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Montag, 12. November 2012, 17:18

ich ebenso, obwohl Autofan!!

Aber als Student brauch ich ein sog. KFZ nur für längere Strecken zumeist am Wochenende. Mit kleinem zeitlichen Einsatz für Planung und Organisation fahre ich dann durch Mitfahrgelegenheit auch im Schnitt unter 5cent/km. Und mit neuen, meist ganz guten Autos, die Spaß machen. Du darfst natürlich auch nicht vergessen, dass du im Fall eines Defektes, oder Unfalls umgegehend wieder mobil bist und dein finanzielles Risiko (Leihwagenversicherung) überschaubar ist. Wenn du dein eigenes Auto kaputt machst, dann haste keins mehr. Vollkasko mal außen vor.

MfG Tobi
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maxigs

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Montag, 12. November 2012, 17:21

Wenn du die Option in deiner Nähe hast, ist Car-Sharing evtl. auch noch eine Möglichkeit die Wenig-Km-Mieten zu optimieren. Also wenn man mal kein Auto fürs Wochenende mit 900km braucht sondern nur kurz zu Ikea will gibt es da auch kürzere Mieten. Flinkster inzwischen in relativ viel Städten, oder div. andere in größeren Städten.
Da entfallen dann auch oft noch die Kosten für Parkplätze.

detzi

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18

Montag, 12. November 2012, 17:39

Wenn es für mich möglich wäre, würde ich auch kein Auto haben. Allein das Betriebsrisiko geht immer zu deinen Lasten.

Sollte sich die Möglichkeit ergeben und ich brauche mein Auto irgendwann nicht mehr, steige ich wieder auf Mietwagen um.
detzi
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19

Montag, 12. November 2012, 17:48

du investierst 15 000€ in ein eigenes Auto und es gehört dir und du musst dann nichts mehr für Zahlen.

und nach 10Jahren ist es nichts mehr wert, aber hey, es gehört mir. zwar nix wert, aber es ist meins.

viel größeres Problem - mal neben der Rechnung - finde ich ja ist die Parkplatzsuche in der Woche... und dann soll man dafür auch nocht an die Stadt bezahlen, obwohl es gar keine Parkplätze in der Zone gibt.



Also erstmal kommt es auf das Auto an und wie man es pflegt. Wenn man es nicht nur als Gebrauchsgegenstand sieht sondern wiegesagt auch entsprechend pflegt ist es auch nach 10 Jahren noch was wert.

Und wieviel hast du denn wenn du 10 Jahre bei Sixt mietest? Wieviel kriegst du denn da raus? Nichts. Sixt freut sich weil du immer schön Geld reingepumpt hast aber du selbst gibst ja im Prinziep nur Geld aus ohne auf lange Sicht was von zu haben.....

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Montag, 12. November 2012, 17:52

Seit Ewigkeiten habe ich auch kein eigenes Auto mehr. Fahre andauernd lieber neueste Modelle, im Sommer Cabrio (in 2012 war es ein Z4 mit 340 PS), und über den Winter ein 330dA mit "voller Hütte" ...

Wenn man zur richtigen Zeit bucht kann ein Auto wie der 330dA im Monat nur 551 Euro kosten (dank Amex mit 0 Euro SB). Wo bekomme ich sonst so ein hochwertiges Auto (BLP 67.000 km) für unter 1% ???

Von mir gibt es nur noch MIETWAGEN statt eigene Autos !!
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andrec

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21

Montag, 12. November 2012, 17:52

Ich habe diese Überlegungen, ob ein besseres/neueres eigenes Auto angeschafft wird oder nur noch gemietet wird auch schon mehrfach durchgespielt. Momentan fahre ich privat einen uralten rostenden Diesel (keine Umweltplakette), den ich nicht für alle Fahrten nutzen kann, also wird mindestens 1x im Monat gemietet.
Nun is natürlich die Frage, an wie vielen Wochenenden brauche ich eine Auto, wie groß soll es sein, etc ... Bei mir 3x pro monat irgendwas zwischen CDMR und IWMR macht pi mal Daumen 250€ pro Monat. Dazu 2 Mieten pro Jahr von mind. 1 Woche für Urlaub etc. stehen am Jahresende ca 3500€ auf der Rechnung.
Das ist auch etwa das, was ich jetzt zahle, wenn ich weniger miete, aber dafür noch die alte Rostlaube finanziere.

Für das Geld kann ich mir aber auch 'n 4 Jahre alten Passat Variant (was ja IWMR entspräche) vor die Tür stellen - wenn man das Geld denn hat.

