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Herr-Mueller

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Dienstag, 29. April 2014, 17:45

Ich habe derzeit ein Problem mit der Bußgeldstelle in Wiesbaden. Mir wird vorgeworfen, widerrechtlich auf einem Bürgersteig geparkt zu haben.
Da man auf dem Bild, welches dem Schreiben angefügt wurde (http://bit.ly/1gRJ2K7), nichts - aber auch rein gar nichts - erkennen kann, noch nicht einmal das Kennzeichen, geschweige denn einen Bürgersteig, habe ich erst mal Einspruch eingelegt.

Das Schreiben ist am 20. März von Sixt weitergeleitet worden, ich habe am selben Tag Einspruch eingelegt mit der Bitte um ein qualitativ hochwertigeres Foto.
Da ich nichts von der Bußgeldstelle hörte, schrieb ich am 14. April erneut dorthin, mit der Bitte um ein Entlastungsschreiben, falls der Fall ad acta gelegt wurde. Auch auf dieses Schreiben von mir bekam ich bislang keine Antwort. Ich benötige aber das Entlastungsschreiben, um bei Sixt die Gebühren wieder holen zu können.. Echt dumm von Wiesbaden :thumbdown:
Was kann ich denn noch machen, wenn die nicht reagieren?

Endlich Post bekommen (http://bit.ly/1iy2VWg). Verfahren wurde wegen der schlechten Bildqualität eingestellt. :thumbsup:
:203:

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Donnerstag, 1. Mai 2014, 12:45

Wie immer Tempomat 90 auf der Südtangente (80er Straße mit vielen Blitzern) löste heute ausnahmsweise genau einen aus :D

Mal schauen ob da was kommt. Mit Tacho-Ungenauigkeit und Toleranzabzug bezweifle ich das aber.
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LZM

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Dienstag, 6. Mai 2014, 10:20

Aus aktuellem Anlass greife ich das noch einmal auf.
Noch etwas von mir: ich erhielt Post, dass dem Fahrer/der Fahrerin eines Mietfahrzeuges, dass auf meine HCC angemietet wurde, eine Verkehrsordnungswidrigkeit vorgeworfen wird. 20 EUR werden gefordert. Ich werde in dieser Sache anders als z.B. Babinho verfahren und berichten, wenn es etwas neues gibt. Mittlerweile ist die Verjährungsfrist schon zu 1/3 verstrichen.
Nachdem die Verjährungsfrist nun zu 2/3 verstrichen ist (die Behörde macht immer noch den Fehler, nicht einfach vorsorglich einen Bußgeldbescheid gegen mich zu erlassen, um die Frist zu verlängern), hat heute die "Stadtverwaltung" bei mir geklingelt. Freundlich habe ich an der Gegensprechanlage darauf hingewiesen, dass kein Gesprächsbedarf besteht, was zunächst mit einem "Das interessiert uns nicht!" in feinstem Ostdeutsch abgetan wurde. Nach meinem erneuten Hinweis, dass gerade meinerseits kein Interesse bestünde, wurde noch vergeblich bei den Nachbarn geklingelt und die "Stadtverwaltung" ging wieder ihrer Wege. Das die gleich so unfreundlich werden :huh:

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Dienstag, 6. Mai 2014, 11:09

Die werden es einfach nicht gewohnt sein, dass jemand beim Anblick der Staatsmacht nicht kuscht, sondern diese einfach ignoriert.
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Dienstag, 6. Mai 2014, 11:11

Und wegen 20€ ein Hausbesuch... Da ist ja die Anfahrt eines Handwerkers teurer.

