Beiträge von Krümelmonster

    Kickphlipp Lediglich mein erster Absatz bezog sich auf das Zitat. Der nachfolgende Absatz war allgemein formuliert und mehr in Richtung namhafter Boulevardblätter gedacht, die mit reißerischen Headlines Stimmung machen. Hatte also absolut nicht im geringsten mit einer Unterstellung tun was du meinen könntest. Sorry, dass ich das nicht klar herausgestellt hatte.


    Um es klarzustellen: Lieber sollte man in weiten Teilen der Gesellschaft aktiv handeln (Stichwort "Bundestagsabgeordnete/Politiker bemühen") und nicht nur darauf warten, dass etwas passiert. Das ist aber so ziemlich bei jeder aktuellen Diskussion gleich, ob E-Auto oder Raser. Immer muss jemand anderes dafür sorgen. Man könnte aber auch mal Initiative zeigen. Wenn es um die eigene Gehaltserhöhung geht, klappt das ja auf einmal wieder bei vielen.

    Mal ganz abgesehen dass ein Urteil von, um es Mal ganz salopp auszudrücken, 2,5 Jahre Pro getötete Person, andere potenzielle Raser nicht wirklich schockt.

    Ich stelle die freche Theorie auf: potentielle Raser verschwenden keine Sekunde daran zu denken. Denn gerade dann könnte man sie wegen Mordes verurteilen, da sie die Risiken abgewogen haben und den Tod eines Menschen in Kauf genommen haben. Klar ist es sehr schwierig das zu beweisen, aber es jetzt pauschal zu unterstellen, halte ich für fraglich und anmaßend.


    Im Endeffekt ist eine rationale Entscheidung, die nicht emotional begründet werden kann. Fertig aus, da wird es keinen Konsens geben. Es wird niemand glücklicher, wenn die Todesstrafe verhängt wird. Wenn man etwas ändern will, dann bitte gemäß dem deutschen Grundgesetz und Demokratiegedanken. Jetzt einfach nach (überspitzt formuliert) Hexenverbrennung zu schreien, wäre schlichtweg genauso falsch.


    Was für ein Parkrempler war das den? Hast du ein Foto davon, welches du eventuell teilen könntest? Oder meinst du das nur allgemein in der Theorie?

    Das war kein Like2Drive-Fahrzeug und schon länger her. De facto ist jemand bei ausparken zu früh mit dem Einschlagen der Lenkung dran gewesen und hat einmal die komplette Ecke meiner Stoßstange mitgenommen. BMW hatte damals schlanke 928,-€ für die neue Heckstoßstange berechnet. War bei einem Einser vor knapp 10 Jahren. Ich schätze es wurde bis heute nicht günstiger. Privat könnte man damit jedoch entweder leben oder Smartrepair probieren, um die Sichtbarkeit zu reduzieren.


    EDIT: es war in einer videoüberwachten Tiefgarage. Leider hatte die Polizei (nach eigenen Angaben) keine Zeit 10 Fahrzeughalter zu überprüfen, die in den 20 min Parkzeit rausgefahren sind. Ebenfalls lag der Schaden zu niedrig, um für die Polizei ernsthaft in Arbeit zu münden.

    Die hat faktenorientiert zu handeln.

    Und nach Möglichkeit sich an die geltenden Gesetze zu halten.


    Maximilian123 : Recht ist nicht gleich Gerechtigkeit. Wenn dich die geltenden Gesetze stören, formuliere das am Besten nicht in einem Forum sondern gegenüber deinem Bundestagsabgeordneten. Der wird dafür bezahlt deine Interessen zu vertreten und kann sich in entsprechenden Ausschüssen engagieren.

    Bei ein bis zwei Schäden (die man privat vielleicht reparieren würde), z.B. Felgenkratzer + separat nochmal ein kleiner Parkrempler ist man bei 1.000,- € extra was bei 20.000 km schon mal 5 cents mehr pro Kilometer sind und somit kostet der dann schnell mit 27,5 cents pro km mehr als der BMW, d.h. nicht 10 % sondern 30-40 % mehr pro Kilometer.


