Beiträge von MPaket

    Sphero90 Das mag ich bei günstigen Fahrzeugen ja noch irgendwo ansatzweise verstehen können. Bei einer S-Klasse, die 160.000 Euro kostet und sonst jeden Bums hat kann ich das aber kein bisschen nachvollziehen. Das ist einfach nur peinlich, sowas nicht zu verbauen.. im absoluten Topmodell von Mercedes.

    Die absolute Peinlichkeit an Ausstattung:


    Mercedes S560e (gibt’s nur als Langversion) mit einem Listenpreis von rund 160.000 Euro OHNE ACC und Totwinkel... dafür aber mit Nightvision und sonst auch mit so gut wie allem wie z.B. Fondentertainment. Wer den Haken bei Distronic nicht gesetzt hat, gehört gesteinigt.


    Hatte zuvor einen S350d lang, auch ohne ACC und Totwinkel, dafür mit der gleichen Ausstattung wie der S560e. Hat leider dermaßen nach Rauch gestunken, dass ich tauschen musste.

    Turkish Ich meine damit die Vertragsabteilung, mit der ich meinen Vertrag geschlossen habe.

    Natürlich werde ich mich hinterher noch beschweren. Allerdings wird die Antwort halt wohl einige Zeit brauchen und mein aktuelles Problem damit nicht kurzfristig lösen.

    Turkish Dagegen hätte ich absolut nichts. Allerdings antwortet mir Sixt nicht mehr per E-Mail bzw. geht auf keinen Punkt ein. Telefonisch werde ich auch abgewiesen. Somit ist das leider gar nicht möglich... was ich sehr bedauerlich finde. Meine E-Mails waren auch nie beleidigend formulierte oder sonstiges.

    Dresdner Ich finde es recht schwierig als Nichtjurist zu wissen, dass es solch eine Ausnahme gibt. Einen Hinweis von Sixt sucht man vergeblich.

    Es geht auch gar nicht mehr um den Widerruf, ich hab das sofort akzeptiert, als mir mitgeteilt wurde, dass ich es nicht widerrufen kann. Trotzdem kann ich ja dann gleichwohl auch erwarten irgendwann mal ein Fahrzeug zu erhalten, oder nicht? Oder soll Sixt jetzt das Geld kassieren und mir nie ein angemessenes Fahrzeug bereitstellen?

    Kaveo Und wie bereits auch erwähnt: Mir wurde erste über zwei Stunden nach der ursprünglichen Anmietung mitgeteilt, dass mein Widerruf ungültig ist. Spätestens da hätte Sixt wohl auffallen müssen, dass kein Fahrzeug vermietete wurde. Ich bin umgehend zur Station gefahren und wollte ein Fahrzeug annehmen, was nicht mehr möglich war.

    Was mich viel mehr stört ist, dass es halt danach in über einer Woche nicht möglich war, zumindest übergangsweise, ein Fahrzeug zu beschaffen. Zudem war die Kommunikation mit Sixt ein absoluter Scherz.


    Organspender Das mag stimmen, es wird nur bezüglich der Beweisbarkeit schwierig, leider....

    Tob


    Ich kann vor diesem Produkt nur warnen... habe dazu in einem eigenen Thread meine Erfahrungen geteilt.

    Anbei die Liste mit den Stationen. Düsseldorf HBF kann ich nicht empfehlen ;)


    Berlin Mitte/Potsdamer Platz

    -- Hamburg Reeperbahn 24h

    -- München Pasing Bahnhof 24h

    -- Köln Braunsfeld/Zentrum 24h

    -- Frankfurt a. M. Ost 24h

    -- Stuttgart Zentrum 24h

    -- Düsseldorf Zentrum/Bahnhof

    -- Dortmund Borsigplatz

    -- Essen Limbecker Platz

    -- Leipzig Zentrum/Zoo

    -- Bremen Habenhausen

    -- Dresden Zentrum/Frauenkirche

    -- Hannover Nord

    -- Nürnberg Südstadt 24h

    -- Duisburg Zentrum

    -- Kassel

    -- Rostock Lütten Klein

    Kaveo Wie bereits mehrfach erwähnt. Zeitgleich mit der Stornierung habe ich einen Widerruf per E-Mail erklärt.


