Beiträge von Tomm86

    was gerade im Moment ausgeflottet wird... beispielsweise am DUS: Nissan Qashqais.

    Genauso ist es, ein Beweis hierfür ist dieses nette Gefährt.



    Ich hatte die Zeit und das Bedürfnis, mal wieder eine Freifahrt in Anspruch zu nehmen. Es ging von München zum Düsseldorfer Flughafen mit einem



    Nissan Qashqai 1.6 dCi, 130 PS; Farbe: lt. Hertz Schlüsselanhänger Violett, Lt. Nissan: Gab Night Shade
    Ausstattungslinie Acenta mit u.a. Bremsassistent, Spurhalteassistent, 2 Zonen Klimaautomatik, LM Räder 17 Zoll, Einparkhilfe vorne und hinten, Sitzheizung vorne, Tempolimitanzeige, Komfortsitze, Lederlenkrad.
    Als Zusatzausstattung hatte er noch ein Navigationssystem und die Rückfahrkamera. Beides kostet zusammmen im Paket beim Qashqai 900 € extra.
    Ansonsten gibt es zum Auto selbst nicht viel zu sagen. Der Qashqai ist ein SUV, der in seinen Abmessung mit dem Tiguan vergleichbar ist. Er ist von der Länge her lediglich 6 cm kürzer und von der Breite her 1 cm kürzer als der Tiger+Leguan.
    Er liegt sehr sicher auf der Straße und man ist mit dem Auto sehr komfortabel unterwegs. Das Navigationssystem mit Touchscreen lässt sich relativ einfach bedienen. Das einzige was mich etwas nervte, war der Spurwechselassistent, der jedes Mal wenn man nicht geblinkt hat, durch Piepen den Fahrer darauf aufmerksam machte. An sich ja nicht schlecht, bei den vielen Baustellen zwischen München und Düsseldorf hat er dann auch die nicht geltende Markierung erkannt. Irgendwann hab ich ihn dann einfach ausgeschaltet.
    Der Kofferraum beim Qashqai hat eine sehr hohe Ladekante, sodass man beim Einladen schwerer Gegenstände schon vorsichtig sein muss, um die Stoßstange nicht zu verkratzen. Ansonsten war die ca. 620 km lange Strecke sehr angenehm mit diesem Fahrzeug zu bewältigen. Der Verbrauch lag lt. Bordcomputer bei 5.8 L / 100 km.
    Bei Übergabe war das Auto vollgetankt - bei Rückgabe war der Tank noch halb voll.



    Die Anmietung in München verlief problemlos. Es war nicht das erste Mal, dass man hier mit Freifahrern zu tun hatte. Schäden waren keine eingetragen. Ich hab dann aber noch einige kleinere Kratzer und vorallem mehrere Steinschläge an der Frontsscheibe nachtragen lassen.
    Später erfuhr ich noch, dass man neuerdings mit einem Stick arbeiten würde, der nur bei Schäden ab einem bestimmten Grad anschlagen würde. Bei den Kratzern, die mir aufgefallen waren schlug er erst gar nicht an. Aber dann frage ich mich, wie es wohl bei den Steinschlägen ist.


    Die Rückgabe am DUS verlief ebenfalls problemlos. Von den Flughäfen in München und Nürnberg kenne ich es so, dass die Autos aller Autovermietungen an dem gleichen Platz abgegeben werden. Am Düsseldorfer Flughafen ist dies nach Vermietern und nach Ebenen aufgeteilt.
    Bei Hertz muss man in der relativ engen Auffahrt bis auf Etage 5 rangieren, bis man sein Ziel erreicht hat ;) :205: .

    Apropos Renegade. Ich hab einen Bekannten, der im Jeep Autohaus arbeitet. Und der meinte, dass bei der Neuvorstellung im Autohaus die offizielle Anweisung galt, dass mit dem Renegade nicht gefahren werden darf - nur reinsitzen. Nicht mal die Mitarbeiter durften das Fzg. auf öffentlichen Straßen bewegen. Vielleicht hatten sie Angst, dass beim Fahren die Räder abfallen :210:. Naja, aber wenn er jetzt über ein halbes Jahr später sogar schon vermietet wird, ist es ja schon ein Fortschritt :) !

