Umfrage zum Thema "KFZ-Schlüssel in einer Armbanduhr"

  • Guten Abend zusammen...


    ...mein letzter Beitrag ist schon ein paar Monate her und den Bericht zu meinem letzten Mietwagen konnte ich immer noch nicht schreiben, aber leider ist es zeitlich bei mir fast unmöglich.


    Nun bräuchte ich mal bitte eure Hilfe.
    Im Schwerpunkt Marketing muss ich derzeit mit zwei Kommilitonen eine Seminararbeit schreiben.
    Die Firma um die es dabei geht ist Nomos Glashütte (Exklusive Uhren).
    Uns ist es dabei frei gestellt ob wir eine neue Marketingstrategie etablieren wollen, eine neue Zielgruppe ansprechen wollen, ein neues Produkt auf den Markt bringen wollen, oder oder oder.
    Wir haben uns nun überlegt ein neues, bzw. noch nicht für die breite Masse verfügbares Produkt, auf den Markt zu bringen.
    Dabei soll es sich um eine Uhr handeln, welche in der Lage ist das Auto zu öffnen, sodass man keinen Autoschlüssel mehr mit sich tragen muss.
    Somit die Schlüsseltechnik von Keyless-Go u.ä. in der Uhr.
    Ansprechen wollen wir Kunden, welche auch viel Geld für ein Auto ausgeben, aber es sollen keine Luxusautos sein.
    Also eher Modelle wie 5er, 7er, A6, A8, E-Klasse, S-Klasse, Phaeton...


    Nun bräuchte ich einfach mal ein paar Anhaltspunkte und vielleicht auch Hilfestellungen.
    Zum einen würde ich gerne wissen, ob mir jemand sagen kann wie die Technik genau funktioniert, da man dazu im Netz leider nicht viel findet. Oder ich such einfach falsch.
    Läuft das wirklich über RFID?


    Und zum anderen würde ich gerne von euch wissen, wenn ihr das Geld hättet für so einen Wagen und die Uhr würde euch gefallen, was wäre euch dieser Luxus zusätzlich wert.
    Uhren von Nomos liegen bei ca. 1500 - 15000.
    Was könnte man für so eine Zusatzfunktion als Hersteller verlangen?


    Schon mal vielen Dank für eure Hilfe.

  • Im Grunde genommen eine interessante Idee. Jedoch:


    - sollte die Uhr ein ganz bestimmtes Image verkörpern und/oder in Kooperation mit einem Autohersteller vertrieben werden, so wie es bei Aston Martin zum Beispiel der Fall ist, wo Jaeger LeCoultre eine Uhr gefertigt hat passend zum Aston Martin DBS. Da sprechen wir aber von einem Preis von knapp unter 30.000 Euro. Ansonsten passt es vom Konzept her einfach nicht.


    - sollte die Uhr auf das Auto "programmierbar" sein sofern es Markenunabhängig vertrieben werden soll.


    Für mich persönlich wäre so etwas nichts, da ich meine Uhren immer passend zum Outfit oder dem Anlass wähle, so dass es vorkommt dass ich an 3 Tagen 3 verschiedene Uhren trage. Jetzt müsste ich ja je nach dem wann ich welche Uhr trage noch einen Schlüssel zusätzlich mitnehmen, da die anderen Uhren das Auto ja nicht öffnen können. Ihr solltet euch also vielleicht auf eine Uhr konzentrieren die absolut alltagstauglich ist und ein Klientel, dass die Uhr auch als solche nutzt.


    Was den Preis angeht, so wäre mir die Technik an sich keinen Cent mehr Wert. Ich kaufe eine Uhr ja nicht weil ich damit mein Auto öffnen könnte. Da leg ich dann doch mehr Wert auf Materialien / Uhrwerk und Handwerk das dahinter steckt was den Preis rechtfertigt.