    Bei einer Geschäftsbeziehung gehe ich davon aus, dass beide Parteien vernünftig miteinander umgehen. Das war bei Sixt definitiv nicht der Fall, sonst hätte man zumindest angeboten, das Fahrzeug zu tauschen. Dies wurde explizit verneint, obwohl es vorher anders abgesprochen wurde. Das habe ich aber auch bereits erwähnt. Es geht auch gar nicht um einen GTI oder ähnliches, das war nie der Wunsch. Es sollte nur keine A-Klasse werden, was mir auch mündlich bestätigt wurde. Mir ist durchaus klar, dass diese Bestätigung keine rechtliche Gültigkeit hat, trotzdem gehe ich bei einer ordentlichen Geschäftsbeziehung davon aus, dass beide Seiten fair handeln. So kenne ich das nunmal. Ansonsten macht man nämlich ganz schnell keine Geschäfte mehr mit dem Gegenüber.

    Sektorfeld


    Zu 1: Dafür wurde mir als Grund genannnt, dass man immer Neufahrzeuge einflottet.


    Zu 2: Mir wurde gesagt, dass ein Tausch nicht möglich sei (abgesehen bei einem Defekt natürlich, und ja ich weiß...). Das hat mich extrem verärgert.


    Zu 2.1: Doch ich hätte ein Fahrzeug gebraucht. Nachdem mir aber das geplanten Fahrzeug mitgeteilt wurde und gleichzeitig die Möglichkeit eines Tausches ausgeschlossen wurde, habe ich mich zu einer Alternative entschieden. Vor Abschluss des Sixt Vertrages habe ich meine Optionen durchgerechnet und Sixt als passendes Angebot für meinen Fall gesehen.




    Kaveo So leicht sehe ich das nicht. Du hast doch selbst behauptet, dass ein solcher Vertrag stornierbar ist, was nunmal nicht der Fall ist. Das ist doch ein perfektes Beispiel?

    Und es steht nirgends, dass ich die Reservierung nicht stornieren darf.

    Kaveo Das ist leider nicht korrekt. Mein Widerruf wäre innerhalb von 14 Tagen gewesen, allerdings ist bei diesem Vertrag das gesetzliche Widerrufsrecht ausgeschlossen siehe §312g Abs. 2 Nr. 9 BGB. Das wusste ich vorher auch nicht, sonst wäre ich in der Frist gewesen.


    Des Weiteren habe ich die Stornierung vorgenommen nachdem ich eine E-Mail mit meinem Widerruf an Sixt geschickt habe. Ich war somit in der Annahme, dass mein Widerruf gilt. Dass es diese Ausnahme im Gesetz gibt kann ich als Nichtjurist wohl kaum wissen. Es gibt hierzu keinen Vermerk im Vertrag oder in den AGB. Ich verstehe auch nicht, warum sich alle an diese Reservierung klammern. Ich kann in ganz kleinen Teilen nachvollziehen, warum es am geplanten Abholdatum kein Fahrzeug gab. Warum aber seit über einer Woche kein Fahrzeug beschafft werden konnte ist mir ein Rätsel. Und wenn es nur ein Fahrzeug zum Übergang gewesen wäre. Mir jetzt eine noch niedrigere Fahrzeugklasse hinzustellen ist eine bodenlose Unverschämtheit nach dem vorherigen Verhalten von Sixt.