    Naja, der letzte Satz dürfte insofern nicht stimmen, dass nicht alle Kilometer frei sind. Man sollte schon den direkten Weg einhalten, wobei offiziell 50 km als Kulanz gewährt werden, in der Praxis wohl meistens noch mehr.
    Der zweite Teil des Satzes stimmt ja bekanntlich.

    Habt ihr euch schon mal über die theoretisch längste Strecke Gedanken gemacht?
    Meiner Meinung nach wäre mit etwas mehr als 1.000 Kilometer die Strecke Flensburg - Rosenheim die längstmögliche (Von den bisherigen Abgabestationen, die regelmäßig im Angebot sind - und der Tatsache, dass Auslandsfahrten immer noch auf Sparflamme laufen).

    Die mMn längste Strecke, die es bei freifahrt.de auch schon mal gegeben hat, war die von Rostock nach Freiburg. Lt. google maps sind es rund 930 km. Mit einem Tank wird man da wohl kaum hinkommen. Die von Flensburg nach Rosenheim ist natürlich noch etwas länger, aber ich bin mir nicht sicher, ob es die bei Freifahrt schonmal gab.
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    Diese Woche kam ich auch wieder in den Genuss einer Freifahrt. Von Würzburg nach Freiburg mit einem VW Golf VII 1.6 TDI mit 105 PS - Cup Sondermodell, ca. 24.000 km auf der Uhr. Nennenswerte Ausstattung: u.a. Navigationssystem und Einparkassistent. Allerdings kein MFL und kein Tempomat.


    Genau das gleiche Problem hatte ich bei meiner letzten Reservierung auch.
    Ich habe bei der Kundenhotline von Sixt angerufen, die haben mir umgehend eine Sixt-eigene Reservierungsbestätigung geschickt, in der der Sicherheitscode erhalten war.
    //EDIT: Ja mit dem Link ist es natürlich noch besser... ;)

    Also ich war schon Zweimal auf Malta und ich muss dir ehrlich sagen, dass das Bussystem dort sehr gut ist und man dort mit dem Bus überall hin kommt. Man muss sich halt ein Busfahrplan besorgen und paar interessante Sehenswürdigkeiten vorher auskundschaften. Z.t. muss man natürlich auch etwas längere Fahrtzeiten mit einplanen. Von Buggiba bis zur Blauen Grotte tief im Süden der Insel beispielsweise kann man schon gut und gerne 1½-2 Std. unterwegs sein, da man ja in Valletta umsteigen muss. Je nach Saison kann es auch vorkommen, dass wenn die Busse voll besetzt sind, sie einfach weiterfahren und niemanden mehr rein lassen, sodass man manchmal erst mit dem dritten oder vierten Bus wieder fahren kann.
    Einen Mietwagen hatte ich das letzte mal auch, aber auch hier kommt es bes. in der Hauptsaison immer wieder zu Staus, je nachdem wo man hinfaehrt.Es herrscht auf Malta bes. innerhalb der Ortschaften eine sehr hohe Verkehrsdichte, dazu noch der Linksverkehr - damit muss man auch erstmal klarkommen.
    Meine Empfehlung ist, bei den Sehenswürdigkeiten, die man von Buggiba problemlos ohne Umsteigen erreichen kann, den Bus zu nehmen.
    Wenn man mal etwas weiter fahren möchte, ist ein Taxi auch nicht zu teuer.


    Mmn lohnt sich ein Mietwagen auf Malta höchstens zum Ausprobieren für 1-2 Tage, allerdings kaum für 1 Wo. od. länger, da der Bus viel günstiger ist und man dort alles problemlos erreichen kann.

    In der "Welt am Sonntag" steht heute drin, dass es beim Fiat 500 L "Living" als Extra für 450,- EUR Aufpreis einen eingebauten Espressoautomaten gibt (Lavazza 500). Er ist in einem speziellen Halter zwischen den Vordersitzen platziert und wird mit dem Bordnetz betrieben (12 Volt).


    Wär ja mal interessant, wenn es dieses Auto auch bei Hertz geben würde - ist aber wohl eher unwahrscheinlich; weil die Wahrscheinlichkeit, dass so ein Espresso auf den Sitzen landet, bei einem Mietwagen ja doch um einiges höher ist ;) .

    Das dürfte doch ein polierbarer Kratzer sein, den man mit einer guten Politur problemos wegbekommt.


