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spooky

Unglaublich aber da.

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Dienstag, 19. Januar 2010, 20:23

Manchmal frage ich mich was einige Leute von einem geringfügigem Beschäftigungsverhältnis erwarten.

MfG Jan
Geringfügige Beschäftigung?

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Dienstag, 19. Januar 2010, 20:26

Steht im Ersten Link vom Autovermietungsaufpasser direkt im ersten Absatz drin.

MfG Jan
Jan S.
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Vorausschauendes Fahren: Guck da vorn ist die Baustelle zu Ende, ich geh schonmal wieder aufs Gas.

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Dienstag, 19. Januar 2010, 20:28

Steht im Ersten Link von unseren Autovermietungsaufpasser direkt im ersten Absatz drin.

MfG Jan
und?

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Dienstag, 19. Januar 2010, 20:35

5,11€ ist für eine Aushilfstätigkeit für die es so gut wie keinerlei Einstellungsvoraussetzungen gibt ein durchaus üblicher Lohn. Es ist eine geringfügige Beschäftigung und kein Vollzeit Job, keine Ahnung was manche davon erwarten. Nach den Infos die in den "Berichten" stehen haben die Leute pro Monat nicht ganz 80h gearbeitet. geschickt angestellt hätten sie also jeden Monat 2 Wochen "Urlaub" haben können.

MfG Jan
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Harald

Irgendwann, möglicherweise aber auch nie, werde ich dich bitten, mir eine kleine Gefälligkeit zu erweisen.

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Dienstag, 19. Januar 2010, 20:37

Und diesen 'URLAUB' wollen sie wohl bezahlt haben?!
Wobei Du wohl eher 'FREI' meintest.

Aber wie schon vorher gesagt: wer hat als Minijobber Anspruch auf bezahlten Urlaub?!

Thomas

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Dienstag, 19. Januar 2010, 20:40

also ich finde man sollte sich heutzutage freuen das man arbeit hat und wie ich eben shcon geschrieben habe zwingt einen keiner bei einer bestimmten firma zu arbeiten. wenn die leute in der schule mal richtig aufgepasst hätten, dann würden sie nun nicht solche probleme haben (studenten mal ausgenommen). wenn man auf solch einen job angewiesen ist, damit was zu essen rankommt, dann muss ich sagen, hat man halt so einiges falsch gemacht.

gruß

TMK

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Dienstag, 19. Januar 2010, 20:53

und andersrum MUSS der arbeitgeber sich an bestimmte gesetze halten die er offensichtlich nicht tut und somit bestraft gehört ...und von dahher wird völlig zurecht dagegen geklagt.. da hat es auch nix mit sprüchen wie" was erwarten minijobber" zu tun es geht hier ums grundprinzip und das lautet das sich nunmal der arbeitgeber an regeln halten muss die er hier nicht tut und das bundesweit..denn wenn ich solche sprüche höre vermute ich mal eher ganz stark das es die leute sind die die autos "verrotzt" der AV wieder übergeben so das man dieses Fahrzeug gleich wieder ausflotten kann.. schon zu oft erlebt

Arlain

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Dienstag, 19. Januar 2010, 20:54

Manchmal frage ich mich was einige Leute von einem geringfügigem Beschäftigungsverhältnis erwarten.

MfG Jan
Ich denke, auch bei einer geringfügigen Beschäftigung kann man einen angemessenen, würdigen Lohn erwarten.
Ich persönlich halte 5,11 nicht für angemessen. Auch 6,50/h, das wäre in etwa der Wert, mit dem man in einer Vollzeitstelle auf 5,11 netto käme, halte ich für zu wenig.

Das ist eine persönliche Einstellung, und es ist letztlich müßig darüber zu Streiten. ;)

Aber wie schon vorher gesagt: wer hat als Minijobber Anspruch auf bezahlten Urlaub?!
Jeder Minijobber hat einen solchen Anspruch.

Quellen: Siehe meine Posts weiter oben.

Gesetzlicher Urlaubsanspruch sind 26 Tage (bei einer 6-Arbeitstage-Woche). Entsprechend wird das dann runtergerechnet, wenn man weniger als Vollzeit arbeitet (Schnitt der letzten 13 Wochen).

Aquintel

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Dienstag, 19. Januar 2010, 20:55

also ich finde man sollte sich heutzutage freuen das man arbeit hat und wie ich eben shcon geschrieben habe zwingt einen keiner bei einer bestimmten firma zu arbeiten. wenn die leute in der schule mal richtig aufgepasst hätten, dann würden sie nun nicht solche probleme haben (studenten mal ausgenommen). wenn man auf solch einen job angewiesen ist, damit was zu essen rankommt, dann muss ich sagen, hat man halt so einiges falsch gemacht.

gruß


Hartes Urteil - für meinen Geschmack zu hart. Eigentlich sollte es doch auch Aufgabe des Gesetzgebers sein, diese schwächsten Glieder der Gesellschaft zu schützen, insbesondere auch vor Dumpinglöhnen. Offenbar versagt hier der Markt, die Leute können ihren Lebensunterhalt (bzw. den ihrer Familie) nicht mehr selbst bestreiten, obwohl sie Vollzeit arbeiten. Solche Zustände halte ich für untragbar, deshalb bin ich auch für Mindestlöhne. Für 5,11 Euro die Stunde arbeiten ist einfach schamloses Ausbeuten. Habe ich bei einem ehemaligen Arbeitgeber auch so erlebt (obwohl ich zum Glück nicht betroffen war). Und wenn die Leute trotz Vollzeitbeschäftigung dann noch staatliche Unterstützung erhalten müssen, dann bereichern sich die Arbeitgeber auf Kosten der Allgemeinheit. :thumbdown:
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Dienstag, 19. Januar 2010, 20:59

Ich geh in soweit mit als das mit einer Vollzeitbeschäftigung genügend Lohn erzielt werden sollte um Leben zu können ohne staatliche Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen. Aber hier geht es um eine geringfügige Beschäftigung im Volksmund auch Aushilfsjob oder Minijob genannt, ein Zubrot quasi mehr nicht.

