Beiträge von makli

    Ist das etwa mein Job als Mieter?


    Schlimm genug, dass man abwägen muss, was weniger Aufwand bedeutet: Auto in akzeptablen Status zu versetzen oder tauschen!


    Bin bei Dir, geht gar nicht, deswegen bin ich froh, dass AVIS rauchen generell verboten hat in den Mietwagen und das auch jeder unterschreiben muss und die "Rauchgebühren" teuer sind :-) Ergo, wenn dir das wichtig ist, dann bei AVIS buchen :-)

    Die Qualität eines Services stellt sich immer erst dann heraus, wenn man diesen benötigt.


    Hier ein kurzer Bericht über meine Erfahrung mit Avis bei einer Fahrzeugpanne:


    ALDI 14.30 Uhr Merceds Benz 220 4matic T-Modell wird mit Einkäufen auf dem Aldi Parkplatz beladen. Der Versuch das Fahrzeug zu starten scheitert mit unzähligen Fehlermeldungen, einem wild leuchtenden Dashboard, und mit keinem einzigen Mucks vom Motor. Ergo AVIS Pannenhilfe anrufen.
    Eine Telefonummer (Vorwahl Berlin) steht im Mietvertrag... Wenn man die Nummer anruft, wird man mit 20ct aus dem Festnetz und 60 cent vom Mobilfunknetz berechnet.
    Ist meiner Meinung mal schon eigentlich eine Frechheit. Dann bekommt man eine Ansage, dass man bitte online den Schaden aufnehmen soll. Es wird eine SMS gesendet.
    (Verloren hat hier jeder, der sich in einer schlechten Netzabdeckung bewegt, und glaubt mir liebes Volk aus den Ballungsräumen, das haben wir in Bayern zu genüge)
    Man füllt online ein Schadenformular aus und hofft.
    Da mir 2 mal eine SMS zugesndet wurde und die zweite von mir nicht beantwortet wurde, gab es nun eine Nummer aus Köln. Dort dann nochmals angerufen und man sagte mir man schicke einen Mercedes Benz Kundendienst.
    Der rief dann an, und bei meiner Frage was er denn für ein Ersatzfahrzeug bringen würde, kam die Antwort: KEINEN, sie nehmen das Auto mit.
    Nu fragte ich wiederum bei Avis nach, was ich denn ohne Auto auf dem Parkplatz machen solle.... Avis sicherte mir hier zu sie "würden sich kümmern"
    16.19 war mein Auto auf dem Abschlepper und ich sass mit meinen ganzen Privatsachen aus dem Mietwagen, meinen Einkäufen vor Aldi und hörte nichts....


    Dann kam ein Nachbar mich wenigstens abholen....


    Um 19.00 Uhr rief Avis an und sagte man schicke mir ein Taxi, dass mich 50km weiter nach München und ich dort ein Ersatzwagen bekomme ... ich teilte den AVIS Hotline Leuten mit, dass ich abends Besuch habe und jetzt nicht mehr irgendwo ein Auto abholen kann.


    Es wurde eines am Flughafen MUC für den nächsten Tag reserviert... und das klapte auch.


    Was lief schlecht:
    a) Pannenaufnahme mit SMS, Online und 60ct Anrufgebühren ist echt MIST!
    b) Trennung von Abholung des Fahrzeuges und Ersatzbeschaffung ist schlecht! Wenn ich unterwegs an der Autobahn gesessen hätte.... wäre ich mit meinen Sachen 5 Stunden neben der Autobahn gesessen ...
    c) Ersatzbeschaffung dauert 4.30 Stunden obwohl der Flughafen MUC 35km weg ist


    Was lief gut:
    Fahrzeug, Mietvertrag am nächsten Tag war alles vorbereitet
    RA am Preferred Schalte Airport MUC war ein excellenter Spezialist, der MV auf meine LZM umgeschrieben hat, ein Wunschfahrzeug organisiert hat!

