Mercedes-Benz A200/250

  • Vorwort

    Hallo zusammen!

    Da es mein erster Erfahrungsbericht ist, bitte ich um Nachsehen für eventuelle "Schönheitsfehler" in Hinblick auf die Formatierung und die Größe der Bilder. Ich bin allerdings auch offen für konstruktive Kritiken ;) Auch wenn es gleich 3 unterschiedliche Varianten der A-Klasse sind, denke ich es ist besser sie in einem Thread im Vergleich zu beschreiben anstatt 3 Berichte zu erstellen.

    Doch nun zum eigentlichen Thema:


    Wie einige vielleicht wissen, war ich lange Zeit Überführungsfahrer und konnte so in einen zusätzlichen und vor allem kostenfreien Genuss der Mietwagenwelt kommen. Dabei habe ich mich selten so auf ein neues Fahrzeug gefreut, wie auf die neue A-Klasse. Mittlerweile habe ich das alte Modell in Form einer A200 sowie das neue Modell in Form einer A200 und A250 fahren und testen können. Davon fuhr ich die alte A200 und die neue A250 nacheinander und im direkten Vergleich. Auch wenn die Überführungen bzw. auch eine private Miete der A-Klassen schon ein wenig zurückliegen, möchte ich euch meine Erfahrungen nicht vorenthalten. Alles was ich im Folgenden schreibe sind persönliche Ansichten, Meinungen und Erfahrungen, die natürlich nicht mit denen anderer Fahrer/-innen übereinstimmen müssen.


    1. EXTERIEUR

    A200 (W176)

    Die alte A-Klasse dürfte in Puncto des Designs eigentlich keine Fragen mehr offen lassen, weshalb ich darauf auch nicht weiter eingehen möchte. Sie kam in dezentem grau daher und punktete lediglich mit LED-Tagfahrlicht.



    A200 (W177)

    Wow. Das war mein erster Gedanke als ich das neue Modell gesehen habe. Selbstverständlich nur eine subjektive Empfindung, finde ich das Gesamtpaket des Exterieurs überaus gelungen.




    Vor allem die haifischähnliche Front hat es mir persönlich sehr angetan.



    Das Heck erinnert allerdings teilweise an Ford, vor allem bei Nacht.




    A250 (W177)

    Der Top Benziner kam mit AMG-Line und schwarzer Lackierung daher und besaß somit die "Diamanten" auf dem Kühlergrill sowie die zusätzlichen Blenden und die generell etwas kantigere Frontschürze.



    Das Heck unterscheidet sich hingegen nicht von den anderen Ausstattungslinien.



    2. Interieur


    A200 (W176)


    Zum Innenraum will ich nicht viele Worte verlieren. Er wirkt aufgeräumt, analog und man fühlt sich direkt um einige Jahre zurückversetzt durch die vielen Tasten und den winzigen Navibildschirm. Dennoch steht das Interieur nach wie vor gut da und ist wertig verarbeitet.


    A200 (W177)


    "Sieht ja aus wie im Flugzeug!" war der erste Satz den meine Frau sagte, als sie zum ersten Mal auf dem Fahrersitz Platz nahm.

    Nun gut, ein Airbus-Cockpit ist es wahrlich nicht, jedoch stechen die beiden zusammenhängenden Bildschirme der A-Klasse schon stark heraus und sind auch quasi der Blickfang beim ersten Hineinblicken in die Fahrgastzelle.



    Die Mittelkonsole wird von den 3 Lüftungsdüsen stark dominiert. Die darunterliegenden Tasten zur Bedienung der Klimatisierung sind gut erreichbar und logisch angeordnet. Schön finde ich die mittige Position der Warnblinkanlage. Allerdings hätte man sie vielleicht etwas weiter oben verbauen können. Im Notfall möchte ich prinzipiell nur den Arm kurz austrecken und den Schalter erwischen. Das ist aber bei vielen Fahrzeugen mittlerweile nicht mehr der Standard. Leider.

