die Kurven nehmen. Kleiner Workaround ist die enorm gesteigerte Nutzung des Fahrerlebnisschalters, aber auf die Dauer ist das auch anstrengend.
Also: SAG bei mir Pflicht, und die 200 € Aufpreis sind bei einem BLP jenseits der 70.000 € wirklich nicht zu viel verlangt. Noch dazu kommt, dass ich den normalen, asymmetrischen Wählhebel nicht sonderlich hübsch finde. Der SAG Hebel sieht besser aus, und hat zudem wenigstens ein Lederbalg, und steht nicht unverkleidet im kargen Plastik.



Ein wenig vermisst habe ich auch das adaptive Fahrwerk. Das Fahrwerk ist zwar recht gut ausbalanciert, aber man merkt schon, dass man auf der härteren Seite des Lebens unterwegs ist. Auf der Autobahn und bei Landstraßentempo ist es sehr souverän und Federt lange Wellen und grobe Stöße gut weg, aber kleine Unebenheiten und Straßenschäden gehen doch recht ungestört ins Kreuz. In schnellen Kurven auf der Landstraße ist das gesamte Fahrwerk dann in seinem Element: Kaum Seitenneigung, direktes Einlenken und ein gutes Feedback lassen einen gekonnt durch die Kurven eilen.
Einerseits passt eine sportliche Auslegung gut zum Charakter eines Coupés, andererseits passt die Ausstattung des restlichen Fahrzeugs nicht dazu. Ich würde sagen Sport Line, Sportfederung, SAG und Sportsitze gehören eher zusammen, während ich Luxury Line, normale Automatik, Standardsitze und adaptive Dämpfer als sinnvollen Verbund bezeichnen würde. Natürlich wären die Adaptiven Dämpfer auch für die „Sportausführung“ ideal, aber wenn man das Geld nicht übrig hat, tuen es da auch die normalen Dämpfer.



Zum Motor muss man wohl kaum noch was sagen, viele haben den traumhaften 3-Liter Reihensechszylinder Diesel schon fahren dürfen, und dürfte ähnlich begeistert sein wie ich. Er ist auch in der 258 PS Ausbaustufe enorm kräftig, laufruhig und vergleichsweise Sparsam. Hier in Verbindung mit dem Allradantrieb xDrive nimmt er gut und gerne 1-1,5 Liter mehr als ohne xDrive, aber die Traktion ist einfach der genial. Selbst ohne Launch Control ist das Losfahren aus dem Stand mit Vollgas immer wieder eine Freude. Dieses Ziehen in der Magengegend kannte ich früher nur aus der Achterbahn, einfach herrlich.

Ein Extra, von dem ich nie erwartet hatte es in einem F3x von Sixt zu finden, und was ich absolut genial finde, ist das Surround-View Kamerasystem mit Rückfahrkamera, Sideview, und Topview. Die Rückfahrkamera kennt man ja mittlerweile zu genüge. Sideview ist genial, wenn man es nicht vergisst einzusetzen, da man damit um die Ecke schauen kann, was an einigen Ausfahrten wirklich extrem nützlich sein kann.



Und nicht zu vergessen Topview. Für schlechte Einparker (wie mich) ist diese Funktion ein Traum, da mich sehr frühzeitig und wild piepende PDCs oft nur Verunsichern, ist es mit Top View sehr gut möglich präzise Einzuparken, da man auf den Kameras sehr gut sieht, wie viel Platz wirklich noch da ist. Würde ich sofort ordern, ist leider bei Sixt-Fahrzeugen eher selten zu finden.



Ein erwähnenswertes Detail noch: Nachdem das 430dx Gran Coupé mein erstes Sixt-Fahrzeug mit Nummernschildhalter war, war das 430dx Coupé das erste Sixt-Fahrzeug mit der Umweltplakette rechts. Außerdem war es keine von Sixt mit dem Notrufkram auf der Rückseite, und war auf der Vorderseite mit einem TÜV-Stempel/Siegel der Stadt Euskirchen versehen. Eventuell wurde die Scheibe getauscht, das würde zumindest das Fehlen des 210 km/h Warn-Stickers erklären.

Hmm, jetzt habe ich wieder viel mehr geschrieben als geplant, und bin zu sehr ins Detail gegangen, auch egal.

