Beiträge von Dresdner

    Och, ich habe schon die seltsamsten Sachen erlebt. Nur ein Beispiel: ich habe unsere Buchhaltung darum gebeten eine Kreditkarte zu bekommen, bei der ich selbst online die Umsätze überprüfen kann. Wäre ein riesiger Aufwand und wenn jetzt jeder seine eigene Regelung hätte, dann gibts Chaoa und und und. Resultat ist jetzt dass die Buchhaltung jedes Mal für mich schauen muss und ich im Zweifel für horrende Summen aus Asien Telefonate nach Deutschland führen muss um Auskünfte zu bekommen. Jetzt mal mit einem anderen Kollegen gesprochen - wäre kein Problem und er kümmert sich. Schlicht und ergreifend vorauseilender Gehorsam zur vermeintlichen Kostensenkung und Vereinfachung.


    Am Ende wird den RSA einfach eingebläut möglichst selten Fahrzeuge aus zu hohen Kategorien raus zu geben. Völlig losgelöst vom Statusprogramm. Da bin ich der Überzeugung, dass 80 % der Mitarbeiter gar nicht wissen, was die verschiedenen Status alles beinhalten. Von daher kommen die gar nicht erst auf die Idee ein Upgrade raus zu geben und sind völlig überrascht wenn es einer anspricht. Ich halte es bei den Vermietern für wahrscheinlicher, dass schlicht ungeschulte Mitarbeiter, denn ein System dahinter stecken.

    Kam mein Bericht so negativ rüber oder schließt du mich mit "ihr" nicht mit ein?


    Ich kann es nur bestätigen, im Dynamicmodus macht der richtig Spaß. Exorbitante Beschleunigungswerte kann man angesichts 280 PS und der Bauweise nicht erwarten, daher schließen sich meiner Meinung nach direkte Vergleiche zu Limousinen ohnehin aus.


    Es ist aber eben ein Spaßauto für mich, für den Alltag würde ich mir den so nicht kaufen. Auch wenn man mit vorsichtigem Gasfuß und etwas mehr Landstraßenabschnitten den Verbrauch sicher unter das von mir erreichte Niveau bringen kann. Die Erfahrung will ich auf keinen Fall missen. Hoffe das kam auch so rüber.

    Mich würde v.a. interessieren, wie du auf 9 l gekommen bist :) Ok, kein Dynamic-Modus, aber wie gesagt - bei mir war selbst bei Gas halten im Efficiency-Modus der Balken sehr schnell zweistellig auf der Autobahn. In der Stadt waren beim Mitschwimmen natürlich 5-6 l möglich.


    Was ich übrigens noch total vergessen habe: in meinem Aktuelle Miete Beitrag hatte ich ja die gigantischen Schaltwippen erwähnt. Die fühlen sich zwar recht hochwertig an und mit der Größe soll sicherlich erreicht werden, dass man quasi bei jeder Haltung noch einen Finger ran kriegt, aber zumindest während der 3 Tage wollte ich mich nicht so recht dran gewöhnen. Bin links immer wieder dran hängen geblieben wenn ich blinken wollte.



    Da der letzte Post hier doch etwas länger her ist und ich bei Sixt nicht so erfahren bin - ist es bei den organgenen Kollegen nach wie vor möglich, den Zusatzfahrer im Nachgang eintragen zu lassen, insbesondere bei einer ADAC Buchung, bei der die Kosten dafür ja entfallen?

    Kann mir jemand sagen, ob es den Hyundai iX 20 oft für Economy Elite gibt?


    Laut Homepage neben dem Audi A1 der einzige Wagen in der Kategorie und das schreckt mich wirklich ab, mal Europcar zu testen.

    Der ix20 ist jetzt vielleicht nicht das schönste Auto der Welt aber gar nicht so verachtenswert. Und mit nem A1 kann er es allemal aufnehmen und hat sogar deutlich mehr Platz. Meine Frau ist damit letztes Jahr von Dresden bis Danzig und zurück und bis auf dass sie ihre Park"künste" unter Beweis gestellt und den Wagen auf Stoßempfindlichkeit getestet hat, gab es absolut nix auszusetzen. Klar ist so ein Kleinwagen nicht auf Langstrecke ausgelegt, aber er hat es ordentlich gemeistert.