    Folgt man der Mittelkonsole weiter nach unten, findet sich ein Ablagefach sowie der Getränkehalter.

    Das anschließende Herzstück der Bedienung in Form des großen touchfähigem Pads wird untersützt von einer etwas herausragenden Handauflagefläche, welche die Eingabe positiv unterstützt. Dahinter liegt die klassische Armablage inkl. des großen Staufaches, wie man es von Mercedes kennt. Die generell fehlende Höhenverstellung lasse ich mal im Raum stehen.

    An Anschlussvielfalt konnte sich zumindest diese A-Klasse sehen lassen und ließ eigentlich keine Wünsche offen, Stichwort USB-C.

    Je nach Linie kann das Material der Mittelkonsole auch wertig sein. In meinem Fall war es die klassische Klavierlack-Variante.


    Schweift der Blick dann weiter zur Fahrerposition, fällt im Vergleich zum Vorgänger das neue Lenkrad sowie die neu designten Schalthebel auf.



    Der Hebel für die GRA etc. fällt weg und ist nun mit in die Lenkradbedienung hineingerutscht, so wie man es auch aus den anderen Klassen kennt.
    Hatte man im alten Lenkrad noch analoge Tasten, so gibt es nun eine Mischung aus Tasten, Hebeln und Touchpads. Letztere sind neben den Klavierlackanteilen das größte Manko am Lenkrad. Die Bedienung lief zumindest bei meinen beiden Fahrzeugen unfassbar schleppend, sodass man teilweise 10 Versuche gebraucht hat, bis die korrekte Bewegung erkannt wurde. Während der Fahrt ist das einfach sehr nervig und anstrengend.

    Ein weiterer Minuspunkt ist das Zusammenspiel des relativ großen Lenkrads mit den beiden Bildschirmen. Das Lenkrad verdeckt einfach immer irgendeine Information des rechten Bildschirms. Egal wie man es dreht und wendet. Gerade bei Fahrten mit Navigation empfand ich es als sehr störend, immer mal wieder höher oder etwas unter das Lenkrad schauen zu müssen.

    Ansonsten lässt sich in der Theorie quasi alles per Lenkrad und mit der Sprachsteuerung bedienen. Die linke Hälfte bedient den linken, die rechte Hälfte den rechten Bildschirm.


    Links vom Lenkrad befindet sich der Schalter für die Parkbremse, die Bedienung des Lichts sowie die prominente Lüftungsdüse für die Seitenscheibe/den Fahrer.




    Ohne Neuerung wurden die Schalter für die Sitzheizung in der Tür verbaut. Praktisch finde ich persönlich den Drehregler für die Helligkeit der Cockpitbeleuchtung. Bei vielen Herstellern hat man da ja eine andere Einstellung an den Tag bzw. ins Auto gelegt, die nur über Umwege zu erreichen ist.


    Alt bekannt ist auch die Bedienung der Fenster und Türen. Die Verarbeitung von billigstem Plastik wirkt allerdings noch weniger wertig als im Vorgängermodell und stellt in gewisser Weise eine Enttäuschung dar.



    Dafür kommen die Türgriffe im modischen Design daher...



    An der Hintertür angekommen der Blick in den Fond, unschwer erkennbar die fehlende 3 Klimazone.



    Das Platzangebot ist jedoch nicht nur laut Mitfahrern etwas größer geworden, wenn auch minimal. Im Vergleich mit einem Audi A3 jedoch immer noch ein Trauerspiel für einen Kompakten.


    Der Kofferaum mit seinen 370 Litern bietet nicht wahnsinnig viel Platz, reichte aber für meine Zwecke völlig aus.



    Die Sitze kamen in Teillederbezug und waren normales Standardgestühl, in meinem Fall komplett manuell verstellbar und ohne Lordosestütze. Unbequem waren sie zwar nicht. Für lange Strecken kann man aber durchaus komfortabler sitzen.