    Man hat mir erst 49 Stunden nach meinem Widerruf per E-Mail geantwortet obwohl dieser einen Tag später von einem Mitarbeiter telefonisch bestätigt wurde. Lustig ist, dass bereits mehrere Mitarbeiter der Vertragsabteilung auch in der Annahme waren, dass es ein 14tägiges Widerrufsrecht gibt. Scheint, als wüsste da niemand so richtig genau Bescheid.

    peak///M Ich finde ehrlich gesagt das Mimimi meinerseits gerechtfertigt. Immerhin wurde mir versprochen Wünschen zu berücksichtigen und dann bekomme ich ganz genau das was ich nicht will. Als bekannt wurde, dass mein Widerruf nicht funktioniert hätte ich sofort ein Fahrzeug abgeholt. Dass Sixt dies in über einer Woche nicht schafft zu besorgen ist ja wohl ein Witz?

    EUROwoman. Mir hat man mitgeteilt, dass man tatsächlich Neuwagen für die Kunden einflottet. Die geplante A-Klasse wäre auch einer gewesen. Aber Neuwagen hin oder her, es kann ja nicht so schwer sein überhaupt ein Fahrzeug zu beschaffen. Mir ist es bumsegal ob Neuwagen oder nicht.


    Ich überlege, ob ich den Wagen überhaupt mitnehme am Dienstag.

    EUROwoman. Eben. Sixt hat ja wohl genug Autos. Stattdessen gibt man mir jetzt lieber etwas niedriges... absolut peinlich und unverständlich.


    Und auch, dass man mir mit Abstand des schlechteste Fahrzeug geben wollte, obwohl man extra drauf hingewiesen bei LZM Wünsche zu berücksichtigen und dann erzählt man mir andauernd, ich hätte ja nur die Fahrzeugklasse gebucht... jo

    JonasWest

    werde ich vermutlich auch machen. Oder bei der nächsten Hauptversammlung mal nachfragen, was es mit diesem Produkt auf sich hat ^^


    LeTrac974 Haha, wäre eine Idee. Allerdings ist mein Rechtsbeistand ein privater Freund und durchaus bekannt, er hätte sicherlich auch Spaß dran. Das Problem ist nur, was hat Sixt zu verlieren und ich zu gewinnen? Sixt bekommt dann mein Geld nicht und dann? Ihr Fahrzeug bekommen sie innerhalb von Stunden vermietet... Schadenserzsatz sei auch mal dahin gestellt. Leider... und mein Gewinn? Das Geld irgendwann mal zurückzubekommen und das auch nicht mal garantiert?


    EUROwoman. Das verstehe ich auch nicht. Vor allem, wieso kann ich sowas problemlos stornieren und es interessiert niemanden? Und am Ende bin ich Schuld, dass ich kein Auto habe obwohl ich einen gültigen Vertrag habe und halt nur diese Reservierung storniert habe. Ist doch nicht mein Problem, wenn die ihr System da nicht vernünftig hinbekommen, das ändert ja nichts an meinem Vertrag, auf dem Sixt ja so sehr besteht. Ein absolutes Trauerspiel.


    Ich finde es halt sehr schwach, dass Sixt so sehr will, dass ich den Vertrag einhalte, sie selbst es aber gar nicht können oder sich alles so biegen wie sie wollen... rechtlich sehr bedenklich.

    Gerne möchte ich hier von meiner endlosen Odyssee bezüglich meiner Sixt FLAT Nonstop berichten und jeden ausdrücklich davor warnen einen solchen Vertrag abzuschließen.

    Vor rund 3 Wochen habe ich einen Vertrag für die Gruppe CPMR mit 30.000km pro Jahr für 534 Euro monatlich geschlossen. Bei Abschluss teilte man mir mit, dass man bei solchen LZM gerne Fahrzeugwünsche berücksichtigt und ich diese am besten persönlich mit der Station besprechen sollte. Für die Reservierung gilt eine Vorbuchungsfrist von zwei Wochen und letzten Donnerstag hätte ich mittags mein Fahrzeug abholen sollen.