    Also durchaus alles eine Risikorechnung, die man erstmal so ausblenden muss. Ich habe mich aus genannten Grund gegen ein like2drive-Fahrzeug entschieden. Und da selbst bei einem Peugeot 308 in der ansehnlichen Ausstattung 500 Stutz fällig werden für eine einzelne Felge, sehe ich das als nicht so unwahrscheinlich über 20.000 km mal "Pech" zu haben oder im Dunkeln etwas zu übersehen.

    Am Ende sind die BMW von Enterprise noch aus dem gleichen BMW-Werk wie die von Sixt. Wo bleibt denn da der Premiumanspruch von Sixt?! OMG


    Im Ernst: Solange Enterprise die Anforderungen der Autohäuser an BMW-Fahrzeugen befriedigen kann und der übliche Enterprise-Kunde wohl weniger zwangsweise einen BMW fordert, ist es doch ok. Verstehe die Dramatik nicht. Bloß weil jemand nicht so viele BMW hat, heißt es nicht, dass er sie überhaupt nicht hat. Und auch nicht, dass er zu gewissen Zwecken nicht ausreichend zur Verfügung hat.

    Pünktlich zum gefühlten Herbstanfang ging es Anfang Oktober gut 1,5 Wochen nach Sizilien. Die letzten Jahre hatte ich stets auf Europcar vertraut aber 2019 stehen die Zeichen auf Sixt und so wurde via ADAC eine Buchung am Catania Airport vorgenommen. Nach positiven Erfahrungen in Dubrovnik und Athen früher im Jahr war ich guter Dinge und sollte nicht enttäuscht werden.


    Angekommen wurde mir nach minimaler Wartezeit (Pluspunkt Sixt/Europcar) für gebuchte Klasse IDMR (Alfa Romeo Giulietta - erschien mir nur logisch auf Sizilien) zwei 1er BMW offeriert. Die Wahl fiel auf die handgeschaltete Variante und entpuppte sich als 116d mit solider Ausstattung (Navi Business, LED-Scheinwerfern, elektr. Außenspiegel - zwei von drei Features waren sehr nützlich im weiteren Verlauf). Aufgrund der Rückgabe in Palermo spätestens am frühen Morgen des Abflugs ließen mich noch eine Tankfüllung bei Sixt abkaufen. Für 70€ bei einem 52 L Tank sicherlich nicht der schlechteste Deal bei den italienischen Spritpreisen, aber dazu später mehr.


    Der geneigte BMW-Fahrer erkannte jedoch sofort, dass das Fahrzeug nicht vollgetankt war. Dies wurde selbst vorgenommen und Sixt Catania hat mir via Mail die Rückzahlung bei Abgabe zugesagt.




    Nach dem Erkunden von Catania ging es Richtung Süden nach Noto. Da wir außer der ersten Nacht nichts gebucht hatten, konnten wir immer spontan überlegen worauf wir Lust haben. In Noto wartete mit unserem Gastgeber gleich ein weiterer Liebhaber unserer "bella macchina" auf uns. Ein Parkplatz direkt unter dem Balkon des Zimmers wurde mir ungefragt zugesichert.




    Neben Ausflügen zum Strand galt es auch das Landesinnere zu erkunden. Offensichtlich hatten wir einen guten Zeitpunkt erwischt und auf unserer Reise jede Menge Oldtimer-Rallyes zu bewundern wie bspw. in Palazzolo Acreide. Der Aufstieg der langen Treppe in Caltergirone hat sich ebenfalls mehr als gelohnt.




    Im Forum hört man aufgrund des italienischen Winterreifenverbots immer wieder Schauermärchen über die italienischen Carabinieri und ihren unbändigen Willen den armen deutschen Bürger abzuzocken. Mitten im Nichts hatten wir nach sehr flott gefahrenen Kurven ebenfalls die Ehre an einem Kontrollpunkt die Papiere zeigen zu dürfen. Natürlich alles paletti und man verabschiedete uns freundlichst auf Deutsch. Wir wussten nicht, dass wir an dem Tag nochmal die Ehre mit italienischen Exekutive haben würden...