    A250 (177)

    Das Interieur der AMG-Line unterscheidet sich hauptsächlich durch die Sportsitze und die roten Ziernähte. Zwischen den Lüftungsdüsen des Fahrers und Beifahrers wurde hier eine Stoffapplikation verwendet, die in meinen Augen besser passt als die Carbonoptik der anderen Modelle. Das Lenkrad wirkte mit dem silbergrauen Plastik jedoch genauso billig wie mit Klavierlack.





    Auch im 250er war keine 3-Zonen Klimatisierung verbaut.


    3. Ausstattung

    Für alle drei Modelle galt: Fernab der Top-Ausstattungen. Alle liefen bei Europcar unter DCAR, besaßen eine 2-Zonen-Klimaautomatik und normale GRA mit Limiter. Lediglich die W177 Modelle besaßen zusätzlich einen aktiven Spurhalteassistenten, Verkehrzeichenerkennung, Müdigkeitswarner, Auffahrassistenten sowie Start-Stop Automatik und ein Keyless-Go System. Fehlend waren Panoramadach, Distronic, elektr. verstellbare Sitze, Lordosestützen, Rückfahrkamera, Totwinkelassistenten und letztlich auch jegliche Ambientbeleuchtung.

    Dafür gab es immerhin statische LED-SW mit Aufblendautomatik, die jedoch vom Multibeam-System weit zurückgelassen werden.

    Die neue A200 hatte allerdings den bekannten Einparkassistenten, der vollautonom sein Werk stets erfolgreich vollbrachte.


    Negativ fiel bei beiden neuen Modellen die völlig unkalkulierbare Klimatisierung auf. Plötzlich wurde so die Temperatur mal um mehrere Grad angehoben, dann wieder stark heruntergekühlt, sodass man ab und zu stark gegenregulieren musste. Ich weiß nicht woran es lag, jedoch war es überaus unangehem wenn bei 21 Grad plötzlich die maximal warme Luft herausgeblasen wird.

    4. MBUX

    Während die W176 mit dem klassischen Map-Pilot versehen war, stellt eine der größten Veränderung definitiv die Mercedes-Benz-User-Experience dar. Die beiden zusammenhängenden Bildschirme liefern ein hervorragendes und gestochen scharfes Bild ab und die Performance ließ an keiner Stelle zu wünschen übrig. Der Aufbau des ganzen Systems ist übersichtlich und logisch strukturiert, aufbauend auf dem bisherigen System. Für Überraschungen sorgte somit eigentlich nur das neue Design sowie die verschiedenen Designthemen mit denen man die Displays anpassen konnte.

    Die Farben des Displays sind ausreichend kräftig und abgesehen vom dazwischenliegenden Lenkrad sind alle Informationen gut ablesbar.




    Das linke (Fahrer-) Display hat von links nach rechts 3 Menüleisten, in der verschiedene Einstellungen vorgenommen werden können. Ich werde hier nicht auf alle Features eingehen, dazu gibt es Google und Youtube ;) An der Stelle jedoch mal ein Vergleich zwischen dem klassischen Tacho...



    ...und dem Sportlichen...dabei wird auch das Problem mit dem Lenkrad recht deutlich.



    Neben den gewohnten Informationen von Radio, Media und Reisedaten kann ähnlich wie im Virtual Cockpit des VW-Konzerns die Navigation komplett eigenständig im linken Bildschrim angezeigt und bearbeitet werden. Auch bei Mercedes kann man nun zwischen Vollbildmodi und den eingeschränkten Anzeigen wählen.



    Parallel dazu ist die Bedienung im rechten "Haupt-" Bildschirm ähnlich aufgebaut und kann per Lenkrad oder per Touchpad gesteuert werden. Das Touchpad erkennt zusätzlich die handschriftliche Eingabe von z.B. Navigationszielen, und das sogar recht zuverlässig.



    Den größten Pluspunkt stellt in meinen Augen die Sprachsteuerung dar, die wirlich tadellos funktioniert und weitaus mehr Begriffe und Kommandos erkennt als alle bisher von mir getesteten Systeme. Durch die Sprachaktivierung sogar ganz ohne eine Taste drücken zu müssen.