    Die nette RA in Bamberg hat sich bei mir damals auch geweigert, einen kleinen Schaden (Steinschlag) aufzunehmen und gesagt, falls die am Abgabeort Probleme machen, solle man sie kontaktieren.
    Also wenn die RA den Kratzer gesehen hat, sollen die in HD sie einfach anrufen und dann müsste sich das Problem erledigen - abgesehen davon vergrault man sich auf diese Weise wirklich die Kunden! Ich finde auch sehr schade, dass es bei Hertz anscheinend unter den Stationen doch sehr große Abweichungen gibt, was die Schadensaufnahme angeht.

    Es gibt nicht ohne Grund die Stornofunktion :whistling:

    Naja, auch wenn das Thema für manche nervig ist und einen langen Bart hat: Die Stornofunktion ist eigentlich nicht dafür gedacht, zu buchen - dann zu sehen, dass das Auto nicht passt und dann gleich zu stornieren. Sie ist dafür gedacht, wenn tatsächlich mal etwas Unvorhergesehenes passiert, wie Krankheit oder unerwartete Terminänderung.
    Es stimmt, dass jeder selber entscheiden soll, ob er storniert oder nicht.
    Nur, diejenigen die das nicht so toll finden, kann ich auch verstehen. Sie wollen, dass dieses dieses fantastische und bisher einmalige Angebot "freifahrt.de" noch sehr lange erhalten bleibt und auch, dass es nicht noch weiter an Attraktivität verliert (z.B. Einführung der Kaution).
    Deshalb wäre es wünschenswert, wenn die Mitglieder, bevor sie buchen, sich die Sache genau überlegen und damit leben können, wenn es mal kein Range Rover wird :) .

    Servus miteinander,
    Ich habe nach 4 Monaten Pause auch mal wieder bei freifahrt.de zugeschlagen. Es ging von Bamberg nach Halle a.d. Saale.
    Es sollte diesmal wieder ein Hyundai sein, ein i30 Kombi, 1.4L Diesel mit 90 PS.
    Die Abwicklung an der Station in Bamberg verlief problemlos. Dann teilte mir die RSA mit, dass das Auto keine Schäden habe.
    Und tatsächlich - erst nachdem ich das Auto viele Male umkreist habe, konnte ich dann doch an der Beifahrertür einen kleinen Steinschlag entdecken, den die freundliche Hertz-Mitarbeiterin erst gar nicht aufnehmen wollte: "Vergessen Sie´s!" :)
    Das Auto sah tatsächlich noch aus wie neu und man konnte auch noch den typischen Neuwagengeruch im Fahrzeuginneren ganz deutlich wahrnehmen. Aber wie passt das zusammen, bei einem Fahrzeug, dass gerade ausgeflottet wird - oder sollte es doch bloß überführt werden?


    Nein, dieses Auto wurde tatsächlich ausgeflottet. Es ist bereits 8 Monate alt und hatte einen Kilometerstand von ca. 5.700.
    Unabhängig vom Kilometerstand werden die Autos nach einer gewissen Zeit eben ausgeflottet. Ich ging der Sache mal auf den Grund und erfuhr, dass es sich bei diesem Hyundai um ein Firmenfahrzeug gehandelt habe. Vermietet wurde dieses Auto also nie. Ob das jetzt allerdingsdas Fzg. ausschließlich für die Stationsleitung war, oder ob der Wagen generell für Zustell- und Überführungsfahrten genutzt wurde - sei jetzt mal dahingestellt.