  • Satrian : Uhren!! Dein part! :)


    Und an den TE http://de.wikipedia.org/wiki/Keyless_Go#Funktionsweise 20 Sekunden Googlen :wacko:

    Danke, den Wiki-Bericht hab ich mir auch schon durchgelesen.
    Kann nur immer noch nicht wirklich glauben dass das mit RFID Technik möglich ist.


    Mach das mal mit breitling für einen Bentley. Da machen die paar hundert Euro weniger aus als bei einer Booms, die eher im 1500er Bereich anzusiedeln ist als 15.000

    Breitling ist aber nicht der Hersteller den ich zugeteilt bekommen habe. ;)
    Gibt es aber für einen Aston Martin von einem Uhrenhersteller. Da kostet die Uhr 25000.



    Aber bei der Seminararbeit soll es ja darum gehen, diese Luxus-Technik in höherwertige Fahrzeuge anzubieten, sodass es sich auch ein 5er Fahrer Leisten kann. ;)

  • "- sollte die Uhr ein ganz bestimmtes Image verkörpern und/oder in
    Kooperation mit einem Autohersteller vertrieben werden, so wie es bei
    Aston Martin zum Beispiel der Fall ist, wo Jaeger LeCoultre eine Uhr
    gefertigt hat passend zum Aston Martin DBS. Da sprechen wir aber von
    einem Preis von knapp unter 30.000 Euro. Ansonsten passt es vom Konzept
    her einfach nicht."


    Ja das hatten wir uns auch schon überlegt bzgl. dem Image. Uns fällt aber einfach nichts besseres zur Firma Nomos ein.
    Aus diesem Grund sind wir bei dieser "Idee" hängen geblieben.
    Einen Aston Martin können sich nur wenige Leisten, einen 5er BMW aber schon mehr Menschen. Und so sieht es dann auch bei den Uhren aus. Eine Nomos ist im Gegensatz zu Jaeger für Menschen erschwinglicher.
    Es geht auch nicht darum nur eine Uhr auf den Markt zu bringen, welche diese Funktion unterstützt, vielmehr sollen die Kunden wählen können, welche Uhr sie aus dem aktuellen Nomos Programm haben möchten. In dieser Uhr soll dann die Funktion verbaut werden.



    "- sollte die Uhr auf das Auto "programmierbar" sein sofern es Markenunabhängig vertrieben werden soll."


    So hatten wir uns das vorgestellt. BMW, Audi und Mercedes als Kooperationspartner hatten wir uns dafür überlegt, da diese doch sehr viele Fahrzeuge der Oberen Mittelklasse / Oberklasse auf den Markt bringen bzw. verkaufen.



    "Für mich persönlich wäre so etwas nichts, da ich meine Uhren immer
    passend zum Outfit oder dem Anlass wähle, so dass es vorkommt dass ich
    an 3 Tagen 3 verschiedene Uhren trage. Jetzt müsste ich ja je nach dem
    wann ich welche Uhr trage noch einen Schlüssel zusätzlich mitnehmen, da
    die anderen Uhren das Auto ja nicht öffnen können. Ihr solltet euch also
    vielleicht auf eine Uhr konzentrieren die absolut alltagstauglich ist
    und ein Klientel, dass die Uhr auch als solche nutzt."


    Wie oben schon erwähnt, soll der Kunde selbst entscheiden können, in welche Uhr das verbaut werden soll.
    Zudem kann der potentielle Kunde ja auch mehrere unterschiedliche Uhren erwerben, welche alle diese Funktion besitzen.



    "Was den Preis angeht, so wäre mir die Technik an sich keinen Cent mehr
    Wert. Ich kaufe eine Uhr ja nicht weil ich damit mein Auto öffnen
    könnte. Da leg ich dann doch mehr Wert auf Materialien / Uhrwerk und
    Handwerk das dahinter steckt was den Preis rechtfertigt."