    "Et boom, c'est le choc!" - so hat man es im ersten Jahr Französisch gelernt und so lässt sich die Smartphone-bedingte Nachlässigkeit beim Thema Bremsen unserer Hinterfrau am besten beschreiben. Hatte ich schon von Oldtimer-Rallyes und Carabinieri berichtet? Manchmal kommt eins zum anderen und man steht am Zebrastreifen in Dritter Position während Nummer Vier auffährt und 2 Carabinieri und 2 Gesandte der Polizia Locale daneben stehen - eigentlich in Erwartung der Oldtimer...


      



    So wurde die Abwicklung in Form des Ausfüllen eines Unfallberichtes (lag in zweifacher Ausfertigung im Handschuhfach unseres Autos bereit) direkt in professionelle Hände abgegeben und ein netter Sizilianer dolmetschte für uns. Manche Fragen überstiegen mein Speisekartenitalienisch deutlich. Sixt habe ich direkt unter der Unfall-/Pannenhotline kontaktiert, um zu lernen, dass dies ein externer Dienstleister ist und sich primär um nicht mehr fahrbereite Fahrzeuge kümmert. So schlimm war es aber nicht und man gab mir die Nummer von Sixt in Catania, denen ich den Unfall meldete. Ebenfalls habe ich sie Dame gebeten kurz die erforderlichen Maßnahmen direkt mit der Polizei zu klären was wunderbar funktionierte.


    Mit gut 45 min Verspätung und reichlich Entschuldigungen ging es weiter nach Enna - der geografische Mittelpunkt Siziliens - und Sizilien wusste wieder voll und ganz zu gefallen.



    Nach zwei Tagen in und um Enna war jedoch die Sehnsucht nach Wasser zu groß und unser eingestaubter 1er wurde wieder aktiviert. Die gemütliche Autobahn quittierte er mit einem sagenhaften Verbrauch und so erreichten wir entspannt Trapani.


      



    Trapani war sagenhaft - das Leben und Essen und die Landschaft hat uns sehr gut gefallen. Sicherlich hat man Anfang Oktober auch das Glück die Stadt nicht mehr mit zu vielen Leuten teilen zu müssen aber letztlich reicht es auch sich Mal zu Fuß auf den Weg zu machen. Man ist schneller in der Natur als man denkt. So schafften wir auch die laut TripAdvisor "unmögliche" Wanderung nach Erice - traumhafte Ausblicke inklusive.



      


    Gleichwohl der Einser einfach zu gefallen weiß in der Kompaktklasse, wenn man auf bestimmte Charakterzüge steht, haben wir es doch vorgezogen viel Zeit draußen zu verbringen wie bspw. im Nationalpark Monte Cofano und Zingaro.




    Und ehe man sich versah, rollte man durch den Verkehr nach Palermo. Eigentlich hätte der Kleine noch knapp zwei Tage bei uns bleiben sollen aber da Parkplätze eher rar sind, haben wir uns vorzeitig von ihm getrennt. Wie es sich gehört bei Prepaid-Fuel mit 30km Restreichweite was auf die super sparsame Autobahn zurückzuführen war. Den Schadenbericht habe ich auch abgegeben und der freundliche Sixt-Mitarbeiter hat alles schnell und freundlich bearbeitet.



    Bei dem nachmittäglichen Pizza-Snack fasste meine Frau dann die Fahrt sehr nüchtern zusammen: "BMW finde ich langweilig." Gut, so hart möchte ich nicht mit dem Einser ins Gericht gehen, denn zu sehr mag ich das gute Fahrwerk und das Dank Heckantrieb gute Fahrverhalten. Und das bei super niedrigen Verbräuchen. Die niedrige Leistung des 116d hat nicht gestört - einfach Gänge etwas mehr ausfahren als üblich. Das Navi-Business war in Sizilien oft aufgeschmissen, da ihm die unterschiedlichen Straßengrößen nicht gut bekannt war und oft fragwürdige Routen gewählt wurden. Wir sind auf Google Maps umgestiegen. Und es hätte uns schlimmer treffen können...