    Nachdem mich der MB E220 T-Modell seit dem 28.2. 14.300km lang geärgert hat, war gestern endgültig Schluss mit lustig. Beim Starten kompletter Systemausfall, 8 Fehlermeldungen, kein Motorstart mehr..... das ganze war meinem Gemüt einfach zu viel. Der Tausch war etwas umständlich, langwierig und alles andere als kundenorientiert.
    Heute habe ich dann mein Tauschwagen am Airport MUC abgeholt... „Wir haben extra einen Benz für Sie reserviert....“ Argh.... bitte nicht, egal was, aber kein MB mehr...
    Jetzt fahre ich aus dem selben Nummernkreis EU-AZ 29xx einen A6 2.0 TDI Avant ...


    Eigentlich hatte ich ja gehofft, meinen Neuwagen zu bekommen, aber das klappt zur Zeit auch nicht wirklich ... egal, der Avant ist fein. . Mal sehen wie lange ich den jetzt fahre

    Keine Ahnung ob das schon soweit bekannt und gepostet wurde.


    BMW X4 M40i als Werkstestwagen auf der A8 Stuttgart-München. Vorne konnte ich keine Veränderungen großartig erkennen. Hinten nähert er sich der Mercedes Optik an, mit den schmalen Rücklichtern.


    Ansonsten hatte ich gestern auch den Porsche J1 gesehen (e-Mission) aber da das innerhalb des Porsche Werkes war, keine Bilder. Auch nicht beim neuen 911er..


    IMG_4775.jpg


    PS warum werde diese Bilder eigentlich immer auf 90Grad gedreht :-)

    Aber an dieser Stelle eine Frage: ist das nun nicht mehr von Garmin? Denn es wird nur noch Mercedes-Benz SD-Karten Navigation genannt. In eingen aktuellen E200 und E250er ist das schon drin (also kleines Navi mit Media Display), kann da vielleicht jemand was dazu sagen?


    Ich fahre nun einen MB 220d 4matic T-Model Zulassung 03/2018. Das Ding begleitet mich seit März und hat das kleine Navi mit SD Karte drin. Eines kann ich sagen. Das Garmin geraffel ist das Allerletzte und eine maximale Frechheit. Es ist unendlich langsam... Routensuche teilweise über 4 Minuten, die man auf dem Parkplatz steht, weil man nicht weiss ob rechts oder links zur Route. Ebenso wenn man sich verfährt, dauert neu routing unendlich, denn findet das Teil mal eine Route und man kann die Fahrstreifen nicht schlagartig wechseln, geht das Ganze wieder von Anfang an los. Darstellung schlecht, Grafikgeschwindigkeit schlecht, Wenn Stau angesagt wird eine alternativroute zu wählen oder abzulehne ist in irgendwelche Untermenüs verschachtelt.... Und das bei einem 64k € Auto... geht gar nicht.
    Ebenso muss ich sagen, dass die Ambientebeleuchtung willkürlich ausfällt, das Infotainment sich ca. 4 mal in der Zeit aufhängt. Einmal ist zusätzlich die ganze Mitekonsole eingefroren, da ging ausser Lautstärke kein einziger Befehl mehr....


    Ich bin so froh, wenn ich mein neues Auto bekomme, und diese Kiste abgeben kann. Ich war schon gefrustet von meinem beiden F10, aber MB E-Klasse ist mal kein Punkt besser.


    Es gibt auch etwas Gutes: Verbrauch ist fein und Fahrgeräusche sind leise, ebenso ist das LED Licht um Welten besser als bei BMW (mein Empfinden - bevor hier BMW-Freunde Bashing beginnt)

    M

    J.S. : links sind 28", wobei 29" ja auch nur 28" Felgen haben. Da es sich aber um einen Crosser mit daher doch etwas größerem Reifen(volumen) als beim Rennrad handelt, ist es wohl ein Zwischending zwischen 28" und 29". Da kommen die Marketinggenies an die Grenzen ihrer Möglichkeiten alles passend und "neu" zu betiteln.


    Es war aber noch viel Luft nach oben, das wirkt auf dem Bild (der Perspektive geschuldet) deutlich enger. Der Knackpunkt ist da bei meiner Rahmengröße eher der Rahmen an der Sattelklemme, wenn ich es aufrecht durchschieben will. Aber das ging hier noch gut.