Videos

Ich habe auch noch zwei längere Videos hochgeladen, falls jemand Langeweile hat. Beim ersten habe ich mal was Neues ausprobiert und habe ein Mikrofon im Motorraum platziert und bin über Landstraßen und Autobahn gefahren. Der Klang ähnelt vor allem im Leerlauf irgendwie einem großen LKW und ich fand es auch interessant was der R6 manchmal bei Teillast für Geräusche von sich gibt. Was ganz gut rüber kommt, ist das Turbopfeifen, das man auch im Fahrgastraum hin und wieder mitbekommt.


2015 BMW 430d xDrive Coupé (F32) - pure Diesel Sound

Das zweite Video ist normal mit Mikro im Innenraum und es geht nur über Landstraßen. Ab 4:16 geht es da über eine meiner Lieblingsstrecken, eine sehr enge Landstraße mit traumhaften Kurven und wenig Gegenverkehr (von einer Kohlfahrt mal abgesehen :D )


2015 BMW 430d xDrive Coupé (F32) on wet country roads

Hier zum Abschluss noch drei Bilder vom Mini-Treffen mit 8mal8 und Mopo, mit ihren 530dT und A4 V6 TDI.


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Audi TT 2.0 TFSI quattro, Audi A6 2.0 TDI, Audi A6 3.0 TDI quattro, BMW 330d, 335d Coupé, 335ix, 430dx (GC), 530dx, 535dx, 640d Coupé, 740dx, 760Li, BMW Z4 35is, Jaguar F-Type Cabrio, VW Golf GTI

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Freitag, 27. Februar 2015, 09:22

Zu deinem Exkurs: wenn man die Automatik zurücksetzt und dann richtig einfährt, geht's auch ohne Eingriff. Die Gänge hielt sie nur so lange, weil das Auto immer stumpf getreten wurde.

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Freitag, 27. Februar 2015, 10:09

Zu deinem Exkurs: wenn man die Automatik zurücksetzt und dann richtig einfährt, geht's auch ohne Eingriff. Die Gänge hielt sie nur so lange, weil das Auto immer stumpf getreten wurde.


Danke für den Tipp, ich hatte auch mit dem Gedanken gespielt das mal wieder zu machen, aber dann vergessen. Ich glaube die Problematik ist auch, dass ich das Auto ja selbst trete auf der Landstraße. Und wenn man von einem Moment auf de nächsten dann Innerorts ist, und es ruhig angehen will, braucht die Automatik halt einen Moment um das zu raffen. Das sind eben die Systemgrenzen, sie kann ja nicht Gedankenlesen.
Aber es wäre für eine genauere Betrachtungsweise durchaus interessant, die genaue Funktionsweise der Automatik zu kennen, zB wie weit die Vernetzung geht (Navi Daten für das Segeln ist ja bekannt, gehen die Daten auch mit in die allgemeine Schaltstrategie ein, etc), und wie genau das Anlernen funktioniert, zB wie lange es dauert, bis sie sich an eine neue Fahrweise angepasst hat, das sollte ja nach einer Weile auch automatisch passieren.
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Freitag, 27. Februar 2015, 10:19

Das Problem kenne ich.

Ich habe mir bei dem Modell immer geholfen, in dem ich außerorts Manuell geschaltet habe.

Also Automatik resettet und es ruhig angehen lassen, dann ausserorts bei Bedarf den Manuelle Modus genommen.
:203:

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Freitag, 27. Februar 2015, 10:36

Das Problem kenne ich.

Ich habe mir bei dem Modell immer geholfen, in dem ich außerorts Manuell geschaltet habe.

Also Automatik resettet und es ruhig angehen lassen, dann ausserorts bei Bedarf den Manuelle Modus genommen.


Hab ich auch oft so gemacht, einfach weil es mehr Spaß macht, aber wenn man es dann doch gerade nicht gemacht hat, war die Automatik halt noch auf Attacke.

Ich weiß es ist auch eine Kleinigkeit, die im Alltag deutlich seltener Vorkommt als wenn man nur ein WE mit dem Auto Spaß hat, aber da es halt in den 30d generell keine manuelle Schaltung gibt, versuche ich halt das Gegebene so gut wie möglich an meine Vorstellungen anzupassen.
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