    Nichtsdestotrotz habe ich zuletzt kaum A1 oder ix20 auf den Höfen gesehen und meine zweite Reservierung für Economy Elite in 2018 wurde mit einer ziemlich dürftigen A-Klasse bedient.

    Viennaandy ja, das ist sicherlich korrekt, mit einem Dieselmotor mag das anders sein, da bringt er dann eine gewisse Langstreckentauglichkeit mit sich. Meine Aussage bezog sich in erster Linie auf den von mir gefahrenen Benziner.


    Kannst du was zum Verbrauch auf der Autobahn sagen?


    lQrd kommt auf Hund und Kind an. Es ist jetzt nicht so, dass man gar nix reinbekommt. Der Kofferaum ist halt nur recht schmal. Die Sitze hinten wurden nicht benutzt, da kann vielleicht eher Viennaandy Auskunft geben?

    Irgendwie sieht das bei genauerer Betrachtung nicht ganz so schön aus. Also um das klarzustellen - es ist jetzt keine Katastrophe. Aber ich habe es eben schon besser gesehen und gefühlt.


    Das etwas zwiespältige Gefühl bzgl. der Qualität setzt sich bei den Sitzen fort. Zunächst mal sind sie echt extrem eng. Na gut es ist Winter und man hat etwas dickere Sachen an und ja ich habe auf Kuba zugenommen, aber bei den Seitenwangen muss man schon fast mit einem Brecheisen wieder herausgeholt werden.



    Insbesondere musste ich erst die Bedienungsanleitung rausholen um die Knöpfe zu finden, mit denen ich eben diese Wangen verstellen kann. Denn bei Übernahme war ich kaum in der Lage mich richtig anzulehnen. Intuitiv gefunden habe ich sie nicht. Hätte natürlich auch gleich auf die Idee kommen können auszusteigen und mich mal runter zu beugen. Aber man wird halt träge.



    Selbst auf der weitesten Stufe war es aber noch immer sehr straff.


    Naja und dann das Leder. An sich eigentlich fühlte es sich gut an, aber ob nach rund 26.000 km sich schon solche Spuren wie an den Wangen rechts und links neben der Sitzfläche bilden sollten?



    Da muss man wohl regelmäßig mit der Lederpflege ran.


    Sehr schick wiederum sieht das eingeprägte Markenlogo in der Kopfstütze aus. Das mit dem Logo können sie halt.



    Schließlich das Mediasystem inkl. Navi. Bei einem italienischem Wagen erwarte ich jetzt da nichts übermäßig tolles, aber ein wenig besser könnte es sich schon bedienen lassen. So richtig intuitiv war es für mich nicht, man konnte auch nicht wirklich viel einstellen. Das Navi selbst hat aber relativ schnell gerechnet, sehr komplizierte Wege hatte es aber nicht zu finden. Ärgerlicher war eher, dass der Drehknopf zur Bedienung schon arg ausgeleiert war. Man musste sehr deutlich zudrücken, damit der Befehl erfasst wird. Auch das sollte selbst in einem Mietwagen so schnell nicht passieren.



    Ja aber worum geht es bei einem Alfa Romeo eigentlich? Genau. Ums schnelle fahren. Mein Ziel war also trotz der Bedingungen ein wenig Spaß am Wochenende zu haben. Und da wurde ich erst mal enttäuscht. Während der Fahrt vom Büro nach Hause passierte beim Druck aufs Gas erst mal nicht viel. Ok, man kann es erst mal darauf schieben, dass die Automatik nicht so schnell reagiert, aber selbst wenn es mal anfuhr, hatte ich nicht das Gefühl, dass hier 280 PS am arbeiten sind. Dann stand ich an einer Ampel, erkundete nach wie vor alles ein wenig im Auto und entdeckte das hier in der Mittelkonsole:




    Der Schalter stand auf a. A ist was für Anfänger dachte ich mir, d klingt besser.