    Wacker : Es gibt mittlerweile für Frauenmodelle (da hier eher sehr kleine Rahmen gefragt sind) schon bei Gravelbikes und Rennrädern 27.5".



    Allein die Mavic Laufräder kosten ein Vermögen.. wegen diesen wurde mir mein ganzes Bike mal gestohlen. Also sehr gut, wenn mann diese im Auto transportiert :-)
    (Sorry, ich weiss, war offtopic)

    WA sind für mich halt die, die in irgendeinem Werk arbeiten oder gearbeitet haben. Die kriegen die Konditionen. Ob jetzt da nur Produktion dazugehört oder andere Bereiche, weiß ich nicht. Restl. MA sind dann halt Angestellte nicht direkt bei Volkswagen, sondern Händlern, etc.


    Wie hättest Du sonst den Arbeitsweg gestaltet? In dem Szenario stellt sich doch die Frage gar nicht, ob es dir das "wert ist". Ein Privater wäre teurer.


    Zumal in dieser Rechnung sicherlich nur der reine monatliche Steuerabzug kalkuliert ist. Über die Einkommenssteuererklärung am Ende des Jahres wird die Kilometerpauschale abgezogen und müsste demnach gegen die steuerliche Belastung gegen gerechnet werden.

    Nur zum Vergleich, Werte von zwei asiatischen Mitbewerbern. Dort liegt das MA-Leasing modellabhängig zwischen 0,7 und 1,2 Prozent.
    So weit ich das verstanden habe, muss die Differenz - falls die Rate unter 1% liegt - als geldwerter Vorteil versteuert werden.


    Trotzdem fahren viele Nicht-Dienstwagenfahrer privat Fremdfabrikate. :whistling:


    Ich bin da bei Dir,. Jede Firma hat seine eigene Policy und seine eigenen Mitarbeiterrabatte. Ob sich die für jeden lohnen, mag dahingestellt sein. Ich werde jedenfalls das VW MA Leasing als Zweitwagen (zum Dienstwagen) in Anspruch nehmen und mein privates Fremdfabrikat Cabrio auf Sommersaison only umstellen.
    Meine Frau/Tochter und ich haben damit immer Neufahrzeuge, selbst konfiguriert nach Belieben zur Verfügung. Für den Sommer mal nen California VW-Bully zum Campen, im Winter Tiguan 4Motion und mal nen GTI im Sommer und und und ... wie ich halt Bock habe... Mieten ist nicht so individuell (in der Fahrzeugkonfiguration) und auch im Vergleich teurer :-) Klar sind die Laufzeiten kürzer (Nur ein WE :-) ) aber jeder wird mit seinem für ihn passenden Angebot sicherlich etwas Gutes finden

    Also steuerlich ist die ganze Sache ziemlich einfach zu regeln.


    Mit der 1% Regelung sind alle Kosten, die privat für das Fahrzeug anfallen als Geldwerter Vorteil abgegolten. Dazu zählen, Inspektion, Verbrauchsstoffe (Öl, Benzin ezc)
    Sollte durch eine Firmeninterne Regelung die Tankkarte nur zu einem bestimmten Wert genutzt werden, oder darf nicht im Ausland genutzt werden, so können diese Betriebsskosten von der Steuer bei der Einkommensteuererklärung zurückgefordert werden.


    Siehe hierzu Click


    Ansonsten ist es bei meinem Arbeitgeber: 1%, Fahrzeugauswahl nach Jobfunktion, Hierachie, Referenzwerte zu BLP zu bestellen.


