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wieland7

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16

Montag, 21. Januar 2008, 12:39

RE: alle dauern zu schnell

ich finde auch, wer bewußt zu schnell fährt, kalkuliert das Risiko erwischt zu werden und sollte sich dann nicht mit Anwältlichen Tricks da rauswinden, sondern dazu stehen....auch zu den Punkten...

wenn ich mir dieses nicht Leisten kann, sollte ich den Regeln entsprechend fahren bzw gemäß Bußgeldkatalog, d.h. nur so schnell, das keine Punkte fällig werden...

letzteres ist meine Devise...und ich jammer dann, wenn es blitzt, auch nicht rum...
wieland7


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24stunden

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17

Dienstag, 22. Januar 2008, 12:08

Absolution für Verkehrsraudis...

möchte ich hier auch nicht befürworten. Grundsätzlich; wer gegen die Regeln verstößt muß auch die Folgen tragen.Punkt! Erst recht wer vorsätzlich handelt.

Nun ist aber das in Deutschland geltende System der Punkteregelung in Flensburg nicht wirklich gerecht. Für den Durchschnittsfahrer (ca. 15.000km/Jahr), aber der Vielfahrer kann schon mal in gefährliche Punkteregionen kommen. Auch ohne sich "raudihaft" zu verhalten. Bei bis zu 100.000km im Jahr ist halt das Risiko einen Fehler zu machen auch rund 7 x höher.

Das diese Leute um (nein, gegen!) jeden Punkt kämpfen kann ich nachvollziehen.

24stunden

Charly

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18

Dienstag, 22. Januar 2008, 12:21

Es werden nicht nur Raser geblitzt

Hi Leute,
ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen. An sich sollte man zu seinen Fehlern stehen, daher würd ich Kleinigkeiten auch sofort zahlen und das Thema wäre erledigt.
Aber 24 Stunden hat hier auch total Recht, wer so viel fährt kann auch durch nicht raudihaftes Benehmen in gefährliche Bereiche gelangen. Wenn man mehrmals einen Punkt kassiert sammelt sich auch was an.
Und da diese Vielfahrer oftmals beruflich auf ihren Führerschein angewiesen sind verstehe ich auch das sie mit allen Mitteln kämpfen. Und wenn man die Chance hat den Schein zu behalten würde ich auch nach jedem Strohhalm greifen ^^
Und Rosa hat recht, die Blitzer stehen einfach teilweise an sinnlosen, unfairen und hinterhältigen Stellen, die nur dazu dienen die Staatskasse zu füllen. :cursing:

Charly

wieland7

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19

Dienstag, 22. Januar 2008, 13:25

die Blitzer stehen für den, der geblitzt wird, immer an der falschen Stelle...:-))
wieland7


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Charly

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20

Dienstag, 22. Januar 2008, 14:59

so kann man es auch sehen^^

hi Leute,
@wieland, klar kann man es auch so sehen.
Aber ich denke das es schon einige Blitzer gibt die weder der Verkehrssicherheit noch dem Lerneffekt dienen.
Am Ende von Autobahnbaustellen z.b. man sieht schon das 120 Schild und dann stehen sie noch 20 m davor, klar, nochmal die die schon rausbeschleunigen abzocken. einfach noch ein wenig Geld mitnehmen ^^
Aber das kann doch nicht Sinn und Zweck sein, der Staatshaushalt sollte nicht durch die Verkehrspolizei saniert werden :103:

Charly

Christopher

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21

Dienstag, 22. Januar 2008, 15:43

Osnabrück... wie ich dich liiiiieeebeee *sing* :love:

Wer da von der Autobahn mal direkt in die Stadt gekommen ist, weiß wovon ich hier spreche. Abzocke. Reine Abzocke. Das hat rein gar nichts mit Verkehrssicherheit zu tun. :103:
Und auch dieser Tag geht wieder mal langsamer vorbei als Reiner Calmund am Buffet...

jürgen

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22

Dienstag, 22. Januar 2008, 20:56

Radarkontrollen an der falschen Stelle schaden auch mehr als sie nutzen

@wieland, klar hast Du Recht. Wenns geblitzt hat war es immer die falsche Stelle 8) ------oder vielleicht das falsche Tempo ;( .

@Charly & Christopher, Ihr habt ja soooo.. Recht. Das sind genau die Kontrollen die für eine so geringe Akzeptanz und schwindende Lerneffekte verantwortlich sind. Öfter mal vor Kindergärten, Schulen und an Gefahrenstellen (auch in Baustellen, aber innen und nicht am Rand ;) ) eine Kontrolle würde hier und da nicht schaden.