Die groben Kosten eines Autos inkl. Wertverlust kann man bei http://www.autobudget.de/ recht gut nachschlagen

svaeni

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Montag, 12. November 2012, 17:54

Das ist doch die selbe Debatte, die seit Jahren beim Leasing geführt wird.

Kaufen bindet Kapital, mieten nicht, dafür bringt kaufen Substanz, mieten nicht. Was günstiger ist, lässt sich pauschal nur schwer sagen, weil es auf das Anforderungsprofil ankommt.

Tatsache ist aber auch, dass der beste Dacia Duster (der mit ein bisschen Ausstattung (nix tolles, eher ESP und sowas) 15.000€ kostet) nach 10 Jahren ordentlich wert verloren hat, ganz egal ob du ihn jeden Samstag mit der Zahnbürste reinigst. Das lässt sich nicht wegdiskutieren und muss in der Rechnung berücksichtigt werden.

Tatsache ist auch, dass das Ding irgendwann wertlos sein wird (oder noch 200€ wert ist) und dann hast du auch nicht mehr, als wenn du bei Sixt gemietet hast.

Man muss halt selber schauen, was für Strecken man fährt, wie flexibel man sein will, wie viel wert man auf neue Autos legt, ob man das Betriebsrisiko tragen möchte, oder nicht, ob man Lust auf putzen und pflegen hat, etc. pp.

Edit: da waren wohl ganz viele schneller
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detzi

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Montag, 12. November 2012, 17:55

@clio freund: Dein Post geht aber nur auf, wenn man wenig fährt. Ich sehe es ja an meinem Auto. Schwupps, ist wieder Ölwechsel dran, du brauchst neue Bremsen, neue Reifen. Ist alles Verschleiß.

Bei nem Autovermieter tauscht du nur das Auto und hast keinen Stress. Dafür sind die Kosten auf alles verteilt. Du musst nur noch Tanken. Im Zweifelsfall nichtmal das.

Nehmen wir mal an, du fährst dir was in den Reifen. Im eigenen Auto der totale Stress. Du musst sehen, wie du neue Reifen bekommst, du verlierst massig Zeit und kannst deine Termine knicken. Bei nem Mietwagen bekommst du ein neues Fahrzeug und verlierst weniger Zeit und hast entsprechend weniger Stress.

Fährt man allerdings sehr wenig, lohnt es sich natürlich schon. Das muss sich jeder selbst ausrechnen. (Anschaffung, Wertverlust, Ersatzteile, Reperaturen, Zeitverlust... / Mietkosten) Ebenso gibt es natürlich Wohnorte, wo es Sinn macht, wenn man ein eigenes Auto hat.
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24

Montag, 12. November 2012, 18:04

@detzi


Klar hat man mitunter mehr Stress mit dem eigenen Auto.
Es ist halt immer ne subjektive Entscheidung. Mich würde es z.B. stören, dass man immer "nur" Autos von der Stange fährt. Nehmen wir jetzt mal 5er BMW etc raus aber darum gehts in diesem Thread ja auch nicht. Du kannst halt nichts selber machen, keine Alus, Spoiler, Auspuff etc...

Hat beides Vor- und Nachteile, keine Frage....

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Montag, 12. November 2012, 18:22

Fährt man allerdings sehr wenig, lohnt es sich natürlich schon. Das muss sich jeder selbst ausrechnen. (Anschaffung, Wertverlust, Ersatzteile, Reperaturen, Zeitverlust... / Mietkosten) Ebenso gibt es natürlich Wohnorte, wo es Sinn macht, wenn man ein eigenes Auto hat.
Ich weiß nicht, ob man das so stehen lassen kann. Schließlich verringern sich die Kosten pro Kilometer für das eigene Fahrzeug, je mehr man fährt, da ja ein Teil der Kosten unabhängig von der Laufleistung ist.
Ich denke es ist eher eine Frage der Häufigkeit. Brauche ich das Auto oft, lohnt sich das eigene eher (sofern man bereit ist 'nen Gebrauchten zu fahren).

Aber wie einige schon schrieben, muss das jeder für sein Anforderungsprofil durchrechnen.

Und was den Aufwand betrifft ... 'n Kratzer im Lack, macht auch beim gemieteten Auto Aufwand, dafür aber beim eigenen vielleicht nicht ...

