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Zwangs-Pendler

Psychedelischer Ausdruckstänzer

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646

Donnerstag, 8. September 2011, 13:05

wenn die Trulla neben dir gefahren ist, wurde sie ja ggf geblitzt

Definitiv ich. Bin ca. 1m in Front gewesen zu dem Zeitpunkt. Die A24 ist einfach nicht mein Revier.

Ende vom Lied: 20€ an Schleswig-Holstein, 30€ an Hertz für 13km/h über dem Limit. Ich will mich mal nicht beschweren, da hätten andere Touren mehr ins Auge gehen können. :whistling:
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Donnerstag, 8. September 2011, 13:53

Hertz kassiert da gleich mal 30€ ? Die sind ja noch verschärfter als Sixt óÒ.
OnTheRoadAgain - "Aus Freude am Vorsprung das Beste. Oder so."

-Christian-

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648

Samstag, 24. September 2011, 18:23

sagt mal meldet Sixt eigentlich die Mietvertragsdaten an die Gemeinde die eine Ordnungswidrigkeit ausgestellt hat? Oder schreibt die Gemeinde einfach nur über das KZ Sixt an und wartet auf die Rückmeldung des von Sixt dann an mich weitergeleiteten Zeugenfragebogens?

svaeni

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649

Samstag, 24. September 2011, 18:29

Bei Autovermietungen läuft das ein wenig anders als bei privaten Haltern.

Der erste Schritt (nach Prüfung des Vergehens) ist der selbe. Der Vermieter wird angeschrieben und bekommt einen Zeugenbefragungsbogen. Weil kein Zeugnisverweigerungsgrund vorliegt, muss er mitteilen, dass du der Fahrer warst. Dann schreibt die Behörde aber nicht dich an (würde eine Einwohnermeldeamtsanfrage, etc voraussetzen, das kostet Geld), sondern wieder die Autovermietung, die leiten deinen Brief weiter, und kassieren dafür gleich noch Bearbeitungsgebühr.
Maach et joot, ävver nit zo off!

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Samstag, 24. September 2011, 18:30

gut dann kann ich ja auch einen Absender auf den Briefumschlag schreiben... :)

gubbler

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651

Samstag, 24. September 2011, 18:51

Das Amt schreibt den Vermieter an. Die nennen die Daten des Mieters und schreiben die Rechnung mit der Info, dass die deine Daten weiter gegeben haben. Du bekommst dann die Post vom Amt direkt.
Gott hat die Erde nur einmal geküsst. Genau an der Stelle, wo jetzt Affalterbach ist!

Wenn ich schneller fahre, ist auch die Umweltverschmutzung schneller wieder vorbei.


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Samstag, 24. September 2011, 19:51

Der erste Schritt (nach Prüfung des Vergehens) ist der selbe. Der Vermieter wird angeschrieben und bekommt einen Zeugenbefragungsbogen. Weil kein Zeugnisverweigerungsgrund vorliegt, muss er mitteilen, dass du der Fahrer warst. Dann schreibt die Behörde aber nicht dich an (würde eine Einwohnermeldeamtsanfrage, etc voraussetzen, das kostet Geld), sondern wieder die Autovermietung, die leiten deinen Brief weiter, und kassieren dafür gleich noch Bearbeitungsgebühr.

Bachelor oder Staatsexamen geplant?

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653

Samstag, 24. September 2011, 20:12

Bei Autovermietungen läuft das ein wenig anders als bei privaten Haltern.

Der erste Schritt (nach Prüfung des Vergehens) ist der selbe. Der Vermieter wird angeschrieben und bekommt einen Zeugenbefragungsbogen. Weil kein Zeugnisverweigerungsgrund vorliegt, muss er mitteilen, dass du der Fahrer warst. Dann schreibt die Behörde aber nicht dich an (würde eine Einwohnermeldeamtsanfrage, etc voraussetzen, das kostet Geld), sondern wieder die Autovermietung, die leiten deinen Brief weiter, und kassieren dafür gleich noch Bearbeitungsgebühr.


Gefährliches Halbwissen!!!

Ich habe bisher 100% aller Mietwagenfanpost(ein ganzes Mal) direkt von der Behörde bekommen nachdem diese die Abfrage der Fahrerdaten beim Autovermieter gemacht hatte.

MfG Jan
Jan S.
Team Moderation

Du suchst Infos zu Mietwagen und Autovermietung? Hier bist du richtig. www.mietwagen-talk.de


Vorausschauendes Fahren: Guck da vorn ist die Baustelle zu Ende, ich geh schonmal wieder aufs Gas.

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654

Samstag, 24. September 2011, 20:20

Bei Autovermietungen läuft das ein wenig anders als bei privaten Haltern.