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Dienstag, 6. Mai 2014, 11:13

Aus aktuellem Anlass greife ich das noch einmal auf.
Noch etwas von mir: ich erhielt Post, dass dem Fahrer/der Fahrerin eines Mietfahrzeuges, dass auf meine HCC angemietet wurde, eine Verkehrsordnungswidrigkeit vorgeworfen wird. 20 EUR werden gefordert. Ich werde in dieser Sache anders als z.B. Babinho verfahren und berichten, wenn es etwas neues gibt. Mittlerweile ist die Verjährungsfrist schon zu 1/3 verstrichen.
Nachdem die Verjährungsfrist nun zu 2/3 verstrichen ist (die Behörde macht immer noch den Fehler, nicht einfach vorsorglich einen Bußgeldbescheid gegen mich zu erlassen, um die Frist zu verlängern), hat heute die "Stadtverwaltung" bei mir geklingelt. Freundlich habe ich an der Gegensprechanlage darauf hingewiesen, dass kein Gesprächsbedarf besteht, was zunächst mit einem "Das interessiert uns nicht!" in feinstem Ostdeutsch abgetan wurde. Nach meinem erneuten Hinweis, dass gerade meinerseits kein Interesse bestünde, wurde noch vergeblich bei den Nachbarn geklingelt und die "Stadtverwaltung" ging wieder ihrer Wege. Das die gleich so unfreundlich werden :huh:
Kommen die ernsthaft wegen ausstehenden 20€ aus einer Ordnungswidrigkeit persönlich vorbei? 8|
Hattest du dich denn vorher schon dazu geäußert, dass die OWI nicht durch dich begangen wurde?
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Dienstag, 6. Mai 2014, 11:20

Ja macht man wohl mittlerweile.

Bei meinen Eltern standen die letzte Woche zu zweit und Streifenwagen vor der Tür, weil sich noch keiner nach 4 Wochen zum Falschparken geäußert hat.

Mutti hat dann 15 € bezahlt und die Herren sind von statten gezogen.

Billiger als Mahnung für den "Kunden". Auch unkomplizierter als Überweisungen.

Will zwar nicht wissen was der "Einsatz" gekostet hat. Aber zumindest mehr als 15 Euro ;-)

Jeder Controller würde die Hände über den Kopf zusammenschlagen.
"Liquor up front, Poker in the rear"

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Dienstag, 6. Mai 2014, 11:57

Du setzt voraus, dass Sinn und Effizienz von Knöllchen betriebswirtschaftlich betrachtet werden.
Dem ist aber anscheinend/offensichtlich nicht so.
Vielmehr geht es um Verkehrserziehung, und da hat ein Hausbesuch in vielen Fällen (vielleicht nicht in Deinem) eben einen höheren Erinnerungswert, als eine anonyme Überweisung.
Bevor jetzt wieder persönliche Keifereien à la "Moralapostel!" kommen: Ob ich selbst das ebenso sehe, sei dahingestellt. Ich versuche lediglich, die Intention dieser Hausbesuche zu erläutern.
"Jeder Kopf ist gleich wertvoll. Vorausgesetzt, man hat einen." Felix Dserschinski.

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Dienstag, 6. Mai 2014, 13:15

Zunächst vielen Dank für eure verständigen Einschätzungen, die der Sache auf den Grund gehen; ich zumindest sehe das auch so.
Hattest du dich denn vorher schon dazu geäußert, dass die OWI nicht durch dich begangen wurde?
Da ich in diesem Fall als Zeuge angehört wurde, habe ich aus verfahrenstaktischen Gründen (Fristen usw.) bislang keinerlei Einlassungen gemacht. Dies auch aus der Erwägung heraus, weil der Zeugenfragebogen als gewöhnlicher Brief zugestellt wurde, dessen Zugang/Inhalt sich nicht beweisen lässt, solange ich nicht konkludent den Zugang durch eine Antwort einräume.

Werde ich als Beschuldigter angehört nehme ich i. d. R. zunächst Akteneinsicht und mache dann keine Einlassungen bzw. organisiere die Verteidung, je nach Ergebnis der Akteneinsicht.

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Dienstag, 6. Mai 2014, 13:26

Du setzt voraus, dass Sinn und Effizienz von Knöllchen betriebswirtschaftlich betrachtet werden.
Dem ist aber anscheinend/offensichtlich nicht so.
Vielmehr geht es um Verkehrserziehung, und da hat ein Hausbesuch in vielen Fällen (vielleicht nicht in Deinem) eben einen höheren Erinnerungswert, als eine anonyme Überweisung.
Bevor jetzt wieder persönliche Keifereien à la "Moralapostel!" kommen: Ob ich selbst das ebenso sehe, sei dahingestellt. Ich versuche lediglich, die Intention dieser Hausbesuche zu erläutern.