    5. Fahrauswertung

    A200 (W176) - Was lange währt...


    ...fährt sich eben besser. Komfort, Motorleistung, Automatikgetriebe und Geräuschkulisse. Alles wirkt gut aufeinander abgestimmt. Das Fahrwerk nicht zu hart, federt gekonnt alle Unebenheiten der Straße weg. Die Gänge werden weich und kaum merklich geschaltet, und es ruckelt und klappert nichts. Die 156 PS der 1.6 Liter Maschine in 7 Gängen zügig aber gelassen auf 220 Spitze und man fühlt sich dabei zu keiner Zeit unwohl. Selbst in fast 1000 zurückgelegten Kilometern quer durch Deutschland bekam ich keine Rückenschmerzen und konnte das Fahrzeug souverän und ohne Aufregung mit 9 Litern Super auf 100km bewegen, wovon 900km auf der BAB bei zügiger Fahrweise (Tempomat 160, wo frei auch Vollgas) erreicht wurden.


    A250 (W177) - Jung und dynamisch...


    ...ging es dann auf dem Rückweg zu. 224 Pferdchen bei einer 2.Liter Maschine klingen zunächst unglaublich attraktiv bei der Größe und dem Gewicht der A-Klasse. Bis man dann auf der Autobahn ist und feststellt: Das Auto ist der Motorisierung überhaupt nicht gewachsen.

    Im Gegenteil: Ab 150km/h wird der Motor immer unruhiger und das ganze Auto eine absolut wackelige Angelegenheit. Und wir reden hier über Bedinungen einer trockenen Fahrbahn bei 24 Grad im September und auf Sommerreifen. Ich habe mich ungelogen selten so unsicher gefühlt wie in der A250. Überall klappert es, der Geräuschpegel im Innenraum ist hoch, und alles wirkt wie in Leichtbauweise verarbeitet und so, als ob die Karosserie gar nicht mit der Leistung hinterher kommt. Ab 220 km/h hat man das Gefühl, die Kiste fliegt gleich auseinander. Ich weiß nicht was sich Mercedes dabei gedacht hat, aber in Kombination mit der Motorisierung ist die A-Klasse ein absolut unbrauchbares Fahrzeug. Wer Fahrspaß haben will hat genügend Alternativen im Segment. Ich hatte bloß "Fahrschreck" und war wirklich enttäuscht. Der Verbrauch von 13 Litern hielt sich allerdings für die gefahrenen Geschwindigkeiten im Rahmen.



    A200 (W177)


    Erst letzte Woche konnte ich dann die A200 mit dem 1.4 Benzinmotor und 163 PS fahren. Ich war gespannt darauf, ob ich nur bei der A250 nur ein Montagsfahrzeug erwischt hatte, oder es sich hier um ein generelles Problem der Bauweise handelt.

    Und ich wurde diesmal nicht enttäuscht. Das Auto wirkt mit der Motorisierung einfach sehr viel besser abgestimmt und sicherer. Nach wie vor hat sich ein wenig des "Leichtbauwagens" eingestellt, allerdings nicht in dem gleichen Ausmaß wie bei der A250. Auch bei Geschwindigkeiten über 160 km/h lässt es sich komfortabel fahren.

    Was allerdings ein völliges Destaster war, ist das 7-Gang Automatikgetriebe. Die Zusammenarbeit mit Renault scheint hier völlig gegen den Baum gefahren zu sein. Ein Iveco-Kastentransporter schaltet weicher und logischer als die A200. Das Anfahren macht somit überhaupt keinen Spaß, egal in welchem Modus man sich befindet. Teilweise wird der erste und zweite Gang unfassbar hochtourig ausgefahren und wahnsinnig spät geschaltet. Die manuelle Schaltung per Schaltwippen brachte dabei auch nur wenig Abhilfe.

    Der Verbrauch lag nach 700km bei 600km BAB und 100km Stadt und Umland bei 7,3 Litern Super, was ein durchaus akzeptabler Wert ist.