Der erste Schritt (nach Prüfung des Vergehens) ist der selbe. Der Vermieter wird angeschrieben und bekommt einen Zeugenbefragungsbogen. Weil kein Zeugnisverweigerungsgrund vorliegt, muss er mitteilen, dass du der Fahrer warst. Dann schreibt die Behörde aber nicht dich an (würde eine Einwohnermeldeamtsanfrage, etc voraussetzen, das kostet Geld), sondern wieder die Autovermietung, die leiten deinen Brief weiter, und kassieren dafür gleich noch Bearbeitungsgebühr.


Gefährliches Halbwissen!!!

Ich habe bisher 100% aller Mietwagenfanpost(ein ganzes Mal) direkt von der Behörde bekommen nachdem diese die Abfrage der Fahrerdaten beim Autovermieter gemacht hatte.

MfG Jan

Bei mir auch. Die schicken der Behörde meine Anschrift und die Behörde schickt mir das Foto.
:203: only

svaeni

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655

Samstag, 24. September 2011, 20:22

Die Gefahr liegt dann wo?

Die Behörde kann natürlich auch einen bei dir vorbei schicken oder eine Brieftaube beauftragen. Ich wollte keine Exklusivität beanspruchen, sondern nur verdeutlichen, dass diese Möglichkeit besteht. Wenn deine Behörde einen Hang zum Geld ausgeben hat (bundesweite EWA-Anfragen kosten die Behörde Geld) geht das natürlich auch anders.

Gefährlichkeit sehe ich darin aber nicht. Jedenfalls wird dir gegenüber ein wirksamer Verwaltungsakt erlassen, gegen den man Widerspruch einlegen und Anfechtungsklage erheben kann. Außerdem hat die Behörde deine Adresse. Kannst du das mit der Gefahr nochmal erklären?

@Hobbes: Wer als Jurist einen Bacholor plant hat sich wohl selber Disqualifiziert und sollte über einen neuen Karriereplan nachdenken.

@-Christian-: Ja, Sixt ist ja ohnehin als Zeuge der Wahrheit verpflichtet. Bevor es dazu käme, würde aber auch eine Abfrage durchgeführt werden. Man kann natürlich versuchen, durch hektisches Ummelden der Zustellung zu entgehen, aber wenn du nicht ohnehin kurz vor der Verjährungsgrenze bist, wird das auch nicht viel bringen.

@EUROwoman: Ich hab doch gar nichts zu dir geschrieben.
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EUROwoman

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Samstag, 24. September 2011, 20:25

Hertz, Sixt und Europcar schicken anscheinend die Daten direkt an das Amt zurück, sodass man somit auch direkt vom Amt dann Post bekommt. eine Anfrage beim Einwohnermeldeamt gibt es da wohl eher nicht.

vor deinem Post steht nichts von mir, svaeni.
Dies ist nicht das Forum, wo man kostenlos Hinweise erhält, wie man kostenlos ECMR an jeder beliebigen Station bucht und ohne Aufpreis XDAR erhält.

Sachdienliche Hinweise, wo es dieses Forum gibt, dürfen jederzeit hier gepostet werden.

peak_me

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657

Samstag, 24. September 2011, 20:38

Zitat

Die Behörde kann natürlich auch einen bei dir vorbei schicken oder eine Brieftaube beauftragen. Ich wollte keine Exklusivität beanspruchen, sondern nur verdeutlichen, dass diese Möglichkeit besteht. Wenn deine Behörde einen Hang zum Geld ausgeben hat (bundesweite EWA-Anfragen kosten die Behörde Geld) geht das natürlich auch anders.
Dann achte doch besser auf deine Wortwahl. Formulierungen wie

Zitat

Der erste Schritt [...] ist der selbe.

Zitat

Dann schreibt die Behörde aber nicht dich an

Zitat

die leiten deinen Brief weiter,
vermitteln, dass du den von dir geschilderten Ablauf für die einzig praktizierte Methode hälst.
Um rüberzubringen, dass das nicht der Fall ist, sondern du nur eine Möglichkeit vorstellst (von der du garnicht weißt, ob sie überhaupt so durchgeführt wird), hättest du besser den Konjunktiv statt des Indikativs wählen sollen und vielleicht Konstruktionen wie "womöglich", "wahrscheinlich" oder "ich vermute" verwenden sollen.

Zitat

Ich wollte keine Exklusivität beanspruchen
Das halte ich übrigens für eine Schutzbehauptung. :)

Zitat

Die Gefahr liegt dann wo?
Die Gefahr liegt darin, dass jemand deinen Beitrag liest und aus der gewählten Formulierung und ähnlichem schlussfolgert, dass du Ahnung von dem hast, was du schreibst. Und das glaubt, was du schreibst und womöglich entsprechend handelt.
Auch wenn in dieser Situation die Gefahr nicht direkt augenscheinlich ist, speist sich der Ausdruck "gefährliches Halbwissen" aus der Erfahrung, dass falsche Informationen die glaubhaft verpackt werden, oft Probleme und auch Gefahren anrichten können. Er ist also hier nicht wörtlich, sondern eher provokant rhetorisch gemeint. Ich nehme an, dass Jan S. ihn hier nicht wörtlich, sondern eher provokant rhetorisch verwendet hat.
:210:
hallo