    Eine Woche davor habe ich mit der Station vor Ort meinen Fahrzeugwunsch besprochen und mitgeteilt, dass ich auf keinen Fall eine A-Klasse haben möchte. Zwei Tage vor der Reservierung habe ich deshalb vorsichtshalber angefragt welches Fahrzeug es wird und mir wurde ein A180 Benziner mit Schaltgetriebe genannt. Diese Entscheidung sei auch final und auch die Vertragsabteilung konnte telefonisch nichts ändern. Daraufhin widerrief ich meinen Vertrag per E-Mail (in der Annahme dies sei möglich) und stornierte die Reservierung per App. Gleichzeitig wünschte ich eine Bestätigung der Stornierung per E-Mail am selben Tag. Als ich am nächsten Tag (Mittwoch) keine Bestätigung erhalten habe, rief ich die Vertragsabteilung an und schilderte mein Anliegen. Der Kollege bestätigte meinen Widerruf telefonisch und versprach mir dies in Kürze per E-Mail zu bestätigen.


    Am nächsten Tag (Donnerstag) erhielt ich um 15:30 Uhr eine E-Mail in der lediglich stand, dass ich den Vertrag laut §312g Abs. 2 Nr. 9 BGB) nicht widerrufen kann und dass mein Vertrag nun mindestens 3 Monate bis zum 24.10.2019 läuft. Dass die Abholung bereits um 13 Uhr gewesen wäre, ist an dieser Stelle eine nicht gerade unwichtige Information. Es hätte dem Mitarbeiter ja wohl auffallen müssen, dass ich kein Fahrzeug abgeholt habe, wenn er mir nach der Abholung erst eine E-Mail schreibt.

    Daraufhin bin ich trotzdem gegen 20 Uhr zur Station gefahren (50km Fahrtweg) um mir anzuhören, dass ich die Reservierung ja nicht hätte stornieren dürfen und man definitiv KEIN Fahrzeug für mich hat. Man versprach aber mich am nächsten Tag (Freitag) telefonisch zu kontaktieren. Auf diesen Anruf warte ich bis heute.


    Am darauffolgenden Tag (Freitag) habe ich vormittags mit der Vertragsabteilung telefoniert. Man verwies mich darauf eine E-Mail zu schreiben, was ich umgehend getan habe.


    Am Montag erkundigte ich mich telefonisch über den Bearbeitungsstand der E-Mail und erhielt die Antwort, dass diese noch gar nicht bearbeitet wurde und ich erst in ein paar Tagen mit einer Antwort rechnen soll. Wohlgemerkt läuft die Bezahlung des Vertrages seit dem Donnerstag der ursprünglich geplanten Abholung.


    Am Dienstag erhielt ich eine E-Mail mit folgendem Text

    Zitat

    ... wir haben die gewünschte Reservierung vorgenommen. Die Bestätigung erhalten Sie in 10 Minuten."


    Ab diesem Zeitpunkt wird es mehr als dreist. Man ist auf keinen Punkt meiner E-Mail eingegangen und hat ohne Absprache mit mir eine neue Reservierung eingespielt für den 20.08., was ironischerweise sogar 3 Wochen später ist anstatt der 2 Wochen, welche der Vorausbuchungsfrist entsprechen würden.

    Daraufhin habe ich natürlich wieder versucht telefonisch zu hinterfragen, warum 1. kein Stück auf meine E-Mail eingegangen wurde und 2. warum eine Reservierung in drei Wochen eingespielt wurde. Die Dame verwies mich lediglich darauf, dass ich niemals aus dem Vertrag mit Sixt rauskommen würde (aha, eine Juristin also?). Zudem sagte sie: Entweder sie zahlen ab dem letzten Donnerstag und bekommen ein Auto in 2-3 Wochen oder wir ändern den Vertrag und sie zahlen 3 Monate und erhalten 3 Monate ein Fahrzeug. (Sixt will also, dass ich meinen Vertrag aus rechtlichen Gründen einhalte und will selber einseitig den Vertrag ändern? Ggf. sogar Nötigung?). Weiterhin hatte die Dame interessante Vergleiche parat: Wenn sie ein Auto zu Hause stehen lassen und im Urlaub sind, dann können sie dieses ja auch nicht nutzen. Und: Es ist uns egal, ob sie ein Auto abholen. Sie können auch bezahlen und gar kein Fahrzeug abholen. Des Weiteren wurde mir immer die Schuld zugeschoben, dass ich die Reservierung ja storniert hätte und damit an allem Schuld bin. Ich einigte mich mit ihr darauf, dass sie doch ein Fahrzeug in den nächsten Tagen suchen soll und sich zeitnah bei mir meldet.


