Mietwagen Monatsweise / Jahresweise

  • Hallo,
    ich bin neu hier im Forum und stelle auch direkt mal ne Frage.


    Ich ziehe bald um und muss dann täglich zum Arbeitsplatz hin und zurück 150 km fahren.
    Von Leasing bin ich nicht wirklich überzeugt und ein Auto kaufen / finanzieren wollte ich auch ungerne,
    weil ich nicht weis wie lange ich da wohne.
    Deshalb dachte ich mir ich miete mir ein Fahrzeug Monatsweise / Jahresweise.
    Brauche auch keine Extras oder sonstige Spielereien. Sollte nur Sparsam sein. Also kann auch ruhig ein
    Smart oder sowas sein. Aber Vollkasko sollte mit drin sein.


    Kennt da jemand ein günstiges Angebot. Bin ADAC Mitglied falls da irgendwo Rabatte gibt.


    Vielen Dank schonmal für euere Hilfe.

  • Also Monatsweise, musst du mal bei den verschiedenen Anbietern durchkalkulieren. Auch ruhig mal lokale Autovermietungen probieren. Um bei der Kalkulation auf entsprechende Raten zu kommen, musst auf die Mietdauer achten. Bei Sixt ist eine Monatsmiete 28 Tage.


    Wenn du Jahresweise ein Fahrzeug anmieten möchtest: ADAC-Langzeitmobil von Sixt. Mindestmietdauer ist 1 Jahr und du kannst es so konfigurieren, wie du es brauchst

  • Danke für die sehr schnelle Antwort.
    Habe beide Varianten mal durchkalkuliert.
    Komme bei SIXt mit Versicherung und nen Kleinstwagen auf ca. 550€ monatlich
    und bei ADAC mit nen Citroen C1 auf 450€ monatlich.


    Kennste da vielleicht noch ne günstigere Variante, weil zusätzlich mit Spritkosten bin ich
    da bei fast 600€ monatlich.

  • Das sind dann auch 400€. Schonmal billiger.
    Aber das wird wahrscheinlich schon das billigste sein.
    Naja muss ich wohl mit solchen Preisen leben.



    Trtzdem danke.

  • aber sind nur 140Km Pro Tag inklusive, und wenn du täglich 150km schon nur zur arbeit fährst dann wird es ja auch wieder teuerer weiß zwar nicht was die zusätzlichen km kosten aber du fährst ja auch am we mit dem teil dann mal rum zu einkaufen ect. da sind 140 km schnell drauf.

  • Mir ist da noch einiges mehr eingefallen.... Der Tag fängt ja gut an mit meiner Vergesslichkeit :S


    Hast du eine Kreditkarte? Die brauchst du nämlich i. d. R. bei Langzeitmieten. Falls du keine hast, dann würde sich da auch die Anschaffung eine Kreditkarte mit einer Mietwagenvollkasko lohnen.


    Zitat von Stivo

    aber sind nur 140Km Pro Tag inklusive, und wenn du täglich 150km schon nur zur arbeit fährst dann wird es ja auch wieder teuerer weiß zwar nicht was die zusätzlichen km kosten aber du fährst ja auch am we mit dem teil dann mal rum zu einkaufen ect. da sind 140 km schnell drauf.


    Da hat Stivo recht. Da kommen dann so und so viel Cent pro Kilometer zu. Mal durchkalkulieren, wenn du auf eine richtige Monatsmiete verzichtest, dann etwas mehr zahlst, aber dann unbegrenzte Kilometer hast.


    Habe ich jetzt mittlerweise alles? Ich hoffe ja....

  • Ja KK mit VK rechnet sich wirklich hab mir letzte woche auch eine bestellt. Bei mir rechnet es sich sogar schon bei 3-4 Mieten im Jahr und die hab ich aufjedenfall hab ja dieses Jahr schon 8 Mieten gehabt. Also ich warte jeden tag drauf das sie endlich im Briefkasten ist. Dann brauch ich wenigstens die VK nimmer zahlen.

  • Achtung: Die VK der Lufthansa-KK ist auf Anmietungen bis 30 Tage beschränkt!


    Richtig! Er sollte dann einfach alle 28 Tage oder so den Wagen tauschen und einen neuen Mietvertrag machen. Dann ist er auf der sicheren Seite.