    Das ist nicht die Antwort die ich hören wollte, aber kann ich ganz nachvollziehen.
    Aber gehen wir einfach mal vom Idealfall aus.
    Dir gefällt die angebotene Uhr, du bist von der Technik / dem handwerk begeistert und könntest jetzt, da du grade einen neuen 7er kaufst, diese Uhr mit der Funktion dazu erwerben.
    Wie viel wäre dir die Technik wert, wenn du wüsstest, du bekommst die Uhr ohne diese Funktion für 2000,-?

  • Wenn ihr den gemeinen 5er Fahrer ansprechen wollt solltet ihr euch in einem Preisrahmen bis max. 5.000€ bewegen. Alles andere dezimiert die Zielgruppe.

    Danke dir.
    So hoch wollten wir gar nicht gehen.
    Der Kunde soll die Uhr bezahlen, so wie sie derzeit preislich angeboten wird (je nach Model unterschiedlich) + einen Betrag X für die Technik.
    Und da fragen wir uns jetzt grade was kann man dafür verlangen.


    Die Technik ist ja an sich das gleiche ob die nun in einer Uhr für 1500 oder in einer für 15000 verbaut wird.
    Jedoch ist die Relation ein großer Unterschied wenn man für die Funktion sagen wir mal 500 Euro verlangt.


    Aber darum geht es uns ja im Prinzip auch. Klar wir wollen daran verdienen, jedoch soll der Preis für die Funktion immer gleich viel kosten, egal wie viel die Uhr so kosten würde.

  • Da Nomos Glashütte ja absolut für klassische, schlichte Uhren steht wie fast kein anderer Hersteller (die Orion ist hier fast maßgeblich für den Stil von Nomos) wird eure Zielgruppe allein dadurch schon eingegrenzt. Ihr solltet also vielleicht mal in Erfahrung bringen, WER der klassische Nomos Kunde ist.


    Was mir noch eingefallen ist da ich vor kurzem erst eine Nomos in der Hand hatte: Die Uhren sind ja wirklich sehr flach. Wenn ihr den bauartbedingten Stil der Uhr nicht großartig angreifen wollt solltet ihr die Realisierbarkeit bedenken, ob man die Technik fürs Auto öffnen überhaupt in solch eine flache Uhr integrieren kann.


    Zu deiner letzten Frage: Wenn ich mir einen 7er kaufen möchte und es gäbe die passende Nomos dazu mit deiner angebotenen Technik, so würde ich aus dem Bauch heraus 2.500€ statt der aufgerufenen 2.000€ auf den Tisch legen. Dann muss das Feature aber wirklich schön in die Uhr integriert sein und mir einen wirklichen Nutzen bieten!

  • Bitte jetzt nicht übelnehmen, aber der typische nomos träger ist eher physik prof und fährt 30 jahre alte saab oder volvo
    Und weil er total extravagant ist ubd auch sonst bei klamotten keinen geschmack hat, trägt er die nomos mit rotem ziffernblatt :)

  • "Da Nomos Glashütte ja absolut für klassische, schlichte Uhren steht wie
    fast kein anderer Hersteller (die Orion ist hier fast maßgeblich für den
    Stil von Nomos) wird eure Zielgruppe allein dadurch schon eingegrenzt.
    Ihr solltet also vielleicht mal in Erfahrung bringen, WER der klassische
    Nomos Kunde ist"


    Da hast du allerdings Recht.
    Marktforschung macht meine Kommilitonin...ich geb ihr das mal so weiter.
    Danke dir.



    "Was mir noch eingefallen ist da ich vor kurzem erst eine Nomos in der
    Hand hatte: Die Uhren sind ja wirklich sehr flach. Wenn ihr den
    bauartbedingten Stil der Uhr nicht großartig angreifen wollt solltet ihr
    die Realisierbarkeit bedenken, ob man die Technik fürs Auto öffnen
    überhaupt in solch eine flache Uhr integrieren kann."