    Bei einer Prepaid-Buchung erhält man bei vorzeitiger Abgabe ja keiner Erstattung. Ich durfte jedoch lernen, dass die Karten neu gemischt werden, wenn man etwas vor Ort hinzubucht, wie hier der Sprit. So wurde die Rechnung mit der tatsächlichen Anzahl an Tagen berechnet und der angezahlte Betrag abgezogen. Somit kostete mich eine Tankfüllung keine 50€. Das dürfte bei der Restmenge sehr nah an 1 €/L sein - dafür habe ich in Europa selten Sprit bekommen.


    Traurig war ich dennoch - wollte ich doch eine Giulietta fahren. Macht nichts, eine Woche nach Rückkehr habe ich mir eine Giulia gekauft. Das italienische Feeling lebt also weiter...

    Viennaandy Ist natürlich immer alles sehr subjektiv, aber mich beschleicht langsam das Gefühl, dass du so oder so alles geil findest, was die Bayerischen Motorenwerke so aus dem Werk lassen.


    Also keine Frage - wir sind hier oft völlig abgehoben und verwöhnt, aber einen 318d in Basisausstattung so über den Klee zu loben kommt mir schon seltsam vor.

    Verstehe dein Problem nicht. Fahrwerk wird wohl bei einem 320d oder 330d nicht anders sein (wenn nicht M-Paket o.ä. aus der SONDERaustattungsliste verbaut), gleiches gilt für den Einparkassistenten, die Automatik und das Plastik im Innenraum. Letzteres hat er auch nicht positiv hervorgehoben. Die Schwächen des Motors hat er benannt - genauso wie die positiven Punkte. Verstehe nicht, was bei einem 330d an den Punkten (bis auf Motor und falls andere SA verbaut sind) anders sein soll. Aber gut...


    Zurück zum Thema:
    CCCC ergab IDAR in Form einer 508 Limo mit Automatik und 163 PS Diesel. Gefühlt war alles drin, d.h. Fahrassistenz bis zum Himmel inkl. Nachtsichtgerät aber Halogenscheinwerfer...
    Natürlich kann man damit entspannt cruisen und er bietet viel Platz, aber dieses i-Cockpit und der gesamte Firlefanz geht mir als passionierter Fahrer ein bisschen auf den Kranz. Die Animationen im Display, wenn man sich so Banalitäten wie Verbrauch oder Restreichweite ansehen möchte, sind mit der Dauer anstrengend. Die Ergonomie ist grenzwertig, da das Lenkrad zu klein ist, um (wie üblich) durch dieses auf den Tacho zu schauen und gleichzeitig dann beim Drüberschauen auch nur die Hälfte abgelesen werden kann, wenn man nicht gleichzeitig aus dem Panoramaglasdach schauen möchte. Das Display selber ist komplett nicht mehr ablesbar, wenn die Sonne von schräg hinten direkt drauf fällt.
    ACC funktioniert nur sinnvoll, wenn man jemanden hat, der vorfährt. Wenn vor einem jemand abbiegt wird, obwohl dieser lange weg ist, noch oft auf fast 0 km/h runtergebremst und es dauert 2-3 sec bis es weiter geht. Die Verkehrszeichenerkennung funktioniert leidlich sobald mehr als eine Info angegeben ist (bspw. zeitliche Abhängigkeiten oder LKW/PKW-spezifisch).

    Insgesamt überhaupt nicht auf Sport abgestimmt, sondern zum cruisen. Dafür aber irgendwie mit zu viel Firlefanz, die für 10 min "Spaß" machen und danach eher nerven bzw. in meinem Fall aktiv vermieden werden, da sie eher anstrengen als unterstützen.

    Krümelmonster

    Sehe ich komplett anders. So wie ich das verstehe gab es die Auswahl garkein Auto oder extra bezahlen.
    Das würde ich, wenn schon nicht vor Ort, komplett über die Kundenbetreuung eskalieren lassen. Ob die Mitarbeiterin neu ist oder nicht wäre mir bei solch einer Nummer völlig egal

    Das habe ich schon verstanden. Ich habe auch nicht gesagt, dass man es nicht eskalieren soll. Ich habe lediglich angemerkt, ob man nur auf der offensichtlichen neuen RSA rumhackt als ob es ihre alleinige Idee gewesen wäre, was ich bei den Erfahrungen auf den letzten 1.294 Seiten in diesem Thread nicht glauben kann. Es bringt nur nix, wenn die RSA fliegt und die nächste da sitzt, die den gleichen Mist verzapft bekommt von ihrem Vorgesetzten. Aber das ist meine Meinung...