    Ich kann mich über die Möglichkeiten und Fahrzeugkategorien wirklich nicht beschweren :-)


    Nebenbei sei noch kurz etwas zum VW Mitarbeiterleasing genannt.
    Die Leasingkosten schwanken je nach Model zwischen 1% bis 1.4% des BLP.
    Laufzeit der Leasing sind 4-6 Monate, Modellabhängig, keine Anzahlung. Versicherung, Steuer, Zulassung alles inkludiert (man hat durch die kurze Laufzeit, keine Inspektions/Werkstattkosten) Bei den hohen Raten (1.3% und mehr) ist noch eine Tankkarte mit vernüftigen Budget drin. Ebenso kann man bis auf 15 Tkm/6 Monate leasen.
    Ergo so schlecht ist der Deal nicht wirklich (meiner Meinung nach)

    Ich fahre zur Bis morgen Nachmittag einen Audi Q5 (140kW) TDI quattro vom Audi Carpool.
    Ausstattung ist nicht weltbewegend, aber ich bin soweit zufrieden, dass er fährt und ich bequem meine km abspulen kann

    Danke für die Ausführungen. Obwohl ich hier ein anderes Rechtsempfinden habe" (dies obwohl ich selbst die Position des Mieters einnehme) bleiben höchsrichterliche Urteile abzuwarten. Bisher gehen die, die ich gefunden habe eher in der Tendenz zu Lasten des Mieters. Weiterhin bleiben natürlich auch noch die Fragen nach höherer Gewalt und was bei einer entliehenden Sache ein allgemeine Abnutzung und "normaler Gebrauch" einhergeht.
    Die Urteile zu Lasten der Mieter beziehen sich zum großen Teil auf die Form der Absicherung. Im Prinzip sein die wie folgt begründet worden: Wenn der Schaden in die Teil- oder Vollkaskoversicherung fällt, dann haftet der Mieter. Auch hier sei gesagt, dass ich natürlich nicht alle Urteile durchgeforstet habe und meine juristische Fachkenntnis durchaus hohes Verbesserungspotential besitzt ;)


    Undabhängig von der Diskussion sei nochmals an den Themenfrager der Hinweis gerichtet. Sollte aus irgendeinen Grund der Mieter für eine Beschädigung haftbar gemacht werden, dann hatte ich mit meiner Erfahrung (aus dem Jahre 2007) keinerlei Nachteile mit der Versicherung der LH Gold. Die 230 Euro SB hatte ich locker durch die ersparte Schadensminderungsgebühren (weil es keine Versicherung ist was die Vermieter anbieten) raus.

    Dann werde ich das Mandat gerne zukünftig an Dich geben. Ich kennen hier weder die Definition von „allgemeinen Haftungsregeln“ nicht, denn die finde ich in den AGBs nicht und ich weiß auch nicht was eine Pflichtverletzung ist, die bei Mietwagen durch den Mieter nicht zu vertreten sind.


    Denn so könnte jeder den MW gegen die Wand fahren und der Vermieter kann den Tag später nicht den Nachweis bringen, dass Du den Wagen gegen die Wand gefahren hast.


    Der Vergleich mit Immobilienmiete hinkt, da dort gesetzlich ganz andere Grundlagen sind (siehe Eigenbedarf, Mietvertragsrecht etc) und letztendlich hat der Eigentümer das feste Eigentum ausgesucht und muss deswegen mit Wetterschäden, Hochwasser etc sich selbst versichern. Ich glaube nicht dass diese Schäden mit dem regulären Mietpreis bei Mietwagen abgesichert sind. Der Mietwagen bleibt ja nicht wie die Wohnung an einem festen Standort. Der MW wird bewegt und damit veränderlichen geografischen Risiken ausgesetzt. Warum sollte das erhöhte Risiko der Vermieter tragen? Ist mir (noch) nicht schlüssig


    Wenn mir einer eine Tür auf dem Parkplatz in den MW rammt dann habe ich als Mieter in deinem Rechtsempfinden keine Pflichtverletzung begangen, und der Täter ist nicht ermittelbar. Das muss dann der Vermieter als Risiko tragen?


    EDIT: Focus hat ein Urteil veröffentlich bei dem der Entleiher in der Beweispflicht ist, dass er den Schaden nicht schuldhaft verursacht hat. Wenn er das nicht beweisen kann ist er haftbar. ((Az.: 120 C 676/09)
    Habe noch etwas über das „allgemeine Mietrecht“ gefunden, bei dem ein Mieter einer Sache grundsätzlich für eine Verschlechterung der Sache während der Mietdauer haftet. Würde mich auch wundern wenn die fürsorgliche Firma SIXT oder andere Vermieter sich selber durch eine AGB einschränken.