    6. Fazit

    Den Sprung in die Moderne hat Mercedes mit seiner eingeführten MBUX definitiv geschafft, und auch die Einführung des teilautonomen Fahrens in die Kompaktklasse scheint (insofern in der Ausstattung vorhanden) geglückt zu sein.

    Die neue A-Klasse ist meiner Meinung nach ein toller Blickfang und das Interieur modern, dezent und aufgeräumt. Die Wertigkeit lässt jedoch an einigen Stellen zu wünschen übrig.

    Was die Fahreigenschaften angeht liegt die alte A-Klasse momentan zumindest in der Motorisierung als A200 deutlich über denen der Neuen.

    Ich bin jedenfalls gespannt ob es dahingehend noch ein paar Anpassungen geben wird. Für die Listenpreise der Neufahrzeuge würde mir allerdings jeder Cent wehtun, denn mit einer tollen multimedialen Ausstattung allein kommt man eben noch nicht von A nach B.

  • Toller Bericht!:thumbup:


    Kenne nur den A176 und fand ihn damals auch nur Durchschnitt.

    Offensichtlich hat man an Kernkompetenzen, die einen Mercedes ausmachen nur wenig optimiert.

    Dazu die sehr überdurchschnittlichem Preise, die bei mir immer die Frage aufkommen lässt: wer kauft sich freiwillig ein Auto dieser Kategorie?!

  • Vielen Dank für deinen Bericht, als einer der die neue A-Klasse als A200 vor kurzem selbst für rund einen Monat hatte, kann ich deine Eindrücke nur unterstreichen. Ich hatte überlegt, bei meiner nächsten Miete vielleicht mal gezielt nach einem 250 als AMG-Line zu fragen, die Frage habe ich nach deinen Bericht ganz schnell vergessen. Das klingt ziemlich schrecklich, ich fahre gerne hohe Geschwindigkeiten, auf ein Auto was schon bei 150 Km/h so unruhig wird, habe ich da wirklich keine Lust, da nützen die PS ja herzlich wenig. Da hat Mercedes dann wohl einfach den Mund ähh den Motor zu voll genommen. ^^

  • Schöner Bericht! Allerdings kann ich deine Erfahrung mit der A250 so gar nicht teilen. Hatte diese vor ein paar Wochen bei Europcar und fand sie zog sehr ordentlich durch und Geschwindigkeit von sogar über 200 km/h, die sie ja mühelos erreicht, empfand ich selbst auf Dauer sehr angenehm.

  • Bin sowohl den alten A180 & A200 als Schalter & Automatik gefahren, als auch den neuen A200 Automatik gefahren und kann das auch nur so bedingt teilen.


    Die neue A-Klasse ist eine kleine S-Klasse, in der Bedienung sogar noch moderner. Allerdings nur mit entsprechender Ausstattung, die ordentlich kostet! Design und Technik sind dann aber absolut stark, dagegen wirken die Konkurrenten wie uralte Autos. Der Motor im neuen A200 reicht schon völlig aus, um an der Ampel selbst bei leichtem Gasgeben im Sportmodus jedes mal die Räder durchdrehen zu lassen. Da kann ich mir schon vorstellen, dass das mit dem A250 schwierig wird. Hat man das überwunden, ist mir aber nichts negativ aufgefallen bei den Fahreigenschaften. Über die 7G-Automatik lässt sich streiten, die habe ich bisher leider immer als nervig erlebt. Andere mögen sie...


    Ich persönlich würde mir die alte A-Klasse nicht kaufen und die neue auch nicht. Der Preis ist mir einfach viel zu hoch für so ein kleines Auto, auch wenn es für das Geld einiges zu bieten hat. Das Auto ist extrem modern, das muss man mögen. So viel Technik und Moderne gefallen nicht jedem, mir ist es einfach zu clean und unemotional. Dafür will ich nicht über 40.000€ ausgeben. Mit weniger Ausstattung ist die A-Klasse nichts besonderes mehr.