Mir ist schon klar, was der Zweck dahinter ist und das ein Besuch mit zwei Jungs in Uniform schon Eindruck macht, aber ich kann meine Denkweise aus der Privatwirtschaft manchmal schwer verbergen und "rechne" unbewusst dagegen was der Stunt eben an Steuergeldern gekostet hat. ;-)
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Dienstag, 6. Mai 2014, 13:38

ich kann meine Denkweise aus der Privatwirtschaft manchmal schwer verbergen und "rechne" unbewusst dagegen was der Stunt eben an Steuergeldern gekostet hat
Der Gedanke kam mir auch, zumal die Behörde sich seit dem ersten Zeugenfragebogen Anfang April (Tattag war Anfang März, daher die baldige Verjährung) nie wieder gemeldet hat. Statt gleich Geld in einen "Stunt" zu investieren, hätte man es ja auch nochmal mit einem Brief versuchen können... :sleeping:

Theodor

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Mittwoch, 14. Mai 2014, 17:05

18 km/h zuviel mit nem A3 in den Kasseler Bergen (nicht der feste Blitzer, songern mobil in der Gegenrichtung, bergab von 120 auf 100, etwa selbe Höhe. Nochmal Glück gehabt :)

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Mittwoch, 14. Mai 2014, 18:47

Nachdem die Verjährungsfrist nun zu 2/3 verstrichen ist (die Behörde macht immer noch den Fehler, nicht einfach vorsorglich einen Bußgeldbescheid gegen mich zu erlassen, um die Frist zu verlängern), hat heute die "Stadtverwaltung" bei mir geklingelt.
Aus aktuellem Anlass möchte ich das Thema noch einmal aufgreifen. Nachdem die Zeit weiterhin unbarmherzig gegen die Behörde in Kaufungen arbeitet, haben sich die Herren von der "Stadtverwaltung" in Jena (ZEVD, Zentraler Ermittlungs- und Vollzugsdienst - bei dem Namen scheint mir, als hätten die zuviel CSI geguckt) überlegt, wie sie die Sache mit weiteren Stunts vorantreiben könnten.

Also haben sie einfach mal bei der Autovermietung angefragt, wo ich das Fahrzeug gemietet habe - Hertz in Jena. Ob Hertz an die Behörde eine komplette Kopie vom Mietvertrag übermittelt hat, aus der die Anmietstation hervorgeht oder ob es nur ein Versuch ins Blaue hinein war (Wohnort in Jena könnte auf Anmietung in Jena hindeuten) ist mir nicht bekannt. Nachdem die Vermietung vor Ort natürlich keine Auskünfte in der Sache geben konnte, hat der ZEVD ernsthaft eine Telefonnummer dort hinterlassen, mit der Bitte, man möge diese dem Mieter doch übermitteln. Weil die Station mich kennt, ist man in der Sache natürlich an mich herangetreten und hat mir die Nummer genannt.
Nun ratet mal, was ich nicht tun werde - dort anrufen :120:

Mal schauen, was noch passiert. Ich bin gespannt! :rolleyes:

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Mittwoch, 14. Mai 2014, 18:54

Wenn die Fit mit diesem Neuland sind, treten die hier bald an die Forumsbertreiber heran. Hab gehört da kann es bis zur Durchsuchung der Büroräume gehen.
Siehe http://www.lhr-law.de/magazin/kurioses-u…meinen-zu-recht

LZM

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Mittwoch, 14. Mai 2014, 18:58

Wenn die Fit mit diesem Neuland sind, treten die hier bald an die Forumsbertreiber heran. Hab gehört da kann es bis zur Durchsuchung der Büroräume gehen.
Mit welcher Begründung? Meine Daten sind der Behörde ja bekannt. Somit fehlt schon ein Anlass für eine gerichtliche Anordnung.

Edit: auch bin ich nicht der Auffassung, das meine Äußerungen Anlass für eine Strafverfolgung bieten. Ich informiere relativ sachlich über den Stand der Ermittlungen.

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