MfG Jan
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Marvin_0

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Dienstag, 19. Januar 2010, 20:59

Warum wird das hier noch nicht diskutiert?

Wird hier über die Massive unterbindung eines Betriebsrates bei Sixt berichtet? Nein.
Auch dass Sixt alle Mitarbeiterbewegungen mit Zensur unterdrückt, bis hin zur temporären schließung des Intranets und Mitarbeiterentlassung , wird hier nicht erwähnt.

Es betrifft uns einfach nicht, bzw. können wir nichts daran ändern.
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Dienstag, 19. Januar 2010, 21:00

genau so sieht es aus... Europcar zahlt den beschäfigten die auf 400 euro oder mehr stunden arbeiten bis zu max 212 stunden aus das kann man sich mal des stundenlohnes errechnen dann hat man den brutto betrag heraus... dann ziehst du die ganzen steuern ab single alleinlebend ohne kind .. und dann erzählt mir mal wie ihr mit dem gehalt überleben wollt? miete+fix kosten+ nahrungsmittel...und von dem stundenlohn soll man gut auskommen und soll nich rumjammern? ich denke mal diejenigen die das behauptet haben einen viel zu hohen lebensstandard.. es muss ein tariflicher vertrag her der eine grenze setzt..dann sieht die welt auch ganz anders aus...

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Dienstag, 19. Januar 2010, 21:05

Bevor hier auf ganz Europcar rumgehackt wird: War es vielleicht einfach nur eine selbstständige Agentur, die die Fahrzeugpfleger selbst bezahlt?

Zum Minijob: Ich hatte auch mal einen neben einem 8 Stunden Tag. Habe da ca. 1 - 2 Stunden täglich gearbeitet und hatte ca. 250 € mehr im Monat zur freien Verfügung. War ein nettes Zubrot, dass man einfach ein bisschen mehr Geld hatte :thumbup: Für mehr eignet sich ein Minijob einfach nicht. Außer, das man noch den Lebenslauf stopfen kann.

Ich hatte zwar locker einen 10 - 11 Stunden Tag, aber das passte schon.
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Dienstag, 19. Januar 2010, 21:11

nein rene die Fahrzeugpfleger sind direkt selber bei Europcar angstellt. Alles was nach 18Uhr (in einer 24Std Station) kommt kommen von einer Personaldienstleistung...und die leute haben mit Europcar rein garnix zu tun sondern werden über den Personaldienstleister bezahlt.

Aquintel

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Dienstag, 19. Januar 2010, 21:15

Ich geh in soweit mit als das mit einer Vollzeitbeschäftigung genügend Lohn erzielt werden sollte um Leben zu können ohne staatliche Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen. Aber hier geht es um eine geringfügige Beschäftigung im Volksmund auch Aushilfsjob oder Minijob genannt, ein Zubrot quasi mehr nicht.

MfG Jan


Da hast Du prinzipiell schon recht, dass es hier um eine GERINGFÜGIGE Beschäftigung gehen soll. Das Problem ist aber, dass diese de facto schon eine ausgewachsene Teilzeitbeschäftigung darstellt. Wenn ich 400 Euro verdienen will und 5,11 Euro die Stunde kriege, dann komme ich auf gut 78 Stunden Arbeit im Monat. Und viele Leute finden heute einfach keine Vollzeitstelle mehr, obwohl sie gerne entsprechend viel arbeiten würden. Bei denen ist dieser Minijob dann also notgedrungen die einzige Einnahmequelle. Und ich spreche hier nicht von unqualifizierten Arbeitern, sondern von jungen Leuten mit abgeschlossener Berufsausbildung. Das habe ich nicht irgendwo aus den Medien, sondern das erlebe ich ersterhand im Gesundheitswesen.

genau so sieht es aus... Europcar zahlt den beschäfigten die auf 400 euro oder mehr stunden arbeiten bis zu max 212 stunden aus das kann man sich mal des stundenlohnes errechnen dann hat man den brutto betrag heraus... dann ziehst du die ganzen steuern ab single alleinlebend ohne kind .. und dann erzählt mir mal wie ihr mit dem gehalt überleben wollt? miete+fix kosten+ nahrungsmittel...und von dem stundenlohn soll man gut auskommen und soll nich rumjammern? ich denke mal diejenigen die das behauptet haben einen viel zu hohen lebensstandard.. es muss ein tariflicher vertrag her der eine grenze setzt..dann sieht die welt auch ganz anders aus...


Naja, die ersten 8.004 Euro im Kalenderjahr sind mal per se steuerfrei. Da kommen noch Pauschbeträge drauf. Und dann fängt erst der progressive Steuertarif an. Sooo schlimm ist das mit Steuern bei Geringverdienern nicht, da hält sich der Staat schon absichtlich vornehm zurück...
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