  • Danke für die zahlreichen Antworten.
    Bei den Preisen (also für mich dann mit Sprit fast 550€ monatlich) werde ich mal vergleichen ob sich
    nicht doch eher lohnt so nen kleinwagen auf finanzierung zu kaufen.


    z.B Citroen C1 1 Jahr alt Kaufpreis ca. 5500€
    monatl Rate ohne Anzahlung 100€
    Spritkosten monatlich180€
    VK in meinen Fall monatlich 20€
    Steuer monatlich 5€
    Rücklage für Reperaturen usw. 50€
    Gesamt 355€


    Das wäre dann immer noch wesentlich günstiger als das Teil zu mieten.
    Ist nur ne doofe Situation wenn ich wieder umziehe und das Auto nicht mehr brauche,
    dann wären das Auto im schlimmsten Fall überflüssig.

  • Das ist für mich erstmal die beste Variante.
    Weil Umzug und Renovierungsarbeiten am Haus kosten dann leider auch noch ne Menge Geld.
    Dank Pendlerpauschale ist es für Vielfahrer auch bezahlbar geworden weitere Strecken fahren.
    Bei 0,30€ pro Kilometer (ca. 70 einfache Strecke) sind das ja dann 21€ * 220 Arbeitstage
    sind das 4620 - anderer Pauschalbeträge die von der Pendlerpauschale abgerechnet werden
    sind das dann in meinen Fall ungefähr 3670€.
    Das ganze könnte man ja als Freibetrag eintragen. Dies würde dann monatliche Erstattung von
    305€ ergeben.


    Also klar etwas drauf zahlen tut man immer, aber die Differenz wäre noch verkraftbar.

  • Dies würde dann monatliche Erstattung von 305€ ergeben.


    Wow, Du hast einen Steuersatz von 100% !?Warum geht man bei so einem Einkommen noch arbeiten?
    Ich dachte immer irgendwo um die 50% ist schluß mit der Steuerabzocke.

  • Dies würde dann monatliche Erstattung von 305€ ergeben.


    Wow, Du hast einen Steuersatz von 100% !?Warum geht man bei so einem Einkommen noch arbeiten?
    Ich dachte immer irgendwo um die 50% ist schluß mit der Steuerabzocke.


    Sorry aber ich wie kommst du auf den Steuersatz von 100%?
    Ich hatte mir sowas mal ausgerechnet und bin jetzt da auch kein Fachmann.
    Und was meinst du mit Steuerabzocke.

  • Nun, Du hast uns vorgerechnet, das du steuerlich ansetzen kannst 3670,- pro Jahr, was ja ca. 305 Euro pro Monat entspricht.


    Das entspricht bei einem "Besserverdiener" mit deutlich über 100.000 € im Jahr, einer "Erstattung" von ca. 137 € pro Monat.
    Wobei die Formulierung "Erstattung" nicht ganz richtig ist, da es sich ja im Grunde um den Steueranteil handelt, der nicht bezahlt werden muß, da das zu versteuernde Einkommen um die, durch Dich oben errechneten Monatskosten, von 305 € gemindert werden und er somit gar erst nicht entsteht. Eine "Erstattung" könnte man also höchstens die Steuerrückzahlung im Rahmen der nachträglichen Einkommenssteuererklärung nennen. Das hätte aber den Nachteil, das Du dem Finanzamt gegenüber in Vorkasse gehst. Und das ist bäh. ;)

  • Sorry wen ich mich da falsch ausgedrückt habe, aber das war eine theoretische Rechnung mit der Entfernungspauschale.
    Das soll nicht heisen das ich soviel Steuern überhaupt zahlen muss im Jahr. Und 100000€ verdiene ich bestimmt nicht.
    Sorry wenn das falsch rüber kam.

  • Sorry wen ich mich da falsch ausgedrückt habe, aber das war eine theoretische Rechnung mit der Entfernungspauschale.
    Das soll nicht heisen das ich soviel Steuern überhaupt zahlen muss im Jahr. Und 100000€ verdiene ich bestimmt nicht.
    Sorry wenn das falsch rüber kam.

    ralf versuchte dir auch nur zu erklären, dass pendlerpauschale nicht gleich die rückerstattung heisst. 305€ monatlich pauschale bedeutet:
    z.b.verdienst brutto: 2300
    zu versteuerndes einkommen:
    ohne pauschale: 2300
    mit pauschale:2000
    verstanden?