    Man muss sagen, komfortabel war er - der Hyundai i30 Kombi. Auch die mMn für diesen Wagen sehr üppige Ausstattung hat mich positiv überrascht - Hier ein Auszug: MFL, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Spracherkennung, Einparkhilfe hinten, Lenkradheizung, Tempolimit-Anz., Nebelscheinwerfer, Sitzheizung, Ipod-AuxIn-USB- Anschluss, Mittelarmlehne.
    Er hatte auch einen sog. Lenkradeinstellmodus. "FlexSteering" nennt sich das bei Hyundai. Hier kann man die Leichtgängigkeit des Lenkrades bestimmen und der jeweiligen Situation anpassen. Es gibt die Modi "Normal", "Comfort" und "Sport". Beim Komfort-Modus ist das Lenkrad sehr leicht, ist also vorwiegend für die Stadt gedacht. Der Sport-Modus dagegen ist für Autobahnfahrten ausgelegt (schwerfälligere Lenkung) - der Normal-Modus ist eine Mischung aus Beiden.
    Ich bin auch sehr komfortabel mit diesem Auto unterwegs gewesen und auch die Qualität der Innenausstattung hat sich mE stark verbessert. Wenn man sich diesen Wagen anguckt, wird es auch nachvollziehbarer, warum Hyundai inzwischen wirklich ein "Angstgegner" von VW geworden ist.
    Soweit so gut - aber jetzt komme ich zum Motor: Der 90 PS-Diesel Motor ist sicherlich nicht die richtige Wahl, wenn man sich diesen Wagen zulegt. Der Motor ist überfordert, vorallem das Beschleunigen dauert eine gefühlte Ewigkeit. Beim Auffahren auf die Autobahn klebten mir schon einige Autos auf der Stoßstange. Wenn man dann allerdings eine gewisse Reise-Geschwindigkeit erreicht hat, kann man mit dem Wagen sehr entspannt dahincruisen. Dieser Motor ist annehmbar, wenn nicht so viel Verkehr auf den Autobahnen herrscht und man nicht so oft stark bremsen und dann wieder beschleunigen muss.
    170 km/h sind als Höchstgeschwindigkeit eingetragen. Meine Reisegeschwindigkeit war so 130/140 für kurze Zeit vielleicht auch mal 160 km/h.


    Nach 290 gefahreren Kilometern gab ich den Wagen an der Hertz-Station in Halle ab - Wie bereits auch schon in diesem Thread erwähnt, befindet sie sich auf dem Gelände eines großen Ford/Hyundai/Volvo/Peugeot - Autohauses.
    Auch bei der Abgabe war man über die niedrige Kilometerleistung des Hyundai überrascht. Es funktionierte aber alles reibungslos.



    Auch wenn ich erst nicht so begeistert war, als ich hörte, welches Auto es werden sollte. Wenn man hier im Thread liest, dass auch 5erBMW, Jaguar und Land Rover überführt werden, wünscht man sich natürlich schon, dass man selbst auch mal in den Genuss eines solchen Autos kommt.
    Dennoch finde ich es richtig, dass freifahrt.de den Fahrzeugtyp vorher nicht bekannt gibt, denn die "Missbrauchsgefahr", die ja leider ohnehin schon gegeben ist, würde dann wohl noch höher ausfallen.
    Von daher ist das schon in Ordnung so wie es ist, und es hat mir auch viel Spaß gemacht, dieses noch relativ neuwertige Auto fahren zu dürfen.
    :thumbsup: :205: .


    Vielen Dank für eure Tipps. Ich hab jetz tatsächlich mal in Malta angerufen: "Traffic convicition" hat sie gemeint, also ne Verkehrsordnungswiedrigkeit. Dann weiss ich jetzt wenigstens den Grund. Die RA war sehr freundlich und hat sich auch entschuldigt, dass sie die Rechnung noch nicht gesendet hat. Dann denk ich ist die Sache jetzt für mich erledigt.
    Für knappe 50,- Eur brauch man sich jetzt auch nicht so furchtbar aufregen, solange jetzt keine weiteren Abbuchungen mehr kommen, was die RSA mir fest versichert hat.

    Ich hab ein ähnliches Problem allerdings mit Hertz Malta.
    Ende September hab ich dort für einen Tag einen Opel Astra gehabt und ebenfalls per prepaid bezahlt. Jetzt im Januar eine Abbuchung über die Kreditkarte in Höhe von EUR 48,52. Der Kundenservice meinte, ich solle meinen Kontoauszug einscannen und dann per dem Email dem Hertz Kundenservice weiterleiten. Die fragen das dann in Malta an und das ganze soll etwa 10-20 Tage dauern.
    Kann natürlich sein, dass es ebenfalls ein Bußgeldbescheid ist, aber ich bin mir keiner Schuld bewusst :104: .
    Das Kreditkarteninstitut sollte ich nach Aussage des MA nicht einschalten, da Hertz Malta sonst auf die Idee kommen könnte, ein Inkasso-Büro zu beauftragen.
    Hättet ihr noch weitere Tipps wie ich mit der Situation noch umgehen könnte? Nicht, das noch weitere Abbuchungen kommen und die sich beliebing an meinem Konto bedienen...


