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dauermieter78

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Mittwoch, 22. September 2010, 00:07

Maßlose Ausnutzung von unbegrenzten Inklusiv-Kilometern

Zitat

Zitat

immer diese Belehrungen hier.

Meine volle Zustimmung!
Fahre auch manchmal am WE 2000KM. Das ganze aus zwei Gründen:
(1) Weil ich es kann
(2) Weil ich es möchte.
Langfristig gleicht sich das alles aus, es gibt schließlich auch Wochenenden, an denen man nur 300KM fährt.

:thumbdown: Stimmt, langfristig gleicht sich das nämlich soweit aus, dass nunmehr fast alle Autovermietungen -und zwar bundesweit- eine km-Begrenzung eingeführt haben. Dies geschah nicht aus heiterem Himmel heraus, sondern weil einige Mieter es maßlos übertrieben haben.
Maßlos sind mit Sicherheit über 2000 km / WE.
Wer binnen 15 Tagen 7000 km fährt, möge sich doch mal einen vergleichbaren Neuwagen kaufen und ihn mit 7000 km mehr auf'm Tacho verkaufen. Da weiß man dann, dass sowas bares Geld ist. Mitunter bei einem 5er BMW locker 1000 Euro Wertminderung ...

Deswegen: 7000 km / 15 Tagen :63: (Basta !) :evil:

DeTeFleet-Thread bereinigt.

//Gordon Alf S.

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Theodor

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Mittwoch, 22. September 2010, 00:45

Da möchte ich dir aber mal widersprechen: Wenn es einem angeboten wird, sollte man alles andere als ein schlechtes Gewissen haben! Man zahlt ja auch dafür etc.

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roz

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Mittwoch, 22. September 2010, 07:58

Da möchte ich dir aber mal widersprechen: Wenn es einem angeboten wird, sollte man alles andere als ein schlechtes Gewissen haben! Man zahlt ja auch dafür etc.


Sehe ich genauso. :59: Schließlich gibt es ja (kleinere) AV'en, die gestaffelte Tarife anbieten (1Tag mit 100km, 1Tag mit 500km, 1Tag mit UNL). Wer so etwas anbietet, darf sich nicht beschweren, wenn es nachgefragt wird. Dann muss man eben seine UNL-Tarife so kalkulieren, dass man trotzdem kein Minus macht. Ich mache mir doch nicht die Arbeit und durchsuche das ganze Netz nach UNL-Tarifen, gehe dann extra zu einer total fernliegenden AV, die vielleicht noch sonst einige Nachteile hat, um mir dann noch blöde Kommentare anzuhören.
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Herr Bernd

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Mittwoch, 22. September 2010, 08:42

Maßlos hin oder her, ich denke ganz einfach, dass sich die 2000 - km - WE bei den AVen trotzdem gerechnet haben. Natürlcih verliert der Wagen an Wert, aber doch nur auf dem "normalen" Markt. Ist es nicht vielmehr so, dass die AVen die Fahrzeuge mit anständigen Rabatten einkaufen? Diese Rabatte gehen ja dann auch nicht an den "Nachkäufer" weiter. Von daher ist die Kalkulationsgröße "Wertverlust" bestimmt zu vernachlässigen.
Oder habe ich einen Denkfehler?

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Mittwoch, 22. September 2010, 08:58

Du hast zwei gravierenden Denkfehler.
Erstens: Eine Autovermietung als Unternehmen will den maximalen Gewinn machen und ist keine karitative Einrichtung die sich sagt: "Och wir haben ja beim Einkauf so viel gespart das können wir beruhigt weitergeben"
Zweitens: Mietwagen sind im Weiterverkauf spürbar günstiger als nicht Mietwagen.