    Wenn die RSA neu ist, tippe ich auf falsche Einarbeitung. Da wird ihr jemand von der Station (SL oder sonstiger Vorgesetzter) gesagt haben "Bei uns gibt es keine kostenlosen Upgrades. Höhere Kategorien gehen nur gegen CU raus."


    Verständlich, dass sie nichts falsch machen will und hier bei der Anweisung nicht differenziert wurde.


    EDIT: Ich würde das daher auch in der Rückmeldung vielleicht so formulieren oder vermuten oder andeuten, um nicht der armen neuen Mitarbeiterin alles in die Schuhe zu schieben. Wenn es Ärger gibt für die Station hat der Vorgesetzte es sonst schon schwarz auf weiß wer die Schuldige ist. Und die Inkompetenz sitzt wohl eher woanders.

    Dito - wegen mir gerne mal ein Kompaktwagen mit AHK. Nicht um Anhänger zu ziehen, sondern für Radträger. Das bisherige Modell macht für mich als Sportenthusiasten keinen Sinn, wenn ich mir jedes Jahr neue Dachträger kaufen muss.


    EDIT: Kein SUV! :P unabhängig der aktuellen Diskussionen

    Es geht auch die Kombination "Karte" (erster Faktor) + "PIN" (zweiter Faktor).


    Was nicht geht: "Karte" + "Unterschrift", da nicht unabhängig. In Läden, die es ernst nehmen (z.B. Rewe) wird dann häufig nach einem Ausweis gefragt. Bei Deutschen Bank EC-Karten ist z.B. keine Unterschrift drauf (jedenfalls bei den mir bekannten), weil es keinen Sinn macht. Dann muss nämlich nach dem Perso gefragt werden und wir sind wieder bei zwei Faktoren.

    Doch, es ist aber z.B. mit den AGB von Sixt schon gegeben. Denn du als Hauptmieter musst persönlich vor Ort sein inkl. Perso/Pass (erster Faktor) und du musst die Karte vorlegen mit der du bezahlen willst oder bezahlt hast (zweiter Faktor).


    Im Internet war das eben mit der bisherigen einfachen Eingabe der Kartendaten eben nicht gegeben. Wer aber bei seriösen Anbietern war, hat schon länger an 3D-Securecode oder verified by Visa teilgenommen und kennt das Verfahren. Zumal es ohnehin nicht gegeben ist, dass das PSD2-Verfahren stets angewandt wird, sondern nach Entscheiden der Bank. Sixt hat somit mit dem System ohnehin nichts zu tun und zu melden.

    Ich mag die “Spiegel”, finde die Position der Monitore ungünstig. M.M.n. sollten diese weiter Richtung Blickfeld rücken, damit die Augen nicht so weit wandern müssen. Dann haben viele auch meine Ausrede mehr ihre Spiegel nicht mehr zu benutzen.

    Damit endlich keiner mehr einen Schulterblick macht. Dann wäre ich analog zum LKW für die verpflichtende Einführung eines Abbiegeassistenten für PKWs.

    Ich hatte die letzten 4 Tage einen Opel Zafira frisch zugelassen (M-AR xxxx).


    Ausstattung:

    Navi

    Tempomat

    Stoffsitze (aber mit Lordose usw.)

    7-Sitzer

    Spurverlassungswarner

    statischer LED-Scheinwerfer inkl. Fernlichtautomatik und Abbiegelicht

    2-Zonen-Klimaautomatik

    Automatikgetriebe

    170 PS Diesel


    Fand ich für das Fahrzeug so solide ausgestattet. Lieber einen Diesel-Motor mit 170 PS als 150 PS Benziner mit ACC, aber das ist meine Meinung.


    EDIT: Der Kollisionswarner ist mehrfach sinnfrei angesprungen. So bspw. beim Kolonnenfahren auf der Bundesstraße (normal einspurig ohne bauliche Trennung) und bei konstanter Geschwindigkeit. Teilweise auch ohne dass jemand in der Nähe wäre, wenn das Gestrüpp näher an die Straße wächst.