    Danke

    Also ich weiss nicht, ob man die Leute hier gleich kritisieren muss, wenn sie nur eine einfache Frage haben.
    Die Frage von RainerWoers ist mMn berechtigt, dafür ist ja schließlich dieses Forum da und es zeigt auch, dass er sich zumind. Gedanken gemacht hat.
    Und wenn er um 13 Uhr an einem Werktag storniert hat - um diese Zeit ist immer jmd. bei freifahrt.de da, die normale Geschäftszeit geht bis 16:30 Uhr - dann darf er auch damit rechnen, dass das mit der Stornierung funktioniert. Ich wurde sogar schon mal 22:30h von freifahrt.de angerufen wo mir mitgeteilt wurde, dass meine Fahrt von Hertz aus storniert werden muss, da das Fzg. defekt ist.


    Ich denke, solange er sich an die Fristen hält, ist alles in bester Ordnung! :)

    Zu dem Anliegen aus deinem 1.Post:
    Wenn du die 2800 Pkt. einlösen wolltest und trotzdem 97,-EUR zahlen sollst, kann ich mir das nur so erklären:
    Die Steuern musst du - auch wenn du deine Goldpunkte einlösen willst - immer mit bezahlen. Wenn du jetzt noch an einer Flughafenstation gemietet hast, kommen da noch die Gebühren dazu - dann kann das mit den 97,- EUR schon hinkommen.

    Bei mir war es das zweite Mal freifahrt.de: Es ging von Schweinfurt nach Neu-Ulm mit einem Ford Transit 2.2D (125 PS) 9-S und ca. 37.000 km auf der Uhr.


    Die Abholung verlief sehr zügig (im Sept. in Nürnberg dauerte es noch sehr lange), jetzt war der MV schon vorbereitet und ich musste nur noch kurz die üblichen Dokumente vorzeigen. Zusammen mit dem RSA ging es dann zum Fahrzeug und er zeigte mir alle eingetragenen Schäden. Er forderte mich auf, genau auf die Reifen zu sehen - "denn Reifenschäden sind seit einigen Monaten vom Kunden selbst zu tragen".


    Die Reifen waren in Ordnung, allerdings war er schon teils mit heftigen Beulen übersät.
    Zum Auto gibt es nichts besonderes zu sagen. Es ist ja ein Auslaufmodell, nächstes Jahr kommt ja der neue Transit auf den Markt, in etwas abgeschwächter Form als Transit Custom ist er es ja schon. Auch dieser Transit war schon etwas älter, EZ 6/2012.
    Die Ausstattung war Trend, eine Einparkhilfe hatte er auch. Allerdings hat sie einigen Vormietern anscheinend wenig genützt. Die Stoßstange und die hintere Hecktüre hatten schon paar deutliche Dellen.


    Die Rückgabe verlief ebenfalls ohne Probleme.
    In diesem Fall bin ich direkt ohne Umwege zur Zielstation gefahren, weil ich den Wagen erst um 08:30 Uhr abgeholt habe, ich ihn allerdings lt. Reservierungsbestätigung schon um 11:15 Uhr abgeben sollte. (Spätester Abgabezeitpunkt lt. Freifahrt.de war 11:34!) Der RSA meinte, ich könnte mir bis 18:00 Uhr Zeit lassen mit dem abgeben, aber dieser Aussage hab ich wenig Vertrauen geschenkt, da ich denke dass der späteste Abgabezeitpunkt von freifahrt.de unbedingt eingehalten werden muss.
    An der Zielstation schien es auch nicht so, als würde man schon auf das Auto warten. Als ich dort um ca. 16 Uhr nochmal vorbeigekommen bin, stand er immer noch genauso wie ich hingestellt hatte.
    Deshalb: weiss jemand, nach welchen Kriterien dieser späteste Rückgabezeitpunkt festgelegt wird und vor allem wieviel Minuten kann man den überziehen?

    Interessant ist: Selbst auf der Facebook-Seite von freifahrt wurde Anfang August geschrieben, dass eine Reduzierung der Selbstbeteiligung auf bis zu 0€ bei den Autovermietern möglich ist. Ich gehe mal davon aus, dass sich dies die letzten Monate einfach geändert hat?!

    Ich denke, dass es zumindest z.T. weiterhin noch möglich ist. Auf meiner Freifahrt Anfang September wurde mir angeboten, für einen Betrag von 30,- EUR die SB auf 0 zu reduzieren.