    Guter Einwand, darüber habe ich auch schon Nachgedacht.
    Mein Kommilitone, der sich mit der Technik wohl auskennt, meinte es wäre möglich diese Technik, da diese so klein ist, im Armband unterzubringen.
    Bei einem Lederarmand könnte ich mir das sogar noch vorstellen, bei einem Gliederarmband wird es dann aber schon schwerer bis unmöglich...zumindest gehe ich davon aus.



    "Wenn ich mir einen 7er kaufen möchte und es gäbe die passende Nomos dazu
    mit deiner angebotenen Technik, so würde ich aus dem Bauch heraus
    2.500€ statt der aufgerufenen 2.000€ auf den Tisch legen. Dann muss das
    Feature aber wirklich schön in die Uhr integriert sein und mir einen
    wirklichen Nutzen bieten!"


    DANKE. Soetwas wollte ich hören. :)
    Nutzen? Auto öffnen, verschließen und starten ohne Schlüssel, da du diesen ja an deinem Arm trägst. ;)
    Zusatznutzen? Eine schöne Uhr. :)

  • Bitte jetzt nicht übelnehmen, aber der typische nomos träger ist eher physik prof und fährt 30 jahre alte saab oder volvo
    Und weil er total extravagant ist ubd auch sonst bei klamotten keinen geschmack hat, trägt er die nomos mit rotem ziffernblatt :)

    Dann fällt mein Marketing-Prof wohl raus.
    Der hat mit Physik nichts am Hut, ist um die 50, trägt die Nomos schon und will sich wohl einen Porsche 911 demnächst zulegen. :D



    Und zum Thema "Zielgruppe" noch ein soeben gelesenes Zitat:


    "Nur, dass Nomos nicht so richtig an Zielgruppen glaubt. Der
    Nomos-Gründer Roland Schwertner ging mit der Idee an den Start, „Uhren
    für Freunde“ zu bauen und nicht für eine durch Einkommen, Berufsgruppen,
    gesellschaftlichen Hintergrund definierte Zielgruppe."
    http://www.watchtime.net/nachrichten/die-nomos-wellenlaenge/

  • ich will kein Spielverderber sein, aber mein persönlicher Eindruck ist, dass Uhren insgesamt ein Wirtschaftszweig auf dem Rückgang sind. Wenn ich mich so umschaue, so stelle ich fest, dass immer weniger Menschen Armbanduhren tragen, da die Funktion des Zeitmessers im Handy/Smartphone sowieso schon mitgeführt wird.


    Für Luxusuhren mag das nicht unbedingt gleichermassen gelten, da die sowieso eine andere Funktion für den Träger als die pure Zeitanzeige haben. Aber Luxusuhren sind wiederum Dinge, die man nicht ständig im Alltag trägt. Würde ich mir eine Uhr zu mehreren tausend EUR Wert zulegen, so würde ich die nicht ständig im Alltag, zB. auf der Arbeit, tragen, sondern ähnlich wie ein Schmuckstück nur zu besonderen Anlässen. Meinen Autoschlüssel hingegen muss ich ja immer mitführen.
    Und wenn ich ein Uhrenliebhaber wäre und immer und gerne auch im Alltag teure Uhren tragen würde, so hätte ich sicherlich mehrere Uhren und würde nicht bereit sein, immer die gleiche Uhr zu tragen, nur um damit den Autoschlüssel dabei zu haben...


    Aus meiner Sicht widerspricht sich daher das Nutzungsprofil eines Autoschlüssels mit dem einer Luxusuhr.


    Ich würde mal folgende Analogie aufstellen: man könnte für die Damenwelt auch einen Schlüssel zB. in einem teuren Collier unterbringen. Aber erstmal sind nicht alle Damen interessiert, unbedingt ein teures Collier zu kaufen (und dabei auch noch auf einen Typ festgelegt zu sein), weiter wollen die meisten Damen nicht ständig auch im Alltag ein Collier tragen wollen und die, die täglich teuren Schmuck tragen, werden nicht immer das gleiche Collier tragen wollen...