MfG Jan
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roz

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Mittwoch, 22. September 2010, 09:09

Du hast zwei gravierenden Denkfehler.
Erstens: Eine Autovermietung als Unternehmen will den maximalen Gewinn machen und ist keine karitative Einrichtung die sich sagt: "Och wir haben ja beim Einkauf so viel gespart das können wir beruhigt weitergeben"
Zweitens: Mietwagen sind im Weiterverkauf spürbar günstiger als nicht Mietwagen.

MfG Jan


Schon klar, aber MW-Kunden sind eben auch nicht "karitativ" auf das Wohlergehen der AV'en, sondern auf die Befriedigung ihrer eigenen Bedürfnisse ausgerichtet.
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Herr Bernd

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Mittwoch, 22. September 2010, 09:47

Du hast zwei gravierenden Denkfehler.
Erstens: Eine Autovermietung als Unternehmen will den maximalen Gewinn machen und ist keine karitative Einrichtung die sich sagt: "Och wir haben ja beim Einkauf so viel gespart das können wir beruhigt weitergeben"
Zweitens: Mietwagen sind im Weiterverkauf spürbar günstiger als nicht Mietwagen.

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Ich geb Dir ja insoweit Recht, als dass der Gewinn im Vordergrund steht. Ist eh klar. Aber man würde als AV mit Sicherheit nicht unbedingt Minus machen, wenn am WE 2000 km draufgefahren werden, oder? Der Gewinn schmälert sich ...
Und im Weiterverkauf denke ich, dass der Verkaufspreis mindestens so hoch sein wird wie der Einkaufspreis, es also schlechterdings auf ein Nullsummenspiel rausläuft.

Aber wie gesagt, ich kann mich irren, ist nur meine, nicht belegbare und unwissende, Sicht der Sache.

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Mittwoch, 22. September 2010, 09:51

Du hast zwei gravierenden Denkfehler.
Erstens: Eine Autovermietung als Unternehmen will den maximalen Gewinn machen und ist keine karitative Einrichtung die sich sagt: "Och wir haben ja beim Einkauf so viel gespart das können wir beruhigt weitergeben"
Zweitens: Mietwagen sind im Weiterverkauf spürbar günstiger als nicht Mietwagen.

MfG Jan


Ich geb Dir ja insoweit Recht, als dass der Gewinn im Vordergrund steht. Ist eh klar. Aber man würde als AV mit Sicherheit nicht unbedingt Minus machen, wenn am WE 2000 km draufgefahren werden, oder? Der Gewinn schmälert sich ...
Und im Weiterverkauf denke ich, dass der Verkaufspreis mindestens so hoch sein wird wie der Einkaufspreis, es also schlechterdings auf ein Nullsummenspiel rausläuft.

Aber wie gesagt, ich kann mich irren, ist nur meine, nicht belegbare und unwissende, Sicht der Sache.


Vergesse aber bitte nicht, das wenn die Fahrzeuge eine bestimmte KM-Anzahl überschritten haben, die AV's eine saftige Vertragsstrafe an die Autohersteller zahlen müssen. Und dann kann schon mal ein Minus enstehen.

@Jan_S., es is eher weniger der Wiederverkaufswert der eine Rolle spielt, sondern eher der Wertverlust der entscheidet wieviel ein Auto die AV kostet.
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Mittwoch, 22. September 2010, 10:04


@Jan_S., es is eher weniger der Wiederverkaufswert der eine Rolle spielt, sondern eher der Wertverlust der entscheidet wieviel ein Auto die AV kostet.


Woraus errechnet sich der Wertverlust? EK-VK und somit ist der Verkauspreis den die AV erzielt schon eine bestimmende Größe. Ob die Autovermietung nun an den Hersteller zurückverkauft oder selbst verwertet ist dabei nebensächlich.