    :209:


    Na zum Glück stand ich ganz vorn in der Reihe. Denn oft ist es ja so, dass beim Umschalten in die Sportmodi im Stand die Start-Stop-Automatik gleich Feierabend macht, der Motor startet und man auch erwartet, dass es gleich zügiger zugeht. Der Alfa ist gemein. Der macht das nicht. Der Übergang von Motor aus und dem Gedanken "ach dafür sind die Sitzwangen so eng gemacht" ist fließend. Ich habe wirklich nicht extrem stark auf das Pedal gedrückt, aber die Umstellung von a auf d ändert wirklich alles. Denn die Alfa d.n.a. steht für Dynamic, Natural und Advanced Efficiency. Während die Efficiency sich vor allem Advanced im kastrieren der Leistung zeigt, pfeift Dynamic auf alle Konventionen. Die Bilder geben das eigentlich ganz gut wieder:






    Im Gefühl der Glückseeligkeit in den biederen Dresdner Bürgerseelen hinter mir ein Gefühl des Hasses auf den vermeintlichen Wessi aus Hamburg zu entfalten, beschloss ich das restliche Wochenende möglichst nur noch dynamisch zu begehen. An dieser Stelle sei klargestellt - nein ich bin nicht gerast. Aber ich habe bei jedem Anfahren die Beschleunigung genossen. Die war vor allem beeindruckend aus dem Stand bzw. langsamer Geschwindigkeit, was das Auffahren auf Landstraße und Autobahn jedes Mal zu einer Freude hat werden lassen.


    Und sogar ein wenig Klang kommt da. Natürlich künstlich verstärkt klar, aber auch nicht übertrieben. Ich habe mal versucht es mit Rekorder vom Smartphone aus dem Innenraum heraus aufzunehmen, wer es sich anhören will, sollte den Ton etwas hochdrehen, damit es rüber kommt.



    So macht das Fahrzeug Spaß und dafür ist der Wagen gemacht. Die Automatik reagiert schnell und ermöglicht so ein recht durchgängiges Beschleunigen ohne Abfall. Ich hatte nie das Gefühl, dass der Wagen nicht gut auf der Straße liegen würde, die Lenkung reagierte direkt, da merkt man die sportlichen Gene, die dem Wagen eingepflanzt wurden. Alfa d.n.a. eben.


    Sowas wirkt sich aber natürlich auf den Verbrauch aus. Und hier merkt man wieder, dass man in einem Italiener sitzt. Die Anzeige ging tatsächlich nur bis 15 l. Ja ich weiß "nur" 15 l. Aber das ist ein SUV mit 280 PS Benzinmotor. Wenn da sowohl die Anzeige für den Durchschnittsverbrauch als auch den aktuellen nur bis 15l geht ist das schon recht optimistisch kalkuliert.



    Ich wusste also eine ganze Weile gar nicht, wieviel ich nun verbrauche. Am Ende standen 13,4 l auf der Uhr. Ich habe es also noch in den anzeigbaren Bereich geschafft. Jetzt wird der eine oder andere sicher sagen - wie bescheuert ist der eigentlich gefahren? Bin ich nicht. Aber das Auto war ab 150 km/h kaum unter 15 l zu halten. Selbst im Kastrationsmodus. Weshalb der Verbrauch am Ende weiter runter ging lag schlicht daran, dass ich auf einem längeren Autobahnstück mit recht heftigem Regen zu kämpfen hatte und ich mich deshalb entschloss das Tempo deutlich zu drosseln. Ich war also wahrscheinlich die ganze Zeit bei leicht über 15 l, kann aber nicht wirklich sagen wo das genau lag. Witzigerweise war der berechnete Verbrauch sogar leicht niedriger, bei 13,2 l. So oder so ist der Stelvio damit für mich das Auto mit dem höchsten Verbrauch bisher. Selbst der Jaguar F-Type lag drunter.


    Was gibts noch zu sagen? Rücksitze und Kofferraum waren ebenfalls verbaut, aber für mich bei diesem Fahrzeug nicht weiter erwähnenswert. Denn ein Langstreckenwagen ist das definitiv nicht, außer der Verbrauch ist einem völlig egal. Über eine weitere Erhöhung desselben auf Grund größerer Gewichtszuladung braucht man sich keine Gedanken zu machen, denn viel passt da eh nicht rein.