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-Christian-

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Samstag, 24. September 2011, 20:56

ich habe kein Foto bekommen und wurde von Sixt angeschrieben, nicht jedoch von der Behörde. Sixt hat mir den Brief nur in Kopie weitergeleitet

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659

Samstag, 24. September 2011, 21:00

und wann bekommt man dann frühstens bescheid? Wenn die daten bekannt sind vom Fahrzeugführer

svaeni

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660

Samstag, 24. September 2011, 21:02

Vorweg an den Fragesteller:
Ich kenne die von mir beschriebene Vorgehensweise aus leidvoller Erfahrung von den Gemeinden Düsseldorf und Frankfurt am Main, sowie aus lehrreicher Erfahrung von dem Bezirksamt Hamburg Eimsbüttel.

Dann achte doch besser auf deine Wortwahl. Formulierungen wie

Zitat

Der erste Schritt [...] ist der selbe.

Zitat

Dann schreibt die Behörde aber nicht dich an

Zitat

die leiten deinen Brief weiter,
vermitteln, dass du den von dir geschilderten Ablauf für die einzig praktizierte Methode hälst.
Um rüberzubringen, dass das nicht der Fall ist, sondern du nur eine Möglichkeit vorstellst (von der du garnicht weißt, ob sie überhaupt so durchgeführt wird), hättest du besser den Konjunktiv statt des Indikativs wählen sollen und vielleicht Konstruktionen wie "womöglich", "wahrscheinlich" oder "ich vermute" verwenden sollen.

Ich wusste nicht, dass man den Konjunktiv bei Aufzählungen von Möglichkeiten verwendet. Im Übrigen weiß ich, dass die von mir vorgestellte Möglichkeit so praktiziert wird, insofern darf man sich also darauf verlassen, dass das so praktiziert wird. Dem vernünftigen Leser dürfte auch klar sein, dass ich ohne Einblick in sämtliche kommunalen Verordnungen und Satzungen nicht wissen kann, ob diese die einzige Möglichkeit ist. Wenn du mir zutraust, sämtliche derselben zu kennen, ehrt mich das, ich muss aber leider zugeben, dass ich nicht mal sämtliche Normen eine Kommune betreffend kenne.

Zitat

Ich wollte keine Exklusivität beanspruchen
Das halte ich übrigens für eine Schutzbehauptung. :)

Das verzeihe ich dir :-)

Zitat

Die Gefahr liegt dann wo?
Die Gefahr liegt darin, dass jemand deinen Beitrag liest und aus der gewählten Formulierung und ähnlichem schlussfolgert, dass du Ahnung von dem hast, was du schreibst. Und das glaubt, was du schreibst und womöglich entsprechend handelt.
Auch wenn in dieser Situation die Gefahr nicht direkt augenscheinlich ist, speist sich der Ausdruck "gefährliches Halbwissen" aus der Erfahrung, dass falsche Informationen die glaubhaft verpackt werden, oft Probleme und auch Gefahren anrichten können. Er ist also hier nicht wörtlich, sondern eher provokant rhetorisch gemeint. Ich nehme an, dass Jan S. ihn hier nicht wörtlich, sondern eher provokant rhetorisch verwendet hat.
:210:
Wie oben schon erwähnt kann ich dir versichern, dass diese Möglichkeit so praktiziert wird. Insoweit habe ich also Ahnung. Ich bin, auch motiviert durch die Betonung deiner sprachlichen Fähigkeiten, gespannt auf Erläuterungen dazu, wie man gefahren anrichtet. Das Jan S. einige Dinge provokant verwendet ist mir klar. Das als Rhetorik zu bezeichnen würde ich mich aber nicht trauen. (Aus Wikipedia: "Rhetorik ist die Kunst der Beredsamkeit") Bei simplen Provokationen sehe ich die Kunst nicht.
Zusammenfassend kann man also sagen, dass das was ich sage so praktiziert wird und dass es für die konkrete Fragestellung von @-Christian- auch ganz unerheblich ist, weil jedenfalls die Behörde die Möglichkeit hat an seine Adresse zu kommen, er sie also auch gefahrlos auf den Brief schreiben kann (prozessual evtl. angeratene Ausnahme s.o.).



@ F10-Liebhaber: Das kann je nach Behörde einige Zeit dauern. Wie wir gesehen haben, gibt es verschiedene Verfahrensmöglichkeiten, in jedem Fall braucht es für den belastenden Verwaltungsakt (der der Bußgeldbescheid ist) einen Adressaten. Sie brauchen also deinen Namen, und müssen deshalb mindestens einmal mit der Vermietung Kontakt aufnehmen. Vermutlich schriftlich, das kann ich aber nicht pauschal für alle Gemeinden sagen.
Maach et joot, ävver nit zo off!

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