MfG Jan
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Mittwoch, 22. September 2010, 10:07


Vergesse aber bitte nicht, das wenn die Fahrzeuge eine bestimmte KM-Anzahl überschritten haben, die AV's eine saftige Vertragsstrafe an die Autohersteller zahlen müssen. Und dann kann schon mal ein Minus enstehen.


ah, ok ... war mir bis eben nicht bekannt

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Mittwoch, 22. September 2010, 10:13

Ich geb Dir ja insoweit Recht, als dass der Gewinn im Vordergrund steht. Ist eh klar. Aber man würde als AV mit Sicherheit nicht unbedingt Minus machen, wenn am WE 2000 km draufgefahren werden, oder? Der Gewinn schmälert sich ...
Ich denke nicht so. Die AV wird mit max. 1000km kalkulieren, d.h. du bekommst fast 2 WE mieten zum Preis von einer.
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Mittwoch, 22. September 2010, 10:17

Ich muss gestehen, das es doch sehr interessant, dass der Kunde jetzt schon darauf bedacht ist, dass er dem Dienstleister keinen Schaden zufügt.

Wenn ein Wirtschaftsunternehmen seine Preise kalkuliert und Angebote erstellt, sollte es in der Lage sein dieses soweit zu berechnen, dass für das Unternehmen kein Schaden entsteht.

Es kann ja nicht Pflicht des Kunden sein zu hinterfragen ob die Preise die einem angeboten werden nicht vielleicht zu niedrig sind und das Unternehmen dadurch Verluste einfährt.

Im B2B Bereich wird auch nie einer auf die Idee kommen zu sagen, " Hoppala das Angebot ist zu günstig, das nehmen wir mal lieber nicht vielleicht verdient das Unternehmen zu wenig an uns"

Es ehrt euch ja, dass ihr so nachhaltig für Wirtschaftsunternehmen denkt, aber glaubt doch bitte nicht daran, dass auf der Gegenseite jemand so denkt.

Da waren ja viele EC Kunden hier aus Forum so freundlich und haben die UNL sehr bedacht genutzt und was ist? Richtig EC hat trotzdem die Preise erhört.

Wir waren immer fair zu Sixt. Sixt hat trotzdem die Flotte massivst verkleinert etc.

Solche Entscheidungen passieren doch auf einer ganz anderen Ebene bzw. im höheren Volumen als das der einzelne Privatkunde da ins Gewicht fällt.
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Mittwoch, 22. September 2010, 10:23


@Jan_S., es is eher weniger der Wiederverkaufswert der eine Rolle spielt, sondern eher der Wertverlust der entscheidet wieviel ein Auto die AV kostet.


Woraus errechnet sich der Wertverlust? EK-VK und somit ist der Verkauspreis den die AV erzielt schon eine bestimmende Größe. Ob die Autovermietung nun an den Hersteller zurückverkauft oder selbst verwertet ist dabei nebensächlich.


Korrekt, aber du vergleichst die Preise Jahreswagen mit Mietwagen (gebraucht). Diese haben einen anderen Einkaufspreis, dadurch kannst du auch die Gebrauchtwagenpreise nicht mit einander vergleichen. Lediglich der Wertverlust lässt sich dann als zuverlässige Zahl nehmen um vergleiche anzustellen, ob ein Mietwagen die AV mehr kostet als ein Leasingfahrzeug.
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Mittwoch, 22. September 2010, 10:28

Auch du hast recht, aber mir ging es darum das Herr Bernd meinte, die Autovermietugn kauft die Autos mit monströsen Rabatten ein und verkauft sie ohne Abschläge als wären es normale Gebrauchte. Ich wollte lediglich Ausdrücken, das es ebend nicht so ist und der Wertverlust ebend doch nicht so klein ausfällt wie angenommen.

MfG Jan
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Mittwoch, 22. September 2010, 10:31

Das stimmt, dabei Frage ich mich ob die AV's überhaupt noch viele Auto's einkaufen, denn die meisten Fahrzeuge gehen nach ihrer AV-Zeit ja zurück zu den Herstellern und werden dort als Jahreswagen auf den Markt geworfen.
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