Es ist mir auch nicht klar, wer die Entscheidungen trifft, an welchen Stellen genau die Kontrollen stattfinden.

jürgen
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the_freak

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23

Montag, 18. Februar 2008, 03:19

Hey,
Wie ist es jetzt ausgegangen?
Ist ein Ticket gekommen?

Gruß, Nick.
Wer etwas will, sucht Wege. Wer etwas nicht will, findet Gründe. (Harald Kostial)

wieland7

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24

Freitag, 7. März 2008, 11:43

Bewusst falschen Fahrer angegeben

Hab hier noch einen Artikel gefunden in der ADAC motorwelt zum Thema Ticket bekommen.

Dort heißt es: " Wer in einem Bußgeldverfahren bewusst einen Unschuldigen als Fahrer angibt, kann richtig Ärger bekommen... Straftatbestand, der mit hohen Geldstrafen geahndet wird. OLG Celle.."



Gruß wieland7
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MenschMayer

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25

Samstag, 29. März 2008, 05:34

ich glaub ich hab es bald überstanden.....oder...?

...ich hab bis jetzt nichts bekommen!
Wie sieht das genau aus mit der Verjährung? 3 Monate sind ja jetzt bald um..

flu111

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26

Dienstag, 1. April 2008, 15:09

Verjährung

Du musst Dich noch etwas gedulden. Verjährung tritt nach Ablauf von 3 Monaten ein. Die Verjährung wird aber durch das Absenden des Anhörungsbogens durch die Verwaltungsbehörde unterbrochen. Wenn in der nächsten Woche keine Post mehr kommt, dann hast Du es geschafft.



Gruß flu111 :)
Bevor ich deine Füße küsse Werde ich sie dir brechen, Mit einer Knarre zwischen deinen Zähnen Kannst du nur in Vokalen sprechen...

MenschMayer

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Dienstag, 1. April 2008, 15:23

Wird die Postlaufzeit durch den Streik unterbrochen?

Gerade habe ich mit bekommen das ver.di im Postsektor streikt?
Wird diese ominöse 14tägige "Postlaufzeit" daswegen jetzt unterbrochen??

Also Generell: Verjährung nach 3 Monaten +2 Wochen Postlaufzeit!

Und im falle eines Streiks muss ich diese Zeit auch noch hinzu addieren.. oder?

MM

flu111

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28

Dienstag, 1. April 2008, 16:56

Verjährung

Das hat mit der einer Postlaufzeit von 14 Tagen nichts zu tun. Aus der Akte muss sich konkret ergeben, wann der Anhörungsbogen erstellt wurde und die Versendung veranlasst wurde. Da das heute alles per EDV läuft, ist das praktisch ein Vorgang. Dann muss das Schriftstück in den normalen Geschäftsgang gegeben werden. Wenn dann im Geschäftsgang eine Verzögerung auftritt , ist dies für die Verjährungsunterbrechung ohne Bedeutung. Eine Postlaufzeit von 14 Tagen kann daher nicht als absolut unterstellt werden. Der Streik hat keine Auswirkung, da es allein auf das Absenden ankommt. Du musst halt noch etwas warten.

flu111
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Metatron

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29

Dienstag, 1. April 2008, 17:52

Das würde ich so nicht unterschreiben. Natürlich kommt es darauf an wann derjenige es bekommen hat bzw. wann es seinen "Einflussbereich" erreicht hat. Um ein Verwarngeld zu zahlen hat man, wenn ich nicht irre, 14 Tage Zeit. Wenn also die Post streikt und man das Schreiben nach Fristablauf erhält, kann man ja nichts dafür. Es gilt: Ab Empfang. Aber das nachzuweisen ist natürlich eine andere Sache...

30

Dienstag, 1. April 2008, 18:52

thx

Eigetl. ist das alles ohne Bedeutung, da die "Post" jetzt ja eh nicht 2 Wochen lang streiken wird.
Und ich nehme an, das der Film am 01.01 leer war(weil 1.000 andere davor drüber sind) oder irgend eine Datensyncronisation an dem Geräten(Blitzer) durchgeführt wurde.
Anders kann ich mir es nicht erklären wieso bis jetzt nichts gekommen ist.
Ich glaube nicht das da jetzt einer sitzt der meint: "hmm, Neujahr... dem schenk ich's.."..

MM

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