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Montag, 12. November 2012, 18:27

Betriebsschäden beim Mietwagen muss man aber auch bezahlen, sofern die nicht extra versichert sind und man sie verursacht hat. Das Risiko dafür ist natürlich sehr gering.

svaeni

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Montag, 12. November 2012, 18:51

Fährt man allerdings sehr wenig, lohnt es sich natürlich schon. Das muss sich jeder selbst ausrechnen. (Anschaffung, Wertverlust, Ersatzteile, Reperaturen, Zeitverlust... / Mietkosten) Ebenso gibt es natürlich Wohnorte, wo es Sinn macht, wenn man ein eigenes Auto hat.
Ich weiß nicht, ob man das so stehen lassen kann. Schließlich verringern sich die Kosten pro Kilometer für das eigene Fahrzeug, je mehr man fährt, da ja ein Teil der Kosten unabhängig von der Laufleistung ist.
Ich denke es ist eher eine Frage der Häufigkeit. Brauche ich das Auto oft, lohnt sich das eigene eher (sofern man bereit ist 'nen Gebrauchten zu fahren).

Aber wie einige schon schrieben, muss das jeder für sein Anforderungsprofil durchrechnen.

Und was den Aufwand betrifft ... 'n Kratzer im Lack, macht auch beim gemieteten Auto Aufwand, dafür aber beim eigenen vielleicht nicht ...

Wenn man ein Auto komplett durch Mitwagen ersetzt, wird man die SB auf 0 reduzieren.

Außerdem gibt es ja eben diverse Unternehmen, die berechnen können, dass der Wertverlust pro Km (nicht Kosten oder sowas) einigermaßen konstant bleibt.
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Montag, 12. November 2012, 19:18

Dass bspw. der Wertverlust pro Kilometer konstant bleibt, hab ich doch gar nicht bestritten.

Ich halte lediglich die pauschale Aussage, dass sich ein Auto dann lohnt, wenn man wenig fährt, für falsch. Es kann sich auch lohnen, wenn man viel fährt.

Und was meinst du mit "nicht Kosten oder sowas"?
Wenn ich den finanziellen Vergleich zwischen eigenem Auto und Mietwagen aufmachen will, dann muss ich alle Kosten berücksichtigen und nicht nur den Wertverlust, sondern auch die KFZ-Steuer, den Anwohnerparkausweis, die SB-Reduzierung auf 0, das Busticket zur AV, dass ich von der AV aller 5 Mieten 'n Schluckspecht kriege ... etc. pp. um nur einige willkürlich rausgegriffene zu nennen ...

svaeni

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Montag, 12. November 2012, 19:38

Genau das meine ich. Natürlich wenn man 2000km am WE fährt kann es wieder anders aussehen. Aber ich bin überzeugt, wenn du genau die inklusive km brauchst ist der km Preis nicht zu schlagen.
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Montag, 12. November 2012, 20:06

Kann ich nur bestätigen.
Ich hatte früher ein eigenes Auto, bis ich dann auch auf Mietwagen fürs Wochenende umgestiegen bin, daraus wurden Mietwagen für 1-2 Wochen und schon seit über nem Jahr fahre ich permanent einen Mietwagen, immer alle 28 Tage wird abgerechnet.

Egal ob kleines oder großes Auto: für mich liegen die Vorteile auf der Hand!
- hohe Flexibilität bei der Fahrzeugwahl: im Sommer ein Cabrio, im Winter ein SUV, im Frühling eine Limousine, im Herbst ein Kombi - alles möglich!
- finanziell flexibel: wenn man kein Geld mehr hat, kann man den Mietwagen abgeben, geht bei Leasing nicht
- Sicherheit: wenn mein eigenes Auto kaputt ist, muss ich es reparieren lassen, ist es ein Mietwagen, bekomme ich einfach einen neuen - sei es auch gegen kleine Selbstbeteilung
- immer die neuesten Modelle, oft sehr gut ausgestattet
- meist Autos, die gekauft wesentlich teurer wären
- keine Fixkosten für Wartung, Reifen etc.
- im Schadensfall oft gute Konditionen, kleine Kratzer werden oft gar nicht berücksichtigt
- viele inklusiv-km, i. d. R. mehr als bei einem Leasingfahrzeug

Ich kann jedem, der auf ein eigenes Auto nicht angewiesen ist, dieses Modell nur ans Her(t)z legen, selbst Leute mit eigenem Auto können darüber nachdenken.

Auf Anfrage kann ich per PN gerne auch eine aktuelle Preisliste mit guten Konditionen für Hertz übermitteln. Damit man sich einen Überblick verschaffen kann..
hier lächelt keiner und es gibt nicht gerade wenige, die es genau so machen.

nur mit größeren Autos :D
dann ist die Differenz des eingesparten nämlich noch höher :)

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