    Fazit: der Stelvio kann für einen SUV wirklich ne Menge Laune machen. Für so ein Wochenende wie ich es hatte kann man den schon mal für einen günstigen Preis mitnehmen, einfach weil er in seiner Klasse zwar nicht einzigartig ist, aber trotzdem einen großen Spaßfaktor hat. Für Leute die Kilometer schrubben wollen kann ich das nicht wirklich empfehlen. Vom Verbrauch mal abgesehen - einfach nur schnell fahren, da kommt der Kick nicht rüber. Spaß macht die Beschleunigung und da wars mir auch die höhere Tankrechnung mal wert.

    Bericht zum italienischen Wochenende am Jahresbeginn




    Nachdem wir für 11 Tage absolute Vernunft gefahren sind, benötigte ich für ein paar Fahrten ins Umland einen Wagen fürs erste Januar-Wochenende. Für solche Gelegenheiten nutze ich gerne das kostenlose Wochenende, denn im schlimmsten Fall kriege ich einfach irgendeinen Kompaktwagen und bezahle nix außer den Sprit und wenn sich die Gelegenheit ergibt probiere ich gerne mal was neues aus, falls der Preis stimmt. So kann man dann auch mal Wagen fahren, die man sonst nie für eine Langstreckentour nehmen würde, weil einem das Risiko einfach zu groß ist bzgl. Komfort, Verbrauch, Platz und und und.


    Wie gemacht also für einen SUV aus Italien.


    Reserviert war seit langem mal wieder an einer anderen Station als meinem bisherigen Stammlokal. Gründe sind den meisten aktiven Lesern ja bekannt. Die Station am Bahnhof Neustadt in Dresden ist zwar deutlich kleiner, aber ungefähr genauso gut für mich zu erreichen. Man muss sich also erst kennenlernen. Ich betrete die Station, stelle mich vor und der RSA fängt an zu werkeln. Was mir im allgemeinen bei Europcar im Vergleich zu Sixt (zumindest hier in DD) auffällt ist, dass so gut wie nie mir ein anderes Fahrzeug angeboten wird. Lediglich ein 1-2 RSA die mich kennen und die wissen was ich mag, stellen mir mal eine Auswahl vor. So arbeitete auch dieser Herr ruhig vor sich her und bevor er zu viel eintippt dachte ich, ich frage mal nach was es geben soll. Ein Astra war vorgesehen, also fragte ich nach Alternativen die denn noch zur Verfügung stehen würden, über einen Preis könne man sich doch sicher einigen. Da er erst mal einigermaßen verblüfft wirkte, erwähnte ich den Jaguar XF und den Stelvio direkt vor der Tür. Der Jaguar war eigentlich erst mein Favorit, denn er stand dort mit dem R-Sport Exterieur da und der XF fehlt noch auf meiner Liste, aber dann stellte sich heraus, dass er nur den 20d verbaut hatte.


    Nicht, dass ich einen großen Motor gebraucht hätte und wären viele Kilometer am Wochenende zu schrubben gewesen hätte ich den XF genommen, aber nur so zum ausprobieren will ich einen Jaguar dann mit etwas mehr Temperament.

    Wieviel hat also der Alfa? "Zweihundordachzsch". Na das klingt doch schon besser dachte ich mir und der aufgerufene Preis war absolut in Ordnung und nicht wie bei Dauerpendler an der Leistung des Motors orientiert.


    Also fiel die Wahl auf den Alfa Romeo Stelvio. Erste Miete 2019 und gleich ein rassiger Südländer. So kann es losgehen. Gleich vorweg: ich hatte nicht sehr viel Zeit an dem Wochenende, da mehrere Proben und zwei Konzerte anstanden und ich am Montag wieder dienstlich nach Südkorea musste. Daher sind die Photos am Montag Morgen vor der Abgabe im Halbdunkel und Nieselregen enstanden ohne dass ich großartig die Möglichkeit hatte auf Schärfe usw. zu prüfen. Ich hoffe sie geben trotzdem einen kleinen Eindruck wieder.




    Jetzt also endlich zum Auto. Wie bereits geschrieben war der Vierzylinder 2.0 Turbo MultiAir Motor mit 280 PS verbaut. Ansonsten stand der Alfa in weiß und Panoramadach sowie den wie ich finde sehr schicken 19" Classico-Felgen recht hübsch da.