  • Das Problem mit den vielen Uhren lässt sich ja einfach lösen:


    Die Uhr kann nur als zusätzlicher 3. Schlüssel ausgeliefert werden. Folge: Trage ich die Uhr kann ich den Autoschlüssel daheim lassen. Trage ich sie nicht, nehm ich eben den gewohnten Schlüssel mit.


    Gerade wenn Herr (mutmaßlich ja der hier priorisierte Träger der Uhr), zu einer Abendveranstalltung geht, kann die Idee des gesparten (zuweilen voluminösen) Schlüssels in der Tasche durchaus Mehrwert bedeuten.


    Wenn man bedenkt für was man alles 4stellige Summen in einem "verbuddeln" kann, finde ich die Keyless-Go Uhr bei weitem nicht die nutzloseste!

  • Guter Einwand, otternase!
    Vielleicht könnte man das "umgehen", indem man das Konzept auf besondere Anlässe ausrichtet. Man kann also überwieend seinen normalen Autoschlüssel benutzen. Bei besonderen Anlässen oder wenn man sich so fühlt, könnte man aber die Uhr tragen und zum Öffnen benutzen. Dadurch könnte man sowohl die Uhr aufwerten als auch das Fahrzeug: Das Besondere des Uhrentragens wird insofern gesteigert, dass die Uhr das Auto öffnet. Und das Auto wird Teil dieses besonderen Moments.
    An so einem Konzept würde ich persönlich viel Gefallen finden.

  • Mein Kommilitone, der sich mit der Technik wohl auskennt, meinte es wäre möglich diese Technik, da diese so klein ist, im Armband unterzubringen.
    Bei einem Lederarmand könnte ich mir das sogar noch vorstellen, bei einem Gliederarmband wird es dann aber schon schwerer bis unmöglich...zumindest gehe ich davon aus.:)

    Sehe ich als unpraktisch an – ein Lederarmband ist ein Verschleissteil, so dass die Technik im schlimmsten Fall jedes mal neu mit gekauft werden müsste wenn das Armband am Ende ist, alternativ müsste sie in das neue Armband implantiert werden. Gleichzeitig muss sie wasserdicht verpackt sein, damit auch beim Händewaschen der Schlüssel nicht leidet …


    Von daher lieber ins Gehäuse integrieren als ins Armband …


    Davon abgesehen finde ich die Idee schon cool :)

  • Die Uhr kann nur als zusätzlicher 3. Schlüssel ausgeliefert werden. Folge: Trage ich die Uhr kann ich den Autoschlüssel daheim lassen. Trage ich sie nicht, nehm ich eben den gewohnten Schlüssel mit.


    ja, so könnte es funktionieren. Eventuell...


    Wobei meiner Ansicht nach ein Keyless Entry/Go Schlüssel im Format einer Kreditkarte, also ein Schlüssel, den man einfach in die Brieftasche/Geldbörse legen kann, die man ja eigentlich immer dabei hat, zumindest für mich reizvoller wäre und meiner Einschätzung nach technisch nicht komplizierter wäre...

  • Herzlichen Dank für die ganzen Anregungen von euch.


    Ich denke wir werden es auf die Schiene "dritter Schlüssel zu besonderen Anlässen" probieren.
    Das ist wohl das Beste was wir aus der Sache machen können.
    Und bei der Seminararbeit geht es ja auch nicht explizit darum etwas auf den Markt zu bringen, was in der Realität auch wirklich Abnehmer finden würde.
    Vielmehr geht es darum, sich Gedanken zu machen und dieses Thema ordentlich und sinnvoll mit den ganzen Zahlen, Daten und Fakten rüber zu bringen.


    Nochmals Danke an alle...und sollte euch zu dem Thema noch etwas einfallen, dann immer her damit. :)