    Nachdem ich bis heute (Donnerstag, eine Woche nach der geplanten Abholung) keine Rückmeldung erhalten habe, rief ich erneut die Vertragsabteilung an. Ein Supervisor nahm sich meiner Sache an und versuchte ein Fahrzeug zu organisieren und versprach Rückmeldung bis heute Abend. Ich rief ihn weitere 2 Male an, bis kurz vor 17 Uhr und er versprach sich noch bei mir zu melden. Um 17:01 erhielt ich folgende E-Mail:

    Zitat

    [...] der frühstmögliche Termin für die Fahrzeugübergabe, ist am 06.August in Essen [...]Es ist möglich, dass sie erst einmal die Klasse CLMR bekommen und nicht die gebuchte CPMR, da kann man dann natürlich, einen finanziellen Ausgleich geben.

    Also irgendwann bringt man das Fass auch zum überlaufen. CLMR kostet im Monat 20 Euro weniger als meine gebuchte Klasse. Wie will man mich also entschädigen? Mit 0,66 Euro pro Tag? Hat Sixt keine CPMR Fahrzeuge mehr? :wacko:



    Ich kann vor diesem Produkt nur absolut warnen. Auf die nicht vorhandene Möglichkeit des Widerrufs wird im Vertrag nicht hingewiesen, was sehr bedauerlich ist. Nach dem Vertragsschluss interessiert sich niemand mehr für euch und ihr werdet wie der letzte Volldepp abgewiesen bzw. man kommuniziert bewusst gar nicht mehr mit euch. Telefonisch wurde mir immer mitgeteilt, dass wer anders zuständig sei und auf meine E-Mails wurde kein sinnvoller Bezug mehr genommen. Kundenunfreundlich hoch 10.


    Letztlich ist es ja wohl nicht mein Problem, wenn ich die Reservierung problemlos stornieren kann und es niemandem auffällt. Immerhin habe ich einen Vertrag geschlossen mit einem bestimmten Startdatum. Sixt besteht ja auch darauf, dass ich meinen Vertrag einhalte. Sie selbst können/wollen es nicht bzw. niemand fühlt sich zuständig. So kann man das natürlich auch machen....


    Seit meinem Widerruf stand ich auch in Kontakt mit meinem Rechtsbeistand. Natürlich wäre eine juristische Auseinandersetzung möglich und meine Chancen wären vermutlich nicht schlecht. Allerdings habe ich da kein großes Interesse dran und Sixt hat nicht viel zu verlieren. Ich wollte hier lediglich meine absolut negativen Erfahrungen mit euch teilen. :thumbdown:

    Für meine Sixt nonstop Flatrate wurde final ein Neuwagen in Form eines A180 Benziner mit Schaltgetriebe geblockt. Das ist eine absolute Frechheit, insbesondere da ich mit der Station besprochen habe, dass es keine A-Klasse werden soll. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt ein so schlecht ausgestattetes Fahrzeug von Sixt gefahren bin. Gerade als LZM für 12 Monate + Diamond hätte ich gedacht, dass man irgendwie meine Wünsche berücksichtigen kann bzw. zumindest einen einzigen.


    Sehr schade, bin nun noch rechtzeitig vom Vertrag zurückgetreten. Für 534 Euro pro Monat + 300 Euro Startgebühr war mir das dann doch irgendwie zu blöd.