    Letztlich ist Design natürlich immer Geschmackssache, bei Alfa Romeo aber besonders. Mir persönlich gefällt es sehr gut, denn es fällt auf ohne dass es gewollt wirkt. Von vorn ist das Markengesicht mit dem tief gezogenen Kühlergrill in Form eines auf den Kopf gestellten Dreiecks sofort zu erkennen.



    Von hinten gibts ne gesunde Portion Prolligkeit. Wenn bei Mazda die beiden Endrohre eine gewisse Sportlichkeit vermitteln, aber sich insgesamt einigermaßen zurückhalten, haben die Italiener für sowas wie Zurückhaltung überhaupt keine Lust.




    Da sind zwei fette Rohre installiert die klarmachen - Als Benziner gibts mich erst ab 200 Pferden. Dass die von einem Vierzylindermotor auf die Bahn gebracht werden - geschenkt.


    Auch von der Seite macht der Stelvio eine gute Figur. Die Dachlinie führt relativ schnell nach unten und der Übergang zum Heck ist schon fast fließend.





    Innen merkt man sehr schnell, dass man in einem Kompakt-SUV sitzt. Da geht es schon sehr gemütlich zu. Die Sicht nach hinten ist letztlich ein Witz. Aber wer schaut in einem Alfa schon dort hin :)




    Erst mal zeigt sich aber der Wagen ganz gut ausgestattet. Sitzheizung sollte ja bei einem Wagen aus Pxxx selbstverständlich sein, 2-Zonenklima sowieso, Lenkradheizung gibts dann schon nicht überall, Panoramadach, Abstandstempomat, automatisches Fernlicht, Rückfahrkamera und Ledersitze komplettieren das Ganze.










    Für die Musikliebhaber liefert das Harman/Kardon eine sehr ordentliche Arbeit ab.




    Wenn man erst mal drin ist, fühlt es sich zunächst recht wertig an. Zumindest beim derzeitigen Wetter mit entsprechendem Licht. Das Lenkrad ist gar nicht verkehrt, ich persönlich mag die unten abgeflachten Versionen sehr. Die Heizung heizt einmal komplett herum, es fasst sich gut an - das passt.






    Zwei Sachen die mir an dieser Stelle besonders gefallen sind natürlich der in Rennwagenmanier platzierte Startknopf:




    und außerdem das Logo. Das Logo? Ja das Logo. Ich finde bei vielen Premiumherstellern wirkt das im Lenkrad eingelassene Emblem einfach billig. Besonders negativ fällt mir immer Mercedes auf. Ich finde man sieht da immer sofort, dass hier wirklich das aller aller allerbilligste Bauteil verbaut wurde. Da könnte man mit ein wenig Geld mehr viel mehr erreichen. So wie Alfa Romeo. Ich finde hier wirkt das hochwertig, eins der spektakuläreren Logos mit hohem Wiedererkennungswert ist es ohnehin.




    Wenn man sich aber weiter herumschaut, dann könnte es an der einen oder anderen Stelle schon ein wenig hochklassiger zugehen. Damit meine ich vor allem Teile der Türverkleidung, die Verkleidung der Fläche vorn und dieses Aluminium(?) Element, welches sich an verschiedenen Stellen wiederfindet.







    Fortsetzung folgt....

    Vielleicht habe ich den Screenshot ungünstig "aufbereitet". Alles hat wie bisher gestimmt die Adresse ist noch da, Telefonnummer auch. Lediglich wurde die email Adresse durch den Dummy ersetzt und die Karte im Onlinekonto sieht immer so aus. Also zumindest sah sie bei mir schon immer so aus.


    Ich weiß nicht, ob da wirklich ein Zusammenhang besteht. Es kann absoluter Zufall sein oder die Europcar IT ist mal wieder auf wundersamen Pfaden unterwegs.

    Ich habe v.a. keine Rechnung für die letzte Miete bekommen. Mir ist es gerade aufgefallen, als ich eine neue Reservierung vornehmen wollte und ich mich nicht einloggen konnte. Daher habe ich mich mit der Europcar ID eingeloggt und die Adresse wieder geändert.